Zerstörerisches Denken

Oft schon wurde hier erwähnt, dass nicht nur unsere Ernährungs-, Bewegungs- und Sozialverhalten sondern auch unser heutiges Denken grottenfalsch ist. Wie falsch und sogar schädigend bis zerstörerisch, heute:

Ein Beispiel: Der Gedanke ‚Was krieg ich dafür‘ ist zerstörerisch, schwächt Dein Immunsystem, macht Dich langfristig kaputt.

Lass das langsam und ausgiebig auf Dich einwirken. Überleg Dir genau die Folgen beider Systeme: Wie würde eine Welt aussehen, in der jeder selbstlos und liebevoll handeln würde. Und wie eine Welt aussieht, in der berechnend und eigennützig gehandelt wird.
Mal‘ Dir das detailiert aus. Fühl Dich in beide Welten ein. Dann brauch ich das hier nicht breit zu erklären.

Es ist völlig klar!
Wir machen uns mit jedem unserer heutigen Gedanken kaputt. Jeder unserer heutigen, so scheinbar selbstverständlichen Gedanken, schwächt uns, verletzt jemanden, macht die Welt ein Stückchen dunkler und kälter.

Du brauchst nicht zu glauben, Kinder zielgerichtet in Krippen zu stecken, zu höheren Leistungen anzuspornen, an Unis zu locken, ihnen Erfolg zu versprechen würde NICHT unsere Zukunft grundlegend verkältern!

Jeder unserer Gedanken, jede unserer Handlungen, jedes unserer Worte verändert und gestaltet die Welt.
Jeder unserer Gedanken, jede unserer Handlungen, jedes unserer Worte kannst Du abklopfen ob es eher einer selbstlosen, empathischen, liebevollen oder einer berechnend, zielgerichteten, egoistischen Intention entspringt. Und genau aus der Denkwelt aus der es entspringt, genau diese Welt wird damit manifestiert!
WIR haben die Wahl!

Berechnend und zielgerichtet zu denken war gestern! Das ist ein Teil einer alten Welt. Einer Welt, die schon zu viel Leid hervorgebracht hat. Einer Welt, deren Ablöse gekommen ist. Einer Welt, die in Liebe aufgelöst werden will …

Arbeite daran mit!
Achte auf jeden Deiner Gedanken!
Erschaffe Dir immer wieder ein liebevolles Gefühl aus dem Du schöpfst!

Uns ist das ‚alte Denken‘ längst in ‚Fleisch und Blut‘ übergegangen. Deshalb kann es dauern, könnte es mühsam werden. Doch lass uns immer wieder an den Neustart der Liebe und des Anteilnehmens und den Weg des Herzens gehen und achtsam sein.

Hör nicht mehr auf Fachleute, sondern nur mehr auf Dein Herz!
Sieh nicht mehr in die Medien sondern auf die Natur!
Beobachte nicht mehr die Börsenkurse, Wissenschaftsentwicklungen und Berateraussagen, sondern nur mehr die Reaktionen Deines Körpers!
Guck nicht mehr Krimis, Nachrichtensendungen und Horrorfilme, sondern in Kinder- und Deiner Liebsten und Nächsten Augen.

 

3 Antworten zu Zerstörerisches Denken

  1. inge henneberg sagt:

    Aber das eine – z.B. Medien etc. – schließt doch das andere (Natur etc.) nicht aus, warum können wir nicht beides genießen?

    Würden wir sämtliche Technik inkl. der Medien ignorieren, wären wir tatsächlich wieder zurück in der Höhle – zumindest ich möchte das nicht.

    Allerdings – maßhalten ist angesagt oder die Spreu vom Weizen trennen. Sehe darin keinen Nachteil – oder worin siehst Du die Gefahr?

    • payoli sagt:

      Liebe Inge,
      Du verkürzt hier zu stark. Ich hab nirgends etwas gegen ‚Medien‘ oder ‚Technik‘ geschrieben. Es ging mir um das Denken, um das Wie, um ’selbstlos und liebevoll‘ oder ‚berechnend und eigennützig‘.
      Dieser blog z.B. ist ein selbstloses Medium. Andere Medien ‚zerlegen‘ Prominente, führen die Menschen in Kriege, hetzen gegen Ausländer oder wollen etwas verkaufen.
      Ich reparierte gestern mit meinem Technikerwissen und mit Fachmannhilfe eine 55 Jahre alte Wasserpumpe während andere ständig neuesten Technik- Klimbim kaufen um ihn umgehend wieder wegzuschmeißen.
      Beides sind Medien, beides ist Technik. Es geht um das Wie, um das Denken dahinter. Alles klar?

  2. Volle Unterstützung!
    Ich habe mich vor 8 Monaten entschlossen, meinen Fernseher abzustellen, keine Nachrichten des „Mainstreams“ mehr zu sehen und zu lesen, und keine Werbung mehr anzuschauen. Erst wenn ich wirklich etwas brauche, recherchiere ich.
    Dafür lese ich mehr auf Blogs wie diesen, an denen meinen Wissen an Zuträglichem wächst. Ich reduziere mehr mein Haben und übe mich im bewussten Sein. Es gibt so vieles, was wir vermeintlich meinen als nützliches Werkzeug zu sehen. Ist es aber wirklich so nützlich? In Anbetracht des Mülls, das es ist, wenn wir es wegschmeißen? Oder noch schlimmer: Kinderarbeit? Niedriglohnarbeit? Von der anderen Seiten der Weltkugel?
    Warum muss es der Schuh aus Italien sein, wo doch gleich nebenan auch schöne Schuhe gefertigt werden?
    Ohne nachzudenken zerstören wir im immer mehr Profitmachen nicht nur unsere Umwelt, sondern uns selbst gleich mit. Inzwischen ist ein viertel der arbeitenden Bürger dieses Landes entweder am Burn-Out oder an Depression erkrankt. Es wird Zeit zum Umdenken!
    LG Martin

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