Gifte aus dem Supermarkt (3)

Kürzlich erhielt ich per mail eine Zusammenfassung der schlimmsten, in Supermärkten legal verkauften Gifte. Da sich der Inhalt mit meinen Erfahrungen und mit meinem Wissen weitestgehend deckt, ich es aber nicht besser und kompakter wiedergeben könnte, kopiere ich Euch dieses Rundmail in einzelnen Abschnitten diese Tage hier in den blog.
Es geht dabei um die Inhaltsstoffe Aspartam, Glutamat, Jod, Fluor und Bisphenol A.

Dieser Zusammenfassung ist folgende Bitte vorangestellt:

Die Verbreitung dieser Informationen kann Leben retten.
Wenn Sie den Text gelesen haben, bitte weitergeben,
kopieren, scannen und mailen. Reden, schreiben und posten
Sie soviel wie möglich darüber. Für Ihre Gesundheit und die
Ihrer Kinder, Verwandten und Freunde. Danke.

JOD – Künstlicher Krankmacher

Die Jodbefürworter scheinen ihr Ziel erreicht zu haben: Das normale Frühstück ist heute zu einer hochjodierten Mahlzeit geworden: Das Brötchen bzw. das Brot ist in der Regel mit jodiertem Salz gebacken, die Butter darauf wurde aus Milch von Kühen gewonnen, die jodhaltig ist, weil die Tiere mit jodierten Mineralfuttermischungen gefüttert und ihre Euter mit jodhaltigen Desinfektionsmitteln behandelt wurden. Ein Belag in Form von Wurst und Käse enthält Jod gleich doppelt, einmal durch jodiertes Fleisch bzw. Milch und zusätzlich durch das bei der Weiterverarbeitung verwendete jodierte Salz. Auch das Frühstücksei, von einer Henne stammend, die jodiertes Futter bekam, bestreut mit Jod-Salz bedeutet „Jod im Doppelpack“. Seit 1993 dürfen Lebensmittel auch ohne Kennzeichnung Jodsalz enthalten. In Deutschland gibt es nur eine einzige Firma die im Preiskampf stehender Bio-Erzeuger kaum darauf zurückgreifen. Somit enthält auch der organische Dünger, wie ihn gerade Bioerzeuger verwenden, das vorher dem Tierfutter zugesetzte künstlich hergestellte Jodid als Ausscheidungsprodukt mit der Folge, dass auch Bodengemüse und Obst (z.B.´Erdbeeren) heute zwangsjodiert sind.

Künstliches Jod, das durch die Jodprophylaxe unt er die Leute gebracht wird, kommt aus chilenischen Salpetergruben oder wird in Deutschland recycelt, und zwar aus Druckfarben, Katalysatoren, Röntgenkontrast- und Desinfektionsmitteln! Menschen, die unter einer Jodallergie leiden, vertragen das künstlich zugesetzte Jod nicht. Sie können durch einen Bissen in ein mit jodiertem Salz gebackenes Brot hoch allergisch reagieren, wogegen sie stark jodhaltige Lebensmittel wie Zwiebeln und Rotwein hervorragend vertragen. Lediglich einige extreme Jodallergiker vertragen auch kein natürliches Jod. Wer unter einer schmerzhaften Akne leidet, die langsma entstand, auf keines der üblichen Aknepräparate reagiert und tiefe Narben hinterlässt, der gehört möglicherweise auch zu der wachsenden zahl der Betroffenen, die eine Jod-Akne (kelp-Akne) haben. Nach einer Erkundigung der Frauenzeitschrift „mini“ vom Oktober 1997 warnen Hautärzte, dass mittlerweile jeder 10. Aknepatient unter einer Jodakne leidet. Die Jodakne ist alterunabhängig.
Die Zahl der durch Jod kranken Menschen steigt kontinuierlich an, während die Betroffenen meistens nicht wissen, dass ihre Krankheitserscheinungen auf eine Jod-Unverträglichkeit zurückgehen. Sie leiden unter einer in extremer Form auftretenden Akne, unter Hautausschlägen, Bindehautentzündung, Asthma, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Depressionen, Impotenz u.v.a.m. Und werden mit ihren Sorgen und Nöten allein gelassen, denn von Ärzten und Gesundheitsbehörden wird, was die Jodgefahren angeht, praktisch keine Aufklärungsarbeit geleistet. Ein Grossteil der Bevölkerung ist vielmehr der felsenfesten Überzeugung, künstlich mit Jod angereicherte Nahrungsmittel seien gesund.

Die künstliche Jodierung der Lebensmittel ist eine Zwangsmedikation, die dem demokratischen Freiwilligkeitsprinzip völlig widerspricht und dazu noch auf wissenschaftlichen Plattfüssen steht. Denn zuviel Jod – und vor allem künstlich erzeugtes – macht krank.
Alternativen zu jodiertem Salz: Steinsalz, Ursalz, unjodiertes Meersalz, alle erhältlich im Bio-Laden.

Ich möchte hinzufügen, dass diese Probleme, diese Warnungen für Menschen die bereits ein ‚paradise your life‘- Leben leben, völlig belanglos bis lächerlich sind. Doch es lesen hier auch viele mit, die ‚auf dem Weg‘ sind. Sie können nicht mit zuvielen Informationen ‚gefüttert‘ werden, die zeigen WIE ver-rückt diese Welt und Wirtschaft ist.
Dieser Augenöffner über Jod war der dritte Teil. Morgen folgt der Wahnsinn ‚Fluor‘.

Hier noch einige links zur Jod- Problematik:

http://www.wahrheitssuche.org/jod.html
http://www.jod-­kritik.de/
http://www.natural-­esoterics.com
Dagmar Braunschweig-Pauli, Jod-Krank, Der Jahrhundert-Irrtum. Dingfelder-Verlag, ISBN 3-926253-58-4

 

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Eine Antwort zu Gifte aus dem Supermarkt (3)

  1. inge henneberg sagt:

    Wie recht Du hast – wenn ich hier in Oberbayern ins Restaurant gehe, egal welches, da ist mit Sicherheit alles mit jodiertem Salz hergestellt. Und man macht das tatsächlich in dem Glauben der Gesundheit zu dienen, verkehrte Welt halt.

    Obwohl in Deutschland – im Gegensatz zu anderen Ländern (Österreich z.B.) Jodzusatz nicht verpflichtend ist und wenn es zugesetzt wurde, eine Kennzeichnungspflicht besteht, immerhin. Gilt soviel ich weiß aber nur für verpackte Produkte.

    Richtig wäre natürlich, anstelle der Zwangsmedikation – wer meint er brauche zusätzliches Jod -, kann sich in der Apotheke bedienen.

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