Der Irrtum des Alterns

Praktisch jedermensch in unserer Gesellschaft glaubt, dass Gebrechlichkeit und Hilflosigkeit fixer Bestandteil des Lebens sind.
Tatsächlich aber sind wir für ein Alter von ca. 120 Jahren ausgelegt ohne in den letzten Tagen Hilfe zu brauchen.
Dieses hier bekannte Dahinsiechen ist ein Teil des Zeitgeistes, ein Ergebnis des nichtartgerechten Lebens.
Nicht nur freilebende Tiere, auch von einfach lebenden Ethnien und unseren frühen Vorfahren weiß man, dass alte Menschen nicht gebrechlich sein müssen. Ganz im Gegenteil, viele Alte schupfen noch den Betrieb, werden noch zu Reisenden, Gärtnern, Liebenden oder andseren Aktiven.
Ich habe kürzlich in Äthiopien eine glaubhaft 110jährige Frau kennenlernen dürfen, die sehr ‚gut drauf‘ war und sicher nicht zufällig in einer traumhaft unberührten Natur inmitten ihrer Großfamilie lebte.
Es ist bloß unsere Energie, unsere Motivation, unsere Lebensweise, die uns jung oder alt sterben lässt …
Wir können spielend 120 Jahre – vollgefüllt mit (erfüllender) Arbeit – werden …
Wir können spielend – bzw. artgerecht – alle unsere Ressourcen auskosten …
Wir müssen nie mehr krank sein …
Handle danach!

Bleib gesund! Leb‘ glücklich und zufrieden …
Wenn Du Anregungen, wenn Du Motivation brauchst,
Ich bin hier 😉

 

2 Responses to Der Irrtum des Alterns

  1. Inge Henneberg sagt:

    Eines ist sicher, nur weil wir älter werden, bedeutet das nicht gleichzeitig auch Krankheit oder sichtbare Vergreisung.
    Ich selber habe mich z.B. mit 20 nicht so wohl gefühlt wie aktuell mit fast 70. Der Unterschied zu damals – eine andere Lebensweise und konsequente Umstellung meiner Ernährung.
    Mit Anfang 20 war ich immer auf der Suche, nie richtig zufrieden, erste Gesundheitsprobleme bahnten sich an.

    Es spielt aber auch die Lebensweise inkl. Ernährung unserer Eltern und Vorfahren eine wesentliche Rolle, vieles wird ja bereits beim Säugling „angelegt“, wir haben es aber in der Hand inwieweit wir das vertiefen (genauso weitermachen) oder ändern. In meinem Fall habe ich mich für eine Änderung entschieden und der Erfolg gab mir recht.

    Beeinflußt wurde ich aber auch durch meinen Großvater (nicht Eltern) der ein begeisteter Sportler war (viele Medaillen) und mir auch die Augen für eine „natürliche“ Ernährung und lebensweise etc. öffnete.

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