Krebs

Obwohl es ‚tötlichere‘ Krankheiten gibt ist ‚Krebs‘ ein absolutes Furcht- und Schreckens- Wort.
Wie ohnmächtig wir, trotz aller ‚Krebs besiegt‘- Blablas und anderen verfrüht falschen Jubelmeldungen, dieser Erkrankung gegenüberstehen zeigen zwei kürzlich erschienene Bücher.
Der indisch- stämmige Onkologe Siddhartha Mukherjee spannt in „Der König aller Krankheiten“ den Geschichtsbogen von der ersten Krebsbeschreibung 2600 v.Chr. bis heute. Nicht nur, dass diese lange Zeit unsere Ohnmacht der Erkrankung gegenüber mehr als verdeutlicht, sieht auch der Autor und Krebs- Fachmann keine wirklich erfolgreiche Krebstherapie für die nächste absehbare Zeit, ‚flüchtet‘ sich aber, wie so viele, in, meines Erachtens irreale, Gentechnik- Hoffnungen.
Ganz anders geht das Krebsbuch des Medizin- Journalisten Kurt Langbein („Radieschen von oben“) an das Thema heran. Langbein war selber von Prostata- Krebs betroffen und erlebte als Patient, um nicht zu sagen als Medizinopfer die Ohnmacht eines Krebskranken hautnah mit.

Selbst wenn das renomierte ‚Time Magazin‘ sich bei Sid Mukherjee’s Buch sich zu einem ‚Eines der besten, zugänglichsten und wichtigsten Wissenschaftsbücher die je geschrieben wurde‘ aufschwingt, haben beide Bücher mit tausenden anderen gemeinsam, dass sie viele, viele Seiten, zum Teil höchst interessant füllen, aber an den einfachsten, aber effizientesten Überlegungen völlig vorbeigehen:
Wir sind in unserem naturfernen, menschlichen Tun so selbstverliebt und betriebsblind, dass offensichtlich niemandem auffällt, dass Krebs primär ein Zivilisationsproblem, und damit ein selbstverursachtes, ist.
Ich kann und will natürlich niemandem garantieren, dass eine naturnahe und artgerechte Lebensweise jeden Krebs heilen oder Krebs verhindern kann. Doch frage ich mich angesichts dieses unendlichen Leids immer wieder, was die Menschen davon abhält, es einfach auszuprobieren.
Schlimmste Präparate mit noch schlimmeren Nebenwirkungen, wie von der Chemotherapie – einem Kriegswaffen/ Giftgas- Ableger! – bekannt, werden unhinterfragt angenommen, obwohl deren Erfolgsquoten mehr als dürftig sind. Aber eine wunderbare, garantiert nebenwirkungsfreie Lebensweise, mit allerhöchster Erfolgswahrscheinlichkeit – siehe Tierreich! – wird in tausenden Büchern und Forschungsarbeiten, wird von den Ärzten und Patienten einfach ignoriert!
Solch eine Betriebsblindheit, solch eine fest und bis über beide Augen gezogene Narrenkappe verstehe noch jemand …
Oder anders formuliert: Was sind schon all diese Menschenversprechungen, wenn Du doch diese wunderbaren Natur- Geschenke und Fakten zur Hand hast!

 

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15 Antworten zu Krebs

  1. dreamcat sagt:

    Die Geißel der Menschheit – Krebs?
    Einige Ernährungsrichtlinien zu beachten kann, wie Du schon sagst, viel Leid verhindern und kleinere Schäden heilen: sanft ausleiten, soll heißen Darm reinigen und alles Schädliche nach und nach meiden, danach rein pflanzliche, möglichst alkalische Ernährung, alle Säurebildner meiden(!) , Zucker und Zuckeraustauschstoffe meiden. Zu bevorzugen sind hochdosierte Gaben von rein pflanzlichem Vitamin C (z.B. Acerolakirschenpulver pur) und Re-mineralisierung (z.B. mit einem basischen homöopathischen Cocktail), regelmäßige Basenbäder …. ja, und das wär’s schon fast, abgesehen von einem guten Gemüt und Vertrauen in die eigene Spürbewusstheit, die uns hilft aus dem o.A. das Richtige zu wählen. oder doch gleich den ganzen „Cocktail“ auszuprobieren.
    Alles Gute frohen Mutes!

  2. Inge Henneberg sagt:

    Und warum wird die einfachste und am meisten erfolgversprechende Therapie vonseiten der Ärzte ignoriert?
    Die Antwort ist simpel und logisch:“Weil sie kostenlos ist und sich damit kein Geld verdienen läßt“.

    Wie furchtbar und höchst unangenehm sich bereits ein Antibiotikum (wozu ich mich damals leider überreden ließ) hinsichtlich der Nebenwirkungen bei jemandem auswirkt, der in seinem ganzen Leben noch niemals irgendein Medikament genommen hat, habe ich selber vor einigen Jahren erfahren.

    Mir ging es während und direkt nach der Einnahme noch nie so schlecht.(Tägliche Übelkeit, Nesselfieber verbunden mit Juckreiz und eine enorm gestörte Darmtätigkeit)
    Als der Arzt für das Nesselfieber auch wieder etwas verschreiben wollte, (seiner Meinung nach war die Ursache nicht das Antibiotikum) habe ich einen Riegel vorgeschoben.

    Aufgrund meiner natürlichen und vollwertigen Ernährung war der ganze Spuk nach einigen Wochen vorbei,
    Wieder einmal hat sich bestätigt wie wichtig eine starke Körperabwehr ist.
    Die Voraussetzungen dafür kann aber das beste Medikament der Welt nicht bieten, sondern einzig und allein eine „natürliche“ Ernährung, welche „alle“ für den Organismus erforderlichen Stoffe enthält.
    So absolut einfach ist der Mensch, sind alle Lebewesen gedacht.

    Die NATUR liefert uns alles was wir brauchen um langfristig gesund zu sein, wir müssen es nur erkennen und umsetzen.

  3. Irene sagt:

    Welche Krebstherapie hatte eigentlich Bärbel Mohr?

  4. dreamcat sagt:

    irgendwer hat über Bärbel Mohr gesagt, sie wäre eine Kerze gewesen, die von beiden Seiten gebrannt hätte. Wäre das eine Erklärung für den Ausbruch des Krebses?
    Eine Bekannte sagte vor ihrem Tod „ich sterbe jetzt an der Chemo, nicht am Krebs!“
    Vorbeugen ist besser als Heilen!
    Dank payoli erfahren wir Vieles rechtzeitig, bevor wir’s kurieren müssen. Danke, payoli!
    Eine Rubrik für gute Rohkost-Rezepte tät‘ i mir wünschen! z.B. von den Körndlcrackern, wenn’s kein Geheimnis ist, bitt’schön :-).
    so köööööstlich 🙂 !

  5. Pichelsberg sagt:

    Hallo,

    ja Krebs machtg auch mir sehr viel angst. Innerhalb meiner Familie gab es einige Fälle dieser Krankheit! Sehr oft ging sie leider auch tödlich aus 😦 Ach und Leute zeigt mir mal bitte wie ich es heutzutage schaffen soll micht rein Pflanzlich zu ernähren! Das ist mal echt übertrieben! Probiere mich schion so gesund wie eben möglich uzu ernähren. Auch die erkrankten Familienmitglieder taten dies. Auch bei solch einer Ernährung ist man davor nicht gebannt!

    In diesem Sinne wünsche ich noch einen schönen Tag.

    • payoli sagt:

      a) Angst ist ein schlechter Begleiter. Angst schwächt das Immunsystem!
      b) Viele Arbeiten zeigen, dass Krebs weniger vererbt wird, als krankmachende Verhaltensweisen übernommen werden
      c) Rohköstlich zu leben ist kein Problem und wird von vielen, höchst erfolgreich praktiziert
      d) Das heutige ‚Gesund‘ ist leider nicht gesund, sondern vom ‚wirklichen Gesund‘ meilenweit entfernt. Deshalb die alte Mähr, dass gesund leben nicht vor Krankheit schützt.

  6. nona sagt:

    Krebs ist ein Pilz namens „Candida Albicans“ sagt der Italienische Arzt „Simoncini“ einfach mal bei Youtube.com Somoncini eingeben da gibt es ein video mit deutschem untertitel. Kein Arzt hat interesse krebs zu besiegen da verdient man am Patienten

  7. andreavossi sagt:

    Ich habe auch das Gefühl, dass man mit gesunder Lebensweise sehr viel erreichen kann. Es ist anscheinend bei jeder Krebs Therapie immer eine Sache des Profits. Ich versuche auch immer mal wieder meine Therapie zu hinterfragen. Das schlimmste was mir neulich mal passiert ist war als ich den Arzt fragte ob man meine Knochenmetastasen statt einer Infusion auch mit einer vierwöchigen Spritze behandeln kann. Da sagte er doch tatsächlich, dass er dann ja nichts mehr an mir verdienen würde. Da war ich ganz schön geschockt, als er das so deutlich aussprach. Ich finde es unmöglich, dass der Arzt so mit mir gesprochen hat. Lg Andrea meinlebenmitbrustkrebs.blogspot.de

    • payoli sagt:

      Ja, liebe Andrea, soviel Ehrlichkeit kann schon verblüffen! 😉
      Für mich, der dieses Thema jahrelang recherchiert hat, ist es völlig klar und unumstößlicher Fakt, dass wir uns, je nach Statistik, 90- 95% all unserer Erkrankungen, inkl. Krebs unwissend selber verursachen. Und es gibt mittlerweile auch schon sehr viele Menschen die erfolgreich die ‚Umkehrprobe‘ gemacht haben.
      Gestern erst erfuhr ich, dass es ‚meine‘ Akademie bei der man derartiges auch auf akademischem Niveau studieren konnte nicht mehr gibt. Aber die Profitmediziner laufen weiterhin von den Uni- Fließbändern!
      Liebe Grüße!

  8. Karl Schmitzer sagt:

    Buchtipp: Krebszellen mögen keine Himbeeren

    • payoli sagt:

      Danke für den Tipp! Ich kenn das Buch zwar nicht. Aber ich halte schon den Untertitel ‚GEGEN Krebs, GEZIELT vorbeugen‘ für falsch und kontraproduktiv. Spiegelt er doch genau diese angst- und krankmachende medizinische Sicht wider, die uns in dieses Schlamassel erst reingeritten hat. Aber auch kein Wunder, denn der Autor scheint ja Arzt zu sein 😉
      Booooaaahhh! Und erst die ersten Seiten! ‚Ein schrecklicher FEIND‘! ‚Geißel Krebs‘! ‚Krebshemmende Nahrungsmittel‘! Soviel Krieg führen kann nicht gesund sein, denke ich! Da ess ich lieber weiterhin LEBENSmittel weil sie so lecker sind und lebe und denke in absoluter Zuversicht Schönes … 🙂

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