Eine Übung

30. Dezember 2011

Das kürzlich hier empfohlene ‚im Alltag ständig in Bewegung zu bleiben‘ ist hoffentlich noch nicht vergessen, vielleicht sogar bereits Teil Deines Lebens.

Eine ebenfalls nette Übung ist, alles was wir gewohnheitsmäßig immer wieder gleich asymmetrisch tun, einmal umzukehren.
Also nicht mit der gewohnten, sondern der anderen Hand zur Türklinke greifen, mit dem anderen Fuß aufstehen, von der anderen Seite aufs Fahrrad steigen, mit der anderen Hand Zähne putzen, das Haar kämmen, etc.

 

 
PS: Ich wünsche Euch ein wunderbares 2012!!!
Wer noch immer meint, wir wären von ‚fremden Mächten‘ abhängig oder das Ende des Maya- Kalenders wird uns ein ganz schreckliches Jahr bescheren, der sei erinnert an und klicke auf:

 
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Luschtig

29. Dezember 2011

In ‚Deine Gewohnheiten werden Dich erhellen‘ haben wir uns angesehen, was unsere Reaktionen, Bewegungen, Gesten und unsere Mimik uns über unsere Denkmodelle und Eigenheiten verraten.
Auch Lachen kann sehr entlarvende Rückschlüsse zulassen.
Generell ist Lachen zwar eine wunderbare entspannende und verbindende Sache, doch manchmal wollen wir damit auch unsere Verlegenheiten oder Peinlichkeiten überdecken.
Das und nicht meine Witzigkeit ist der Grund, warum bei mir viel gelacht wird 😉
Denn die Menschen wissen intuitiv ganz genau, dass sie sich falsch verhalten bzw. dass das was ich verzapfe gut für sie wäre. Doch sie lachen lieber, um ihre Schwäche zu überspielen bzw. ziehen es ins Lächerliche um sich damit freizuspielen.

Eines dieser unendlich luschtigen Beispiele:
Ich besuche meine Mutter. Bald taucht dort auch ihre Friseurin auf und bekommt einen Apfelstrudel angeboten.
Friseurin: ‚Hmmmm gut! Du isst keinen Willi?‘
Ich: ‚Nein, ich faste gerade‘
Friseurin: ‚Waaas? Du fastest? Du bist doch eh so schlank!‘
Meine Mutter: ‚Ach, der ist ja überhaupt ein ganz Gesunder. Der isst ja auch nur Rohkost.‘
Friseurin: ‚Ich war auch kürzlich bei einem Rohkost- Vortrag. Anschließend haben wir im Wald Kräuter gesammelt und mussten die auch essen. Nach diesem Schock sind wir gleich Gansl- Essen gefahren. Hahahahahahahahaaaaaaaa‘

Ist doch wirklich lustig, nicht wahr? 😉
Ob sie bei der Version ‚Das Gansl- Essen war so schlimm, dass wir danach gleich auf Wildkräuter in den Wald fuhren‘ auch so schallend gelacht hätte?

Aber um vielleicht diese enorme Lustigkeit des Erzählten noch zu verstärken und zu verdeutlichen, übersetze ich das Gesagte:
‚Ich hatte kürzlich bei einem Rohkost- Vortrag mit Kräutersammeln die Chance mein Leben grundlegend zu verbessern. Doch ich hab dort absolut nichts verstanden, bin danach lieber auf eine inhaftierte, gequälte und letztenlich ermordete Gans gegangen und schlampe lieber so weiter wie bisher. Denn ich konnte mich bis heute nicht vom einmal eingelernten Mama- Happahappa, zu dem wir Hausmannskost sagen, lösen. Dass meine Mama damit mit 54 an Krebs verstarb ist sicher Zufall. Hahahahahahahahaaaaaaaa‘

Nein wirklich! Soooo lustig! …

 


Fasten! Fasten?

28. Dezember 2011


Ich hab mir von einer Freundin Gusto auf wieder mal Fasten geholt und vor einiger Zeit eine Woche Frischsaft- gefastet.
Es ist einfach geil!

Die Säfte schmecken so frisch einfach genial.
Man hat allein durch den Wegfall des Essens und der Essens- Zubereitung ‚unendlich‘ viel Zeit für sich.
Ich hab mich, von ganz wenigen Hunger- Attacken abgesehen, wunderbar leicht gefühlt.
Es war höchst interessant und ich hab viel über mich und meinen Körper dazugelernt.
Ich hatte auch einen Merlet’schen ‚Schwarze Galle‘-Erfolg.
Die entspannenden Basenbäder: Wunderbar!
Dieses Leicht-, Leer- und Klar- Werden des Körpers und Geistes: Ein Erlebnis!
Das Fastenbrechen: Wunderbar! – Dieser Genuss! Diese Lust bei jedem Löffelchen!
Ich freue mich darauf, die paar Kilos die ich abgegeben habe, mit ‚gutem Bau- Material‘ wieder aufzufüllen … 😉
Und ich freue mich unendlich meine vielen Erfahrungen zum vermutlich besten Fastensystem komprimieren zu können.

Ich kann diese Selbsterfahrung nur jedermensch empfehlen.
Es tut einfach gut, den Körper wieder einmal ‚durchzuputzen‘ und zu entlasten. Schlacken bilden sich immer wieder, bei deren Entsorgung wir dem Körper behilflich sein können.
Natürlich sind viele Dinge die ich verwendet habe (Frischsäfte, Darmspülungen, Basenbäder, etc.) nicht natürlich. Aber sie sind dennoch erforderlich, solange wir nicht 100%ig naturrichtig leben.
Oder andersrum ausgedrückt: Solange wir noch Unnatürliches in und um uns haben, müssen wir den Körper noch mit stärkeren, als natürlichen Mitteln und Methoden beim Entgiften, Entschlacken und Entspannen unterstützen.

Wer fasten möchte sollte sich die verschiedenen Angebote und Methoden sehr genau ansehen oder sich zuvor gut informieren. Ich denke, wenn schon, dann gleich ordentlich. Der Lymph- Austausch nach Walker, die pH- abhängige Wasser- Frischsaft- Waage, Problemzonen- Massagen, Schlackenmobilisierung durch Schüttel- Meditation, Harn- und Stuhl- Kontrolle, Darmspülungen, Tröpfchen- Klistier, Bewegungs- und Atem- Übungen, Reizmobilisierungen, Basenspülungen und Meditationen sollten schon dabei sein bzw. sind teilweise sogar essentiell erforderlich, da Fasten sonst auch zur mühsamen Askese werden, oder zu ineffektiv verlaufen, kann …

Auf meiner naturpur- website befinden sich seit fast 20 Jahren einige Fastentipps für den Anfang. – Aber wirklich nur für den Anfang!

 


Schönheit (6)

27. Dezember 2011

Sehen wir uns heute vielleicht einmal das Altern an, das ja auch deswegen wenig geliebt wird von den Menschen, weil mit ihm auch die Schönheit schwindet.

Leser dieses blogs kennen bereits einige Dinge, die ‚alle Welt‘ für normal hält, die es aber absolut nicht sind. Ja, im Gegenteil, die jede Menge Schaden anrichten!
Es ist also nicht normal Tiere zu essen
Es ist nicht normal den ganzen Tag rumzusitzen
Es ist nicht normal Exklusivpartnerschaften zu haben.
Es ist nicht normal sich zu sorgen.
Es ist nicht normal Tiere zu inhaftieren und deren Babynahrung zu trinken.
Es ist nicht normal unsere Babies in Gitterbetten zu legen.
Es ist nicht normal krank zu werden.
Und, und, und …

UND, es ist auch nicht normal, zu altern!
Ja! Altern ist für uns, in dem uns bekannten Maß, nicht vorgesehen!

Was ist Altern? Woran erkennen wir alte Menschen? Was unterscheidet Alte von Jungen?
Sie haben mehr Falten, meist dickere Bäuche, hängendere Schultern, Doppelkinn, weiße Haare oder Glatze, schlaffere Haut, Altersflecken, etc.
Ich sag Dir jetzt wie man all das, wie man Altern zusammenfassen kann:

Altern ist Erkranken! Alter ist Vergiftetheit und Verschlackung.

Jugend, dagegen ist Gesundheit. Jugendlichkeit ist Vergiftungs- und Schlacken- frei sein.
Ja! So einfach ist das!

Was meinst Du warum Babys so schnell wachsen?
Weil sie null Blockaden haben! Weder physische Schlacken- und Vergiftungs- Blockaden, noch psychische – Wilhelm Reich nannte sie Panzerungen – Blockaden.
Sieh Dir das Altern genau an!
Warum wachsen, entwickeln, erneuern sich alte Menschen nicht mehr in dem ihnen möglichen Maße? Warum sind sie sowohl geistig unbeweglich, als auch körperlich steif?

Weil sie voller Blockaden in Form von Verschlackungen und vorgefassten Meinungen sind!

Es sind Defekte, Erkrankungen, (durch) Mangel- und Überflusserscheinungen die die Menschen alt werden und alt aussehen lassen. Sowohl Erkrankungen als auch diese Defekte – Mangel- als auch Überfluss- Erscheinungen sowieso! – kann man vermeiden und damit auch den Alterungsprozess hintanhalten. – Oder sogar umkehren!

Was müssen wir dafür tun?
Wir müssen dem Körper bloß das geben, was er braucht, was in sein Anforderungsprofil passt, wofür er ‚gebaut‘ ist, was ‚artgerecht‘ ist.

Und das umfasst im Prinzip all das wovon dieser blog handelt. Also naturnahe, naturrichtige, ‚artgerechte‘ Ernährung, Bewegung, natürlich intuitives Denken und liebevolles, harmonisches Sozialverhalten.

Oder noch einfacher gesagt: Sobald wir uns alle Belastungen, Blockaden und Schlacken wieder aus dem Weg räumen, stellt er von sich aus wieder Jugendlichkeit her.

Soweit das Körperliche.
Dass zur Erhaltung oder Wiedergewinnung von Schönheit und Jugendlichkeit noch mehr erforderlich ist und was, demnächst …

 


Noch mehr payoli

27. Dezember 2011

Ich hoffe, Ihr habt alle die Feiertage gut überstanden … 😉
Nachdem ich ein überaus nettes Kompliment gehört hab‘ über meine Blog- Beiträge, gibt’s nun eine kleine Änderung:
In der rechten Spalte sind nun auch alle Artikel vom ersten bis zum letzten chronologisch aufgelistet und anklickbar. Also auch die älteren (und grundlegenderen), die bisher nur durch viel Blättern und Scrollen erreichbar waren.

Auch könnt Ihr natürlich den blog nach wie vor abonnieren und erhaltet somit jeden Artikel per email.
Auch das Suchfenster in der rechten Spalte, das zu so ziemlich jedem Wort die passenden Artikel anzeigt, ist, wie ich den Statistiken entnehme, eine gern und häufig genutzte Funktion.
Ich bedanke mich ganz herzlich für die vielen schon erhaltenen Fragen, Kritiken und Anregungen. Dafür steht Euch natürlich auch weiterhin die Kommentarfunktion zur Verfügung.

Ich wünsche Euch Viel Freude mit all diesen Möglichkeiten!

– Und bald geht’s weiter, mit ganz Unglaublichem in der ‚Schönheits‘- Serie …

 


Frohe Weihnachten!

23. Dezember 2011

Liebe FreundInnen!
Der Weihnachtstermin ist zwar irgendwie eine Lachnummer, wenn man sich die Natur z.B. ansieht. In ihr, für jedes Wesen in ihr, ist jeder Tag ein Geschenk!
Da bedarf es keiner ‚besonderen‘ Tage.
Aber wir sind nun mal Menschen, die mit all diesem ‚Klimbim‘ sozialisiert wurden und die auch viel Freude daraus schöpfen können.

Liebe MitleserInnen und FreundInnen, ich wünsche Euch ein wunderwunderbares Fest. Aber noch mehr, dass Ihr an jedem unserer uns noch geschenkten Tage dasselbe empfinden könnt:

Jeder Tag ist ein wunderbarer, unvergleichlicher Tag.
Jeder Tag, ist ein Tag der Liebe.
Jeder Tag ist ein Tag des Wunderns, des Lebens.
Jeder Tag ist ein Tag der Dankbarkeit.

An jedem Tag wird man reichlichst beschenkt.
An jedem Tag kann man (sich reichlichst ver-) schenken.

Ich wünsche Euch allen nicht nur das, sondern auch ein selten freudvolles, wunderbares Weihnachtsfest!

Ihr werdet sehen und spüren, die Liebe wird in immer stärkerem Maße über und in uns ‚ausgeschüttet‘ werden und diesen Planeten erhellen …

Die Liebe ist mit, in und bei Euch!

 

 


Schnäppchenjäger

22. Dezember 2011

Der Industrie und Wirtschaft ist es gelungen, den modernen Konsum- Menschen in der Illusion zu wiegen ein schlauer Jäger zu sein, obwohl er in Wirklichkeit die Beute ist, die ihre Lebenszeit opfert, um im Dienste der Investoren billig das zu erzeugen, was er später teuer ‚erjagen darf‘.
Wer verlernt hat, das unser kostbarstes Gut, unsere Lebenszeit, mit anderen Menschen und der Natur zu teilen, versucht in der Regel, diese innere Leere durch Konsum- Äußerlichkeiten zu stopfen.
Eine lohnende und vielleicht auch weihnachtliche Herausforderung und Aufgabe könnte es sein, das Glück des Teilens wiederzufinden. Schon die biblische Speisung der 5000 mit 5 Broten und 2 Fischen ist ein Beispiel der Kraft des Teilens.
Je mehr wir geben, desto mehr werden wir erhalten.
Geld, ein Verteilungsmittel, das irgendwo von irgendjemandem gestohlen wurde ist dazu sicher nicht das richtige Mittel …