Witz

 

„Fritzchen, iss Dein Brot auf!“
„Mama, ich mag kein Brot!“
„Iss das jetzt, damit Du groß und stark wirst!“
„Warum soll ich groß und stark werden?“
„Damit Du Dir Dein tägliches Brot erarbeiten kannst!“
‚Aber, ich mag doch kein Brot!!“

Die Fakten zu diesem Witzchen sind unter ‚Unser Brot- Wahnsinn’ nachzulesen.

 

23 Responses to Witz

  1. fudelchen sagt:

    Genial !!!!

  2. Inge Henneberg sagt:

    Kann am Naturprodukt Getreide (zu dem ja auch der Reis gehört) nichts Schädliches erkennen, solange es sich um „naturbelassene vollwertige“ Produkte handelt. Sie dienten und dienen den Menschen aufgrund ihrer Inhaltsstoffe weltweit als Grundnahrungsmittel und daß sie Krankheiten verursachen, davon war und ist nichts bekannt.

    Mir selber fehlt allerdings das Brot inkl. Backwaren nicht (obwohl ich es immer aus frischem Getreide und eigenem Sauerteig selbst gebacken habe), seit ich mehr Gewicht auf Rohkost lege, aber das frische Getreide (geflockt und eingeweicht) esse ich je nach Gusto nach wie vor, weil es mir auf die Inhaltsstofe ankommt, warum sollte ich auf diese Vielfalt verzichten?
    Und was ein Herr Lutz, Probst, Konz, Wandmaker und wie sie alle heißen irgendqann mal geschrieben hat, ist für mich nicht maßgebend, z.B. war ein Dr. Bruker, Kollath da wieder anderer Meinung.

    Ich gehe nach meinem gesunden Menschenverstand und der sagt mir, Getreide ist ein Naturprodukt wie andere auch, welches viele gute Inhaltsstoffe enthält, die ich meinem Körper nicht vorenthalten will.

    Brot muß nicht sein, wer es aber gerne ißt und jenes aus dem vollen Korn bevorzugt, wird ganz sicher davon nicht erkranken, ob es sinnvoll ist, wäre eine andere Frage.
    Wie gesagt, vermisse es nicht, zumal ich mit der gleichen Menge Rohgetreide die für ein Brot erforderlich ist, mehrere Wochen auskomme.

    • payoli sagt:

      Ganz so ‚Naturprodukt‘- einfach,
      Liebe Inge,
      ist das Leben auch wieder nicht! Auch Arsen und Hühnerkacke sind ‚Naturprodukte‘! 😉
      Da ‚darf‘ man schon den Begriff ‚artgercht‘ ins Spiel bringen. Und kein Primate (unsere Art) ist je beim Verzehr dieser scheußlichen Grassamen beobachtet worden.
      Getreide ist Vogelnahrung! Und die haben für dessen Verarbeitung einen Kropf, der uns – gottseidank – fehlt!

  3. Inge Henneberg sagt:

    Es ging um Lebensmittel, die von Dir genannten Produkte gehören nicht dazu, also der Vergleich hinkt.
    Verstehe ich Dich richtig: nur was die Primaten (Tiere) als Nahrung bevorzugt haben ist auch der Maßstab für uns Menschen?
    Das sehe ich nicht so, auch wenn Primaten den Menschen am nächsten sind, es bleiben Tiere, schon ein Unterschied.
    Und dieser Unterschied fängt ja schon bei der äußeren Erscheinung an, möchte auch nicht unter Menschenaffen leben.
    Und daher orientiere ich mich auch nicht an dem was z.B. die von Dir genannten Primaten als Nahrung bevorzugt haben oder nicht, sondern ich setze auf die Vielfalt der mir als „Mensch“ zur Verfügung stehenden Lebensmittel (Naturprodukte) und deren für den Organismus wertvollen „Inhaltsstoffe“.
    Sehe nichts Falsches darin.

    Vonwegen Getreide ist Vogelnahrung: Viele Samen und Kerne dienen auch als Vogelnahrung und trotzdem dienen sie auch als Nahrung für den Menschen. Das eine schließt das andere doch nicht aus.

    Beispiel Wildkräuter: die Ziegen des Nachbarn fressen sie täglich als Hauptnahrung, die meisten Menschen bekämpfen sie als sogenanntes Unkraut – und doch gehören sie bei mir und einigen Wenigen zur Hauptnahrung, eben wegen der in großem Maße vorhandenen wertvollen Inhaltsstoffe.
    Und ja – ich kriege sie auch direkt von der Wiese (wie die Ziegen) nicht herunter, bereite sie mir zu (wie das Getreide auch), sehe nichts Falsches darin.

    Daß der menschliche Organismus Getreide auch ohne Kropf hervorragend verarbeiten kann, wurde in Tausenden von Jahren „weltweit“ bestätigt, bei vielen Naturvölkern (nicht nur in Europa) dient es nach wie vor als Grundnahrung.

    • payoli sagt:

      Liebe Inge,
      jedermensch kann tun und lassen was er will; es gibt keinen ‚Maßstab‘. Aber es gibt Überlegungen und Erfahrungen, die ich in ‚paradise your life‘ zusammenfasse, die zeigen, dass praktisch alle ‚kulturlosen‘ Tiere gesundheitlich, Problem- und Glücks- mäßig besser dran sind als die (u.a. Getreide- backende) ‚Krone der Schöpfung‘.
      Wenn Du Dich über diese Wesen erheben willst und Dich lieber denen mit ihrer Krebs-, Umweltkatastrophen-, Kriegs-, Partnerschaftsproblem-, und, und, und Kariere anschließen möchtest, ist Dir das natürlich freigestellt. Aber bitte komm mir nicht mit ’nichts Falsches‘ am Getreide- Backen und Kochen, wenn sich das eindeutig als der Beginn unseres Zivilisationskrankheits- Bergab’s erwiesen hat.
      Dein ‚in Tausenden von Jahren „weltweit“ bestätigt‘ bestätigt doch bloß, dass die Zivilisationskost den Menschen jede Menge an Krankheiten beschert hat, die es zuvor nicht gab (siehe Primaten) und ein lockeres Drittel ihrer Lebenszeit kostet.

  4. Inge Henneberg sagt:

    Lieber Willi,
    Du verwechselst da etwas: ich meine natürlich nicht die von Dir als Begründung erwähnte Zivilisationskost (Auszugsmehl etc.), sondern Natur-Vollgetreide inkl. Vollreis. Ein wesentlicher Unterschied.
    Dieser wird bei „allen Natur-Lebensmitteln“ deutlich, wenn man sie dummerweise verändert z.B. erhitzt, etwas entfernt (beim Getreide sind es die Randschichten und der Keim).

    Und diesen Unterschied ignorierst Du, deshalb hinkt Dein Vergleich nach wie vor.
    Menschen die sich mit unveränderten „NATUR-Produkten – und das Getreide gehört selbstverständlich dazu“ ernähren sind gesund, besser geht es nicht (jahrzehntelange eigene Erfahrung, aber auch viele Naturvölker wie u.a. die Hunza etc. bestätigen das.)
    Erinnere auch an die Ursachenforschung eines Dr. Bruker, Prof. Kollath.
    Noch ein Mißverständnis: ich erhebe mich nicht über die Menschenaffen (Deine Formulierung) aber es sind Tiere und somit gibt es grundlegende Unterschiede.

    Was die Zivilisationskrankheiten betrifft hast Du natürlich recht, aber die Ursache ist nicht das Vollgetreide oder andere pflanzliche Natur-lebensmittel, sondern deren Denaturierung, Bearbeitung, Erhitzung etc..

    Aber nicht alle Menschen verhalten sich so, z.B. jene die sich naturbelassen (inkl. Getreide) ernähren erfreuen sich bester Gesundheit.

    • payoli sagt:

      Natürlich ist rohes Getreide weniger schlimm als erhitztes, aber artgerecht ist es dennoch nicht!
      Einzelne Arbeiten von sogenannten Fachleuten die Du zitierst sind mir da ehrlich gesagt wurscht, denn Menschen irren immer wieder. Getreide gibt es erst seit ca. 10.000 Jahren und in dieser Zeit kann man sich unmöglich anpassen daran. Und seine Urform (Grassamen) wurde sicher nur in seltensten Ausnahmefällen und Notzeiten genommen, da sie schlicht und einfach höchst unattraktiv schmeckt.
      Eines muss man natürlich sehen: Gekeimtes Getreide wird mit zunehmendem Keimungsgrad immer mehr zu Gemüse, Chlorophyll- hältiger, verträglicher und wertvoller.

      Die Unterscheidung in Tiere und Menschen ist Menschenwerk und rein willkürlich! Fakt ist, dass wir mit den Primaten zu 98,6% genetisch ident sind und die kein Getreide essen und keine Zivilisationskrankheiten haben.

  5. Jette sagt:

    Ich esse auch eingeweichte Getreideflocken.
    Und ich kann deine Ausführungen nachvollziehen, für mich macht das auch Sinn, aber ich mag das „Erheben“ nicht, klingt für mich nach etwas zuviel Narzissmus.
    Das meine ich auch gar nicht als Angriff, nicht als Kritik, sondern ist nur meine Beobachtung und meine persönliche, subjektive Wahrnehmung.

    Ich mochte übrigens noch nie Brot, habe ich nie gern gegessen, daher habe ich das Problem nicht. 🙂
    Und ja, Brot ist wirklich nicht sehr gesund, ich sehe das nur ganz deutlich an den Leuten, die in meinem Bekanntenkreis jetzt eine Glutenunverträglichkeit haben und die in ihrem Leben sehr viel Brot gegessen haben.

    LG!

  6. Inge Henneberg sagt:

    Kein Getreide – keine Zivilisationskrankheiten, das ist nun wirklich zu einfach.
    So kann eigentlich nur ein Theoretiker argumentieren, aber ich setze mal voraus, das weißt Du besser?

    • payoli sagt:

      Tut mir leid! So ‚einfach‘ war’s auch tatsächlich nicht gemeint!
      Und gerade Praktiker merken m.E. sofort, dass Getreide verschleimt und versäuert!

  7. humblebee sagt:

    Superwitz!
    Tolle Info (Bäcker zieht Euch warm an! 🙂
    Danke!

  8. Inge Henneberg sagt:

    Diesen Formulierungen „verschleimt, versäuert“ begegnet man in den Büchern der Theoretiker (Wandmaker & Co. lassen grüßen), aber auch bei vielen sogenannten Heilpraktikern (Halbwissen).

    Mich wundert schon sowas von Dir auch zu lesen.
    Aber ich sehe es Dir nach, letztendlich kennst Du ja die Zusammenhänge bzw. die exakten Abläufe im Organismus nicht.
    Allein schon der Begriff „versäuert bzw. Übersäuerung“ ist laienhaft, denn wir haben im Organismus ein Puffersystem für den Säure-Basenausgleich in der Kohlensäure, die zwar Säure heißt, aber genauso zu den Basen gerechnet werden kann. Deshalb wirkt die Kohlensäure als Pufferystem und regelt über die ständige Atmung den Säure-Basenhaushalt.
    Wenn der Schöpfer solche Mechanismen nicht geschaffen hätte, müßten wir jeden Tag mehrfach sterben.
    Soviel zur Praxis.

    • payoli sagt:

      Wenn man Getreide isst und sich am nächsten Tag räuspern oder gar schneuzen muss, ist das typisch für einen Theoretiker, gell.
      Genauso, wenn man an Urin- und Speichel- ph- Wert Veränderungen in Richtung sauer beobachtet. Reine Theorie so ein Teststreifen! 😉
      Du berufst Dich auf Bruker, und nennst mich, der sich ausschließlich auf Natur(beobachtungen) und Selbstbeobachtung bezieht, Theoretiker!? [verwirrt bin] 😉

  9. Inge Henneberg sagt:

    Deine Antworten bestätigen: Du kennst leider die Zusammenhänge (im Organismus) nicht – und dazu braucht es schon etwas mehr als nur Natur- oder Selbstbeobachtung.
    Ich schrieb von Ausgleichsmechanismen des Körpers: Atmung (Puffersubstanz Kohlensäure), aber auch der Harn, Speichel und Schweiß spielen eine wichtige Rolle.
    Die Tatsache daß der Urin sauer ist bedeutet aber nicht daß der Körper übersäuert ist, sondern im Gegenteil, daß die Niere Säuren „ausscheidet“ und das ist gut so.

    Du argumentierst ebenso wie manche Heilpraktiker, die wider besseres Wissen nach Scheinursachen suchen und da muß halt u.a. diese sogenannte Übersäuerungs-Theorie herhalten, die es allerdings in der wirklichen Ernährungswissenschaft garnicht gibt.

    Daher bitte keine Angstmacherei in Richtung Vollgetreide, wäre im Widerspruch zu Deinen Ratschlägen – positiv zu denken.

    Und das mit dem Schneuzen und Räuspern meinst Du sicher nicht ernst, da muß ich wirklich lachen, zumindest ich kenne so etwas nicht und glaube mir, habe schon viel Vollkorngetreide gegessen.

    • payoli sagt:

      Liebe Inge,
      dass Du ‚lachen musst‘ über Dinge die ich x- mal selber erlebt, um nicht zu sagen durchlitten, habe, zeugt von einer gewissen ‚Verhärtung‘, die ebenfalls das Ergebnis von Getreidekost ist.
      Denn Du tönst groß von ‚Zusammenhängen im Körper‘ und übersiehst das grundlegenste Prinzip unseres Körpers. Unsere ganze Verdauung und Verarbeitung ist Wasser- basiert. Wer brauchen um beweglich und ‚im Fluss‘ zu bleiben das wässrige Element. Unser Körper ist ‚informiertes Wasser‘ und braucht ‚informiertes Wasser‘. Um Getreide überhaupt aufschließbar zu machen kostet das Deinem Körper wertvollstes Zellwasser oder Du musst das Getreide zuvor in wertlosem Wasser einweichen.
      ‚Angst mache‘ ich niemandem. Von mir aus kann jedermensch tun und lassen, was er will. Aber er sollte wissen was er womit bewirkt.
      Dass Du mir Theoretikertum vorwarfst und Dich nun auf die ‚Ernährungswissenschaft‘ berufst, die seit Jahrzehnten zeigt, dass deren heutige Erkenntnisse die Irrtümer von morgen sind, finde ich putzig 😉
      Liebe Grüße

  10. Inge Henneberg sagt:

    Lieber Willi, anders als Du bin ich niemals krank gewesen, insofern sind unsere Frfahrungen – das Getreide betreffend – gegensätzlich.

    Für „Deine“ früheren Gesundheitsprobleme das Getreide verantwortlich zu machen, ist zu einfach gedacht und da sind wir wieder bei den Dir fehlenden Kenntnissen hinsichtlich der „Zusammenhänge im Organismus“.

    Und wie Du schreibst: „der Mensch sollte wissen was er womit bewirkt“ das ist genau der Punkt. Voraussetzung für dieses Wissen ist nicht die Beobachtung einiger weniger Laien, sondern selbstverständlich die Ernährungswissenschaft (Ursachenforschung), die auf jahrtausende praktische Erfahrung mit ebensovielen Menschen weltweit beruht.

    Aber offensichtlich gehen unserer Meinungen betreffs „Ernährungswissenschaftler“ auseinander, Du steht auf der Seite von Heilpraktikern, Wandmaker, Konz & Co., ich auf jener von Bruker, Kollath, Bircher-Benner, Schnitzer etc..
    Bereits bei deren Büchern trennt sich die Spreu vom Weizen, wobei wir wieder beim Getreide wären.

    • payoli sagt:

      Also wiederholen, liebe Inge, mag ich mich nicht! Wenn ich Dir schreibe, dass ich mich ausschließlich auf ‚Natur(beobachtungen) und Selbstbeobachtung‘ beziehe und Du schreibst wiederum ich sei Wandmaker & Co – Anhänger fällt mir dazu leider nix mehr ein …

      Außer, dass wir ja gar nicht sooo weit voneinander sind … 🙂

    • fritzthecat sagt:

      Bitte nicht streiten!
      Uns alle hier verbindet doch weitaus mehr als uns trennt!
      Und wie payoli sagt, leicht angekeimtes Getreide gewinnt doch sogar gegenüber dem ungekeimten. Wozu also diese unnötige Beharrlichkeit!

  11. blackadder sagt:

    Leute, vlt stimmt es ja, dass jeder Mensch unterschiedlich ist und reagiert. Für niemanden gilt das gleiche. Ich selbst bin auch jahrelang elend krank gewesen von Brot und anderen Kohlenhydratreichen Nahrungmitteln. Selbt payoli-ähnliche Lebensweise hat es nur schlimmer gemacht. Erst als auf eine Fett-Protein Ernährung gepaart mit einigen payoli-Tips umgestiegen bin, gings mit mir von da an schlagartig im rasend Tempo nach vorne. Ich esse jetzt PRO WOCHE etwa jeweils ein Kilo fettiges Fleich und Fisch. Es geht mir bestens. Ausgezeichnete Muskelentwicklung, reinste Haut, sehr gutes Allgemeinempfinden usw… Aber ich habe Freunde, die das eher umbringen würde. Sie kommen bestens mit Brot und Kohlenhydraten aus. Vlt ist das ja gerade das Problem von den meisten heutigen Ernährung-„Gurus“. Ihre Beobachtungen treffen vor allem nur für sie selbst oder Menschen mit ähnlichen Stoffwechseltypen, aber eben nicht für alle. Und von da allgemeinzutreffende Aussagen für alle geltend zu machen ist ein zweischneidiges Schwert.
    Nach dem Motto „Was dem einen hilft, schadet dem anderen“ hat die Natur wohl mehr bedacht als wir erahnen.

    • payoli sagt:

      Dieses ‚unterschiedlich‘ sein ist leider bloß die Aufgeblasenheit unseres Egos! 😉
      Es ist Fakt, dass wir uns nur zu 1,4% genetisch von den Primaten unterscheiden. Was groß Unterschied soll denn dann bitte zwischen einzelnen Menschen sein!?
      Ein Zehntel oder Hunderstel Prozent vielleicht! – Na, tolle Individualität! 😉
      Und was Du beschreibst ist zwar kurzfristig schön, aber zu kurzsichtig.
      Niemand fällt von Fleisch, Milch oder Brot sofort tot um, krümmt sich in Bauchkrämpfen oder bekommt unreine Haut. Aber guck sie Dir nach 30, 40, wenn sie Glück haben, erst nach 50 Jahren an! Dann haben sie alle genau diese Zivilisationserkrankungen, die ‚alle‘ haben und deshalb für normal und unabwendbar gehalten werden.
      Du hast insoferne natürlich Recht, dass wir NATÜRLICH(es) Fett brauchen. Das sollte aber roh, und wenn man ein empfindsames Herz hat vegan, sein. Auch mit Hanfsamen, Rohmilchbutter oder rohem Kokosmus, Avokados, Nüssen, Samen kann man seinen Fettbedarf ganz wunderbar decken.

  12. blackadder sagt:

    Ich habe mittlerweile so meine Zweifel an der Bedeutung von Genen, aber das ist ein Punkt über den ich nicht streiten kann oder will.

    Ich denke nur die Zeit wird zeigen, ob ich mich bei meiner Ernährung richtig entschieden habe.
    Falls nicht werde ich Dich informieren.

    Ich hoffe ich das ich Dich in 5, 10 oder 15 Jahren noch kontaktieren kann, um zu berichten und zu erzählen.

    • payoli sagt:

      Ja gut, berichte! 🙂
      Man kann das mit den Genen auch weglassen und einfach ein Kind fragen, wer uns ähnlicher ist, ein Schimpanse oder ein Kochtopf, Tiger oder Haifisch 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: