Religion und Lebensweise

Ja klar, unsere Religion hat unser Leben maßgeblich beeinflusst, beeinflusst es noch immer. Es gibt die 10 Gebote, es gibt die biblischen Gleichnisse, es gibt die Predigten und Kirchengebote. Es gibt die unzähligen gesellschaftlichen und heute selbstverständlichen Konventionen die sehr oft auf kirchliche Ursprünge zurückgehen.
Aber reicht es einem Gott wirklich, wenn seine ‚Schäfchen‘ nicht seine Schöpfung und Natur verehren und genießen, sondern in Kirchen sitzen und ihn anbeten? Will ein ‚liebender Vater‘ tatsächlich angebetet und um alles gebeten werden?
Will Gott tatsächlich, dass wir Kriege führen und Müllberge anhäufen?
Sieht Gott tatsächlich mit Wohlgefallen, dass wir seine Schöpfung ruinieren, weil wir sie für ungenügend bis fehlerhaft halten und meinen, sie nachbessern zu müssen?

Ich sag Dir, was ich glaube:
Ich glaub‘, dass ein Gott keine Fehler macht. Ich glaub‘, dass Gott bei seiner Schöpfung keinen Fehler gemacht hat.
Und ich glaube, dass Gott es lieber sehen würde, wenn wir seine absolut perfekte Schöpfung genießen würden, anstatt sie für ungenügend bis fehlerhaft zu halten und sie vermeintlich nachbessernd zu ruinieren.
Ich glaube, wir könnten ganz wunderbar nach seinen Naturgesetzen in seiner Schöpfung leben, wenn wir uns von einigen unserer Irrtümer verabschieden würden.

 
PS: Ein ‚kleines Geheimnis‘: Ich glaube Obiges nicht nur, sondern ich weiß es! Ich habe es (in der Natur) beobachtet und (an mir und vielen anderen) erlebt! 😉

 

2 Responses to Religion und Lebensweise

  1. brumbee sagt:

    Dein Adventkalender ist süß!!!
    Danke!

  2. Inge Henneberg sagt:

    Wieder ein Beitrag ganz nach meinem Herzen.

    Der Schöpfer hat uns als selbstständige Lebewesen erschaffen, uns optimale Voraussetzungen (Naturgesetze) mit auf den Weg gegeben – was wir daraus machen ist unsere eigene Sache.

    Bedeutet auch, wir ganz allein sind für die Folgen unseres Tuns verantwortlich. Leider verspricht die Kirche (Bibel) etwas anderes, nämlich daß alle menschlichen Sünden, etc. vergeben werden und dieser Irrglaube ist der Nährboden für unsere Fehler.

    Die Bibel interpretiert GOTT auch falsch und unterstellt ihm Irrtümer (Sündenfall im Paradies, Sintflut) nur um zwei Beispiele zu nennen.
    Der Sündenfall wird in der Bibel als nicht bestandene Prüfung von Adam und Eva genannt, was falsch ist, denn der Allwissende muß seine Geschöpfe nicht testen, er „weiß“ was geschehen wird.

    Bei der Sintflut war es ähnlich, Gott wußte durch seine Vollkommen- und Allwissenheit bereits vorher daß sich dadurch nichts ändern würde, warum sollte er also diese Sintflut kommen lassen, wenn das Ergebnis nichts ändern würde?

    Die Schreiber der Bibel haben außer acht gelassen, daß GOTT aufgrund seiner Vollkommen- und Allwissenheit keine Irrtümer oder Fehler unterlaufen.

    Es ist absurd zu glauben etwas Vollkommenes verbessern zu können, sämtliche Versuche in diese Richtung haben uns das bestätigt, wir werden täglich mit den Ergebnissen konfrontiert.

    Fazit: je eher wir das akzeptieren und uns entsprechend verhalten, desto besser.

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