Ein alter Trick

Du kennst sicher auch das endlose ‚Vor-Dir-Herschieben’ von Unangenehmem, dieses ‚Morgen ….’
Wenn es um Kleinigkeiten geht, ist das auch ok. Obwohl es uns natürlich zeigen könnte, mit welchen Problemen wir es zu tun haben, warum wir etwas nicht sofort anpacken.
Geht es aber um unser Leben, sollten wir nicht so großzügig sein!
Wenn Du Dich z.B. nicht und nicht zu einem umfassenden ‚paradise your life’- Leben entschließen können solltest, solltest Du zu einem Uralt- aber bewährten Trick greifen:


Setz Dir einfach einen Termin!
Setz Dir einen Termin zu dem Dein Haushalt ‚gesäubert’ ist, zu dem Du eingelagert hast, was Du für eine payoli- Ernährung brauchst.
Setz Dir einen Termin, zu dem Du Dein Lieblings- Projekt startest.
Setz Dir einen Termin, zu dem Du beginnst regelmäßig rauszugehen.
Setz Dir einen Termin, ab dem Du im Freien schläfst.
Setz Dir einen Termin, ab dem Du naturrichtig denkst.
Setz Dir einen Termin, zu dem Du zu einem rohköstlichem potluck lädst.
Setz Dir einen Termin, zu dem Du Menschen umarmst.
Setz Dir einen Termin, ab dem Du läufst und läufst und läufst …
Setz Dir einen Termin, ab dem Du 1 oder 2 Mahlzeiten durch Smoothies ersetzt …
Setz Dir irgendwas, aber tu!!! 😉

 

2 Responses to Ein alter Trick

  1. Inge Henneberg sagt:

    Alles „unterstreich“ und bereits praktiziert, wenn Du mit „im Freien schlafen“ auch das offene Fenster akzeptierst.
    Das mit dem „Umarmen“ mag ich deshalb nicht, weil man heutzutage meistens parfümierte Haut bzw. Kleidung (weichgespült) umarmt oder parfümierte Hände schüttelt.

    Und dieser Geruch ist oft nach mehrmaligem Waschen mit Seife nicht wegzubekommen.Traurig aber wahr, auch diesbezüglich ist „reine NATUR“ eher nur noch selten anzutreffen.

  2. ghore sagt:

    Ja, kenne ich.
    Mir stellt sich oft die Frage, Was machen?, oder auch, Wie machen?
    Finde ich keine Antwort, ist die Antwort, machen!
    Nicht was, nicht wie.

    Nun brauche ich noch den Trick des ersten Schrittes.
    Der erste winzig kleine Schritt, mit dem „machen“ bekanntlich beginnt.
    Wenn das „machen“ selbst zu groß erscheint, zu mächtig, zu schmerzvoll, dann brauche ich diesen Trick des ersten Schrittes.

    Kennst du den?

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