Was möchtest Du?

Geld?
Dann nimm es Dir!
Es ist mehr als genug da! Auch mehr als genug Menschen gibt es, die bereit sind Dir Geld zu geben. Du brauchst bloß Attraktives dafür anzubieten …

Ansehen? Bewunderung für Dein Wissen?
Dann erwirb es Dir! Bilde Dich weiter! Lerne! Strebe!
Es gibt genug Menschen die jemanden gerne bewundern möchten, von jemandem etwas lernen möchten. Du brauchst bloß zum Vorbild zu werden.

Ansehen? Bewunderung für Dein Können?
Dann erwirb es Dir! Lerne! Übe! Eigne Dir Fähigkeiten an!
Es gibt genug Menschen die jemanden gerne bewundern möchten, von jemandem etwas lernen möchten. Du brauchst bloß zu deren Vorbild zu werden.

Gesundheit? Lebenslange Dauergesundheit?
Dann nimm sie Dir! Lebe Gesund!
Es ist alles da was Du dazu brauchst: Dein Körper, Dein Geist, Gemüse, Früchte, Nüsse, Wildkräuter, frische Luft, Wasser, Mitwesen, weite Landschaften …

Du kannst alles! Du brauchst es bloß zu wollen und umzusetzen.
So wird Schicksal gemacht! 😉

Ein ganz kleines Beispiel, etwas konkreter:

Wie willst Du sein? Wie willst Du auf andere wirken?
Kleinkariert oder großzügig?
Was gefällt Dir an anderen besser? Wenn sie knausrige, kleinkarierte Erbsenzähler sind? Oder wenn sie gönnerhaft großzügig sind?

Du kannst beides haben! DU kannst wählen!
Doch wähle gut!
Ersteres erfüllt Dir eventuell Deine Bedürfnisse, kommt Deinen Vorstellungen näher, engt aber auch ein.
Großzügigkeit fordert eventuell eine gewisse Toleranz von Dir. Dafür aber wirst Du reich beschenkt.

Meistens wird diese Frage aber relativ leicht und klar zu beantworten sein. Großzügige kommen besser an.
Warum bist Du dann nicht auch so?
Warum bestehst Du darauf, dass man sich Deinen Vorlieben bis Marotten anpasst? Warum beurteilst Du, wählst aus?
Lass jeden so sein wie ER will! Grenze nichts aus! Beobachte und erfreu Dich der Vielfalt. Lass Dich von anderen durch ihr So- Sein, durch ihr Anders-Sein beschenken und bereichern! Lass Dich von Neuem, Unbekanntem überraschen!
Das ist nicht nur großzügig und sympathisch sondern bereichert auch noch Dein Leben. Während jedes ‚So-sein-müssen‘ einengt und Dich mit der Zeit unbeweglich, unflexibel werden und erstarren lässt 😉

 

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7 Responses to Was möchtest Du?

  1. hört sich einfach an, ist aber gelogen. du sitzt im rollstuhl bist querschnittsgelähmt, steh auf und laufe. Guter Tipp wenn Du für die Fähigkeit auserwählt bist. All diese Vorschläge sind Schläge, die Esoteriker so gerne verbreiten: Geld wird dann zum „Energieausgleich“. Wunderbar, doch wegen Geld verhungert alle 5 Sekunden ein Kind, ob das Kind das will das glaube ich nicht. Somit ist das eine typisch westlich hochnäsige Aussage. Du bist deines Glückes Schmied, es verkennt das Gefüge in das wir eingebunden sind. Es verkennt die Bedingungslosigkeit des Seins. Doch das hat jetzt nichts mit Geld zu tun oder?

    • payoli sagt:

      ‚gelogen‘ ist ein böses Wort. Vielleicht können ja ‚bös‘- Denker sich soetwas nur nicht vorstellen … 😉
      Und wenn Du schon von unserem ‚Gefüge‘ sprichst: Vielleicht ist es tatsächlich schon zu spät, wenn man erstmal im Rollstuhl sitzt. Aber kaum jemand müsste da rein!

  2. Das was Du sagst, kannst Du für Dich annehmen, doch nie für einen anderen, dann würdest Du ihm die Freiheit nehmen, es anders zu wollen. Doch wer weiß, was er wirklich will? Ist Krebs im Sinne der Spiritualität eine Krankheit oder ist das auch EIN WEG?

    • payoli sagt:

      Jeder hat natürlich seine Freiheit! Doch er sollte wirklich frei wählen können, zwischen allen Alternativen. Und eine relativ unbekannte Möglichkeit biete ich an.

  3. inge henneberg sagt:

    Ich finde da muß man relativieren. Großzügigkeit wird nicht selten ausgenutzt, eventuell ist die Mitte optimaler? Und das Anderssein kann – sehr richtig – für mich ein Gewinn sein, aber nur wenn der oder die Andere auch die entsprechenden Voraussetzungen mitbringt.

    Wüßte nicht inwiefern ein Fast food-Fan oder ein Pessimist mein Leben bereichern sollte, er könnte mich lediglich herunterziehen

    • payoli sagt:

      Ausgenutzt kann man nur werden, wenn man keine Gegenleistung bekommt. Bin ich aber an Anderem interessiert, bekomme ich ja etwas von den ‚Anderen‘.

      Die eigene Lernaufgabe könnte auch sein, sich von nichts und niemandem ‚runterziehen‘ zu lassen.
      Als neutraler, ‚interessierter Beobachter‘ hat man eindeutig das bessere Leben! 😉
      Jedes Mitleiden, jede persönliche ‚Bewegtheit‘, jedes ‚Runterziehen‘ zeigt uns nur die Themen auf, in denen wir selber noch Probleme haben.

  4. inge henneberg sagt:

    Zitat „Die eigene Lernaufgabe könnte auch sein, sich von nichts und niemandem runterziehen zu lassen.“ Zitat Ende.

    Hört sich gut an, werde daran arbeiten.

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