Omas wunderbarer Apfelkuchen

Der einmalige Rindereintopf ‚meiner Frau‘.
Franz Antels fantastisches Krautfleisch.
Peters unvergessliche Mitternachts- Suppe.
usw.

Was es nicht so alles an kulinarischen Herrlichkeiten gibt …
Wer kennt nicht solche Schwärmereien?

Und weißt Du was Omas Kuchen so gut macht?
Die Gewohnheit!
Wir haben uns von klein an, an Omas Kuchen, noch dazu mit ihrer liebevollen Zuwendung, gewöhnt.
Uns schmeckt primär das, was wir gewohnt sind, was uns vertraut ist.
Wir sind, aus evolutionär durchaus sinnvollen Gründen, ‚Gewohnheitstiere‘.
Auch viel ‚Pomp und Trara‘ lassen uns manche Speisen als ‚besonders gut‘ einspeichern.

DAS sollten wir bedenken, wenn wir uns in neue – aber bitte sinnvolle! – Bereiche wagen.

Auch an naturrichtiges Essen müssen wir uns erst (wieder) gewöhnen. Ein besonderer Rahmen, liebevolle Zuwendungen, gute Gefühle und oftmalige Wiederholungen unterstützen die ‚Festsetzung‘ und Annahme in uns.

 

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