Seife, Cremen & Co

Wer sich längere Zeit rohköstlich ernährt, wird merken, dass fette Haut, Schuppen, Körpergeruch, Pickel und viele andere ’normale‘ Lästigkeiten verschwinden.
AUSSER man hört nicht parallel dazu auf die Haut mit Seifen zu entfetten, mit Anti- Schuppen- Schampoos zu belasten, mit Deos zu versiegeln und mit weiteren Chemie- ‚Bomben‘ zu malträtieren. Denn unser Körper besitzt für alle Bereiche ein ganz wunderbares Regelsystem. Ist zum Beispiel irgendwo zuwenig Fett, wird dort Fett hingeschickt, wird dort Fett nachproduziert. Seife und Schampoo entfetten häufig die Haut und regen damit eine erhöhte Fettproduktion an.
Wir können also nur dann beobachten wie wunderbar sich ein naturrichtiger Körper anfühlt, wenn wir ihn eine Zeitlang ganz ohne Chemie- Interventionen gestalten lassen.
Ganz abgesehen von dem Umwelt- Wahnsinn, den solche Produkte anrichten und das Geld das sie kosten …

18 Responses to Seife, Cremen & Co

  1. Inge Henneberg sagt:

    Habe Deinen Beitrag schon vermißt und kann Dir wiederum nur zustimmen.
    Und ich setze noch „einen drauf“, es gibt keine bessere Kosmetik als die Ernährung von innen. Mit inzwischen (dieses Jahr 70!) war ich oft in südlichen Ländern unterwegs (allein 6 Monate auf Mallorca) und meine Haut ist noch immer faltenlos – und das ohne irgendeine Kosmetik, vonwegen die Sonne schadet der Haut, alles Unsinn.
    In Maßen genossen beschert sie einen immer leicht gebräunten Teint und die entsprechende Feuchtigkeit erledigt die vegane Rohkost. Jegliches zusätzliches Fetten etc. stört nur die körpereigenen Mechanismen.
    Gehe aber auch selbst mit meiner eigenen Seife sparsam um, täglich klares Quellwasser reicht meistens.

    Übrigens – meine letzte Seifenherstellung war vor 3 Jahren und ich habe noch immer Vorrat, seitdem keinen einzigen Euro für Reinigungsmittel etc. ausgegeben.

  2. Constanze sagt:

    Nun lese ich schon ein drieviertel Jahr gerne die Lebensweisheiten und inspirierenden Beiträge hier und habe eine achtmonatige mehr oder weniger 75%ige Rohkosternährung hinter mir mit fast täglich grünen Smoothies. Ich bin in Ernährungsdingen unterwegs und gut belesen und mein eigenes Versuchskaninchen. Diäten brauchte ich nie zu machen, ernährte mich 30 Jahre mit Vollwertkost und hatte früher schon Erfahrungen mit Rohkost gemacht. Nun möchte ich hier den Beitrag „Wer sich längere Zeit rohköstlich ernährt …… entfettete Haut durch Seifen und Co“ zum Anlass nehmen kurz meine Beobachtungen mit zu teilen.
    Grundsätzlich bin ich von den Voteilen eines möglichst hohen Frischkostanteils in der Ernährung überzeugt und will es auch weiter so halten, aber ich denke, die Wirkung wird doch individuell sehr verschieden sein, weil die Verwertung wichtiger Nährstoffe doch wesentlich vom Zustand der jeweiligen Stoffwechselleistungs-fähigkeit des Einzelnen abhängt.(siehe Müller-Burzler). Die sollte nach jahrelanger bewusster Ernährung bei mir nicht so schlecht sein. Meine Stimmung wurde ausgeglichener, die Schmerzen in den Gelenken verschwanden, die Finger sind morgens nicht mehr so geschwollen. Ganz tolle Ergebnisse, die ich der vermehrten Rohkost zuschreibe!!! Viele Erwarungen (erzeugt durch Aussagen bekannter Rohköstler) haben sich bei mir (noch) nicht erfüllt. Meine Haut ist noch trockener, die Haare gehen vermehrt aus und ich habe 6 kg abgenommen und davon auch Muskelmasse. Ich wiege bei 170 cm nun noch 54 kg obwohl ich nicht gehungert habe. Mein Zahnarzt sagt, mein Zahnfleischzustand habe sich weiter verschelchtert, mein Gehör hat sich auch weiter verschlechtert und meine Sehfähigkeit auch (bin 58 Jahre, und glaube nicht, dass das zwangsläufig eine Alterserscheinung sein muss). Mein Aussehen bezeichnete eine Freundin kürzlich als „abgekämpft“. Besonders gestresst bin ich nicht, daran kann es nicht liegen. Sind acht Monate vielleicht noch zu wenig Zeit um bessere Ergebnisse erwarten zu können? Dann ist da noch das „Eiweißproblem“. Ich komme mit Obst, Gemüse, Kräutern, Nüssen, Saaten und gekeimten Getreide (ich esse keine Milch und nahezu keine Milchprodukte) nicht auf meinen Eiweißbedarf. Inzwischen esse ich wieder gekochte Hülsenfrüchte und den Sonntagsbraten. Ich bin der Meinung, dass viele bekannte Rohköstler nicht die volle Wahrheit sagen. Wieviele und welche Ergänzungsmittel schlucken z.B. die Muskelpakete unter ihnen? Besonders Müller-Burzlers Buch hat mir zu denken gegeben aber auch Dr. Switzer. Mein Credo ist deshalb: „Esst m e h r Rohkost“ und lasst, eure Blutwerte zur Sicherheit auf Mineralien und Eiweiß testen.

    • payoli sagt:

      Liebe Constanze,
      schön, dass Du eine so treue Mitleserin bist.
      Eine umfassende Antwort auf Deinen Kommentar wäre für den blog und meine Kapatität zu umfangreich. Deshalb hier nur kurz einige Anregungen:

      a) Meines Erachtens ist auf meinen Webseiten und dem blog bereits alles gesagt, was man wissen sollte. Man müsste es bloß auch tun!
      b) Ich kenne zu viele Rohköstler ‚zu’ gut, um zu glauben, dass die schwindeln.
      – Vielleicht machen sie es bloß genauer und konsequenter …. – Und ohne ‚Sonntagsbraten’! 😉
      Denn Deine ‚75%’ sind eindeutig zu wenig! Ich hab in einem blog- Beitrag sogar mal geschrieben, dass sich sogar in den ‚letzten 1%’ noch ‚Welten’ auftun.
      c) Zu Müller-Burzler und Dr. Switzer kann ich nur sagen, dass sie eine völlig andere Klientel ansprechen und davon leben, dass sie ihre Klientel langfristig ‚betreuen’. Ich wende mich ausschließlich an selbstbewusste und eigenverantwortliche Menschen (sie sich selbst und die Natur beobachten und daraus ihre eigenen Erkenntnisse gewinnen).
      d) Soll- ‚Blutwerte’ basieren auf den Durchschnittswerten von ‚Normalköstlern’! Jeder topgesunde Affe hätte da vermutlich katastrophale Ergebnisse 😉
      e) Besonders die empfohlenen Eiweißwerte sind weit überhöht und werden seit Jahrzehnten immer weiter nach unten nachgebessert. Babys z.B., haben den höchsten Eiweißbedarf und gedeihen dennoch mit ausschließlich Muttermilch bestens! Und diese enthält nur ca. 2% Eiweiß!
      f) Ich konnte noch nach 2 Jahren – 100%iger(!) – Rohkost Veränderungen an mir beobachten. – Verbesserungen natürlich!
      Liebe Grüße!

  3. KUHN Jean-Paul sagt:

    Und dazu sind Alle Köerperöffnungen selbst reinigend , zum Beispiel habe Ich mich nicht meine Zähne geputz seit Ich veganer bin (seit 2 Jahren ) . Meine Ohren verstopfen Sich auch nicht mehr . Ich beobache auch immer noch Verbesserungen . Ich wiege 50 Kg bei 160 m und fühle mich Wohl . Ich habe 26 Kg abgenommen .

  4. Inge Henneberg sagt:

    Constanze – wie schon Payoli schreibt, vergiß bitte Müller-Burzler & co., sie sind nicht relevant und wenn schon Fachliteratur – dann jene von Dr. BRUKER, der über 50 Jahre Erfahrungen am Patienten hatte. Er kannte die Zusammenhänge im Körper und hat Ursachenforschung betrieben.
    Auch was das Eiweiß betrifft (Quelle BRUKER) benötigt der Mensch eine absolut geringe Menge, (Maßstab ist hier z.B. die Muttermilch, der relativ geringe Eiweißgehalt reicht aus um den Säugling binnen kurzer Zeit sein Gewicht verdoppeln zu lassen), der Erwachsene hat nur noch einen Erhaltungsstoffwechsel, benötigt also noch weniger Eiweiß. aber qualitaiv roh und da ist jenes der Pflanzen optimal.
    Es kommt auch bei den Pflanzen niemals zu zuviel Eiweiß, bei den Tierprodukten aber sehr wohl. daher sind auch heutzutage gerade die Eiweißspeicherkrankheiten mit an erster Stelle der Zivilisationskrankhekiten zu nennen.

    Kann es sein daß Du zu ungeduldig bist, offenbar praktizierst Du die reine vegane Rohkost noch garnicht oder noch nicht lange genug?

    Und vergiß die Laborwerte – solche andauernden Messungen werden von den Medizinern zwar gerne gemacht, aber führen im Grunde zu nichts, verunsichern nur.

  5. Inge Henneberg sagt:

    Constanze, noch ein Nachtrag:
    Habe am Anfang der Rohkost auch ca. 5 kg abgenommen – bei meinen seit Jahrzehnten normalen 50 kg und einer Größe von 1,62 war das auch nicht erwünscht.
    Die Abnahme resiultiert aus der Tatsache heraus, daß man (bei mir war es so) zwangsläufig z.B. auch Vollkornbrot und Kartoffeln, also einiges an Mengen wegläßt, weil erhitzt, aber nach und nach kommen immer mehr rohe bessere Alternativen dazu und dann relativiert sich das wieder mit dem Gewicht.

    Was die Haut betrifft, (vorausgesetzt Du verwendest keine Cremes etc., am besten nur reines Wasser und Seife nur da wo unbedingt nötig) auch sie wird besser durchfeuchtet und glatter, was ich mit im Sept. 70 Jahren wohl schon beurteilen kann.
    Und auch meine Haare sind dick und kräftig – keinesweg nur weiß (grau) und ich verliere auch keine, allerdings auch hier gilt, keinerlei Chemie wie Färben, tönen oder Umstrukturierungen (Krause).

    Hinsichtlich der Zähne bzw. Zahnfleisch liegen die URSACHEN meistens lange zurück und man kann allenfalls stoppen, also keine Wunder erwarten.
    Aber auch hier wirkt sich eine rein rohköstliche Ernährung (wichtig die Wildpflanzen dabei) positiv aus, das ist meine Feststellung.

    In meinem Fall (reine Rohkost seit Februar dieses Jahres) sind je nach Gusto (war aber niemals krank in meinem Leben) immermal paar Pellkartoffeln oder auchmal, wie aktuell ein selbst gebackenes Vollkornbrot dabei, aber ich arbeite daran auch das langfristig wegzulassen, weil ich mich (nach dem Genuß) schon belastet fühle.

    Für Dich viel Erfolg, wirst sehen – er stellt sich ein.

    • Constanze sagt:

      Liebe Inge – danke für deine engagierten Antworten. Ich war 8 Monate 75%ige Rohköstlerin und 100% vegan. Die restlichen 25 % waren gelegentlich Pasta, Pellkartoffeln und gekochte Hülsenfrüchte. Ich kam einfach ins Zweifeln, weil ich mich zu dünn empfinde und bestimmte Beschwerden sich nicht besserten. Die neuere Rohkostliteratur und diverse Blogs habe ich rauf und runter gelesen. Kritiker bringen mich schon mal zum Zweifeln. Möglicherweise bin ich zu ungeduldig. Werde mich mal genauer mit Bruker beschäftigen.

  6. payoli sagt:

    Ich will nicht meine Leser langweilen, indem ich jeden guten Kommentar belobhudle. Aber hier wieder einmal stellvertretend für alle (und unabhängig vom obigen), Artikel:

    Ich hab die allerallerbesten Mitleser und Kommentatoren!!!!
    Und ich danke Euch allen für Eure immer wieder selten originellen und wirklich bereichernden Kommentare.
    Mmmmmmhhhhh schmatz!
    Ich liebe Euch alle!
    Danke!

  7. Blackadder sagt:

    Achtung, ich kann aus eigener Erfahrung warnen: Falls selbst Rohkost bei Beschwerden nicht hilft, sollte man auch andere Lösungen in betracht ziehen und nicht weiter mit dem Kopf gegen die Wand anrennen.
    Solch einen Fall habe ich zum Beispiel. So bin ich hoch quecksilberbelastet (nachgewiesen) und Rohkost (vegan erst recht) hilft mir da überhaupt nicht, es lindert lediglich meine Leiden. Einzig übermässiger fast 100% Fisch und Fleischverzehr hilft mir. Unsere Zivilisation hat einen Punkt erreicht, wo man die Schäden nicht immer einfach mit Rohkost und „artgerechter“ Lebensweise wieder beheben kann.

    Also falls auch Rohkost nicht weiter hilft, nicht aufgeben, weiter ausschau halten. Die Natur bietet mehr als nur einen Weg.

    • payoli sagt:

      Naja …., ‚warnen‘ vor der einzigen artgerechten Lebensweise ist schon mehr als schrullig … 😉
      Ich hab immer wieder die Erfahrung gemacht, dass nicht nur die Zivilisationsmenschen jede Menge Fehler machen, sondern mensch auch mit rohköstlicher Ernährung viel falsch machen kann, wenn er nur weit genug weg ist von der Natur.
      Dieses Scheitern dann der Rohkost in die Schuhe zu schieben ist natürlich der einfachste Weg …
      Wenn Dein Fisch und Fleisch roh sind ist das natürlich auch ok. Wenn nicht ist es kein ‚Weg der Natur‘!
      Die Erklärung, warum Dir Fisch hilft, ist vermutlich, dass man zum Entgiften/ Ausscheiden von Umweltgiften/ Schwermetallen, Fette braucht, die Du bei Deiner Rohkost ev. vernachlässigt hast.

  8. Blackadder sagt:

    Nicht falsch verstehen, ich wollte weder vor der Rohkost selber warnen noch irgendwie gegen diese Ernährungsrichtung missionieren. Ich möchte nur damit Leute ansprechen, denen wie mir selber, bisher keine noch so angepriesene Lebensweise weiter geholfen hat, und ihnen Mut machen weiter ausschau zu halten. (Wenn die Ursache eines Problems nicht direkt in der Lebensweise/Ernährung liegt, muss eine verbesserte Ernährung auch nicht unbedingt diese Ursache angehen können.)

    Ich suche immer noch nach guten (leistbaren) pflanzlichen Fettliferanten. Nüsse und Co. haben mich leider da nicht weitergebracht, es sei denn in Gänseschmalz gebraten. Vielleicht wäre das ein Anlass für einen Artikel über „fette“ pflanzliche Geschenke der Natur von dir:).

    Hmm, rohes Fleisch… also als erfahrener „Kadaverfresser“ kann ich rohes Fleisch aus der Zivilisation nicht wirklich empfehlen.

    • payoli sagt:

      Ja natürlich! Normal erwerbbares Fleisch ist dzt. leider nicht viel besser als Sondermüll und nicht zu empfehlen. Für den Rohverzehr braucht man natürlich schon beste und verlässliche Lieferanten.
      Nur: Glaubst Du ernsthaft, dass sich durch Erhitzen die Qualität verbessert!?
      Und Erhitzen hat auch nichts mehr mit ’naturrichtig‘ zu tun.

      Als pflanzliche Fettlieferanten könnte ich Dir (geschälte) Hanfsamen und Kokosnuss(mus) empfehlen. Wenn’s nicht vegan sein muss ist auch Rohmilchbutter ein echt guter Tipp.

  9. Inge Henneberg sagt:

    Was ist mit AVOCADO? Sie ist für mich die Fettfrucht schlechthin, köstlich und bringt außer Fett noch jede Menge bester weiterer Inhaltsstoffe mit.
    Des weiteren gibt es auch noch Oliven, inzwischen werden sie roh in Vakkum verpackt angeboten, total köstlich und auch fetthaltig.

    Und bei Nüssen gibt es ja viele verschiedene, auch noch Mandeln, kann mir nicht vorstellen daß Du sie alle nicht magst?

  10. Inge Henneberg sagt:

    Blackadder: Du solltest herausfinden was die URSACHE Deiner Quecksilberbelastung ist und da einhaken.
    Und Widerspruch: eine natürliche vegane – Rohkost ist das Optimalste und hilft Deinem Organismus immer, z.B. mit der Vergiftung besser fertig zu werden und sie auch wieder aus Deinem Körper hinauszubefördern.
    Du bekommst die beste Abwehr gegen Krankheiten, weil alle Lebensmittel noch sämtliche für den Organismus erforderlichen Stoffe enthalten, das kann Dir kein erhitztes Nahrungsmittel bieten.
    Wünsche Dir viel Erfolg.

  11. Melanie sagt:

    In einem anderen Beitrag erzählst du das man sich täglich abrubbeln soll, damit man das was der Körper wuscheltet wegputzt. Soll man das mit einem nassen Handtuch tun oder mit einem trockenen? Und entfettet das die Haut nicht zu sehr? Weil im urkostforum z. B. Duschen einige Leute eben nicht täglich weile besser fuer die Haut sein soll… *verwirrt bin*

    • payoli sagt:

      Ach geh, liebe Melanie …
      Deswegen musst nicht’verwirrt‘ sein! 😉
      Die Intention von ‚paradise your life‘ ist doch, dass hier nur geregt werden soll, selber auszuprobieren, was einem gut tut, auf seinen Körper zu horchen und die Natur und Tiere zu beobachten.
      Diese haben z.B.einfach nur mehr ‚Umwelt- Kontakt und Gereibe‘ als wir mit unserer Kleidung und lecken sich ab.
      Es kommt auch darauf an wie roh und ‚clean‘ Du schon bist …

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.