Mono (2)

Vor einiger Zeit schon habe ich von der sehr empfehlenswerten Ernährungsart des Mono- Essens erzählt.
Beim Blättern in Gabriel Cousens ‚Ayurveda- Buch‘ fand ich heute eine, lang schon wieder vergessene Auflistung des indischen Yogis Paramahansa Yogananda.
Er fand konkrete Zusammenhänge zwischen einzelnen Lebensmitteln und deren spezifischer Wirkung auf Aspekte unserer Psyche.

Mich erinnerte diese Auflistung an Versuche, die ich als Jugendlicher machte. Ich verklebte jeweils für Wochen meine Fenster und Beleuchtungskörper mit einfärbigen Papieren um zu sehen, ob und welche Auswirkungen Farben auf die Psyche haben.
Ich nehme an, die Intensität der psychischen Farb- und Nahrungsmittel- Beeinflussung ist ähnlich gering, aber zweifellos vorhanden und sehr interessant. – Natürlich auch abhängig von unserer Sensibilität!

Zumindest Yogananda’s Zusammenhänge möchte ich Euch nicht vorenthalten. Vielleicht ermuntert das auch so manchen wieder, einen neuerlichen Mono- Anlauf zu nehmen:

    Mandeln fördern Selbstdisziplin und psychische Ausgeglichenheit
    Bananen steigern die Demut und Bescheidenheit
    Datteln fördern Verständnis und Empfindsamkeit und unterbinden damit eine zu kritische Sicht
    Brombeeren ermöglichen und fördern reinere Gedanken
    Himbeeren unterstützen unsere Gutmütigkeit und
    Orangen stimulieren unsere Gehirnaktivität und lindern melancholische Zustände.

Vielleicht fallen Dir ja bei Deinem nächsten Mono- Versuch weitere Zusammenhänge auf. Denn in großen Bereichen wie Gesundheit, Fitness und Lebenserwartung haben rohköstlich Lebende ja schon ausgiebigst den Spruch ‚Du bist, was Du isst‘ belegt. Warum sollte das nicht auch in den kleineren, feineren Lebensbereichen gelten?

Wähle eine Frucht, ein Gemüse, die/ das Dich zur Zeit besonders anspricht und leicht zu bekommen ist. Setz Dir einen Zeitrahmen und genieße es, nicht nachdenken zu müssen, was Du Dir morgen zubereitest … 😉

 

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2 Antworten zu Mono (2)

  1. Inge Henneberg sagt:

    Das passiert bei mir inzwischen automatisch, genau wie Du es beschreibst.
    Der Organismus steuert auch das absolut unproblematisch, es wird signalisiert was benötigt wird. Wunderbar!

    Paradise your life!

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