1712 Patienten …

… kamen 2010 in Deutschland durch Ärzte- Pfusch um’s Leben!
Offiziell!
Dunkelziffer laut Experten höher!

800.000 erkranken jährlich an Krankenhaus- Infektionen!
Offiziell!
Dunkelziffer laut Experten höher!

So nüchtern und vielleicht auch harmlos solche Zahlen aussehen, so dramatisch jedes einzelne dieser Schicksale. Da bringen Männer ihre Frauen wegen ‚Kleinigkeiten‘ ins Krankenhaus und sehen sie nie mehr lebend. Da werden falsche Gliedmaßen abgesägt, Medikamente verwechselt, Nerven dauerhaft bis zur Gefühllosigkeit oder Lähmung durchtrennt. Da werden schon bei der Geburt lebenslang Schwerstbehinderte und nach Operationen schlimmste Wundinfektionen ‚erzeugt‘. Da werden resistente Keime ‚gezüchtet‘ und Tuben, Infusionsnadeln und Katheder zu tödlichen Infektions- Waffen. Da wird vertuscht, gefälscht und gelogen.
Und da bekanntlich kein Arzt dem anderen ein Auge aushackt, haben Patienten in solchen Fällen oft auch schlechte Gutachter- Karten.

Laut Statistik schlampen die Orthopäden am schlimmsten (40%), gefolgt von den Chirurgen (20%), was aber Opfern oder Opfer- Angehörigen der letztgereihten HNO’s (3%) auch nichts nützt.

Unserem damaligen HNO- Arzt starb eine Woche nachdem ich die Mandel- Op meiner Tochter abgelehnt hatte und er mich als verantwortungslos beschimpfte ein junger Mann bei eben einer solchen Operation.

Doch alle Schuld den Ärzten in die Schuhe zu schieben kann nicht die Lösung dieses Problems sein. Wo gearbeitet wird, passieren einfach Fehler.

Wichtiger wäre es, die Menschen dahingehend aufzuklären, dass ein dauergesundes Leben problemlos und genussvoll möglich ist.
Wir bräuchten weder Ärzte noch Krankenhäuser und könnten uns damit auch all diesen oben beschriebenen Wahnsinn sparen …

Und wie das geht?

paradise your life !

 

10 Antworten zu 1712 Patienten …

  1. papamojo sagt:

    Ganz ohne Ärzte müsste nicht sein. Ebenso wie im Klinik-Milieu z.B. MRSA-Keime gut gedeihen, so werden manche Mediziner im Milieu und der Macht der Pharma-Industrie und im Wettbewerbsdruck der Kliniken zu fragwürdigen Ärzten.
    Es gibt endlos viele Ärzte, die sich lieber in Richtung ganzheitlicher Naturheilmethoden aus- und weiterbilden lassen würden. Das aber wird von den Pharma-Lobbyisten blockiert. Mit der Natur sind kein Geld und keine Macht zu gewinnen.

    • schorsch sagt:

      Bis auf wenige Unfallchirurgen bräuchte es meiner Meinung nach tatsächlich keine Ärzte und Krankenhäuser. Die Leute sind doch wie Kleinkinder! Solange sie einen Onkel Doktor im Hintergrund wissen, der ohnehin alles richtet, hauen sie sich doch rein was nur geht und fletzen am Sofa rum …
      Ich halte sogar die nicht-Pharma-korumpierten Ärzte für kontraproduktiv. Es steckt der Wurm doch schon im Medizin- Prinzip! Wer käme auf die Idee jemanden zu brauchen, der ihn füttert, trägt, ihm den Hintern ausputzt? Aber bei der Gesundheit spielens das sehr wohl!

  2. papamojo sagt:

    Ein sehr positiver Video-Beitrag zum Thema Medizin und Gesundheit:

    • payoli sagt:

      Sehr interessant! Aber was Herr Gerhard Klügl kann, kann jedermensch.
      Obwohl auch ich Geistheilen gelernt hab, bin ich nicht sehr dafür. Denn damit geben sich die Patienten zu sehr ‚aus der Hand‘, machen sich selber klein. Damit wird dieses unseelig alte System ‚Ich weiß nicht was ich hab, aber machen sie mich gesund Herr Doktor‘ weitergeführt.
      Doch primär ist jedermensch selber für sich verantwortlich.
      Auch die so wichtige ganzheitliche Sicht geht mit dieser Art von Denken und Arbeiten völlig verloren …
      Es nennt sich bloß ‚ganzheitlich‘, aber es werden dabei sehr gezielte Detail- Aktionen gesetzt.
      Klar kann man so kompliziert auch arbeiten und denken, doch ‚angelegt‘ wären wir für Einfacheres, Effizienteres.

  3. inge henneberg sagt:

    Wie wahr, wirkliche Lebensqualität ist nur ohne Ärzte und Pharmaindustrie möglich. Die Voraussetzung dazu schaffen wir selber, indem wir anstatt der Nahrungsmittelindustrie besser der NATUR vertrauen. Hört sich einfach an, aber es i s t so einfach, wir müssen es nur wollen.

    Ärzte bemühen sich zwar, aber sie leben auch von der Krankheit, die wirklichen URSACHEN der Gesundheitsprobleme sind ihnen nicht bekannt oder sie wollen sie nicht wissen. Wer arbeitet schon gern gegen seine eigenen Interessen, am Gesunden läßt sich nichts verdienen.

    Fazit: Sympthombehandllung und eh man sich versieht ist man Dauerpatient, die verlorene FREIHEIT ist noch das geringste Übel.

    Daher – in diesem Zusammenhang – ein großes DANKESCHÖN Dir lieber Payoli für Deine unermüdliche Aufklärungsarbeit Deinen Lesern die Augen für das Wesentliche zu öffnen, auch ich habe davon profitiert.

  4. Eigenverantwortlichkeit! Aber auch nicht nur der Natur vertrauen, sondern auf den eigenen Körper hören! Nicht den „Starken“ spielen, wenn der Körper durch Schmerz bereits die Warnung sendet. Ein großes Übel ist, dass man sich mit sich selbst nicht auseinander setzen will und keine Ursachenforschung betreibt. Denn was hilft es, wenn man zwar den Schmerz wahrnimmt, aber nicht weiter darüber nachdenkt. „Negieren“ könnte man das „Ursachen-Wort“ des 21. Jhdt. nennen und spielt sich so der Pharma-Industrie in die Hände! Doch eines sei noch bedacht, ohne Pharma gäbe es jährlich tausende Tote mehr!

    • payoli sagt:

      Ich stimme Dir in allem, bis auf den letzten Satz zu.
      Durch die Medizin und die Pharmas kam es erst soweit,dass es Tote gibt, wo dies absolut nicht notwendig wäre … 😉

      • 1glueckskind sagt:

        Was wäre z.B. mit den Zucker-Patienten? Man darf auch die Entdecker nicht vergessen, die oft unter Einsatz ihres Lebens (Eigenversuche) geforscht haben, doch ohne Pharma-Industrie keine Verbreitung möglich wäre. Alles hat zwei Seiten- das Duale-System.

        • payoli sagt:

          Diabetes – auch Typ 1! – ist eine Zivilisationserkrankung und gäbe es nicht ohne unseren ‚Ernährungswahnsinn‘.
          Natürlich hast Du Recht.Es gibt immer 2 Seiten und den heutigen Diabetikern muss man natürlich helfen. Doch ob es wirklich eine Hilfe ist, sie zu Dauerpatienten zu machen, möchte ich bezweifeln …
          Über Entdecker- und Forscher- ‚Heroen‘ kommt am 12.Juni ein – hoffentlich auch für Dich interessanter – Beitrag.

        • 1glueckskind sagt:

          Ja, ich freue mich schon darauf!

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