Peinlich, dieser Tipp!

… aber wert, ihn zu testen, denke ich.
Es ist ein Tipp, den ich weder beweisen noch seriöse Quellen dafür angeben könnte.
Ich hab bloß vor vielen Jahren mal darüber gelesen, hab mir die Quelle nicht gemerkt, aber mich und meine Umwelt daraufhin beobachtet.
Und siehe da! Ich hab diese Gesetzmäßigkeit absolut bestätigt gefunden. Absolut heißt, für mich hat es immer gestimmt. Ich hab nie Gegenteiliges beobachtet oder erlebt.

Die Gesetzmäßigkeit ist, dass Menschen, die ein selbstverursachtes Problem haben (wir erinnern uns, dass prakteisch jedes Problem, ein selbstverursachtes ist!), genau an diesem Verursacher auffallend fanatisch hängen und weder erkennen noch wahrhaben wollen, dass gerade das Liebste es ist, das ihnen Probleme macht.

Primär habe ich diesen Effekt auf Nahrungs-/ Genuss- Mittel angewandt gesehen.

Die theoretische und sehr logische Erklärung wäre, dass ausgeglichene Menschen keinerlei Suchtanfälligkeiten haben. Das heißt, sie können essen und weglassen, was immer sie wollen.
Sobald man sich aber an etwas klammert, hat man in diesem Bereich zweifelos einen Mangel, ein Problem. Ein solcher Mangel wird selten erkannt bzw. als solcher befriedigt. Er erzwingt eher immer mehr Ersatzbefriedigungen, was aber wieder dem Körper schadet. Denn dieser braucht dieses Zeugs ja nicht; es ist ja bloß eine Ersatzbefriedigung!

Ich erhebe keineswegs Ansprüche auf die Richtigkeit dieser Zusammenhänge. Aber ich kann nur jedermensch mit – wenn auch nur kleinen – Problemen empfehlen, sich zumindest für ein paar Wochen eine Auszeit von seinen Lieblingen zu nehmen.
Gestaltet sich das schwierig, ist das ein todsicheres Zeichen, dass es sich um Suchverhalten handelt, dass natürlich einer Klärung/ Heilung bedarf.
Verschwinden damit Pickel, Asthmaanfälle, Allergien, Gelenkschmerzen, MS- Schübe, etc. hat man erst Recht ‚den Täter‘ gefunden!

Wert sollte es dieser Test in jedem Fall sein, ihn auszuprobieren!

 

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2 Responses to Peinlich, dieser Tipp!

  1. Inge Henneberg sagt:

    Und damit jeder auch seine SUCHT (falls vorhanden) erkennt, gilt als Maßtab die NATUR und ihre Lebensmittel.

    Tatsache ist z.B. daß niemals natürliche und unbearbeitete LEBENSmittel, so wie sie uns vonseiten der NATUR zur Verfügung gestellt werden, zur Sucht oder Abhängigkeit führen, davor steht immer die natürliche Blockade des Organismus. So einfach ist das.

    Ganz anders bei den üblichen Fertigprodukten und Genußmitteln, sie kommen so in der NATUR nicht vor und daher bleiben auch die entsprechenen Körpersignale aus, welche die Sucht verhindern könnten.

    Somit eine weitere Bestätigung für Deine, lieber Payoli, wie immer richtigen Ausführungen und Informationen.

  2. susisu sagt:

    Ja, das habe ich auch schon beobachtet, dass unsere liebsten Freuden oft nicht das Beste für uns sind! Leider!
    Aber es gibt ja noch viele andere! 🙂
    Bussi
    SusiSu

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