Brennessel … mjammmm …

31. Mai 2010

Mjammmmmhhhh! Eben probiert! Seeeehr lacka!

Rezept:


Die Brennessel haben übrigens 20x mehr Vitamin C als Orangen und 200x mehr als Bananen!
Probier’s gleich aus! – Ist wirklich ein Geschenk!!!

 


Liebe usw.

28. Mai 2010

Unzählige Gedichte, Liedtexte, Sehnsüchte, aber auch wissenschaftliche Untersuchungen drehen sich um das Glück, unser Lebensglück.
In meinen Gesundheitsvorträgen können oder wollen die Leute oft nicht glauben, dass Gesundheit, dass Gesundung von – teils sogar schlimmsten – Erkrankungen so einfach möglich sein soll.
– Es ist so einfach!
Und damit in Verbindung steht auch die Frage nach einem glücklichen Leben.
Diese Frage ist genauso einfach zu beantworten. Ja, sogar so einfach, dass man sich fassungslos an den Kopf greifen könnte, über diese zahllosen Dramen die tagtäglich ablaufen.
Es geht im Prinzip nur um eine einzige Frage, um eine bewusste Entscheidung:

Will ich glücklich sein oder nicht?

WIR können das entscheiden!
Hat man sich erstmal FÜR das Glück entschieden, ist schon viel getan. Denn diese Ja- Entscheidung, dieses Bewusstsein ‚Ja, ich kann’ wird schon einen ganz wunderbaren Einfluss auf Dein ganzes Leben ausüben.
Mit diesem schon mal gut gepackten Rucksack auf dem Weg ins Glück kommt man bald zu zwei Abzweigungen:

  • Die erste fragt Dich:
    Willst Du gesund sein? Oder willst Du krank sein?
    Denn, auch hier wiederum: WIR haben es in der Hand, ob wir lebenslang – und das kann lang werden! 😉 – dauergesund leben wollen oder ob wir von Arzt zu Arzt, von Virus zu Virus und von Klinik zur Therapeuten stolpern wollen.
  • Die zweitwichtigste Frage in unserem Leben betrifft die Liebe.
    Auch hier entscheiden WIR!
    Deshalb haben wir uns bei dieser Weggabelung zu entscheiden:
    Will ich lieben oder nicht?
    Wenn Du Dich auch da FÜR die Liebe entscheidest, wird Dir nichts schlimmes mehr passieren. Denn Liebe ist ansteckend, Liebe entwaffnet, Liebe macht lieb!
  • Ich denke, es ist relativ klar, dass sich die allermeisten Menschen FÜR die Gesundheit und FÜR die Liebe entscheiden werden.
    Der Fallstricke gibt es eigentlich nur zwei:

  • Man kann nicht glauben, dass es so einfach sein kann. Man kann nicht glauben, dass man 120 Jahre lang immer nur gesund sein kann. Man kann nicht glauben, dass einen alle nur lieben.
    Ich sag Dir, es ist so! – Stopp! Sag nichts dagegen. Glaub es mir einfach. Was hätte ich davon, Dich zu belügen? Außerdem werde ich es nicht diskutieren mit Dir, denn das ist schon eine der Fallen.
    Glaub es einfach mal und lebe es. Einen Kassensturz kannst Du später immer noch machen …
    Sobald Du diese Entscheidung getroffen hast, müssen alle Zweifel weg! Denn Zweifel schwächen Dich nur.
    Du musst mit voller Energie diesen Weg gehen.
  • Kaum jemand sagt deutlich ‚Nein, ich will nicht gesund sein’, ‚Ich will nicht geliebt werden’, sondern verschleiert und versteckt sein ‚Nein’ hinter und unter ‚tausenden’ Wenn und Abers: ‚Soll doch er den ersten Schritt machen’, Ich bin doch nicht ihr Diener’, ‚Wenn das schon im Angebot ist …’, ‚Ach das bisschen … kann doch nicht schaden’, usw. usf.
  • Das ist wichtig! EINMAL entscheiden und dann kraftvoll in EINE Richtung gehen.
    Klar kann man auch herumgondeln in der Schicksalswelt, sich vom Bauch leiten lassen, einen Tipp ausprobieren, ein Angebot annehmen, etc.
    Nur, wie machst Du es, wenn Du nach Rom willst? Buchst Du einen Direktflug oder checkst dort ein, wo eine so sympathische Gruppe steht, wo die kürzeste Warteschlange ist, wo die süßeste Stewardess sitzt, um Dich dann zu beschweren, dass Du über Stockholm oder Kairo geflogen bist?
    Entscheide Dich klar und gehe dann klar vor!

    ALLES hat eine Ursache!
    Wenn Du etwas willst, musst Du es säen und hegen und nicht warten, ob es geflogen kommt, nach anderen Pflänzchen gucken, dem Wetter zürnen, etc.
    Also entscheide Dich!
    Willst Du ein Leben als ‚Drama- Queen’ oder ein langes, liebevolles Leben in Gesundheit?

     


    Alltags- Wahnsinn

    27. Mai 2010

    Ich mache meine Gesundheitsberatung schon lange genug, um zu wissen wie wenig beweglich das ‚Gewohnheitstier’ Menschen sein kann. In manchen Fällen wird mir aber schon das Herz schwer, wie viel sich Leute durch ihre Selbstbegrenzung selber aufladen.
    Gestern lernte ich eine Frau kennen, die das bis zur fast Unerträglichkeit in sich vereinte.
    Ich sah sie beim Kräutersammeln in der Au und dachte mir: ‚Aha, von meinen Kräuterwanderungen kenn ich sie nicht. Gibt es da bereits Mitbewerber?’ und fragte sie was denn sie mit den Kräutern vorhätte.
    Es stellte sich heraus, dass sie ihre Zuchtkaninchen damit füttert, selber aber alles isst, was Menschen kaputt macht.
    Auf mein ‚Diese Kräuter wären aber für uns vielleicht auch nicht das Schlechteste.’ beeilte sie sich zu versichern, dass sie das nicht brauche, weil es ihr ohnehin mit ihrer Lebensweise bestens gehe.
    Schon mal am Plaudern kam sie aber nach einigen Themen zu ihren unzähligen Krankengeschichten bei denen ich mich nicht nur fragte, was da dran ‚gut gehen’ sein soll, sondern entsetzt war, was Menschen alles an Problemen haben können.
    Irgendwie war ich von dieser Wechseldusche aus ‚Alles ist in Ordnung mit mir’ und ‚Ich bin etwas Besonderes durch meine vielen Krankheiten’ wie gelähmt und hörte mir das eine Zeitlang an.
    Irgendwann wollte ich es genauer wissen und versuchte sie an einem Problem, da waren wir zufällig bei ihrer Gebärmutterentfernung, festzumachen und davon genaueres zu erfahren, ob sie sich darüber Gedanken macht, wieso gerade sie, warum gerade das, etc.
    Bei dieser Gebärmuttersache z.B. stellte sich heraus, dass sie überhaupt nie Probleme ‚da unten’ gehabt hatte, bei einer Routineuntersuchung der Arzt aber gemeint hatte ‚Naja, Frau xy, sie wären eigentlich auch schon in dem Alter, dass wir da etwas machen’.
    Wahnsinn Nr.1 war, dass sie sich die Gebärmutter rein präventiv und unhinterfragt entfernen ließ. Wahnsinn Nr.2, dass dabei einiges schief gegangen sein dürfte, Wahnsinn Nr. 3, dass sie seither Dauerpatientin ist, Wahnsinn Nr. 4, dass sie diese Entscheidung getroffen hatte, weil der ‚Herr Doktor’ das so gut, mit ‚schaun’ Sie, was weg ist, kann keine Probleme mehr machen’ erklärt hatte und heute noch für richtig hält. Und Wahnsinn Nr.5 ist, dass sie auch heute noch niemandem böse ist oder irgendwo eine Schuld sieht, weil ja ‚überall wo gearbeitet wird auch Fehler passieren können’ und dann noch ihre Besonderheit da draufsetzt, dass immer sie die Spezialistin für Ausgefallenes und für Pannen sei.
    Damit war es aber nicht genug. Diese Frau hat wirklich so ziemlich alles, was ich je gelernt habe, was man unter Zivilisations- verursacht einreihen könnte, kippte aber bei jedem auch nur leisem Ansatz von mir, dass man das ev. auch durch eine Änderung der Lebensweise beheben könnte sofort in die, mich Belehrende und gab Erklärungen und Begründungen, die ihr die Ärzte aufgeschwatzt hatten die so unendlich dämlich waren, dass ich es nicht fassen konnte.
    Ich hab irgendwann das Handtuch geworfen, lautet ja schließlich die Regel Nr. 1 meines Berufes ‚Nur helfen, wer Hilfe will’. Aber ich war wieder einmal entsetzt darüber, wie schamlos Ärzte ihren Intelligenz-/ Bildungs- Vorsprung ausnutzen, um Menschen für ihre kranken Ideologien und Geschäfte zu missbrauchen und sie damit auch auf Dauer für gesunde, naturrichtige Denkweise und Weltsicht ruinieren.
    Sieht man sich die Ursachen, wie so etwas überhaupt passieren kann, genauer an, kommt man zu dem Schluss, dass diese Ärzte und Geschäftsleute nur das Ergebnis einer jahrelangen erfolgreichen Manipulations- Kette ernten können, die im Elternhaus mit der Einstellung ‚Kinder können nichts und müssen erst alles lernen’ beginnt und in Kindergärten und Schulen zum total außen-, fremd-, Autoritäts- und Fachleute- orientierten Unmündigen perfektioniert wird.
    Durch ihre Liebe zu den Kaninchen konnte ich mir die Frage nicht verkneifen, warum sie eigentlich glaube, dass diese Tiere nicht all diese Krankheiten haben, von denen sie mir erzählt hatte. Doch auch darauf hatte sie sofort eine Antwort parat: ‚Die sind doch nicht so kompliziert gebaut wie wir!’ und gleich noch mal die Koketterie ‚Ich bin halt ein Medium, das alles haben muss was es gibt’ ….
    In solchen Fällen kann man Unwissenheit wirklich nur dankbar als Gnade sehen …


    Das Wunder ‚Sonnen- Therapie‘

    25. Mai 2010

    Ich lebe schon fast 20 Jahre nach ‚paradise your life’- Kriterien und beobachte sehr gern und sehr viel. Dabei denke ich mir immer wieder mal ‚Jetzt dürfte ich bald alle Menschen- Unsinne bereits gecheckt haben’ von denen ich weiß, dass sie in der Natur besser gelöst werden.
    Doch immer wieder ertappe ich mich bei einer Betriebsblindheit, die mir so selbstverständlich ist, dass ich sie noch nie kritisch hinterfragte.
    Ich wusste, dass unsere Haut Luft, Reize und Sonnenlicht braucht und dass unsere Bekleidung und Behausung nicht artgerecht ist.
    Auch bewege ich mich wo immer es geht nackt und genieße Sonne, Regen und Wind auf der Haut.
    WIE wichtig aber Sonnenlicht auf unserer Haut für unsere Gesundheit ist und wie gut das bereits erforscht ist, erfuhr ich erst aus dem sehr interessanten Buch ‚Sonnenlicht, Das größte Gesundheitsgeheimnis’ von Thomas Klein.
    Darin sind nicht nur so wichtige Dinge zu lesen, wie Kunstlicht, Sonnenbrillen, Solarien und Sonnencremes möglichst meiden, sondern auch diese beiden Geschichtchen:

    Im Sommer 1959 wies der Licht- Forscher John Ott 15 Krebspatienten an, möglichst viel Zeit im Sonnenlicht zu verbringen, Brillen, Sonnenbrillen, Kunstlicht und TV zu meiden. Am Ende des Sommers war das Tumorwachstum in allen Fällen gestoppt.
    John Ott versuchte daraufhin Krebskliniken für ähnliche Versuche mit größeren Samples zu finden. Er erfuhr ausschließlich Ablehnung. Mit Sonnenlicht- Therapie ist schließlich kein Geld zu verdienen …

    Ähnliches berichtet der Sonnen- Doktor Zane Kime, der von einer 41jährigen Brustkrebs- Patientin konsultiert wurde. Ihr wurde bereits eine Brust amputiert und eine Chemotherapie verordnet, da sich Metastasen gebildet hatten. Die behandelten Ärzte machten ihr keinerlei Hoffnung mehr.
    Dr. Kime empfahl ihr ein Programm mit natürlicher Ernährung, viel Sonnenlicht und Verzicht auf Fette, Öle und Fabriksnahrungsmittel.
    Sie nahm die Empfehlungen sehr ernst, verbrachte fast die ganzen Tage im Freien und konnte bereits nach einigen Monaten wieder arbeiten gehen und erfreute sich auch nach Jahren noch bester Gesundheit. Sie hatte ihre Krebserkrankung vollkommen überwunden.

    Was wir uns mit Kunst-, vor allem Leuchtstoffröhren- Licht antun, die wir ja an fast allen Arbeitsplätzen, in Büros, Supermärkten, Krankenhäusern, Banken, etc. antreffen, mag dieser Tierversuch von John Ott erahnen lassen:
    Mäuse unter

    rosa Leuchtstoffröhren lebten durchschnittlich   7,5 Monate
    weißen Leuchtstoffröhren lebten durchschnittlich   8,2 Monate
    Tageslicht lebten durchschnittlich 18,1 Monate

    Je naturwidriger das Licht und je länger die Einwirkung, desto kürzer die Lebenserwartung und um so höher die Zahl der Krebsfälle!

     


    Ver-rückte Welt

    22. Mai 2010

    Die Krankenhäuser bersten vor Leid, in Labors wird mit Hochdruck geforscht, Schlagzeilen machen immer wieder Hoffnung, dass nun doch endlich Krebs, HIV, Allergien, etc. besiegt sein könnten, aber die Menschen werden kränker und kränker.
    Dabei ist seit Urzeiten bekannt wie man lebenslang dauergesund leben könnte.
    Zu allen Zeiten gab es Ärzte, Forscher, Naturheiler, Gelehrte, die genau wussten, wie genussvolles und dennoch topgesundes Leben aussieht.
    Das letzte Jahrhundert war förmlich prallvoll mit wissenschaftlichen Untersuchungen, die damals schon und sofort einen Schlusspunkt hinter all die z.B. Krebserkrankungen hätten setzen können.
    Aber nein, diese Einzel- Arbeiten verschwanden im Strudel der Sensationsmeldungen die unzählige Profiteure mit Medienhilfe spektakulär lancierten.
    Immer wieder werden hochprofessionell Erfolge ankündigt, die dann aber nie eintreten, was ‚dank‘ der Vergesslichkeit der Menschen auch nicht sonderlich auffällt.
    Viele Entdeckungen werden aber auch von der Ärzteschaft ignoriert oder verleugnet, bis sie sich nicht mehr verhindern lassen, um sich dann für den Durchbruch feiern lassen. Die Geschichte von Semmelweis oder die der Rachitis- Prävention sind nur zwei Beispiele von vielen.
    Ich möchte heute einige prominente ‚Kollegen’ zu Wort kommen lassen, die lange vor mir und weit treffender als ich ausdrückten, worum ich mich hier seit Wochen bemühe:

    Die größte aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei, für Erwerb, für Beförderung, für Gelehrsamkeit, für Ruhm …
    (Arthur Schopenhauer)

    Zur Erlangung einer optimalen körperlichen und geistigen Gesundheit müssen wir aus unseren städtischen Höhlen kriechen …
    (Russell Reiter)

    Und denn, man muss das Wahre immer wiederholen,
    weil auch der Irrtum um uns her immer wieder geprediget wird,
    und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse.
    In Zeitungen und Enzyklopädien,
    auf Schulen und Universitäten,
    überall ist der Irrtum obenauf,
    und es ist ihm wohl und behaglich,
    im Gefühl der Majorität,
    die auf seiner Seite ist.
    (Johann Wolfgang von Goethe)

    Die Hölle ist die zu spät erkannte Wahrheit.
    (John Locke)

    Niemand wird Krankheiten heilen können, der nicht die wirklichen Ursachen kennt.
    (Aurelius Cornelius Celsius)

    Am Anfang der Gesundung steht die Kenntnis des Fehlers
    (Seneca)

    Niemand kann heute sagen, dass wir nicht wüssten, was Krebs ist und worin seine Hauptursache liegt. Ganz im Gegenteil, es gibt keine Krankheit, deren Hauptursache besser verstanden wird. Jeder kann wirksam Krebs vorbeugen, wenn er es auch nur wirklich will. Es ist Ignoranz, die die Menschen daran hindert; es sind die Propheten des Agnostizismus(Uneinsichtigkeit, Unfähigkeit zur Einsicht), welche die Anwendung der wissenschaftlichen Erkenntnisse bei der Krebsverhütung verhindern. Millionen Menschen sterben unnötigerweise an Krebs.
    (Dr. Otto Warburg)

    Gesundheit beginnt im Kopf
    (Seneca)

    Besonders überwiegt die Gesundheit alle äußeren Güter so sehr, daß wahrlich ein gesunder Bettler glücklicher ist als ein Kranker König.
    (Arthur Schopenhauer)

    Bleibe der Natur nahe, und die ewigen Gesetze werden dich beschützen.
    (Dr. Max Gerson)

    Gesundheit erflehen sich die Menschen von den Göttern, dass es aber in deren eigener Hand liegt, diese zu bewahren, daran denken sie nicht
    (Demokrit)

    Die Ernährung ist nicht das Höchste im Leben, aber sie ist der Nährboden auf dem das Höchste gedeihen oder verderben kann.
    (Dr. Bircher-Benner)

    Das Leben der Menschen ist eine Tragödie der Ernährung
    (Arnold Ehret)

    Wenn Du nicht bereit bist Dein Leben zu ändern, kann Dir nicht geholfen werden
    (Hippokrates)

    Wann werdet ihr endlich einsehen, dass nicht Gott Krankheit, Leiden und Niedergang über uns schickt, etwa um uns zu strafen, sondern dass unsere Blindheit und unser ahnungsloser Ungehorsam gegen seine Gesetzte dieses Unheil werden lassen.
    (Dr. Max Bircher-Benner)

    Den Wert unserer Gesundheit erkennen wir erst, wenn wir sie verloren haben
    (Georg Christoph Lichtenberg)

    Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat,
    wird Zeit für seine Krankheit haben müssen.
    (Alter Wahrspruch)

    Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden;
    es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.
    (Johann Wolfgang von Goethe)

     


    Stell dir vor (5)

    20. Mai 2010

    Stell Dir vor alle diese 4 vorangegangenen ‚Stell dir vor’ s haben sich tatsächlich einmal so zugetragen. All diese Abstiege passierten tatsächlich und machten aus dem ehemaligen Paradies unsere heutige Welt …

    Dennoch besteht die wunderbare Gerechtigkeit dieser Welt, auch heute noch, darin,

    • dass jedermensch zu bezahlen hat, wieweit er die Naturgesetze be- oder missachtet bzw.
    • dass es jedermensch jederzeit möglich ist in dieses ‚alte Paradies’ zurückzukehren.

    Die Menschen die versuchen, – sogar höchst erfolgreich versuchen, Teile dieses Paradieses in unsere heutigen Leben zurückzuholen werden von der ‚breiten Masse‘ ignoriert, von System- Manipulierten für Fantasten gehalten bis verlacht und von den Profiteuren, die vom Leid anderer bestens leben, bekämpft.

    Ich bin einer dieser Menschen …
    … und wir werden täglich mehr! 😉

     
    PS: Wer sich nicht mehr an alle ‚Stell Dir vor’s erinnert:

  • Stell Dir vor (1)
    Wunderbare, liebesfähige Tiere werden zu verdreckten Schlachtieren gemacht
  • Stell Dir vor (2)
    Aus einem Paradies der Fülle wird Mangelbewusstsein und Plackerei
  • Stell Dir vor (3)
    Die Harmonie des ‚Es ist wie es ist‘ stürzt in die teilende Dualität und separierende Vielfalt
  • Stell Dir vor (4)
    Lebenslang dauergesunde Wesen werden zu Kassenpatienten, Krebs- und AIDS- Kranken, Allergikern und einem immensen Wirtschaftsfaktor
  •  


    Gras a la carte

    19. Mai 2010

    Von der Beobachtung unserer ‚Verwandten’ im Regenwald wissen wir, dass unsere frühen Vorfahren zu all den Früchten zweifellos auch viel Grünes gegessen haben müssen.
    Aus der Schule wissen wir, dass Chlorophyll praktisch die Basis unserer Existenz, und unserem roten Blutfarbstoff, dem Hämoglobin sehr ähnlich, ist. Beide haben dieselbe Grundstruktur, bloß sitzt beim Hämoglobin ein Eisenatom im Zentrum, während das Chlorophyll ein Magnesiumatom besitzt. Dieses ‚Pflanzenblut’ unterstützt unsere Blutbildung und verbessert die Sauerstoffversorgung der Zellen.

    Wildkräuter werden bereits immer ‚salonfähiger’. Was einen breiten Zugang auf unsere Teller aber noch nicht schaffte ist das Gras.
    Doch schon in der Bibel wird erwähnt, dass Nebukadnezar sich sieben Jahre lang bestens und ausschließlich von Gräsern ernährte.
    Besonders wichtig wären sie gerade in der heutigen Zeit, in der unser fast aller Hauptproblem die Übersäuerung ist, da sie hoch basisch wirken und (saure) Schlacken aus den Depots lösen bzw. diese ausschwemmen.
    Sie sind reich an Mineralien (14), Spurenelementen, Vitaminen (13), Aminosäuren (20) und Enzymen. Sogar das, für fleischlos lebende Menschen angeblich so wichtige B12 findet sich in Gras. Und im fast Übermaß auch den oben beschriebenen Wundersaft ‚Chlorophyll’.
    Nicht zufällig machen Kühe aus Gras eiweißreiche Milch. Denn Gras besitzt einen mehrfach höheren Eiweißanteil als Milch! Noch dazu können wir das pflanzliche Eiweiß weit besser verstoffwechseln, als tierisches.
    In den USA wurde Ann Wigmore mit ihren Weizengrassäften bekannt, mit denen sie fantastische Erfolge erzielte.
    Mittlerweile gibt es genug Hilfsmittel und Bücher für die Anzucht, Ernte und Verarbeitung von Weizengras.
    Mir ist das zu kompliziert und ich bin auch dem Weizen gegenüber etwas skeptisch, da er eine sehr zivilisierte, um nicht zu sagen hochgezüchtete Pflanze ist.
    Von der wunderbaren Wirkung der Greens aber bin ich zutiefst überzeugt. Kirschen, ohne immer wieder mal Kirschenblätter dazwischen, zu essen, ist für mich fast schon undenkbar. Dass ich auch Wildkräuter in Mengen vertilge habe ich bereits geschrieben.
    Das Gras mache ich mir, sieht man von ein bisserl Naschen beim Wandern oder im Garten ab, erst zunutze, seit ich einen ‚Grassaft- fähigen’ Entsafter habe. Damit ist es wirklich einfach sich dieses wunderbare Chlorophyll einzufüllen.
    Pur ist Grassaft einigermaßen gewöhnungsbedürftig und zu intensiv. In Karotten-, Orangen- oder Apfelsaft besitzt er aber einen sehr interessanten Geschmack, den ich mir immer wieder gerne gönne.
    Ich kann nur jedermensch empfehlen, es einmal mit dieser völlig missachteten und verkannten Vital- ‚Bombe’ zu versuchen. Allein schon wenn man diese Farbe einmal in natura gesehen hat, weiß man, dass das power pur ist!
    Grassaft ist bei Erschöpfung ein wahrer Energiespender, benötigt praktisch keine Verdauungsenergie und liefert alles was der Körper braucht.
    Entsafter gibt es für Handbetrieb und elektrische. Für den Anfang und zum sofortigen Kosten reicht es aber auch schon, immer wieder mal ein paar zarte Grashalme zu einem Knäuel zu wickeln und zu zerkauen.
    Jetzt im Frühling findet man noch sehr zarte Gräser. Gegen den Sommer hin werden sie schon teilweise sehr strohig und hart, was zwar kein Problem ist, aber für Anfänger etwas unattrakiv sein könnte.
    Versuch’s mal!
    Nein, das klingt zu unbedeutend …
    Versuch es unbedingt! Es wird Dich überzeugen!

     


    Stell dir vor (4)

    18. Mai 2010

    Ja, stell dir vor, nimm Dir Zeit und denk Dich in folgende Welt rein:
    Stell dir vor, eine Gesellschaft, in der Krankheiten völlig unbekannt sind. Alle Wesen leben so, wie es ihre Körper verlangen. Damit sind sie optimal fit, um praktisch alle ‚Erreger- Angriffe’ abzuwehren und dauerhaft gesund zu bleiben.
    Es gibt und braucht weder Krankenhäuser, noch Pillen oder Ärzte, denn es gibt weder Zahn- noch Kopfschmerzen, Geburten verlaufen natürlich und leicht, Kinder weinen nicht mehr und Alte werden nicht gebrechlich sondern verabschieden sich nach dem Abschluss ihres Lebensbogens friedfertig und gesund in eine andere Welt.
    Als eines Tages einige aus widrigen Umständen oder Experimentierfreude beginnen, ihre natürlichen Bedürfnisse und Impulse zu missachten, nach Ersatz- oder modischeren Angeboten zu greifen, schwächen sie damit zwar ihre Körper, doch sind diese immer noch stark genug, um nicht sofort reagieren zu müssen, zu erkranken.
    Bald finden sich, wie bei allen Neuerungen, Nachahmer dieser ‚modernen’ Lebensweise und Unnatürliches wird zur unbeachteten Gewohnheit. Mit Fortschreiten dieser neuen ‚Mode- Belastungen‘ müssen die damit bedrängten Körper versuchen, irgendwie zu entgiften.
    Dadurch wird nun vermehrt geschwitzt, mehr gestunken, die Nasen rinnen, die Frauen beginnen zu bluten, Kinder husten, Insektenstiche schwellen plötzlich an.
    Doch die Zeiten der absoluten Gesundheit liegen nun schon Generationen zurück und sind längst vergessen. So werden diese kleinen Unpässlichkeiten zu Selbstverständlichkeiten und nach einiger Zeit zu Krankheiten, die es ‚nun einmal gibt’.
    Dass es sich um Winke, um Rettungs- und Entgiftungs- Aktionen der Körper handeln könnte, kommt niemandem mehr in den Sinn.
    Heiler treten auf den Plan. Diese können zwar nicht oder nur kurzfristig helfen, machen sich aber sehr beliebt, da sie Heilungs- Hoffnungen nähren und von, vielleicht doch noch vorhandenen, Resten von Selbstverursachungs- ‚Schuld’ freisprechen. Die neuen, nun wahren Schuldigen – sagen sie – sind, erst böse Geister, später dann böse Erreger. Jedenfalls aber werden die Schuldigen ins bequem patientenentlastende Außen verlegt.
    Die so, bald beliebten, als unentbehrlich angesehenen Heiler merken bald, dass wirkliche Gesundheit bzw. eine Rückkehr zum alten System sie ihre angesehene und bestdotierte Position kosten würde. Damit ‚muss’ Krankheit nun endgültig zu einem unentrinnbaren, unbeeinflussbaren Schicksal werden … (wird fortgesetzt)

     


    Ja, ich will!

    17. Mai 2010

    Wunderschön, wenn zwei Menschen bedingungslos ‚Ja’ zueinander sagen; eine bewusste Entscheidung, nach reiflicher Überlegung und übervollem Herzen, die beide bestätigt und erfreut und einen gemeinsamen Weg ebnet und erleichtert.
    Doch ist unser Leben, unsere Lebendigkeit ein nicht ebenso wichtiger lebenslanger Partner?
    In der Regel werden wir in das Leben ‚geworfen’, lassen es geschehen und beginnen, lassen uns von anderen lenken bis manipulieren und übernehmen relativ kritiklos alles von der Mimik, über die Laute, die Worte, die Regeln, … praktisch unser ganzes Verhalten. Wir werden in eine Welt hineinsozialisiert, die nicht unsere ist. Uns wird als selbstverständlich anerzogen, nicht weil es unseren Bedürfnissen entspricht, sondern weil es Generationen zuvor, aus heute unerfindlichen Gründen, als Regel aufgestellt wurde. Wir gewöhnen uns von klein an an schlimmste Lebensführungsfehler, bloß weil wir nichts anderes sehen/ kennen. Kaum jemals machen wir uns Gedanken, was wir wirklich bräuchten, wonach wir uns zutiefst in uns sehnen.
    Wir können sozusagen unser Zukunfts-, unser Lebens- Bild nur mit den Farben malen, die uns unsere Eltern und Lehrer auf unsere Palette gepatzt haben.

    Nie sagen wir bewusst ‚Ja!’ zu diesem Wunder ‚Leben‘, das uns geschenkt wurde.
    Das wäre doch aber auch schön, wenn wir unser Sein, unser Leben bewusst und bedingungslos annehmen könnten wie unsere Liebsten, oder?
    Bevor wir dies tun, sollten wir aber vielleicht zuerst mal genau hingucken, ob wir im ‚richtigen’ Leben sind, ob es dieses Leben ist, in das wir geführt wurden, das wir bejahen können.
    Ich sag’s hier jetzt in Extremkurzform, da ja ohnehin der ganze blog um dieses Thema kreist:
    Unser Zivilisationsleben ist wunderschön, doch bezahlen wir in ihm für jedes Vergnügen mit Geld, Leib und Leben. Noch viel wunderbarer ist ein naturrichtiges Paradiesleben, in dem selbstlos aus der unendlichen Fülle geschenkt wird.
    Falls Du diese Art von Leben schon kennst, schon ein wenig mitgelesen hast hier im blog und langsam Appetit darauf bekommst, würde es mich freuen und Dir zweifellos einen ‚positiven Schub’ geben, wenn Du – vielleicht in einer kleinen Zerimonie – bewusst und bedingungslos ‚Ja’ sagen würdest zu Deinem Paradiesleben.
    Es ist ein ‚Ja’ zum Leben, zur Lebendigkeit, zur lebenslangen Dauergesundheit, ein ‚Ja’ zu allen Mitwesen, zur Mitwelt, zum Planeten, ein ‚Ja’ zur Liebe, zur Selbstlosigkeit und letztendlich zu Dir.
    Lass Dich nicht mehr von Modetrends und Werbespots auf Shoppingmeilen und in Geschäfte hetzen. Lass Dich nicht mehr von Panik- headlines zur Apotheke oder zu Banken scheuchen. Lass Dich nicht mehr von Ärzten und Vorsorge- Geschwätz im Kreis überweisen, bis alle ihre Taschen voll haben. Lass Dich von Empfehlungen nicht mehr in neueste In- Schuppen, in Trend- Resaurants lenken.
    Vergiss all diese Hast, all dieses Gesuche und Gegiere im Außen. Da liegt nicht das Glück. Da findest Du keine Zufriedenheit. Beides findest Du nur in Dir!

    Ganz besonders wichtig und weitreichend wäre solch eine Entscheidung, solch ein ‚Ja‘, wenn Du es mit jemandem gemeinsam treffen, oder gar eine Familie gründen, möchtest.
    Gerade Kinderleben nehmen in ‚artgerechter’ Weise einen so wunderbar anderen Verlauf, dass mir hier der Platz fehlt mich wegzuschwärmen 🙂
    Ja, liebeR MitleserIn, sag ‚Ja’! Sag ja zum Leben! Sag ‚Ja’ zu Dir!

    Nachsatz: Bei einer von der gesellschaftlichen Norm abweichenden Lebensführung, sollte man nicht den Druck des Gegenwinds der einem entgegenschlägt unterschätzen. So sehr wir im ‚Normalleben’ unbewusst von Werbung, Erzählungen, Artikeln, Berichten, etc. beeinflusst werden, so sollten wir uns tools zurechtlegen, die uns zu Beginn unseres neuen Lebens ‚auf Linie’ halten. Es gibt sehr gute Bücher zu dem Thema, unzählige websites und blogs. Wenn man sich mit solchen Häppchen täglich eine Freude macht, flutscht auch das neue Leben viel leichter.
    In diesem Sinne:
    paradise your life!

    – Oder: Ja! Ich will! Ich (re)paradiese mein Leben!

     


    Erhebet Euch!

    16. Mai 2010

    Erhebet Euch, Geliebte,
    noch ist es nicht zu spät,
    erhebet Euch, erhebet Euch,
    eh dieser Tag zu Ende geht!

    Und:
    Erhebet Euch, erhebet Euch
    Wir brauchen eine Tat
    Und Eure tiefste Sehnsucht
    sei euer bester Rat

    sang der Heller Franzi schon in den 1980er- Jahren:

    Keiner hat sich erhoben. Alles ist nur noch schlimmer geworden …

    Liebe Leute!
    Seht Euch doch um!
    Was hat man aus Euch gemacht!?
    Minister sagen Wirten was ihre Gäste zu tun oder zu lassen haben. Erwachsene Menschen bleiben vor leeren Kreuzungen stehen, weil ein rotes Licht leuchtet! Mit einem Taschenmesser, das früher zu jedem Mann gehörte hat man heute keine Chance eine Reise anzutreten bzw. löst Terror- Alarm aus. Millionen lassen sich von Politik und Medien Herdentier- artig von Pferch zu Pferch treiben.
    Es bedarf nur einer schwachsinnigen Schlagzeile a la Schweinegrippe oder Terroranschlag und Millionen erstarren in Angst, stürmen die Apotheken.
    Für eine läppische Autofahrt wird auf den Meter, auf den Stundenkilometer, genau vorgeschrieben, was wir wo und wie zu tun, wie wir vergurtet zu sein, haben.
    Während wir arbeiten, uns um unsere Familien kümmern, die Gesellschaft am Funktionieren halten, stimmen die von uns bezahlten Parlamentarier ein Gesetz nach dem anderen ab, von dem wir nichts wissen, das uns aber rechtskräftig bindet.
    Wir werden in Kindergärten und Schulen gesteckt um unseren Willen, unsere unbändige Neugierde und Lebens- und Abenteuerlust zu brechen und zu kanalisieren, uns für die kritiklose Annahme der Werbebotschaften und Medienmeldungen zu konfigurieren.

    Liebe Leute, seht Euch um! DAS soll Leben sein!?
    Eine Supermarkt- Geschäftsführerin erzählte mir, dass bereits am Tag nach der Erstausstrahlung eines neuen Werbespots die Leute nach dem Produkt fragen und suchen! In einer Zeit, in der jeder nicht nur alles, sondern bereits viel zu viel (Belastendes) hat, laufen die Leute, um etwas zu kaufen, das sie nicht brauchen und über das sie schändlichst belogen wurden! Und zahlen noch dazu selber die Werbung die ihnen Hirn und TV- Zimmer verschmutzt!

    Liebe Leute, es ist niemand für unser Schlamassel verantwortlich zu machen, als wir selber. Wir stimmen ab. Wir stimmen tagtäglich mit unserem linientreuen Verhalten ab. Wir stimmen bei jedem Kauf ab und wir wählen immer wieder Parteien, von denen wir bereits vor der Wahl wissen, dass sie ersteinmal ihre Versorgungsfälle in entsprechende Positionen hieven, ihre eigenen Bezüge erhöhen und sich wunderbare, aber sinnlose Dienstreisen auf unsere Kosten leisten, uns aber ‚den Gürtel enger schnallen‘, werden.

    Liebe Leute, macht einen Lebens- Kassasturz! Werdet Euch dieses Geschenks ‚Leben’ bewusst!
    Vertrödelt es nicht!
    Lebt!
    Seid ver-rückt!
    Erlebt!
    Liebt!
    Werdet lebendig!
    Schafft Euch das Paradies, auf das Ihr ein Geburtsrecht habt!
    Erhebet Euch, Geliebte!
    Das wünsch ich Euch allen, zu meinem heutigen Geburtstag.
    paradise your life !

     
    PS: ‚Erheben‘ muss nichts mit Massenbewegung, mit Gemeinschaft, mit Revolution zu tun haben, mit Änderungen im Außen. Man kann sich auch erheben indem man sich bewusst für sich, für sein Leben entscheidet. Davon morgen mehr!