Gifte aus dem Supermarkt (5)

Kürzlich erhielt ich per mail eine Zusammenfassung der schlimmsten, in Supermärkten legal verkauften Gifte. Da sich der Inhalt mit meinen Erfahrungen und mit meinem Wissen weitestgehend deckt, ich es aber nicht besser und kompakter wiedergeben könnte, kopiere ich Euch dieses Rundmail diese Tage hier in den blog.
Es geht dabei um die Inhaltsstoffe Aspartam, Glutamat, Jod, Fluor und Bisphenol A.

Dieser Zusammenfassung ist folgende Bitte vorangestellt:

Die Verbreitung dieser Informationen kann Leben retten.
Wenn Sie den Text gelesen haben, bitte weitergeben,
kopieren, scannen und mailen. Reden, schreiben und posten
Sie soviel wie möglich darüber. Für Ihre Gesundheit und die
Ihrer Kinder, Verwandten und Freunde. Danke.

Fluor – Biowaffe in Zahnpasta, Salz und Trinkwasser?

Fluor ist ein Abfallprodukt der Aluminium-, Stahl- und Düngemittelindustrie und ist in den meisten, im Handel erhältlichen Zahnpasten als Kariesprophylaxe vorhanden. Auch Kochsalz wird fluoridiert, um dem sogenannten „Fluormangel“ entgegenzuwirken. In den USA, Kanada, Frankreich, Deutschland und einigen anderen Ländern wird Fluor auch dem Trinkwasser zugesetzt, um – so lauten die offiziellen Statements – dem Fluormangel entgegenzuwirken und somit die Volksgesundheit zu fördern. Elementares Fluor ist für den Menschen ein starkes Gift, das ausschliesslich schädliche Wirkung hat. Neben der Schilddrüse werden Herz, Knochen, Zähne und ungeborene Kinder geschädigt, und zwar schon bei Aufnahme von Mengen weit unterhalb der toxischen Grenze.

Die letale Dosis für Erwachsene liegt bei 32-64 mg Fluorid/kg KG. Bei Kindern wird die toxische Dosis auf 5 mg Fluorid/kg KG geschätzt. Klinische Zeichen einer akuten Intoxikation sind u.a. Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwäche, Muskelkrämpfe, Herzinsuffizienz und Koma. Fluorid ist ein kumulatives Toxin: Bei Erwachsenen kann es bei einer lang dauernden, übermässigen Fluoridzufuhr von mehr als 8 mg/Tag zu einer chronischen Fluorvergiftung (Fluorose) kommen. Bei Kindern besteht die Gefahr der Fluorose bereits ab 2 mg Fluor/Tag. Durch eine übermässige Fluorzufuhr kann es zu einer Dentalfluorose (Zahnschmelzveränderung) in Form von kreideweissen, gelblichen oder braunen Flecken und zu einer Sklerosierung (verhärtung) der Knochen sowie Verkalkung von Muskel- und Sehnenansätzen kommen, die zu einer Einschränkung der Beweglichkeit führt.

Fluor ist etwa zweimal so giftig wie Arsen. Schon seit 1854 ist bekannt, dass Fluor die Schilddrüse schädigen kann und zu Kropfbildung führt. 1926 gelangete goldenberg (Argentinien) durch die Untersuchung sogenannter Jodmangelgebiete zu dem Schluss, der endemische (eingewurzelte, einheimische) Kropf entstünde nicht durch Jodmangel sondern durch die Belastung von Wasser, nahrung und Luft mit Fluor. Seit 1918 wird Fluor übrigens auch mit zahnverfall in verbindung gebracht. Studien in Städten in den USA, Finnland, Holland, Deutschland, Kanade und in der Schweiz belegten, dass, nachdem die Fluorprophylaxe (Wasser und Tabletten) eingestellt wurde, auch die Kariesschäden zurückgingen.

Fluor wurde zuerst als Rattengift und Insektenvertilgungsmittel eingesetzt. Später, anch Erfindung des Fluormangels und Definition von Fluor durch, von der Pharmaindustrie gesponsorten Ärzten als notwendigem Nährstoff, sollte Fluorid für den gewinnbringenden Absatz der Aluminium- Stahl- und Düngemittelindustrie in riesigen mengen entstehenden Fluorabfälle sorgen.

Die meisten Menschen verwenden wie selbstverständlich fluoridierte Zahncremes. Das Fluor härtet den Zahnschmelz und kann damit Karies vorbeugen. Jedoch werden nicht nur die Zähne, sondern auch Knochen und gewebestrukturen gehärtet. Dies führt vor Allem bei älteren Menschen zu brüchigen Knochen mit der Folge, dass sich auch leichte Stürze mitunter fatal auswirken. Ältere Menschen sollten also keine fluoridierten Zahncremes verwenden. Einige Wissenschaftler sagen, wer über einen längeren Zeitraum Fluorid auch in kleinen Mengen zu sich nimmt, wird nie wieder der Gleiche sein. Fluorid ist hochgiftig für unseren Körper, besionders für unser Gehirn. Mit Fluorid hat die CIA vor Jahren als Psychodroge experimentiert, um Leute ruhig und passiv zu machen, sodass diese verstärkt eine Obrigkeit akzeptieren und dieser treu folgen. Fluorid macht Sie im wahrsten Sinne des Wortes dumm. Sie verlieren Ihren inneren Pep. Sie verlieren Ihre Aggressivität, sich gegen Dinge zu wehren, die Ihnen andere Menschen und die Regierung auferlegen wollen. Und sogar im europäischen Raum soll das Trinkwasser fluoriert werden. So so sieht es jedenfalls der Codex Alimentarius vor, der am 1. januar 2010 in Kraft getreten ist.

18 Studien über Fluoride und dem Gehirn haben gezeigt, dass niedrige IQ-Werte bei Kindern in Verbindung mit erhöhten Fluorid-Werten stehen, auch nach Berücksichtigung anderer Faktoren die einen niedrigen IQ bewirken können wie zum Beispiel der elterliche Bildungsgrad, Bleibelastung, Jodaufnahme und Familieneinkommen. Im hinteren Abschnitt der linken Hirnhälfte gibt es einen kleinen Teil von Gehirngewebe, das für die Kraft eines Individuums, einer Dominierung zu widerstehen, verantwortlich ist. Wiederholte Dosen von verschwindend kleinen Mengen Fluorid werden nach einer gewissen Zeit allmählich die Kraft des einzelnen, einer Dominierung zu widerstehen, verringern, und zwar durch die langsame Vergiftung und Narkotisierung dieses Bereiches des Gehirngewebes, und ihn unterwürfig machen gegenüber dem Willen derer, die ihn beherrschen wollen…

„Mir wurde der gesamte Plan von einem deutschen Chemiker mitgeteilt, der ein Mitarbeiter der grossen chemischen Industriegesellschaft Farben (I.G. Farben) und damals in der Nazibewegung auch von Bedeutung war. Ich sage dies mit all der Ernsthaftigkeit und Aufrichtigkeit des Wissenschaftlers, der fast 20 Jahre lang mit der Erforschung auf den Gebieten Chemie, Biochemie, Physiologie und Pathologie von Fluoriden zugebracht hat – jeder, der künstlich fluoriertes Wasser für ein Jahr und länger zu sich nimmt, wird niemals mehr der gleiche sein, nicht geistig, nicht körperlich.“ (Quelle: http://www.nirakara.de/Fluorose

Hier folgt eine Liste von Gegenmitteln, die mit der Nahrung aufgenommen werden und die Gefahr der Fluorose verhindern: Essen Sie saure Lebensmittel, wie zum Beispiel Zitrusfrüchte und viel Tamarinde. Halten Sie sich ausserdem an Tomaten, Kartoffeln und Vitamin C – haltiges Gemüse; auch Karotten un grösseren Mengen sind gesund für die Knochenbildung. Wenn Sie diese Nahrungsmittel in reichlicher Menge verzehren, wird dadurch das Auftreten von Fluorose bekämpft. Daneben wird auch der Verzehr von grünen Blättern, die viel Calcium enthalten helfen, die Fluorose abzuwehren. Alternativen zu fluoridierter Zahnpaste: Bio-Zahnpasten diverser Naturkosmetikfirmen, erhältlich in Bioläden, Reformhäusern und Apotheken. Alternativen zu fluoridiertem Kochsalz: Naturbelassenes Steinsalz, Ursalz, unjodiertes Meersalz, erhältlich in jedem Bioladen.

Ich möchte hinzufügen, dass diese Probleme, diese Warnungen für Menschen die bereits ein ‚paradise your life‘- Leben leben völlig belanglos bis lächerlich sind. Doch es lesen hier auch viele mit, die ‚auf dem Weg‘ sind. Sie können nicht mit genug Informationen ‚gefüttert‘ werden, die zeigen WIE ver-rückt diese Welt und Wirtschaft ist.

Dieser Augenöffner über Fluor war der letzte Teil dieser Supermarkt- Gift- Serie. Morgen gehts weiter mit gaaaaaanz normalen ‚paradise your life‘- Tipps …

Hier noch einige links zur Fluor- Problematik:

http://www.spirituellerverlag.de/die-fluorid-lüge/
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.html
http://www.fluoride-history.de
http://www.jopejob.de
http://www.anschauenoderauch.net
http://www.ebensmittel.2013community.de
http://www.hannes-­pharma.de
http://www.familienforum.biz
http://www.kim-blog.info/2011/jod-glutamat-fluor-die-gifte-aus-dem-supermarkt/
http://www.youtube.com/watch?v=bzoP-­UMmqXY&feature=youtube_gdata_player

 

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2 Responses to Gifte aus dem Supermarkt (5)

  1. Silvi sagt:

    Aber auch im Bioladen aufpassen,ich las kürzlich die Werbung in der Zeitschrift „Schrot und Korn“ für eine Zahncreme die Flourid enthielt,also immer Augen auf ,und auch im Bioladen das Kleingedruckte auf den Verpackungen lesen.

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