REDE AN DEN KLEINEN MANN (10)

Kleiner Mann, ich hab Dich nun in neun Folgen ’niedergemacht‘, obwohl Du bereits am Tiefpunkt warst.

Ich hab Dir Fakten ‚an den Kopf geworfen‘ die Dein Unbewusstes sehr gut kennt.

Ich hab Dir Deine Kleinheit in vielen Beispielen vor Augen geführt.

Ich hab Dir all Dein Tun und Verbleiben in Deiner Kleinheit begründet und erklärt.

Ich habe die Ursachen Deines So-  Seins seziert.

Ich habe Dich dadurch von jeder Schuld freigesprochen. Du wurdest so gemacht. Und bist deshalb schuldlos/ unschuldig.

Dennoch trägst und gibst Du – unbewusst – diesen Leid- verursachenden ‚Rucksack‘ weiter. Dennoch verhältst Du Dich unlogisch.

Dennoch fühlst Du Dich angegriffen.

 

Kleiner Mensch, ich kenne die menschlichen Mechanismen aus unzähligen, teilweise schmerzlich erlebten Erlebnissen.

Unser Gehirn leistet oft Unglaubliches! – Auch im Verdrängen, im Verbiegen, im ‚Schönreden‘, im Verkehren, im Beleidigtsein, im Schaffen neuer, eigener Realitäten.

Ich könnte Dir Dinge erzählen …

Da gibt es Menschen die ihr ganzes Leben krank waren, keinen Tag ohne Medikamente waren, dutzende Operationen über sich ergehen ließen, sich aber aus dem Brustton der Überzeugung für gesund halten.

Da gibt es Menschen, denen ich bewiesen habe, die selbst erlebt haben, dass sie mit einer anderen Lebensform gesünder sind, dass Symptome und Probleme verschwanden, die das später bestritten.

Da gibt es Menschen, die miterlebte, spektakuläre Heilungsgeschichten ihrer Partner, Kinder oder naher Verwandter  später verleugnen.

Da gibt es Dinge, die wirklich verblüffen.

Gehirne schaffen tagtäglich Realitäten, die mit ‚Realität‘ kaum mehr etwas gemein haben …

Warum ich das erzähle?

Ich hab Dir in ‚der Rede‘ einige der markantesten und geläufigsten Fallgruben gezeigt.

Sieh hin!

Sieh genau hin!

Ich möchte fast sagen, Du kannst sicher sein, dass fast alles davon auch auf Dich zutrifft. Du musst nur wirklich hinsehen!

Richte Deinen Fokus ‚unbarmherzig‘ auf die gegebenen Beispiele. Erkenne Dich darin wieder.

 

Natürlich wird Dich Dein Ego vor diesem ‚Niedermachen‘ schützen wollen. Doch mein Niedermachen, Wilhelm Reichs Niedermachen ist der Start zu ungeahnter Größe!

Tauch runter bis zum Grund Deines Seins, um Dich kraftvoll vom Grund hochkatapultieren zu können. Belasse es nicht beim flachen Dümpeln!

Sieh hin!

Pfeif Dein Ego zurück!

Finde Dich in einer neuen Klarheit!

Werde zu unbedingter Liebe. Einer Liebe, die hinsieht, die sehen und verzeihen, die einsehen kann.

DAS sollte der Sinn dieser REDE AN DEN KLEINEN MANN sein!



 

Eine Antwort zu REDE AN DEN KLEINEN MANN (10)

  1. susisu sagt:

    payoli,Du bist so süß!!!
    Meine Begeisterung über Deine Beiträge habe ich schon mehrfach bekundet. Heute muss ich Dir auch einmal für die oft entzückenden Bilder danken.
    Zum Beispiel jetzt erst, beim zweitenmal Lesen sehe ich, dass Du dem „Kleinen Verhärmten“ der uns durch diese Serie begleitete hat beim Letzten Beitrag sogar ein leises Lächeln ins Gesicht gezaubert hast.
    Na, wenn sogar der schon ein Lichtchen am ende des Tunnels sieht … 🙂
    Danke!
    Bussi
    susisu

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