Wer hätte …

16. Januar 2011

… sich vor 100 Jahren vorstellen können, dass diese ungreifbar dünne Luft tonnenschwere Flugzeuge tragen, dass immaterielles Licht härteste Gesteine und Stähle durchschneiden würde?
Ähnlich unvorstellbar ist es heute noch immer für viele, dass unsere Gedanken all unser Schicksal bestimmen, dass bloße Gedanken entscheiden über Grobstoffliches, Materielles, über Katastrophen oder Wohlstand, über Krieg und Frieden, über Gesund- oder Krankheit.
Gedanken- und Gesprächsinhalte und die Wortwahl stehen immer in direktem Zusammenhang mit der Lebenssituation des Denkenden/ Sprechenden; das konnte ich immer wieder beobachten.
Man kann sich das vorstellen wie ein Resonanzgesetz, wie ‚Gleich und gleich gesellt sich gern’.
Wer sich viel mit Sorgen, Befürchtungen, Ängsten befasst zieht dieselben auch an. Auch notorische Kritiker tun sich nichts Gutes, ist doch ihre Gefühlslage primär negativ, was sich auch in den Dingen und Ereignissen zeigt die in ihr Leben treten.
Umgekehrt kann jedermensch dessen Gedankenwelt erfüllt ist von Dankbarkeit, Bewunderung und Positivem, sich an einem angenehmen, freudvollen Lebenslauf erfreuen. Er wird die angenehmen Dinge des Lebens förmlich anziehen.
Ob Du das nun glaubst oder nicht, DU bist der Schöpfer Deiner Lebensumstände!
Erkenne, beachte und nutze diese enorme Macht und Verantwortung!
Befasse Dich ausschließlich mit dem, wie Schiller es zusammenfasste, ‚Wahren, Schönen und Guten’.