Waldgeschenke

6. Oktober 2011

Wer sie noch nicht kennt und bei einem Wald- Spaziergang vielleicht sieht:

Bucheckern sind die Früchte der Blutbuchen, leicht erkennbar an den roten Blättern.
Früher wurden sie als Kaffee- Ersatz verwendet und es wurde auch Öl daraus gepresst.
Ich finde sie schmecken wunderbar, obwohl sie nach einer gewissen Menge beginnen, im Hals etwas zu ‚kratzen‘, was auch mit der offiziellen Meinung konform geht, die ihnen Oxalsäure, Alkaloide und Trimethylamin attestiert.

Ich hab eine ca. 100jährige Blutbuche in meinem payoli- Garten und nasche jedes Jahr in dem sie mich mit Bucheckern beschenkt von ihr und lebe noch immer, – und das bestens … 😉

Also: unbedingt kosten und sobald sie beginnen unangenehm zu schmecken, stoppen! – Ist aber eigentlich eh klar, oder? 😉