payoli- Video

29. Juli 2010

Eben hat mich jemand auf dieses schon vergessene Uraltvideo aufmerksam gemacht, das ich bloß mal bei einer PC- Aufräum- Aktion auf youtube auslagerte. Also bitte mit Nachsicht betrachten und die schlechte Qualität zu entschuldigen.


Übergewicht weg, a la Clent Manich

28. Juli 2010

Amerika, das Land der Extreme zeigt uns einerseits vor, wie adipös auch wir bald sein werden, wenn wir in diesem Tempo mit der Zivilisations- Kost weitermachen. Andererseits haben sie auch in puncto Rohernährung einiges aufzuweisen.
Ein beeindruckendes Beispiel ist Clent Manich, der damit 90kg abnahm und seinen Diabetes los wurde.
Er beginnt seinen Tag mit frischem Karottensaft mit Weizengras und Zimt. Danach mixt er sich seinen Lieblings- smoothie:

My daily favorite that has helped me lose a good portion of weight:
Super high in greens (about 70-80 % greens):
big handfull of mixed greens
big handfull of spinach
4 leaves of kale (and /or)
4 leaves of collard greeens (and/or)
l/4 bunch of dandilion greens (and/or)
1/4 bunch of parsley (and/or)
handful of beet leaves (and/or)
1 banana
1 large tomato or 2 medium tomato’s
1/2 avocado
1/2 lemon squeezed
1/2 lime squeezed
1 apple
4 large strawberries
2 tbls ground flax seed
2 cups of pure or filtered (clean) water
1 cup ice

Ein Interview mit Clent findest Du hier


Welcher Typ bist Du?

26. Juli 2010

Unsere Art, unser Charakter lässt sich nach vielen Gesichtspunkten beurteilen und bewerten. Hier ein eher unüblicher Ansatz:
Versuch vielleicht mal zu beobachten, ob Du bei Problemen zur ‚inneren’ oder ‚äußeren’ Lösung tendierst. Ob Du lieber alles selber erledigst, ev. Deine Bedürfnislage änderst oder ob Du eher Arbeiten vergibst, auf Deinen Bedürfnissen bzw. deren Befriedigung beharrst.
Natürlich ist beides legitim. Bloß leben wir in einer so extremen ‚Außen- Lösungs- Welt’, dass uns die Wiederentwicklung unserer ‚Innere- Lösungs- Kompetenz’ nur nützen könnte.
Sieht man sich das Tierreich und damit unsere eigene Vergangenheit an, wird deutlich, dass hier praktisch alles selber gelöst wird. Da stehen Enten ohne Schuhe und Socken auf dem Eis, da wird gefressen wie es erlegt wurde oder gewachsen ist, da laufen Tiere problemlos durch sengende Hitze und sitzen im Regen auf Ästen.
Unsere Zeit und Gesellschaft ist ziemlich das genaue Gegenteil. Wir verändern praktisch alles, passen alles unseren Bedürfnissen an. Wir klimatisieren unsere Räume, planieren unsere Landschaften, lassen uns fahren und fliegen, wir kochen, verarbeiten, färben und aromatisieren unsere Nahrung, grenzen ab durch Mauern, durchbrechen Berge, beschatten und beleuchten uns, und, und, und.
Was wir uns damit eingehandelt haben, wie sehr wir damit unsere ursprünglichen Regelungs- Fähigkeiten verloren haben, wie sehr wir uns damit geschadet haben, dämmert erst wenigen.
Es ist wunderbar, sich zu beobachten, seine Bedürfnisse genau zu kennen und zu erspüren. Aber versuch dennoch mal, etwas von Deinem Ego- Trip, dass alles haarklein Dir angepasst sein muss, runterzukommen. Lass Dich überraschen von anderen, neuen Geschmäckern, von der Reaktion anderer auf Dein geändertes Outfit oder Verhalten, von den Geschichten völlig uninteressanter Menschen, etc.
Versuch Dich in Arbeiten, die Du noch nie gemacht hast, nimm neue Herausforderungen an. Geh zu Fuß, wohin Du sonst mit Auto, Bus oder U- Bahn fährst. Sprich Leute an, mit denen Du noch nie Kontakt hattest. Geh zu Veranstaltungen, die Dir bisher völlig fremd waren.
Und versag Dir, umgekehrt, mal das Gewohnte. Verzichte auf einen Kaffee, auf ein make-up, auf den Lift, auf das Auto, auf die tägliche Routine.
Versuche, die ‚innere Lösung’ auf möglichst viele Bereiche auszudehnen. Du gewinnst dadurch, Du stärkst Dich, Du härtest Dich ab, Du lernst Neues dazu, Du wirst neue Erfahrungen machen.

 


High touch statt high tech

24. Juli 2010

Ich hab’ vor einigen Jahren meinen high tech- Job zugunsten eines Gesundheits- Studiums verlassen und sehe kürzlich das Buch „Die Zukunft der Arbeit“ von Peter Zellmann, das genau das als allgemeinen Trend prognostiziert.
Weg von high tech, hin zu high touch. Hin zu Zuwendung, Zuhören, Zeit und Information geben.
Ein gutes Beispiel dafür wie anders heute noch die Wertigkeiten sind, ist das fallweise Gejammere der Leute über meine Honorare.
Dass sie sich mit meinen Informationen aber Monate an Krankheitsausfällen sparen und Jahre an Lebenszeit dazugewinnen ist ihnen ebenso wenig einsichtig wie die Vergänglichkeit und Nutzlosigkeit ihrer ebenso teuren Friseurbesuche oder Klimbim- Käufe.
Aber ich spüre auch immer häufiger, dass Menschen bereits die wirklichen Wertigkeiten und Lebensqualitäten immer besser erkennen und zu schätzen wissen.
Deshalb sollte niemand zögern, sein Leben umzukrempeln!
Konsumiere, funktioniere, vegetiere nicht, sondern lebe, erlebe, liebe!
paradise your life !

 


Essen, das gegen Krebs schützt

23. Juli 2010

Zu der Viel-, um nicht zu sagen Unzahl an Ratgeber- Büchern, die Errettung vor Krebs versprechen und dennoch nichts an den anhaltend stetig steigenden Erkrankungsraten ändern konnten, kam nun das Buch von Kerstin Hulten dazu.
Es beinhalttet viel Richtiges aber auch viel Unsinniges, vor allem aber aus der ‚paradise your life‘- Sicht unglaublich viel umständlich Kompliziertes, wie es sich eben für eine Ernährungswissenschafterin gehört 😉

Allein der Titel ist ja eigentlich eine Lachnummer. Denn Krebs gibt es nur in Gesellschaften, die ihn sich ‚anessen‘. Da von einem Essen zu sprechen das vor Krebs schützt, schummelt natürlich gleich wieder das beliebte Medizinerbild der pösen, pösen Erkrankungen rein, die sich über uns hermachen und die wir ‚bekämpfen‘ müssen.
Diese Sicht kommt natürlich gut an bei den Menschen, da sie diese natürlich ganz wunderbar ‚Ursachen‘- entlastet und nicht ungebührlich an deren Verhalten kratzt.
Doch in Zeiten, in denen mittlerweile bereits jeder Dritte im Laufe seines Lebens an Krebs erkrankt, ist Schluss mit Geschummel, denke ich. Es muss auf den Tisch, dass jeder sich selber seine Erkrankung (mit)verursacht.
Jedermensch sollte ständig in seinem Kopf ein ‚Anzeigeinstrument‘ präsent haben, das ihm anzeigt wie artgerecht sein jeweiliges Verhalten ist bzw. wie weit es vom Primaten- und damit von unserem Ur- Verhalten abweicht.
Gänzlich unglaubwürdig wird das o.g. Buch, wenn es unter anderem Curry- Hähnchen- Rezepte empfiehlt.

Die Wahrheit wie man lebenslang dauergesund lebt, gibt es völlig kostenlos in jedem beobachtend, wachen Gehirn, hier im ‚paradise your life‘- blog, zusammengefasst in dem Satz ‚Lebe möglichst nahe an unserem, Jahrmillionen lang erfolgreichen Ur- Verhalten, das uns die Primaten bis heute ‚konserviert‘ haben‘ oder in meinem Buch, das so prominent empfohlen wird 😉


Gesundheitsvor … [prust, ablach] …

22. Juli 2010

Gesundheitsvorsorg … ‚Nein, ich werd nicht mehr’ [schenkelklopf, lach, johl]
Gesundheitsvorsorge!
Bitte lass Dir das auf der Zunge zergehen: Gesundheits …. ‚Ohhhhhohohoho! Nein, ich kann nimmer! Das ist zu blöd! ….
‚Gesundheitsvorsorge’ nennen Politiker und Mediziner etwas mit Begeisterung, was mit Gesundheit absolut nichts zu tun hat und mit ‚Vorsorge’ schon gar nicht!
Keiner sorgt doch vor! Alle stopfen doch rein, was der rein gewinnorientierte Markt anbietet. Alle lümmeln’s doch herum vor TV und PC, sitzen in Autos, Flugzeugen und Büros.
Wo bitte, ist da eine Vorsorge?
Sie gehen zur Früherkennungs- Untersuchung. Das ja! Aber das ist kein Vor- Sorgen! Das ist ein Nach- Untersuchen.
Das füllt die Kassen der Doc’s und Krankenhäuser, da es ein zusätzliches Einkommen ist und zudem die Patienten- Menge erhöht.
Aber gesünder wird davon niemand.
Dazu bedürfte es schon einer Vorsorge a la
paradise your life! 😉
Also einer Umstellung der Lebensweise in den Lebensbereichen Ernährung, Bewegung, Mentales und Soziales nach dem Vorbild der Natur.
Also, ist dieser Etikettenschwindel der mit dem Begriff ‚Gesundheitsvorsorge‘ betrieben wird gar nicht so zum Lachen, sondern eine ganz perfide Irreführung der Menschen.
Dazu kommt noch, dass sie damit
a) in einer falschen Sicherheit gewiegt werden und
b) ihnen immer wieder Angst gemacht wird. Denn wer hat bei solch einer Untersuchung nicht auch den Gedanken an eine bereits manifeste Erkrankung. Und wie man aus der Nocebo- Forschung weiß, können bereits Gedanken an eine Erkrankung krank machen.
Lebt man dagegen optimal gesund im Sinne von artgerecht und ‚paradise your life‘ braucht man nicht einen Gedanken an Gesund- oder Krankheit zu verschwenden. Denn dann gilt, was für alle freilebeneden Tiere auch gilt: Lebenslange Gesundheit ist unser Geburtsrecht, unser Normalzustand und das Selbstverständlichste der Welt. Zudem könnte man ohnehin nimmer mehr für sich tun. Wozu also sich dann Gedanken machen? 😉
Nicht zufällig hat man in der Salutogenese beim Studium von Menschen, die unter widrigsten Umständen gesund blieben, als gemeinsame Eigenschaft das sogenannte Kohärenzgefühl beobachte. Ein sozusagen unumstößliches ‚Gottvertrauen‘, eine stabile Zuversicht, die all diesen Menschen eigen war.
Was jedem Tier selbstverständlich ist müssen wir uns eben gegen die mediale und medizinsche Panikmache wieder aneignen.

 


Frisches Kraut ist da!

19. Juli 2010

Ein leckeres Rezept mit dem frischen Weißkraut:

Kraut fein hobeln,
etwas einsalzen,
Kümmelkörner dazu,
gut durchmischen,
einige Zeit stehen lassen und immer wieder durchmischen,
weiche Avocado feingewürfelt dazumischen,
mit weißen, kernlosen Weintrauben komplettieren
Fertig!
Guten Appetit!

PS: Das Rezept ist nach rohköstlichen Gesichtspunkten etwas ’sündig‘ 😉
Denn

a) Reines Speisesalz sollte man meiden. Ich verwende mit Himalayasalz selbsthergestelltes Wildkräutersalz und hoffe damit auf die Absolution der gestrengen Götter der Artgerechtheit 😉

b) Kernlose Weintrauben wären auch zu meiden, da bei kernlosen Früchten die Vitalität stark vermindert ist. Aber in einer Salatmischung bei der anderes gut gekaut werden will, müsste der Geschmack der zerbissenen Weintrauben- Kerne dazupassen. Das tut er bei dem Rezept aber nicht.

 


Der 120 Jahre- Dauergesund- Archetyp

18. Juli 2010

Ich habe hier immer wieder begründet und erklärt warum man was tun, essen, denken, wie man sich verhalten sollte um lebenslang dauergesund zu sein und steinalt zu werden.
Um nicht unzählige Verhaltensregeln und Details aufzählen zu müssen, die sich ohnehin niemand alle merkt, habe ich wiederholt empfohlen, sich im Hinterkopf das Bild einer friedlichen Primaten- Gruppe beim Essen, Spielen, Lagern, ‚Lausen’, etc. zu etablieren.
Tatsächlich wäre genau so ein Leben, nach dem wir tief drinnen auch alle noch ein Urbedürfnis haben, für uns optimal. Bloß können wir das Rad der Zeit nicht zurückdrehen.
Wir tun gut daran uns attraktive Teile aus solch einem Ur- Leben in unsere heutigen Leben zu integrieren.
Da nicht jedermensch so eine Affinität zu den Menschenaffen hat, manche sich sogar davon abgestoßen fühlen, möchte ich Dir ans Herz legen, Dir einen persönlichen Archetypen zusammenzu- designen der sich unabhängig von Deinem Umfeld und den vielen Einflüsterern nur um DEINE Dauergesundheit, um DEIN Lebensglück kümmert. Solch ein Typ will, bevor er Realität werden kann zuerst immer genauer und plastischer in der Fantasie ausgearbeitet werden.
Dazu kannst Du einen ganzen Tag im Geist durchgehen oder im realen Leben beobachten und Dich bei jeder Handlung, bei jedem Gegenstand fragen:

    a) Ist das naturrichtig? Und
    b) Kann ich das ändern/ naturrichtiger machen?

Also wenn Du z.B. aufwachst und merkst, dass Kunstlicht beim Fenster hereinguckt, weißt Du, dass es das in unserer ganzen Jahrmillionen langen Entwicklungs- Geschichte nie gab. Und tatsächlich wurde nachgewiesen, dass die absolut wichtige Melanin- Produktion im Körper nur bei absoluter Dunkelheit abläuft und sogar durch einen auch nur kurzen Lichteinfall sofort gestoppt wird.
Du kannst Dir also überlegen, ob Du das Schlafzimmer entsprechend abdunkeln könntest.
Oder: Wenn Dich der Wecker aus dem Schlaf reißt, weißt Du, dass das unnatürlich ist und Du kannst Dir vorstellen wie das in freier Natur ausgesehen haben mag und ev. eine Lösung für richtiges Aufwachen finden …
Auch das Verhalten Deines Archetyps guck Dir genau an. Wie wirkt er/ sie? Wie transportiert er/ sie sein/ ihr Anders-Sein? Wie reagiert sie/ er auf blöde Fragen? Wo und wie kauft er/ sie ein? Usw.
Ich habe viele Rohköstler, Naturburschen, archaisch lebende Menschen kennengelernt. Sie alle waren überaus charismatisch aber auch ungewöhnlich.
Man sollte sich nicht scheuen, ungewöhnlich zu sein. Diese Deine persönliche Vision von Dir sollte immer plastischer in Dir Gestalt annehmen.
Das ist wichtig, weil Dir durch Deine Umwelt, durch Filme, durch Werbung ja auch ständig Verhalten vorgespielt werden, die Du unbewusst übernimmst. Diesem Konsum- und mainstream- Typ musst Du eine Alternative die DEINEN Bedürfnissen entspricht, der DEIN Leben, DEINE Gesundheit wichtig ist, entgegensetzen.
Stell sie/ ihn mir vor, wenn Du sie/ ihn fertig hast … 😉

 


life ball

17. Juli 2010

Ich möchte absolut nicht Stellung nehmen zum Thema AIDS.
Doch gibt mir schon sehr zu denken, dass es zahlreiche Wissenschafter gibt, die sehr seriös nachweisen, dass AIDS keine wirkliche Erkrankung, sondern bloß eine ‚große Blase’, ein Riesenbetrug an den Menschen, ein Mega- Geschäft und ein Sammelbegriff für zivilisationsbedingt Immunschwache ist.
Anlässlich des 18. Wiener life ball mit seiner World AIDS Conference wäre meines Erachtens schon zu bedenken, dass AIDS noch bei keinem freilebenden Tier beobachtet wurde.
Ja, es ist sogar so, dass Schimpansen auf Grund ihrer Menschenähnlichkeit gezielt (und verbecherisch) mit HIV infiziert wurden um an ihren Erkrankungen dann forschen und experimentieren zu können. Doch sie tragen zwar nach wie vor den Erreger in sich, erkrankten aber nicht, was fatal an das Claude Bernard- Postulat ‚Der Erreger ist nichts, das Millieu ist alles’ erinnert.
Interessanter Weise tauchte AIDS just in Zeiten und Gesellschaften besonderer Lebensumstände- bedingter Immunschwächen auf.
Dass zahllose Indizien auch noch dafür sprechen, dass erst die AIDS- Medikamente die typischen AIDS- Symptome mitverursachen, setzt dem Ganzen noch die Krone auf.
Aber wie gesagt, ich bin zuwenig HIV- Spezialist um hier Stellung zu beziehen. Ich wünsche bloß allen life ball- Teilnehmern und Interessierten ein schönes buntes Fest, möchte bitten, etwas kritischer hinzugucken und andere Aspekte mitzubeachten und vor allem nicht das Schönste, das wir haben verteufeln und verkomplizieren zu lassen: die Liebe!

 


Bewegung, nicht Sport!

14. Juli 2010

Das Yin- Yang- Symbol zeigt sehr schön, wie beide Pole eine Einheit bilden. Yin und Yang sind eng zusammen, schmiegen sich aneinander, ergänzen sich zu einer runden Sache.

Unsere Auffassung von Ruhe/ Nichtbewegen und workout ist eine gänzlich andere. Wir verbringen den ganzen Tag unnatürlich sitzend und bewegungsarm und meinen dieses Extrem mit dem anderen Extrem des Abschwitzens beim abendlichen Laufen oder im Fitnesscenter ausgleichen zu können.
Unser Körper will sich aber bewegen und nicht schinden!
Es werden damit zwar Höchstleistungen erreicht, die einen gewissen Mangel an Zuwendung vermuten lassen könnten, aber einem hohen Gesundheitsstatus und einem langen Leben sind sie abträglich.
Was uns gut tut, ist freudvolle, spielerische Bewegung in freier Natur und frischer Luft.