Glücks- Tricks für 2011

30. Dezember 2010

Als Zusammenfassung, Erweiterung und Vertiefung des gestrigen Beitrages, zu dem ich selten viele Rückmeldungen und Fragen bekam, hier vielleicht noch mal dieses Thema:
WIR gestalten durch UNSER Denken und Verhalten unsere Zukunft!

JEDER positive Gedanke schafft Gesundheit, Wohlbefinden und baut an einer wunderbaren Zukunft.
JEDER negative Gedanke untergräbt unsere Gesundheit, schwächt das Immunsystem und zieht negative Energien an die ev. unsere Zukunft belasten.

JEDES angenehme, liebevolle, harmonische Gefühl schafft Gesundheit, Wohlbefinden und baut uns eine wunderbare Zukunft.
JEDES negative, unangenehme oder Angst- Gefühl schwächt uns!

JEDES natürliche, naturbelassene Molekül in unserer Ernährung verschafft uns Gesundheit, Wohlbefinden und ermöglicht uns eine lebenswerte Zukunft und ein langes Leben.
JEDER gekochte, gebratene, gebackene, gezuckerte oder sonstwie unnatürliche Bissen, wie sie in der Natur nicht vorkommen belastet unser Immunsystem und ist ein minderwertiger Baustein, den wir uns einbauen und der unsere Gesundheit und Zukunft untergräbt.

Warum das alles? Sind das nicht bloße Behauptungen?
Nein! Unser Körper hat sich seit Jahrmillionen aus feinstofflichen Energien über einfachste Lebensformen langsam bis zu unserer heutigen hochkomplizierten Lebensform hochentwickelt.
So wie in jedem Bauwerk auch am Ende noch das Fundament, der erste Ziegel Teil des Ganzen sind, so haben auch wir noch alle Daseinsformen und deren Erfahrungen und Erfolgs- Strategien in uns.
Oder man könnte es auch so sagen, dass wir eine Ansammlung, ein Netzwerk von Billionen von Einzellern, sehr ähnlich der allerersten Urzelle, sind, die untereinander kommunizieren und sich mit verteilten Rollen zu einem Menschen organisiert haben.
Jede unserer Körperzellen ist ein Wunderwerk – das heute noch kein Wissenschafter restlos erklären, geschweige denn nachbauen könnte – und selbständiger Organismus, der mit Billionen anderen vernetzt ist.
Unsere Gesundheit ist somit der Spiegel des Wohlbefindens all unserer Zellen, also unserer Zellgesundheit.
Was nun, braucht so eine Zelle?
Sie will, durch ihre Ähnlichkeit mit den früheren Einzellern, schlicht und einfach noch immer nichts anderes, als in einer Ursuppe herumschwimmen, von einer ‚Ursuppe‘ umgeben sein, die der vor Milliarden Jahren gleicht. Aus ihr bezieht sie ihre Nahrung, viele Informationen von und über andere Zellen und in sie ‚entsorgt‘ sie.
Diese Ursuppe waren früher die Meere und sind heute unsere Körperflüssigkeiten. Deren Zusammensetzung bestimmen wir durch unsere Ernährung und unser Verhalten.
Nehmen wir denaturierte Stoffe zu uns wie sie z.B. beim Erhitzen entstehen, so gelangen die in unsere Körperflüssigkeiten, können von den Zellen nicht erkannt und verarbeitet werden, weil sie für diese ‚alten‘ Sydsteme zu ‚neu‘ sind und müssen mühsam vom Immunsystem zerlegt und ausgeschieden oder deponiert werden.
Detto mit unseren Gedanken und Gefühlen. Die Zellkommunikation ist ein unvorstellbar komplexes Geschehen. Wird dieses von neuen, störenden Emotionen und Schwingungen überlagert, erfahren alle Zellen davon und werden gestört. Unsere Zellkommunikation verschlechtert sich, die Zellgesundheit und in der Folge unsere Gesundheit leidet darunter.
‚Neue Emotionen‘ deshalb, weil wir erst durch unser Denken in die Dualität ‘gestürzt‘ sind in der es ‚gut‘ und ‚böse‘ gibt. Am Anbeginn des Lebens waren alle Lebewesen, alle Einzeller in Harmonie. Es gab kein ‘gut‘ oder ‘schlecht‘, kein ‘groß‘ oder ‘klein‘, es gab nur ein ‘es ist (wie es ist)‘.
Dieses liebevoll annehmende Grundgefühl braucht unser Körper auch heute noch um ‘zu funktionieren‘.
So einfach ‘funktionieren‘ wir!
So unbekannt ist dieses Wissen!
So einfach ist ‚paradiese your life‘!
So einfach kannst DU DEIN Leben gestalten!
In diesem Sinne wünsch ich Dir ein gutes Gestalten des kommenden und vieler, vieler folgender Jahre!

 


Fifty fifty …

28. Dezember 2010

… ist eine aktuelle Jahreswechsel- Umfrage, ob sich die Menschen eine positive oder negative Zukunft erwarten, ausgefallen.
Falls hier einer dieser ’Das Glas ist halb leer’- Leute mitliest, möchte ich noch mal darauf hinweisen, dass WIR unsere Zukunft bestimmen, durch UNSER Denken!
Eine zuversichtliche Welt- und Zukunftssicht, sozusagen ein unerschütterliches Urvertrauen sind auch absolut wichtig für unsere Gesundheit.
JEDER negative Gedanke schwächt unser Immunsystem!
Zudem sind negative Gedanken und Einstellungen auch höchst entbehrlich. Denn, wie nicht nur Erfahrungen, sondern auch das Beispiel mit dem halbvollen/ halbleeren Glas zeigen, ist ALLES positiv UND negativ! Oder wie eines meiner Motti lautet ‘Es ist wie es ist’.
DAS halte Dir immer vor Augen!
DAS (zusammen mit einer naturrichigen Lebensweise) ist der Turbo für Dein wunderbares Leben, eine wunderbare Zukunft und Deine lebenslange Dauergesundheit!
In diesem Sinne:
paradise your life !

 


Liebe Leute …

23. Dezember 2010

… ich wünsche Euch allen
aus ganzem Herzen ein


      Fest der Liebe

 


Satyagraha

22. Dezember 2010

„Der Grund für die meisten unserer Missverständnisse liegt im Misstrauen, und der Grund für dieses Misstrauen ist meistens Furcht.“
(Mahatma Gandhi)

Der Begriff ‚Satyagraha’ geht auf Mahatma Gandhi zurück, meint eine gewaltlose Offenheit, die das Gewissen und die Vernunft des Partners ansprechen wollen und ist eine wunderbare und liebevolle Alltagsübung.

‚Der Satyagrahi lässt sich lieber hundert Mal betrügen, als den Gegner zu verdächtigen’ sagt Mahatma Gandhi.
Was vielleicht naiv erscheint, ist in Wirklichkeit die einzig produktive Strategie. Wir wissen sowohl aus der Placebo- Forschung als auch aus der Psychologie, dass eintreten wird, was wir erwarten, das eintritt. So gesehen können wir mit Misstrauen immer nur verlieren, indem wir bestätigt werden.
Gandhi hat das intuitiv wunderbar erkannt und aus seiner Satyagraha eine der effektivsten politischen Strategien entwickelt.

Wir nehmen gemeinhin an, dass Misstrauen vor Ausbeutung schützt. Bloß hat es den Nachteil, dass wir damit Kontakte abbrechen, nie die Richtigkeit unseres Misstrauens verifizieren und uns immer tiefer in diese Bösdenken verstricken, indem wir immer annehmen, die Bedenken waren gerechtfertigt. Während Vertrauen uns etwas lernen lässt über unser Gegenüber und unseren Horizont erweitert.
Zudem wirft Misstrauen anderen gegenüber auch auf uns ein schlechtes Licht, wie schon das Sprichwort ‚Wie der Schelm ist, so denkt er (von anderen)’ sagt.
Während man mit Vertrauen vertrauenbildend wirkt und von Furchtlosigkeit, Mut, wenn nicht sogar Unverletzbarkeit zeugt.

Nicht zuletzt vereinfacht Vertrauen das eigene Leben ganz gewaltig! – Wunderbar vertraute, positive Schwingung inklusive.

Vertrauen ist aber nicht gleichzusetzen mit der Ausschaltung jeglicher Umsicht! Ganz im Gegenteil, erst Vertrauen fordert und bestärkt alle unsere Fähigkeiten.
Es soll nur die negative, und im Grunde uns selber schwächende, Grundstimmung anderen gegenüber aufgegeben werden.

 


ChOmpagner

21. Dezember 2010

Zum gestrigen Adventkalender– Fenster- Inhalt hab ich viele Fragen bekommen, ob es diesen ChOmpagner tatsächlich gibt.
Ja und nein!
Käuflich leider (noch) nicht. Im Gegenteil, eine Bekannte mit einer Alkohol- kranken Mutter hat mir erzählt, dass nun sogar die alkoholfreien Sekte vom Markt verschwunden sind …
Aber vielleicht ist so ein Chompagner oder Rohsaft ja auch rechtlich gar nicht erlaubt. Denn es muss ja praktisch alles pasteurisiert werden. Dabei, wer den Unterschied zwischen rohem und pasteurisiertem Sauerkraut, Joghurt, Fruchtsaft, Kombucha, etc. kennt, fasst es ja nicht. Vom gesundheitlichen Wert, oder besser gesagt vernichteten Wert gar nicht erst zu reden …

Es ist aber relativ einfach, sich solch ein wunderbar moussierendes, praktisch alkoholfreies Getränk selber herzustellen.
Das Prinzip ist einfach: Jeder zuckerhältige Presssaft beginnt, durch die Hefen in der Luft, zu gären, was zu perlendem Kohlendioxid (CO2) und Alkohol führt.
Schließt man allerdings den Gärbehälter hermetisch ab, erhöht sich durch das entstehende CO2 der Druck im Inneren, was bald zu einem Stopp der Gärung führt.
Es gibt für diesen Zweck Edelstahl- Fässer mit entsprechenden Armaturen zu kaufen. Oder man füllt sich seinen Saft in Sektflaschen und verkorkt diese gasdicht (mit gebrauchten Kunststoff- Korken und Drahtnetzen geht das einfach).
Der (kleine) Haken an der Sache ist, dass das Zapfen aus solchen Fässern sich etwas mühsam gestaltet, da die Schaumentwicklung gewaltig ist.
Normale (Nicht- Sekt-) Flaschen dürfen nicht verwendet werden, da sie dem Druck nicht standhalten und explodieren. Auch beim Öffnen von solchen ChOmpagner- Flaschen ist Vorsicht geboten, da der Druck enorm ist.
Das Getränk ist allerdings ganz wunderbar erfrischend und es ist meines Wissens die einzige Möglichkeit Frischsäfte zu konservieren ohne sie (chemisch oder thermisch) zu denaturieren.
Prost!

 

 

 


Rohe Weihnachten!

20. Dezember 2010

Lieber Mensch!
Bedenke, wenn Du Dein Weihnachtsessen planst, bevor Du Deinen Lachs, Deine Weihnachts- Gans, Flug- Ente oder Deinen Braten bestellst, dass nur ein rohes Weihnachtsfest auch ein frohes Weihnachtsfest ist.
Nicht nur, dass es wenig besinnlich und für ein Fest des Friedens höchst unpassend ist, Tiere töten zu lassen, es ist auch nicht sehr nett, Köche, Bäcker, Fleischer, Konditoren, etc. für Dich schwitzen zu lassen. Die wollen auch eine geruhsame Adventzeit und ein ruhiges Fest!
Und – oh, wunderbare Gerechtigkeit und Weisheit der Natur – auch Du wirst nicht wirklich froh sein können, wenn Du gegen Naturgesetze verstößt. Denn alles was anderen schadet, schadet auch Dir!
Nur Früchte, Nüsse, Samen, Kräuter und Gemüse werden uns von der Natur geschenkt und fördern unsere Gesundheit, machen uns froh und ausgeglichen.
Jeder gekochte, gebackene, denaturierte Bissen schadet Dir! – Auch wenn er vorerst – vermeintlich – lecker schmeckt und man davon nicht gleich tot vom Sessel kippt …
In diesem Sinne:
paradise your life!
und ein
(F)ROHES WEIHNACHTSFEST !

 


Freiwillig oder ‚auf Druck’?

19. Dezember 2010

Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass manche Menschen erst leiden müssen, bevor sie etwas annehmen können/ bevor sie etwas lernen/ bevor sie etwas erkennen?
Viele verwechseln das Leben mit der Schule. Dort kommt man mit etwas Geschick und Glück auch durch, ohne alles gelernt zu haben. Das Leben, die Naturgesetze sind diesbezüglich unerbittlich. Was Du zu lernen hast, musst Du lernen. Wenn nicht freiwillig, dann eben schmerzhaft und unter Druck.
Ich habe schon Menschen erlebt, die ihrem Krebs oder ihren Unfällen dankbar waren, da sich damit neue Türen und Perspektiven für sie öffneten.
Hätten sie ihre Aufgaben eher annehmen können, früher gesehen/ akzeptiert, wäre ihnen viel Leid erspart geblieben.
Bist Du ein Typ, der jederzeit alles annehmen kann?
Bist Du ein Typ, der offen gegenüber Veränderungen ist?
Hast Du schon schmerzliche Erfahrungen machen müssen? Hatten diese vielleicht nicht auch ihre Ursache in Deiner Verweigerung?
Oder kannst Du alles problemlos annehmen? Freust Du Dich immer wieder neue Erfahrungen machen zu dürfen, Dich von anderen Menschen, von fremden Situationen bereichern zu lassen?

Sieht man sich die zwei Prototypen, des ‚Alles-Neue-Annehmenden’ und des ‚Alles-ängstlichen/ unwillig-Ablehnenden‘ an, wird deutlich, dass Ersterer es generell besser erwischt.

Auch Du kannst ein solch Erfolgreicher/ Leidensfreier sein! Denn mit dem Bild im Hinterkopf ‚Es ist wie es ist und es ist gut so. – Auch wenn ich zu Beginn nicht immer weiß wozu’ lebt es sich ganz wunderbar und entspannt …
Es ist sozusagen das Geheimnis der Natur bzw. des naturrichtigen – wie es in der Salutogenese heißt – Kohärenz- Gefühls (google nach ‚Antonovsky‘ oder lies über die Evolutions- basierte Salutogenese), damit Du Dich rundum wohl fühlst ….

Bedenke immer: Jedes Thema, um nicht zu sagen ‚Problem‘, das Du Dir freiwillig, aus Neugierde oder aus Selbstlosigkeit selber vornimmst muss Dir nicht erst vom ‚Schicksal‘ (hart und zu ungünstigsten Zeiten) vorgesetzt werden!!!
In diesem Sinne:
paradise your life