Windeln für alle!

Babys quietschen – zumindest wenn man der Windelwerbung glaubt – in ihren – natürlich Wegwerf – Windeln vor Vergnügen.
Alte Menschen hassen ihre Windeln, die sie fallweise im Alter brauchen.

Was liegt dazwischen?

Zum Einen ein ‚falsches‘ Leben. Ein Leben, dass durch Bewegungsmangel, Sexmangel, falsche Ernährung zur Inkontinenz führte.

Zum Anderen zwei völlig konträre Denkmuster. Einerseits – als Baby – die Nichtbewusstheit des Problems, dass Ausscheidungen verschmutzen.
Andererseits – als AlteR – das übertriebene Schuldgefühl durch die Ausscheidungen schmutzig zu sein.
Zweiteres ließe sich ändern!
Erinnere Dich: ‚Es ist wie es ist, sagt die Liebe‘

Jetzt die gute Nachricht:
Beides entsteht und ist in unserem Kopf!

Wir können auch dauergesund und damit Ausscheidungs- kontinent leben.
Und wir können unsere gewohnte Hygienewelt relativieren. Wir können mit Genuss in die Badewanne pinkeln, uns keine Gedanken über Flecken am Laken machen. Wir können unsere Ausscheidungen in ’neuem Licht‘ sehen; sie sind ein Teil von uns, ein Teil unserer (guten) Ernährung.
Und/ oder wir können unsere Inkontinenz (die mit gesunder Ernährung olfaktorisch ‚halb so schlimm‘ ist) leben bzw. sie als Teil unseres Alters, unseres So- Seins sehen.

Also, Du siehst, soviel Unterschied ist gar nicht zwischen Baby und Greis.
– Beide könnten glücklich sein … 😉

 

Eine Antwort zu Windeln für alle!

  1. inge henneberg sagt:

    Speziell die Ausscheidungen sind ein Gradmesser dessen, ob unsere Nahrung naturbelassen und somit „gut“ für uns war.
    Sie sind quasi geruchlos und zwar altersunabhängig, weil sie den Darm (schmaler Schlauch) relativ schnell wieder verlassen.
    Ein richtig ernährter Körper lagert nichts ab, er scheidet aus was nicht benötigt wird, einfach und unkompliziert.

    Je unnatürlicher (Erhitztes Fleisch- und Produkte nenne ich hiermal für alle anderen) unsere Nahrung ist, desto länger verbleiben deren Reste im Darm, der üble Geruch – und leider auch Krankheiten – sind vorprogrammiert.
    Das muß aber nicht sein, wir allein haben es in der Hand – unser Verhalten entscheidet darüber.

    Frei nach Payoli: Paradise your life!

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