Abstimmen bitte!

Ich hätte wieder mal eine Frage an Euch alle!
Bitte stimmt zahlreich ab. Danke!
Es ist ja vielleicht auch für Euch interessant, wie andere payolis so ticken … 😉

Die Frage: Wenn man jemanden beschenken will, möchte man doch zweifellos dem Beschenkten eine Freude machen. Man wird sich also vermutlich in ihn hineindenken, wird versuchen, sich an geäußerte Wünsche, Visionen oder Vorstellungen zu erinnern.

Doch zweifellos besser könnten wir aber schenken, was unser Thema ist, womit wir uns auskennen! Auf diesem Gebiet könnten wir eventuell ‚Besseres‘ schenken. Zudem könnten wir ‚bei uns‘ bleiben, bräuchten uns nicht zu ‚verbiegen‘.

Und denken wir die erste Version weiter, was würde es der Welt bringen, wenn jeder plötzlich ein anderer würde, wenn jeder sich dem/ der Liebsten zuliebe ändern würde? Wenn niemand mehr er selber sein würde?

Also, sein was wir sind oder anderen eine Freude machen und auf sie eingehen? Schenken was der andere will oder schenken was uns aus dem Herzen kommt?

 

4 Antworten zu Abstimmen bitte!

  1. moka sagt:

    Ich denke es kommt auch auf den zu beschenkenden an, mir wäre etwas persönliches vom anderen lieber. Außerdem brauchen wir uns nur die Kinder anzusehen, die voll stolz ein Geschenk malen oder basteln, je nachdem was sie lieber machen oder besser können. Denen würde nicht einfallen lange darüber nachzudenken was richtig ist. Also Freunde nicht immer soviel denken, einfach „einfach“ sein! In diesem Sinne „have a good time“

  2. inge henneberg sagt:

    Zita:t „Die Frage: Wenn man jemanden beschenken will, möchte man doch zweifellos dem Beschenkten eine Freude machen. Man wird sich also vermutlich in ihn hineindenken, wird versuchen, sich an geäußerte Wünsche, Visionen oder Vorstellungen zu erinnern.“ Zitat Ende.

    Du hast es absolut korrekt beschrieben, dem Anderen eine FREUDE machen, das ist der Sinn des Schenkens.
    Gleichzeitig setzt es voraus, daß ich mich mit den Wünschen und Interessen des zu Beschenkenden befasse, auch wieder positiv.

    Was jetzt „besser“ ist, eher meinen Interessen entspricht, ist doch zweitrangig.
    Es ist der ANDERE und seine Wünsche etc, die im Vordergrund stehen, auch wenn sie mit meinen eigenen nicht konform gehen.

    Wer befürchtet sich dann zu verbiegen, sollte besser nicht schenken.

    • payoli sagt:

      Nein, nein, Du hast mich falsch verstanden!
      Es geht natürlich in beiden Fällen um die Freude des zu Beschenkenden.
      Nur soll ich mit etwas von mir Freude machen oder mir etwas für den Anderen ausdenken.
      Als Beispiel: Hättest Du Dich über eine persönliche Skizze von Picasso mehr gefreut. Oder wenn er Dir eine Bluse in Deiner Lieblingsfarbe gekauft hätte?

  3. inge henneberg sagt:

    Zitat: „Nur soll ich mit etwas von mir Freude machen oder mir etwas für den Anderen ausdenken“. Zitat Ende.
    Es kommt auf den zu Beschenkenden an, worüber er sich mehr freuen würde, nicht was ich besser finde.

    Um bei Deinem Beispiel zu bleiben, ich würde immer eine Zeichnung bzw. etwas selbst Gebasteltes etc. dem Gekauften vorziehen.
    Aber der Nächste wird das wieder anders sehen.

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