Vollsüße Kirsche an Blattgrün

28. Juni 2010

Kirschenzeit ist!
Eine gute Gelegenheit, sich wieder einmal den so wichtigen grünen Chlorophyllspendern zuzuwenden. Meine Brennessel- und Gras- Artikel haben hoffentlich gezeigt, wie wichtig ausreichend Blattgrün für unsere Gesundheit ist.
Eine praktische Anwendung ist, mit den Kirschen, soferne man das Glück hat, vom Baum naschen/ essen zu können, Kirschenblätter mitzuessen.
Anfangs ist das zweifellos etwas gewöhnungsbedürftig. Aber Kirschenblätter besitzen eine sehr interessante herbe Mandelnote, die man bald schon nicht mehr missen mag. Zudem lernt man damit, wieder gründlich zu kauen und nicht nach einem kurzen Zungen- Gaumen- Druck runterzuschlucken.
Auf diese Weise kann solch eine Kirschenorgie auch eine anhaltend sättigende Mahlzeit sein.
Wenn’s nicht auf Anhieb klappt: Immer wieder mal kosten! Auch jahreszeitlich vor oder nach, oder ohne, den Kirschen.
Oder auch die Blätter für den green smoothie verwenden.
Besonders zart sind natürlich die kleinen Blättchen an den Zweigenden.
Guten Appetit!

 


Rösler ehrlich!

27. Juni 2010

Weil ich’s eben per mail bekommen hab und es so ’schön‘ unglaublich ist:

Ostsee-Zeitung: „Muss sich die deutsche Gesundheitswirtschaft auf kräftige Einsparungen einstellen, weil den gesetzlichen Krankenkassen im kommenden Jahr sieben bis acht Milliarden Euro fehlen?“

Gesundheitsministers Dr. Philipp Rösler: „Wir betrachten Gesundheit nicht nur als Kostenfaktor, sondern auch als Wirtschaftsfaktor und damit als Chance für mehr Wachstum und Beschäftigung. Das Gesundheitswesen ist mit fünf Millionen Beschäftigten der Arbeitgeber Nummer eins in Deutschland. In der Pflege arbeiten fast so viele Menschen wie in der Autoindustrie. Es wird Zeit, dass der Gesundheitswirtschaft endlich dieselbe Bedeutung zugemessen wird wie anderen wichtigen Wirtschaftsbereichen.“

Ostsee-Zeitung: „Welches Potenzial steckt in der Gesundheitswirtschaft Deutschlands?“

Gesundheitsministers Dr. Philipp Rösler: „Für realistisch halte ich eine Umsatzsteigerung um rund 50 Prozent in den nächsten 20 Jahren. Zurzeit liegen wir bei 263 Milliarden Euro im Jahr. Bei den Arbeitsplätzen sind die Zuwachsraten, etwa in der Pflege, auf jeden Fall zweistellig. Wir haben es mit einem enormen Wachstumspotenzial zu tun.“

Also lasst uns nicht Diabetes, Übergewicht, Demez, Herzinfarkte und Krebs vorbeugen, sondern freudig einer Zukunft mit Vollbeschäftigung entgegensehen! 😉

 


Ein paar einfache Fragen

27. Juni 2010

Ein paar einfache Fragen, zum darüber Nachdenken und Beantworten:

  • Will ich glücklich oder unglücklich sein?
  • Bestimme das primär ich oder andere?
  • Werde ich das eher durch positiv- konstruktives, oder durch negativ- destruktives Denken schaffen?
  • Brauch ich dazu einen intakten Körper?
  • Braucht dieser etwas Gesundes oder etwas Schädigendes?
  • Ist eher Natürliches gesund oder Künstliches?
  • Haben wir Medikamenten- und Krankenhaus- Versorgten die Allergien, Arthrosen, Krebs und Karies oder die natürlich lebenden Regenwürmer, Eichkätzchen, Elefanten und Bonobos?
  • Könnten wir das krankheitsfreie Leben von ihnen lernen?
  • Wären ein paar Probewochen lang ‚paradise your life’- natürlich zu leben schwieriger als noch 500x im Laufe des Lebens zum Arzt zu laufen?
  •  


    Soooo schööön ….

    24. Juni 2010

    Die Sonne heute war wunderbar! ihre Wärme, ihr Glanz, ihre Helle, ihr Leben, ihre Energie!

    Der Mond jetzt ist so wunderbar! Sein voller Kreis, seine Kühle und Klarheit, sein Schimmer, sein Einfluss auf die Liebe!

     


    Der Degenerations- Skandal

    23. Juni 2010

    Angesichts der Lappalien die in den Medien zu Skandalen hochstilisiert werden, müsste man für das folgende Thema ein neues Mega- Wort erfinden.

    Kaum jemandem ist klar, wie sehr wir uns alle auf gesundheitlicher Talfahrt befinden, wie sehr unsere Körper krank und kränker werden, wie rasant die Schäden unserer Kinder und Jugendlichen mit jeder Generation zunehmen. Mit einem Wort: Wir degenerieren!
    Harmonische Körper- Proportionen wie wir sie von griechischen Statuen kennen, sind nicht mehr zu finden. Unsere körperliche als auch gesundheitliche Robustheit schwindet mit jeder Generation. Körperlich wird das durch ein längeres und schmaleres Gesamtbild, durch dünnere Knochen, engere Gaumenbögen, Zahnfehlstellungen, kleinere Köpfe, längere Hälse, flachere Hinterköpfe, engere Brusträume, und, und, und deutlich.
    Gesundheitlich dadurch, dass Kinder in immer früheren Jahren teils schwer erkranken und die Zahl der Zivilisationserkrankungen trotz steigender Gesundheitssystem- Aufwändungen kontinuierlich steigt.

    Dass wir uns all das durch unser Zivilisationsverhalten selber einhandeln ist bestens erforscht und belegt. Dass der Normalverbraucher aber davon keine Ahnung hat, ist der eigentliche Skandal.
    Was Gesundheits- Zentren und Ministerien eigentlich rotieren lassen müsste, ist seit 100 Jahren bekannt und lückenlos belegt, wird aber verschwiegen bis ignoriert.
    Um nur zwei Beispiele herauszugreifen: Weston A. Price hat weltweit die Zahngesundheit von Zivilisations- Zuwanderern untersucht und ausnahmslos bestätigt gefunden, dass sie parallel zum Zivilisationsgrad dramatisch abnimmt, dass Zahnfehlstellungen zunehmen, dass sich die Gaumenbögen verkleinern, usw.
    All das hat in den 1930er- Jahren Francis Pottenger auch bei seinen mittlerweile legendären Katzenfütterungsversuchen festgestellt. Dabei fütterte er eine Gruppe mit rohem Fleisch und roher Milch und eine andere mit Gekochtem ähnlich der menschlichen ‚Normalkost’. Es zeigten sich bei den ‚gekochten’ Nachkommen dieselben Degenerationserscheinungen wie bei den Menschen. Die Tiere bekamen dünnere, längere Knochen, kleinere Köpfe, engere Brusträume und Gaumenbögen, was keine Ausbildung eines vollständigen Gebisses mehr zulässt.
    Diese Effekte verstärkten sich sowohl von Generation zu Generation, als auch mit Zunahme des Denaturierungsgrades der Nahrung; also durch z.B. H- Milch oder angerührtem Milchpulver, wie es heute von vielen Müttern verwendet wird.
    Wir können also den obigen Satz ‚Wir degenerieren!‘ konkretisieren in ‚Wir degenerieren durch denaturieren!

    Besonders dramatisch ist, dass diese Schäden bereits ab der zweiten Generation vier Generationen an Rohernährung brauchen um sich wieder zurückzubilden.
    Je weiter diese Degenerationen fortgeschritten sind desto mehr Generationen artgerechten Lebens braucht es zur Reparatur. Teilweise sind sie aber auch unumkehrbar.
    Schon Jesus wusste, dass Ernährungssünden bis ins siebente Glied nachwirken, wie in Skekely’s Essener- Lehren nachzulesen ist.

    Bereits Erwin Schrödinger sagte, dass Leben ständig Information und Ordnung aufsaugt und braucht. Unsere Ernährung beinhaltet jede Menge an Information.
    Lassen wir uns von der Natur informieren, werden wir natur- ideal, also perfekt. Lassen wir uns von der Konservendosenfabrik informieren, werden wir ‚technik- ideal‘, also reparaturanfällig wie jedes Auto, wie jedes Technikprodukt.

    Ich hab es an meinen weitgehend ‚rohen‘ Kindern erlebt, dass man sich mit naturrichtiger Lebensweise soviel an Problemen bis hin zu all den Kinderkrankheiten ersparen und sich das Leben erleichtern kann; das der Kinder sowieso!
    Dasselbe gilt natürlich für eine gesunde und naturrichtige Generationenfolge und eine artgerechte Lebensweise bevor man Kinder zeugt und austrägt.

    Deshalb, liebe Leute, macht bitte, bitte, bitte besonders junge Leute und Menschen die eine Familie gründen wollen auf dieses Thema aufmerksam.
    Einige einfache Maßnahmen und Regeln können das Leben des werdenden Menschen entscheidend beeinflussen …

     


    Toleranzstarre

    22. Juni 2010

    Vielleicht hast Du schon einmal gehört, dass Krebspatienten häufig wenig bis keine Vorerkrankungen, nie Fieber, hatten.
    Krebs ist der letzte Rettungsversuch des Körpers Schadstoffe (lt. Dr. Wendt das Eiweiß- Zuviel) aus dem Vitalkreislauf zu nehmen und (im Tumor) zu deponieren.
    Dieser letzten und heftigsten Maßnahme gingen viele harmlosere Ausscheidungs- oder Deponier- Versuche voraus, die aber übersehen oder (medikamentös) unterdrückt wurden.
    Dr. Reckeweg zeigt in seinen Tabellen sehr schön, dass verschiedene Erkrankungen während eines Lebens keine zufälligen, unabhängigen Geschehen sind, sondern eine zusammenhängende Kette von, immer massiver werdenden Körperreaktionen, ist. Er nennt das Symptomverschiebung.

    Unter diesem Geschehen aber liegt ein Effekt, den ein schlauer Mensch einmal Toleranzstarre nannte.
    Dazu ein Bild:
    Ihr kennt sicherlich die Situation, wenn ein Baby gefüttert wird.
    Das Kind liegt relativ flach am Rücken und die Mutter füllt Löfferl um Löfferl in dessen Mund (Fühl Dich da einmal rein! Eine Horrorsituation!). Das Kleine drückt immer wieder den Brei heraus und die Mutter kratzt geduldig das Herausgepresste immer wieder mit dem Löffel von Kinn und Lippen ab und füllt es wieder ein! Denn die Frau ist – ganz Gesellschafts- konform – überzeugt davon, dass das Kleine das Essen erst lernen müsse.
    Tatsächlich aber, kann man an kleinen Primaten und Rohkostkindern beobachten, dass diese sehr wohl essen, und sogar gewisse Präverenzen zum Ausdruck bringen, können.
    Unsere Babies spucken das Zeugs bloß aus, weil es so Sch…. schmeckt!
    Und irgendwann hat das Kleine nicht Essen gelernt, sondern sein Widerstand ist erlahmt, es hat aufgegeben, es befindet sich in der Toleranzstarre.
    Genau dasselbe passiert mit nahezu allen unseren Nahrungsmitteln, mit den Zigaretten, wo wir bei der ersten, vielleicht die Hose füllten, beim ersten Schluck Alkohol der uns spuken und zur Wasserleitung stürzen ließ, beim ersten Schluck Kaffee, der außer bitter nur noch scheußlich schmeckte, das Fieber nach dem ersten Fleisch, Schorf nach der Kuhmilch, und, und, und.
    An all das gewöhnen wir uns! Bei all dem resigniert unsere Abwehr irgendwann. Bei all dem verfallen wir in die Toleranzstarre, bei der nach außen hin alles wunderbar aussieht, der Körper und das Immunsystem aber, intern immer mehr leisten müssen.
    Beginnt der Körper irgendwann seine vollen Speicher zu leeren und versucht diesen gefährlichen Sondermüll bei dessen Einfüllung er so lange still halten musste dann doch zu entsorgen, nennen wir das Krankheit und unterdrücken es erst wieder. Man ‚muss‘ doch schließlich die rinnende Nase, den Durchfall, stopfen, den Brechreiz oder Husten unterbinden, den Hautausschlag wegcortisonieren, das Fieber senken, usw. 😉

    Und was will ich damit sagen?
    Ohne jemandem Angst machen zu wollen: Gesund aussehen, sich gesund fühlen, ist nicht gleichbedeutend mit gesund sein!

    Und das Verrückteste ist: Sobald wir artgerechte Lebensmittel zu uns nehmen erinnert sich unser Körper an ‚alte Zeiten‘, schöpft sozusagen Hoffnung und beginnt sofort mit der Reparatur, richtiger Weise zuerst mit dem Dringlichsten und das ist das Entsorgen der Schadstoffe. Kaum aber bekommt jemand auf Erdbeeren einen Ausschlag, auf Kraut Durchfall, etc. sagen die Leute ‚Ich vertrage Erdbeeren/ Kraut/ Rohkost nicht!‘ und kehren zur Normalkost zurück, bei er der Körper sofort weiß ‚Aha, wieder stillhalten!‘.

     


    Durchleuchtete Ärzte

    21. Juni 2010

    Warum wird jemand Arzt?
    Es gibt eine Untersuchung, bei der die Motivationen von Medizinstudenten abgefragt wurden, Medizin zu studieren. Das Helfen kam erst an vierter Stelle hinter ‚hohem Einkommen‘, ‚hohem Status‘ und ‚Verwirklichungsmöglichkeiten‘!

    Schon wenn man historisch an die Sache herangeht, wird es seltsam.
    Einerseits hat die Heilerszene ihre Wurzeln in Schamanisch-, Medizinmännisch-, Hexisch-, Zauberischen, was mir bereits etwas ‚künstlich aufgeblasen’ erscheint. Denn wir wurden in eine Welt gestellt, in der für uns reichlich und bestens gesorgt ist. Bei naturkonformer Lebensweise bedarf es keiner Geisterbeschwörungen und Orakel. Da stehen für mich bereits

      a) gemachte Lebensführungs- Fehler und Naturabweichungen und
      b) Menschen die sich mit solch einem Hokospokus wichtig machen wollen
      im Vordergrund.

    Andererseits ist auch in unseren Breiten und unserer näheren Geschichte die Medizingeschichte nicht eben ruhmreich und seriös.
    Wenn man bedenkt, dass die lächerlichen Pestnasen der Mittelalter- Ärzte damals genauso angesehener und unumstrittener ‚Stand der Wissenschaft’ waren wie heute Antibiotika oder Chemos, erkennt man leichter, dass auch die heute noch imposant präsentierten Erfolge bloß billige Kulissen und Potemkinsche Dörfer sind.
    Wenn man sich ansieht wie oft in der Medizingeschichte schon Krebs und Haarausfall für besiegt erklärt wurden und wie die Krebsraten dennoch stetig steigen und immer noch Glatzköpfe rumrennen, bröckelt die Glaubwürdigkeit dieser Brüder rapide.
    Wenn man sich ansieht wie viele frühere Therapien sich heute als absolut unverantwortliches bis tödliches Tun erwiesen haben, möchte man gar nicht in die Zukunft extrapolieren, was wir uns heute medizinisch antun lassen, worüber künftige Generationen ebenso fassungslos den Kopf schütteln werden, wie wir über Elektroschocks und Rhinozeroshornpülver.
    Allein schon wenn ich an die frühen Tode von Mozart und Schubert denke, die von diesen akademischen Mördern umgebracht wurden, an die unzähligen unschuldigen Aderlass- und Quecksilber- Opfer … Ach, lassen wir das! Mir wird sonst schlecht! …

    Also die Geschichte schaut nicht all zu gut aus für die Dotores.
    Doch selbst wenn nun neben den oben genannten Motivationen jemand den Menschen helfen will und deswegen Arzt werden möchte, gibt es m.E. immer noch zwei begründete Zweifel an diesem Schritt:

      a) Mein bescheidenes Reinschnuppern in die Medizin sagt mir: Aus dieser Ausbildungs- Maschinerie kommen selbst netteste und gutwilligste Menschen – sehr verharmlosend gesagt – nicht unbeschadet raus. Was man an Drill und Menschen- Brechen aus dem Militärbereich kennt ist ein müder Abklatsch, gegen das, was in der Medizinausbildung an Gehirnwäsche und unkritischem Hierarchiedenken abgeht.
      b) So nett ‚helfen’ klingt, steht da doch in vielen Fällen auch ein ‚sich erheben wollen über andere’ dahinter. Das ist Psychologiewissen des ersten Semesters.
      Damit will ich natürlich niemanden verurteilen oder etwas unterstellen. Nur, wenn man, wie im Ärztebereich üblich, dann auch noch so Ausdrücke wie ‚wiederbestellen’, ‚verordnen’ und ‚überweisen’ verwendet, ist wohl klar, dass man sehr wohl gerne ‚am hohen Ross’ sitzt.

    Vielleicht trifft für irgendeinen ganz, ganz Lieben, der ganz, ganz robust war gegen diese Menschenverbiegungsversuche während seiner Ausbildung, das alles nicht zu. Wenn er reinen Herzens nur helfen will, hat er im gängigen Medizinbetrieb keine Chance!
    Der wird von der Standesvertretung, von den Kollegen und von den Banken schneller zur Räson gebracht, als man sich vorstellen kann.
    Allein für die Einrichtung einer Praxis, die einigermaßen auf Stand der Technik ist, muss der sich so hoch verschulden, dass er da nur mehr rauskommt, wenn er ‚auf Teufel komm raus’ verschreibt, überweist und verordnet. Noch schlimmer und durchorganisiert straffer ist der Klinikalltag bzw. die Hirarchie.

    Nicht nur aus all diesen Gründen, sondern weil ich schon x- fach erleben musste wie erfolglos diese Branche arbeitet, mache ich seit mehr als 20 Jahren sehr erfolgreich einen riesigen Bogen um sie 😉
    und paradiese lieber mein Leben 🙂

     


    Was Sache ist

    17. Juni 2010

    Du kannst gerne Dich weiterhin mit peanuts a la ‚Essen Vegetarier auch Fisch?’, ‚Ist mein Cholesterin- Wert ok?’, ‚Bekomme ich genug Omega 3- Säuren’, usw. befassen.
    Du könntest auch eine vollständige Liste all dieser Gesundheitsfragen zusammenschreiben.
    Du könntest sogar dieser Liste eine gewisse Wertigkeit geben, die einzelnen Punkte je nach ihrer Wichtigkeit weiter oben oder unten einreihen …
    Immer aber solltest Du eines bedenken:
    All das, was diesbezüglich so tagtäglich in den Medien gebracht wird, was in Gesprächen vorkommt, ist alles unterhalb der LD120- Grenze!
    Was ist LD120?
    LD50 ist ein Begriff der unsäglichen Tierquäler in ihren Tierversuchs- Labors und heißt Letale Dosis bei der 50% der Versuchstiere sterben.
    Damit hab ich natürlich absolut nichts zu tun!
    LD120 heißt bei mir Lebenslang Dauergesund bis 120 Jahre! 😉
    Also, alles was in der Gesundheitsecke Deiner Zeitung, Deines TV- Kanals gebracht wird, was Dir der Apotheker empfiehlt, wozu die Freundin oder Oma rät, ist alles nett, noch netter gemeint, aber unterhalb des LD120- ‚Wasserstandes‘.

    Stell Dir eine Meeresoberfläche vor. Dieses Meer ist nicht mit Wasser, sondern mit Krankheit gefüllt. Die leichteren Erkrankungen schwimmen oben. Am Meeresboden ist der Druck höher und dort halten sich die schweren Krankheiten auf. Aber alles Meer ist mehr oder weniger Krankheit und zu frühes Sterben.

    Und aus diesem Krankheits- Meer ragt nur eine einzige winzig kleine Insel raus! Sie ist aufgebaut aus naturrichtigem ‚paradise your life‘- Verhalten:

    Das ist kein Witz, kein leerer Wahn!
    Es heißt, wer heilt hat Recht! Genauso könnte man sagen, wer steinalt wird hat richtig gelebt.
    Beides gilt 100%ig für payoli’s 😉
    Ersteres kannst Du sofort ausprobieren. Das mit dem hohen Alter musst Du Dir vorerst an anderen Rohköstlern abgucken.

     


    Klinik- Clowns

    16. Juni 2010

    Vermutlich wirst Du Cliniclowns oder Rote Nasen kennen. Vielleicht hast Du auch den Film über Patch Adams, der diese erfunden hat und der von Robin Williams dargestellt wurde, gesehen. Vermutlich hältst Du das sogar für eine gute Sache.
    Im Prinzip und vor allem in diesem, unseren Gesundheits- System ist das auch fein, wenn man in so einem schrecklichen Krankenhaus liegt und dann kommt endlich jemand, der einen mit ein paar Späßchen ablenkt.

    Bloß, mich erinnert das an den alten Witz: Ich mach dem Hund eine Freude indem ich ihn am Schwanz herumwirble. Denn was meinst’ wie der sich freut, wenn ich ihn loslasse.
    Erst steckt man Leute in unmögliche Häuser, die nicht zufällig Krankenhäuser heißen, und dann schickt man jemanden rein, der sie von ihrem Elend ablenkt!


    In meiner ‚paradise your life’- Ideologie ist es noch absurder was da abgeht! Denn Spitäler sind genauso überflüssig, wie es die Erkrankungen der Menschen sind.
    Es ist einfach ein beispielloser Skandal, dass Menschen heute noch immer erkranken müssen.
    Alles Wissen, alle Voraussetzungen für ein dauergesundes und natürlich Arzt- loses Leben wären gegeben. Bloß, das wird Euch nie jemand sagen, denn zu viele leben ganz wunderbar von den Krankheiten anderer.
    Und so gesehen, sind diese Ärzte- Clowns überhaupt eine bodenlose Frechheit.
    Anstatt die Menschen aufzuklären, von mir aus auch mit roten Nasen, werden sie in ihr Unglück auch noch reingeblödelt, wird Kindern ihre sehr richtige Angst vor Spritzen und anderem Wahnsinn weggeblödelt und verharmlost.
    Neil Postman hat ja bereits treffend analysiert: Wir amüsieren uns zu Tode!
    Wie wahr, wenn man sich solche Clowns in Kinderkrebskliniken ansieht …

    Vielleicht verbreitet sich diese Methode, was man nicht schafft, einfach wegzublödeln, ja auch noch weiter. Wär’ doch wirklich luschtig, wenn der unfähige Automechaniker mit blauer Nase und einem netten Späßchen sagen würde: ‚Können Sie bloß noch entsorgen diese Karre!’.
    Oder wenn der Strafverteidiger mit angesteckter schwarzer Nase herumhüpft vor dem Verurteilten und ein paar ‚Lebenslang’- Späßchen macht.
    Ich fühle mich zwar nicht verpflichtet, hier täglich einen Text abzuliefern, für den Fall, dass mir ev. mal nichts einfällt, denke ich aber ernsthaft daran, das hier als aufheiternden Spaß einzublenden:

                 „Essen Sie gerne Wild?“
    „Nö, eher ruhig.“

    Biete doch Deinem Chef ebenfalls an, wenn mal etwas schief geht, als tröstender Clown mit x- färbiger Nase vor den enttäuschten Kunden, Kollegen, Steuerprüfern aufzutreten 😉

     


    Dinner Cancelling

    14. Juni 2010

    Das Abendessen zu streichen ist eine Möglichkeit ab- oder zumindest nicht zuzunehmen. Es wird allerdings von vielen als Quälerei und Verzicht empfunden.
    Sehr nachteilig auch der Wegfall des in manchen Familien einzig geselligen Beisammenseins des Tages.
    Auch die fdH- Methode, nur halb soviel zu essen, ist eine verbreitete, wenn auch nicht sehr erfolgreiche Art etwas für die Linie zu tun.
    Beiden Methoden ist gemeinsam, dass damit die Menschen noch mangelernährter werden, als würden sie normal weiteressen. Dass gerade die wohlhabendsten Gesellschaften die mangelernährtesten sind, gehört zu den vielen Zivilisations- Paradoxa, ist aber nachgewiesen.
    Deshalb möchte ich Gewichts- und Figur- Bewussten, die sich für rein rohköstliche Ernährung nicht erwärmen können, vorschlagen eine Mahlzeit, z.B. das Abendessen durch ein rohköstliche Völlerei- Orgie zu ersetzen oder anstatt der fdH-, die eSd- Methode zu probieren.

    Ein rohköstliches Dinner kommt den sozialen Bindungen entgegen, da man daran stundenlang herumnaschen kann ohne zu ‚platzen’, es sieht sehr attraktiv aus, macht wenig Arbeit und ist eine Vitalstoff-, Vitamin-, Spurenelemente-, Mineralstoffe- und Enzym- ‚Bombe’ die für Gesundheit sorgt.
    Für solch ein Abendessen reicht es, einige Schüsseln mit Obst, Gemüse, ev. etwas vorgeschnitten, und Nüssen und Samen aufzudecken. Vielleicht noch einige Schälchen mit Dips, die im Mixer aber im Handumdrehen zubereitet sind, dazu.
    Wenn man will als Dessert noch einige Trockenfrüchte oder ein Fruchtmus.
    Ich bin überzeugt, dieses plaudernde Herumprobieren wird auch Dir bald Spaß machen ….

    Die eSd- Methode meint, vor jeder Mahlzeit einen Salat zu servieren. Einerseits versorgt er mit den wichtigen Vitalstoffe, die dem Hauptgericht meistens fehlen. Man gewöhnt sich an das Essen von Salaten und lernt bald wirkliche Genuss- Salate zuzubereiten.
    Andererseits stillen diese Vorspeisen den ersten Hunger und reduzieren somit die verzehrte Menge des Hauptgerichts.

    Demnächst kannst Du hier unter ‚Da haben wir den Salat’ nachlesen, wie sehr sich Salat von den schlappen Gastronomie- Salaten unterscheiden, und eine durchaus auch vollwertige Hauptmahlzeit sein, kann.