Liebe allein …


Das Wiener St. Anna Kinderspital, das auf die Behandlung von kleinen Krebspatienten spezialisiert ist und eine Plakataktion nach der anderen durch die Straßen jagd, um nur ja immer ausreichend Spendengeld für weitere sinnlose Forschungen zur Verfügung zu haben, textet neben einem hohl dreinblickenden ‚Schwarz- weiß- Kind‘:

Liebe allein kann Krebs nicht heilen

Das ist genau genommen
a) grottenfalsch, und
b) eine Sauerei

Denn ‚Liebe allein‘ im umfassenden Sinne hieße, sich selbst und alle Wesen bedingungslos zu lieben. Damit würden weder Tiere geschlachtet oder unschuldig inhaftiert, noch Menschen ausgebeutet, noch gäbe es Stress, Umweltverschmutzungen, totgekochte Zivilisationskost, Gewalttaten, Lieblosigkeiten, Leid und all unsere Krankheitsursachen. Unter solchen Bedingungen an Krebs zu erkranken ist – wie die Natur uns vorzeigt – praktisch unmöglich!

Und b): Wie wir aus der Nocebo- Forschung wissen wird eintreten, was wir glauben, dass eintreten wird. Somit ist dieser obige Satz, eine unverantwortliche Negativ- Suggestion!

Leute von St. Anna!
Ihr solltet Euch was schämen, mit solch manipulativ miesen und faktisch falschen Mitleids- Tricks auf Geldbeschaffung zu gehen, über die Tatsache, dass Krebs zweifelsfrei eine Zivilisationserkrankung und damit Menschen- verursacht ist hinwegzulügen und Euch lieber um wirkliche Krebsbehandlung und Prävention im oben angeführten Sinne kümmern.

 

8 Responses to Liebe allein …

  1. Inge Henneberg sagt:

    Die Kinder müssen für die Fehler ihrer Eltern bzw.Vorfahren büßen und wenn sich nicht endlich etwas grundlegend ändert – wird das auch leider immer so sein.

    Aber in dieser Welt dreht sich alles nur ums Geld, daher Krankheitsbehandlung und nicht „Vermeidung“, ein Riesengeschäft und wer dagegen ist, wird erbarmungslos niedergemacht.

    Womit bei Krankheitsbehandlung ja immer die Pharmaindustrie an erster Stelle steht und in dieser Richtung wird geforscht und nur dafür werden die Gelder eingesetzt.

    Verkehrte Welt – hast du eine Idee wie man das langfristig ändern könnte, durch Information bist Du und paar weitere ja bereits unermüdlich tätig. Danke Dir, fühle Dich umarmt.

    Bei mir und noch vielen anderen hat das ja schon gefruchtet, aber was ist mit all den anderen, quasi der Mehrheit der Menschen – weltweit?
    Die wollen garnicht anders leben, sie haben ja freie Wahl – aber sie ändern nichts.
    Und nicht zu vergessen, wir leben im Informationszeitalter, niemand kann heute sagen er hat nicht gewußt wie man sich gesund ernährt usw..

    Man müßte eine Änderung bzw. ein Umdenken schon per Gesetz erzwingen, aber wer von den Politikern das auch nur andeuten würde, bekäme keine Mehrheit, so schauts aus.

    Ergo: keine Chance, die Menschen müssen es „selber“ wollen und da liegt das Problem. Traurig aber wahr.

    • sunman sagt:

      Wie wahr!
      Das Verrückte daran ist, dass diese Geschäftemacher ja glauben sie hätten einen Vorteil davon. Doch schau Dir Ihre erbärmlich zwanghaften Konsumleben an!
      Solange alle überzeugt sind, dass ein Völlerleben gut ist, wird sich nichts ändern. Es wird zwar noch dauern, doch es werden Zeiten kommen, in denen man über diese Dummköpfe die am eigenen Lebensast sägen den Kopf schütteln wird.

  2. sandraz sagt:

    payoli, Du bist der Größte!
    Ein ganz seltenes Juwel, Dein blog!
    Danke! Danke! Danke!

  3. dreamcat sagt:

    Vor wenigen Wochen lernte ich in Oberösterreich die Eltern eines Kleinkindes mit Knochenkrebs kennen, die gezwungen sind, der Chemo zuzustimmen, da sie sonst das Kind an die Behörden „verlieren“, und die nun zusätzlich zum Diktat der Schulmedizin mit Alternativen behandeln, um die verheerende Wirkung der ‚Chemo‘ wenigstens begleitend abzumildern.

    Anderseits fällt es auch manchen Ärzten schon auf, dass Chemotherapie nicht die beste Therapie ist. Ein Arzt, den ich vor einiger Zeit kennen lernte, verließ die Kinder-Onkologie aus genau diesem Grund. Er sagte, er könne und wolle diese Form der Therapie nicht mehr mit verantworten. Andere werden folgen!

    Jede Bewusstsein bildende Arbeit ist wichtig und richtig, bringt (vorerst in kleinen Schritten) einen Sinneswandel, und irgendwann ist der „Paradigmenwechsel“ geschafft, auch wenn dies phasenweise noch völlig aussichtlos scheint.

    Die Wifis bieten immerhin bereits Kurse in Energiearbeit an, vor einigen Jahren noch völlig abwegig und undenkbar!

    Jede Form der Anklage führt zu Widerstand. Also hilft es nicht, Menschen, die überzeugt sind das Richtige zu tun, dazu aufzufordern sich zu schämen. Fallbeispiele, die sogenannte ‚Wunderheilungen‘ beweisen, führen zu nachhaltigem Bewusstseinswandel, auch bei Ärzten! Und das noch nicht immer, aber immer öfter!

    • payoli sagt:

      Danke für den Hinweis, dass Anklage Widerstand hervorruft.
      Ich weiß das, ‚musste‘ aber meinem Ärger dennoch mal Luft machen 😉
      Ich glaube im Gegesatz zu Dir nicht daran, dass diese Leute ‚überzeugt sind, das Richtige zu tun‘.
      Es gibt mittlerweile so viele wissenschaftliche Arbeiten, die meine Sicht bestätigen, dass jeder auch nur durchschnittlich interessierte Arzt davon Kenntnis haben müsste.
      Da stehen m.E. schon sehr massive finanzielle Interessen dahinter …

  4. dreamcat sagt:

    Ja, es ist schwer vorstellbar, dass sie glauben das Richtige zu tun. Und sie sind durch ihre Ausbildung und die ständigen „Informationen“ der Pharmafirmen gehirngewaschen, das sollten wir nicht vergessen! Meine liebste und älteste Freundin ist Reiki Lehrerin und ihr Mann, Urologe, ein Hardliner der Chemie, obwohl er die Auswirkungen ihrer Arbeit immer wieder beobachten kann. Wenn ich ihm sage, dass sein Leistenbruch ein Säureschaden ist, hält er mich für verrückt. Er kann die Welt nur aus seiner Chemie-Mediziner-Sicht wahrnehmen! Diese Menschen sind wirklich selbst fehl-informiert! Die ganzheitliche Sichtweise wird sich sehr bald durchsetzen, viele sind da schon auf einem guten Weg. Warte ab, wir leben in Umbruchzeiten. Es ist wichtig wohlwollend und liebend zu bleiben, auch wenn es schwer fällt, nur so kannst Du die Menschen erreichen und überzeugen.

  5. brumbee sagt:

    So, wie Du Deine Beiträge gestaltest, würde ich mir alle Medien wünschen! Kein mainstream-, Seitenblicke- oder Politiker- Blabla, sondern kritisch, einfach, klar, hilfreich und für jeden nachvollziehbar.
    So sollte Information sein! Danke!

  6. rothirsch sagt:

    Mir geht all das professionelle Gebettel mit Tränendrüsengedrücke mittlerweile ordentlich auf den Geist.
    Die Zeiten als man mit NGO- Keilern noch über Ihr Thema reden konnte sind vorbei. Heute wird beinhart und ausschließlich der Kohle wegen gekeilt.
    Spendet man für Orgs wie Ärzte ohne Grenzen finanziert man Ärztegehälter und die Pharma und hilft nicht Kranken.
    Meinen Caritas- Dauerauftrag habe ich storniert, nachdem ich gesehen habe, dass deren Heime einen viel höheren Standard haben als meine Wohnung.
    AIDS wurde nur erfunden, um abzuzocken.
    Spendengelder für Krebsforschung haben mehr als 60 Jahre bloß Primare und Pharmalabors finanziert, aber nichts bewirkt.
    usw.

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