Liebst Du Dich schon?

Oder wirst Du noch gelebt?

‚Was ’sich lieben‘ mit ‚gelebt werden‘ zu tun haben soll?‘ fragst Du?

Sich lieben bedeutet den Wert seines Lebens, dieses wunderbare Geschenk so hochschätzen zu können, dass man achtsam damit umgeht. Selbst bestimmt, wie man es lenken, genießen, verwöhnen will.
Und nicht sich achtlos von anderen lenken, leben, bestimmen lässt oder sich so sehr an unsinnige Gesellschaftszwänge und Ordungen anpasst, dass die Freiheit des Lebens dabei verbogen oder unterdrückt wird.
Solch ein Leben hat dann kaum mehr etwas mit ‚wirklichem, lebendigem Leben‘ zu tun.

WIRKLICHES LEBEN kannst Du erst genießen, wenn Du Dich wirklich LIEBST.

Oder anders gesagt: Die wichtigsten Dinge in jedem Leben, auch in Deinem Leben, sind

dass Du Dich wirklich und aus ganzem Herzen liebst und
dass Du das Leben wirklich und aus ganzem Herzen liebst.

Denn eines ist ohne das andere nicht möglich.

Solange Du Dich nicht annimmst, so wie Du bist und liebst, ist es kein wirklich lebendiges Leben, was Du lebst.

Und solange Du nicht wirklich lebst, nicht wirklich lebendig bist, nicht wirklich all Deine Möglichkeiten ausschöpfst, sondern Dich leben lässt, kannst Du Dich und Deine Göttlichkeit nicht wirklich lieben!

So kurz heute! Aber m.E. selten gewichtig und inhaltsvoll! 🙂

 
PS: Ich mache leider viel zu oft die Beobachtung, dass mittlerweile auch dieser blog mehr ‚konsumiert‘ wird, als er Lebenshilfe, Veränderungsanstoß ist.
Doch allein schon dieser heutige Beitrag könnte Dein Leben ab dieser Sekunde nachhaltig und grundlegend verändern. Du würdest Dich bald fassungslos fragen, wie Du bloß jahrzehntelang so ‚tot vegetieren‘ konntest ohne es zu merken …

Nimm diese Chance heute wahr!
Jetzt! 😉

 

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8 Responses to Liebst Du Dich schon?

  1. inge henneberg sagt:

    Und wieder voll ins Schwarze getroffen.
    Die Meisten werden zwar überzeugt sein daß sie alle Voraussetzungen bereits erfüllen, daß sie aber häufig an sich selbst (Optik z.B.) etwas verändern, spricht dagegen.
    Speziell das weibl. Geschlecht (und ich meine nicht nur die Älteren) färbt die Haare, schminkt sich oder läßt chirurgische Korrekturen vornehmen.
    Nicht selten wird dabei die Harmonie total gestört, was nutzt ein faltenfreies Gesicht, wenn die Mimik eingeschränkt ist? Bei der Prominenz gibt es dafür viele traurige Beispiele.

    Sich so akzeptieren wie man erschaffen wurde und zwar in jedem Alter, sich nicht verbiegen lassen, einfach und unkompliziert.

    Eines ist sicher und garantiert, wer sich naturgemäß verhält, wird selbst im hohen Alter noch gesund, fit, faltenlos und attraktiv sein.
    Das sind doch wunderbare Aussichten!

  2. gedankenfest sagt:

    Ich wollte eigentlich „gefällt mir“ anklicken, aber leider finde ich keinen Button 😉

    Ein toller Beitrag, mit dem ich absolut konform gehe.

  3. ja, sich zu lieben als fleischesser oder und zigarettenraucher, auch das gehört zur bedingungslosen annahme und wenn dann jemand kommt, und meint, er müsste andere belehren, so liebt er sich vielleicht nicht genug?

    • payoli sagt:

      Oder hat eine andere Auffassung von ‚Liebe‘! 😉
      Liebt man – nur so als Beispiel – sein Kind wirklich, wenn man ihm das heiß ersehnte Heroin besorgt? …
      Und wo bitte, siehst Du ‚Belehrung‘!?

  4. es geht nicht um das tun, sondern bei sich zu finden, wo man selbst am heroin hängt… wenn ich all das bei mir finde verschwindet der lehrer und heilung tritt ein…

    • payoli sagt:

      Und Du darfst ausschließlich selber ‚finden‘? Jeder Hinweis, jeder Anstoß, der Dir gegeben wird, jede Hilfe zu ‚finden‘ ist eine ‚Belehrung‘? 😉

  5. ES findet sich in der leerheit und das ist die fülle was ich darf, wer kann das wissen? es geht nicht darum mich zu lieben sondern es zu lieben, und das ist das lebendige was erlebt wird, und wie sollte ich das in worten darstellen, denn dann ist es schon erstarrt, das lebendige läßt sich nicht fangen, es ist stets neu. http://gutenberg.spiegel.de/gutenb/aesop/fabeln/bilder/rabefuch.gif

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