Das Leben Deines Babies …

6. Oktober 2010

… beeinflusst Du als Mutter so sehr, dass Du bereits in den ersten Monaten festlegst, ob es einmal ein glückliches oder unglückliches Leben führen wird, ob es übergewichtig oder schlank sein wird, ob es frühzeitig an Krebs sterben oder steinalt werden wird.

Die Evolution hat dafür gesorgt, dass die Kleinchen mit der Muttermilch das absolut Beste für Ihr Gedeih bekommen und nach dem Abstillen sich einzig auf die Mutter fokussieren und alles was sie isst, oder was es bei ihr sieht, in seinen praktisch unlöschbaren ‚Lieblingsgeschmäcker’- Speicher einlernt.
Dass dem so ist, ist längst auch wissenschaftlich erhärtet bis erwiesen und bei Eckhard Heinrich Hess nachzulesen.
Die Industrie wusste das natürlich früher als die ‚tumbe Masse’ und erreichte mittlerweile auch, dass heutigen Kinder natürliche Erd- und Himbeeren oft gar nicht mehr schmecken, da sie bereits von klein an auf die künstlichen Aroma- und Geschmacksstoffe konfiguriert sind, die sie aus der Muttermilch kennen oder die die Mutter zu sich nahm.

Tja, die Evolution konnte leider nicht wissen, dass Muttermilch einmal derartig kontaminiert sein würde und dass Mütter gutmeinend ihren Kleinen schlimmsten Müll einfüllen würden …

Tja, und heutige Mütter wissen oft nicht, WAS sie sich und ihren Kindern damit an Problemen, Krankheiten und Sorgen einhandeln!

Dabei nehmen Kinder das Beste für sie, nämlich eine reine Rohernährung völlig problemlos an.
Man spart damit jede Menge Arbeit, Energie und Ärger. Denn eine Banane ist schnell geschält, während Milchpulver aufschütteln, Gläschen wärmen oder kochen unnötig Zeit und Geld kosten.

 


Hier und jetzt

3. Oktober 2010

Viele sind überzeugt davon, dass sie nur dieses eine Leben hier haben.
Ich frage mich nur, warum sie dann nicht netter zu sich sind, warum sie sich nicht mehr Freuden gönnen. Warum ihnen der korrekt gemähte Rasen, die steril staubfrei gewischten Kästen wichtiger sind als die Haut und Küsse ihres Partners, die Streicheleinheiten für ihre Kinder, das Herumtollen mit ihrem Hund.
Ich frage mich, warum sie noch nicht gemerkt haben, dass sie mehr in der Zukunft und Vergangenheit leben, als im Hier und Jetzt.
Ich wundere mich oft, dass die Menschen nicht wirklich ihre Sinne verwenden. So wenig hören, so wenig sehen, so wenig fühlen und schmecken. Warum sie so wenig riechen.
Nimm Dir jeden Tag einen anderen Sinn vor!
Sieh Dir auf dem Weg zur Arbeit die Wolkenbilder an, die Muster der Zweige und Blätter am Weg- und Straßenrand, die Vielfalt von Wiesen und Gräsern.
Sieh Dir die Maserungen von Holz-, den Glanz von Metall- Oberflächen genau an.
Sieh Dir die Gesichter Deiner Mitmenschen einmal wirklich genau an!
Frag Dich nachher, an welche Falten, Farbtöne, Augenfarben, Haaransätze, etc. Du Dich noch erinnerst …

Schnuffel einmal einen Tag lang alles ab. Die Haare Deines/ Deiner Liebsten, Deine Hände, Blüten, Pölster, Füße, (zerriebene) Blätter, Höhlungen, Erden, Tiere, Papieren, etc.
Riech den Tag über immer wieder an Deiner Hand, unter Deiner Achsel, an Deinen Ausscheidungen.

Horch auch das Rauschen Deiner Kleidung, auf das Geräusch, wenn Du Deinen Partner streichelst, auf den Wind in den Bäumen, auf das Gehen Deiner Kollegen, auf das unterschiedliche Rollen der Autos, auf Rascheln verschiedener Papiere, auf einzelne Instrumente in Musikstücken. Horch an verschiedenen Körperstellen Deines Partners, und, und, und.

Schmeck einmal genau einzelne Nahrungsmittel, beobachte wie sich ihr Geschmack über die Zeit/ mit dem Essen verändert.
Versuch bei gemischtem Essen die Zutaten und Gewürze herauszuschmecken.
Koste immer wieder Wildkräuter, Blätter und Gräser und versuche ihren Geschmack einzuordnen.
Versuche die unterschiedlichen Geschmäcker von Wässern wahrzunehmen.
Schmecke Deinen Partner …

Versuch Deine Kleidung auf der Haut zu spüren, die Luftzüge an Deinem Gesicht, auf Deinen Händen, Deine Füße auf dem Untergrund.
Mach mit Deinem Partner Streichel- ‚Orgien’, berühre Gesprächs- unterstreichend immer wieder Menschen. Spür Deinen Atem, das Heben und Senken Deines Bauches, die rein- und rausstreichende Atemluft.
Spür in jedem Moment wo Du anstreifst, Dich anlehnst. Spür wie anders sich eine neue Frisur, ein anderer Haarschnitt sich anspürt. Spür wie es zieht, wenn Du Dich nicht ins sofa fletzt, sondern langsam und achtsam niedersetzt.
Spür Deine Beine beim Laufen und Rad fahren. Spür die Luftmenge beim Sport.
Spür beim Sex jede Faser, oder noch besser mach Sex zum Spüren jeder Faser.
Spür auch das Nichtbewegen …. und, und, und …

Um den 6. Sinn nicht zu vernachlässigen: Beobachte – vor allem beim Einschlafen und Aufwachen – immer genau was so Deine Gedanken und Visionen sind. Stell immer wieder Fragen ans Universum in der Form, dass Du auf Antworten horchst, auf Hinweise und Winks achtest.
Auch Deine Träume und Tageserlebnisse haben Dir viel zu erzählen, wenn Du achtsam bist. Unsere Mitwelt spiegelt uns wunderbar, was uns sozusagen ‚das Leben sagen will’.

All das hat nur einen Zweck:
Sei gut zu Dir!
Und Du bist nur dann wirklich gut zu Dir, wenn Du all Deine Möglichkeiten (= Sinne) nutzt!

Allein diese paar Anregungen könnten Dich die nächsten Jahre beschäftigen, schulen und weiterbringen …
Also nütze sie!

Aber Du bekommst hier demnächst dennoch wieder neue Impulse und infos 😉

 


Fundstücke

1. Oktober 2010

Vor Jahren schon hab ich begonnen Textstellen, Gedichte, Zitate, etc. die mir entweder gut gefielen oder die meine ‚paradise your life’- Denkweise bestätigten zu sammeln und immer wieder als Fundstücke (1 bis mittlerweile 14) ins Netz zu stellen.
Vielleicht mögt auch Ihr diese kleinen Goldkörnchen als Ergänzung zu diesm blog hier, als Guten Morgen- Macher, als Betthupferl oder ganz einfach als ‚Immer-wieder-mal-reingucker‘, den ihr Euch in Eure browser- Favoriten einspeichert.
In jedem Fall viel Freude damit!

                    Fundstücke 1
Fundstücke 2
Fundstücke 3
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