Liebe, Energie, Können, …

Die ‚paradise your life‘- Philosophie beruht auf einer artgerechten Lebensweise die wir uns größtenteils von der Natur, von unseren ‚unzivilisierten‘ Mitwesen abgucken und die grob in die Bereiche Ernährung, Bewegung, Mentales und Soziales eingeteilt werden kann.
Besonders ‚hartnäckig‘ entziehen sich uns die artgerechten ‚Denkweisen‘, da wir in unserem Zivilisationsdenken sozialisiert wurden und darin fast peinlich verhaftet sind.
Einige dieser betriebsblinden Beispiele gab es bereits in der Reihe ‚Liebe (x)‘.
Ein besonders verbreiteter Trugschluss um nicht zu sagen, ein besonderes Zuckerl, heute:

‚Warum soll ich so ein Ekel lieben?‘
‚Wieso soll gerade ich nachgeben?‘
‚Ich unterstütze doch nicht auch noch solche Schwachmaten/ Gangster/ Faulpelze!‘
‚Gleiches Recht für alle!‘
‚Warum sollte ich so etwas verzeihen?‘

und ähnliche Stellungnahmen sind allerorten zu hören und werden von vielen für ‚gerecht’ und völlig in Ordnung befunden.
Sind sie auch!
Aber nur für Menschen, die im ‚alten System’ verhaftet sind.
Dieses geht davon aus, dass alle dieselben Voraussetzungen haben, dass alle denselben Wissens-, Liebes- und Gefühlshorizont haben.
Es geht davon aus, dass alle gleich tüchtig, alle gleich liebenswürdig, alle gleich gut ausgestattet sind.

Das ‚neue System’ aber erkennt, dass enorme Unterschiede, sowohl persönlich, als auch regional, wie global bestehen.
Zudem würde ich sagen, es ist doch wunderbar, mehr zu wissen, mehr lieben zu können, agiler zu sein, nachsichtiger, großzügiger sein zu können, einfach alle seine Fähigkeiten anwenden und nutzen zu können.

Wer sagt: ‚Mach Dir das doch selbst. Warum soll ich Dir den Deppen machen?’ zeigt doch nur, dass für ihn diese Verrichtungen, diese Hilfestellungen ein Problem und keine Kleinigkeit, die man ‚mit Links macht’, sind.
Das vermitteln und lehren wir durch unser Verhalten natürlich auch diesen ‚Unfähigen’.
Würden wir solche Arbeiten sofort, flott, hilfsbereit und problemlos tun, würden wir zeigen

    a) wie einfach und problemlos das ist und
    b) dass Tüchtige Null Problem damit haben, es sofort zu erledigen.

Nur wer selber eher knapp ist mit Talenten, Energien und Emotional- Kräften wird auf Gleichberechtigung pochen!
Andere erfreuen sich daran, problemlos helfen und vermitteln und zeigen zu können, was sie ‚drauf haben’.

Und das Verrückte und gleichzeitig Gerechte: Nur solch eine Denkungsart, wirkt harmonisierend auf uns, auf all unsere Organe.
Egoismen, Gerechtigkeitsdenken, das ja nichts anderes als ständiges Beur-teilen und damit teilen und ‚die Ganzheit entbehren‘ bedeutet, schwächt uns.
Demnächst mehr darüber aus feinstofflicher Sicht.

Betrachte doch mal die Welt aus diesem Blickwinkel …

 

One Response to Liebe, Energie, Können, …

  1. monika zimmel sagt:

    da du schon ein bild von ghandi zu deinem beitrag gegeben hast ein passender spruch von ihm: „Je grösser meine Lebenserfahrung wird, desto deutlicher wird mir, dass der mensch selbst die Ursache seines Glücks und Elends ist.“

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