Ein paar einfache Fragen

Ein paar einfache Fragen, zum darüber Nachdenken und Beantworten:

  • Will ich glücklich oder unglücklich sein?
  • Bestimme das primär ich oder andere?
  • Werde ich das eher durch positiv- konstruktives, oder durch negativ- destruktives Denken schaffen?
  • Brauch ich dazu einen intakten Körper?
  • Braucht dieser etwas Gesundes oder etwas Schädigendes?
  • Ist eher Natürliches gesund oder Künstliches?
  • Haben wir Medikamenten- und Krankenhaus- Versorgten die Allergien, Arthrosen, Krebs und Karies oder die natürlich lebenden Regenwürmer, Eichkätzchen, Elefanten und Bonobos?
  • Könnten wir das krankheitsfreie Leben von ihnen lernen?
  • Wären ein paar Probewochen lang ‚paradise your life’- natürlich zu leben schwieriger als noch 500x im Laufe des Lebens zum Arzt zu laufen?
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    8 Responses to Ein paar einfache Fragen

    1. melville sagt:

      Einer Deiner Kommentare letztlich klang danach, dass Du nicht an AIDS glaubst. Seh ich das richtig? Schreib doch mal darüber.

      • payoli sagt:

        Dieses unsägliche AIDS- Thema füttere ich sicher nicht mit meiner Zuwendungs- Energie eines eigenen Textes. Es kommt aber demnächst am Rande vor, weil ich es für ein ähnliches Achtsamkeits- Problem halte wie Kriminalität.
        Die Medien machen uns bei beiden Themen vor, dass gaaaanz normale Menschen uuuurplötzlich und unschuldig davon überfallen werden. Guckt man genau hin, ist praktisch immer eine Mitverursachung des Opfers ausmachbar. Um sich zu schützen wäre eben mehr Sensibilität und Achtsamkeit erforderlich, was aber heute nicht einfach ist, da wir sowohl sinnlich als auch ernährungsmäßig völlig zugedröhnt sind.

    2. Inge Henneberg sagt:

      Es gab zwei Arztbesuche in meinem Leben, einmal an einem Massivholzschrank verhoben, das zweite Mal bei Glatteis gestürzt.
      Und jedesmal habe ich die Behandlung abgebrochen, weil ich keine wirkliche Hilfe erfuhr. Nur die Zeit hat mir geholfen, mußte zwar einige Schmerzen ertragen, aber die gingen vorbei.
      Diese Erfahrungen, aber auch einige mehr im Verwandten- und Bekanntenkreis machen mir deutlich, wie wichtig eine gesunde Lebensweise ist – und da steht die Ernährung an erster Stelle.

      Kann nur jeden ermutigen besser heute als morgen mit der Umstellung zu beginnen. Und ja, es ist kein Verzicht, im Gegenteil – man ißt nur anders und der Genuß kommt natürlich nicht zu kurz.

    3. payoli sagt:

      Grade eben hab ich einen frischgepressten Gras-Karotten- Apfelsaft getrunken und war wieder mal so von den Socken, wie geil der schmeckt, dass ich es gar nicht fassen kann, dass ich auch jahrelang Cola, Bier und so’n unerträgliches Zeugs getrunken hab.

    4. platonisch sagt:

      „Ist eher Natürliches gesund oder Künstliches?“

      Hängt vom konkreten Fall ab. Emulgatoren sind gesünder als Botulinum-Bakterien.

      „Könnten wir das krankheitsfreie Leben von ihnen lernen?“

      Mit Sicherheit nicht.

    5. payoli sagt:

      1. Jahrmillionen ausschließlich natürlichen Lebens in denen wir nicht nur nicht ausgestorben, sondern uns sogar von ’simplen‘ Einzellern zu höchstkomplexen Säugern hochentwickelten sind wohl Beweis genug für meine Feststellung.
      Erst recht gegenüber den zahllosen Debakeln in den läppischen paar tausend Zivilisationsjahren.

      2. Gut dann lern’s eben nicht! 😉
      Mir reicht meine eigene Erfolgsgeschichte und freuen die Dankschreiben, die ich schon bekommen hab …
      Du hast mal geschrieben ‚Gebt Euren Kindern Obst in die Schule mit‘. Das ist z.B. von den Tieren gelernt, denn die haben das schon getan, als bei Docs und Ernährungsberatern noch keine Rede von 5x am Tag Obst und Gemüse die Rede war.
      Ich bin schon lange genug auf dieser Welt um zu sehen, dass die Offizial- Wissenschaften ‚mir‘ bzw. dem Tierverhalten immer näher kommen, aber das natürlich nie so deutlich sagen und wohl noch 50- 100 Jahre brauchen werden um mit diesen Winz- Schrittchen und Empfehlungen dorthin zu kommen, wo ich heute schon bin.

    6. platonisch sagt:

      „Jahrmillionen ausschließlich natürlichen Lebens in denen wir nicht nur nicht ausgestorben, sondern uns sogar von ‘simplen’ Einzellern zu höchstkomplexen Säugern hochentwickelten …“

      Warum akzeptieren Sie dann nicht einfach die nächste Stufe der Evolution, nämlich die Erkenntnis, dass so manch Unnatürliches für den Menschen besser ist, als manch Natürliches.

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