Krebs aushungern

23. Januar 2011

„In Salzburg wurde bei einem Ärztekongress eine neue Krebstherapie vorgestellt. Der Tumor wird dabei durch künstlichen Gefäßverschluss ausgehungert. Die Technik stammt aus der Notfallmedizin. Nun wird sie auch bei Tumoren angewandt, wenn keine Operation möglich ist.“
tönten kürzlich die Medien und brachten mich wieder mal zum Lachen, obwohl es eher traurig bis ein Skandal ist.
Schon ca. 50 Jahre liegt es zurück, dass der Bludenzer Elektrotechniker und medizinische Autodidakt Rudolf Breuss als Heilpraktiker, Naturheilkundiger, Heiler und Volksmedizin-Experte praktizierte und mit seinen Rohgemüsesäften sehr viel einfacher, sehr viel effizienter und sehr viel gesünder Krebs ‚aushungerte‘.
Nach seinen eigenen Angaben funktionierte das bei tausenden austherapierten Krebs-, Leukämie und anderen scheinbar unheilbaren Krankheitsfällen (belegt durch Atteste und Dankschreiben).
Dennoch, oder gerade deshalb ist Breuss bis heute für Mediziner ein ‚rotes Tuch‘ und Scharlatan.
Aus rohköstlicher Sicht können Breuss‘ Säftekuren nur richtig und wirkungsvoll sein. Natürlich hungert eine naturrichtig, artgerechte Ernährung Tumore aus, die sich von Zivilisations- ‚Müll‘ ernähren!
Aber mit Hochtechnik Gefäße, die den Tumor versorgen, mit Plastikkügelchen zu verstopfen, bringt natürlich mehr Geld und leuchtet auch all den Leuten ein, die bereits vom mechanistisch simplifizierenden Weltbild der Ärzte verdummt wurden.

Hinweisen möchte ich an dieser Stelle darauf, dass Breuss ausschließlich Rohsäfte verwendete und heute zwar gutes Geld mit seinem Namen gemacht wird, doch primär pasteurisierte Breuss- Säfte angeboten werden.