Terror TV

17. November 2012

Es gibt diese völlig absurde Position, auf die sich Wissenschafter und Medien- Leute gerne zurückziehen, die besagt, dass es nicht nachgewiesen ist, dass Gewalt- Filme Gewalt indizieren.

Jedes Kind sieht sonnenklar, dass Gewaltbilder, Gewaltszenen der realen Gewalt den Weg ebnen.
Wissenschafter sehen das nicht.
Was deren Bescheuklappung, um nicht zu sagen Bestechlichkeit illustriert.

Mach einen Versuch!
Mach viele Versuche!
Mach immer wieder Versuche!

Switch Dich durch’s TV- Programm und beurteile kritisch, ob es da positive Inhalte gibt oder ob Du Dich mit dem jeweiligen Programm besser fühlst!
Check genau ob Dich solch ein Programm ’nährt‘, energetisiert, (objektiv) informiert oder ‚runterzieht‘ und verdummt.

Das Medium TV ist natürlich nicht generell schlecht. Es bietet wunderbare Möglichkeiten! Eine Doku über Naturwunder zeigt oft weit mehr als man selber in der Natur beobachten könnte.
Doch selbst dabei muss man kritisch und vorsichtig bleiben …
Weitaus kritischer noch, sollte man alle news und Dokus aus Politik und Wirtschaft sehen.
Wie immer, heute, denke ich, gilt generell: Je mehr man sieht, desto mehr wird man manipuliert.
Es sind heute einfach zu viele, zu mächtige Institutionen an unserer Beeinflussung interessiert, um am Medium TV vorbei zu können …

 


Nur 2 Fragen …

16. November 2012

… brauchst Du ‚richtig‘ zu beantworten bzw. diese Antworten zu leben und Du bist für immer glücklich! 😉

Ja! Das ist möglich!
Denn DU bist der Lenker Deines Lebens und damit Deines Glückes.

Also hier die Fragen:

Willst Du lieber glücklich oder unglücklich sein?

Wer meinst Du, lenkt Dein Schicksal, entscheidet über Dein Glück; Du oder irgendwelche unbekannte Mächte?

Siehst Du genau hin, wirst Du bemerken, dass viele – vielleicht sogar auch Du selber, bloß bei sich sieht man es oft nicht so deutlich – gerne leiden, sich gerne als Opfer sehen, sich gerne aufregen, gerne auf Drama- Queen machen, gerne sich trösten lassen, gerne nach Bedauern heischen, gerne von Sensationen erzählen, gerne …

Siehst Du noch genauer hin, wirst Du in all diesen Dramen das Verhalten eines kleinen Kindes sehen, dass sich nicht anders zu helfen weiß, als zur Mami oder zum Papi zu laufen, um sich dort auszuweinen, zu empören, zu petzen …

Wir jedoch sind erwachsen, selbstbewusst, eigenverantwortlich und tüchtig. Wir können selbständig unsere Leben lenken, unsere Schicksale bestimmen.

In diesem Sinn: paradise your life !

 


Destilliertes Wasser

15. November 2012

Eine selbsterlebte Uralt- Geschichte an die ich kürzlich wieder erinnert wurde:

Lang, lang ist’s her, da wollte ich die Wirkung destillierten Wassers an mir ausprobieren. Denn es geht die Theorie, dass solch ein Wasser ‚absolut leer‘ und damit besonders aufnahmefähig für Abzutransportierendes sei.
Ich fuhr mit meiner 25l- Ballonflasche zu einer bekannten Drogerie, von der ich wusste, dass da selbst destilliert wurde, ließ mir die Flasche füllen, fuhr heim und kostete.
Das Wasser schmeckte seeehr neutral. Ich begann meine Versuche und Beobachtungen.
Irgendwann holte ich eine weitere Flasche. Auch sie war ok.
Bei der dritten Flasche spieh ich den ersten Schluck gleich wieder in weitem Bogen aus. – Ich möchte dazusagen, dass ich mich damals schon einige Zeit rein rohköstlich ernährte und sehr wohl eineSensibilisierung meiner Sinne beobachtet hatte.

Ich rief die Drogerie an. Die Leute beteuereten, dass von ihnen aus alles in Ordnung sei.
Ich ließ meine Frau kosten. Auch sie konnte nichts Verdächtiges, konnte keinerlei Geruch oder Geschmack wahrnehmen.
Ich kostete abermals: Unerträglich! Widerlichster Kunststoff- oder Chemie- Geruch und Geschmack!
Ich ließ meine Kinder kosten: Alles in Ordnung. Reines Wasser.
Bevor ich an meiner Zurechnungsfähigkeit zu zweifeln begann, bat ich um einen Blindversuch. Meine Kinder verbanden mir die Augen und ließen mich abwechselnd vom neuen und vom alten destillierten Wasser und zwischendurch auch von unserem Leitungswasser kosten. Ich ‚erriet‘ alle Proben eindeutig richtig!

Ich fuhr zur Drogerie und ließ mir den Herstellungs- Prozess erklären.
Die Lösung des Rätsels war, dass ich die ersten Male das Wasser direkt von der Destillationsanlage in die Flasche gefüllt bekam. Die dritte Befüllung aber kam aus dem Zwischenspeichertank der Drogerie. Dieser war aus Kunststoff, aber als lebensmittelecht abgenommen und überprüft. Zusätzlich noch, wurde jede Wasser- Charge mit einem Leitwert- Messgerät auf Reinheit überprüft.
Auch mir wurde diese Messung vorgeführt und tatsächlich: Das Wasser war weit unter seinem Grenzwert. Dennoch stank und schmeckte es absolut scheußlich!

Als ich auch noch erfuhr, dass die Hauptabnehmer Firmen waren, die damit Infusionen herstellten, schickte ich eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft. Ich habe von dieser nie mehr etwas gehört …
Vermutlich wird dieses ‚Sauzeugs‘ auch heute noch in den Krankenhäusern den Schwächsten der Schwachen eingefüllt …
Prost!

 


Es gibt Dinge …

14. November 2012

.. und Phänomene die kann man einfach nicht mit Worten beschreiben, durch Erklärungen vermitteln, die kann man nur erleben.

Ich hab jahrelang geraucht. Legales und Illegales. Ich war … ach ich will gar nicht mehr daran denken …

Ich hatte kürzlich ein Erlebnis, das ich mit Euch teilen möchte.

Früher hab‘ ich geraucht und Räucherstäbchen heiß geliebt.
Seit Jahren, Jahrzehnten lebe ich rauchfrei, einfach, vegan, rohköstlich, frischluftig, und, und, und …

Nun bekam ich von einem ganz liebmeinenden, herzallerliebsten Menschen ein handgemachtes und angeblich selten wertvolles Urlaubsmitbringsel: Ein paar ganz besondere Räucherstäbchen.

Ich zünde eines davon in Vorfreude auf die alten Erinnerungen an und …
Es war eine K A T A S T R O P H E !!!
Dieser Brandgeruch! Diese fast schmerzliche Intensität! Diese fühlbare Luftqualitäts- Verschlecherung!

Also ich war perplex!
Räuchersäbchen, die ich so sehr mochte, ohne die ich mir früher gar kein angehmes Raumklima vorstellen konnte waren nun plötzlich die absoluten ‚Kotzbrocken‘! Stinkend, unangenehm, verschmutzend … einfach unmöglich!
Ich hatte es ja schon anfangs gesagt: Man kann soetwas kaum nachempfinden, – nur ausprobieren!
Dazu aber, müsste/ sollte man einige Wochen geschützt rohköstlich verbringen können …
Diesen brandigen Geruch dann wahrzunehemen ist einfach eine fast unglaubliche Erfahrung!
Dann weiß und spürt man, dass soetwas einfach Sch… ist, dass soetwas nie und nimmer mit ‚uns verwandt‘, für uns passend, geschweige denn angenehm oder artgerecht sein kann.
Aber man muss es erleben!
Alles andere an Argumenten, Begründungen und Meinungen ist nach solch einem Erleben einfach läppisch …

 


Die Diabetes- Lüge

13. November 2012

Seit 20 Jahren schon schreibe und arbeite ich gegen die höchst einträgliche Diabetes- Lüge an, da ich schon relativ früh Menschen kenenlernen durfte, die einen Rohernährungs- Versuch ‚wagten‘ und beste Erfahrungen damit machten.
Weltweit wird Diabetikern erzählt, dass es sich um einen genetischen Bauchspeicheldrüsen- Defekt handelt und die einzige Möglichkeit darin besteht, ‚gut auf Medikamente bzw. Insulin eingestellt‘ zu werden.
‚Milchmädcheneinfache‘ Überlegungen wie z.B. die überproportionalen Anstiegsraten der Diabetikes- Erkrankungen in Zivilisations- und damit Zuckerkonsum- Gesellschaften werden einfach ‚übersehen‘. Genauso die einfache und absolut nebenwirkungsfreie Möglichkeit eines Tests mit einigen Wochen rohköstlicher Ernährung.
Über diesen Wahnsinn lasse ich hier exemplarisch einen Kurzbericht der russischen Ärztin und Buchautorin Galina Schatalova folgen, die von einer ihrer Patienten erzählt, die schon vor der Beinamputation stand:

… die Ärzte sie vor die Alternative stellten: Amputation oder Tod.
Es wurden schon Vorbereitungen für die Operation getroffen, als der Ehemann von Natalja sie buchstäblich zu mir in die Praxis trüg. Das System der natürlichen Gesundheit, deren Vorschriften sie jetzt ebenso konsequent einhielt wie vormals die Vorschriften der Kalorientheorie, zeigte schnell Wirkung. Schon zehn Tage nach ihrem Umsteigen auf artgerechte Heilnahrung konnte die Frau auf das Insulin verzichten, nach einem Monat belebte sich ihr Bein und nach zwei Monaten tanzte Natalja dank einem Programm von Atem- und Körperübungen auf ihrer eigenen Silberhochzeit. Sie wurde schließlich 84 Jahre alt – das Insulin hatte sie längst vergessen.

Und soetwas vor dem Hintergrund von Abermillionen von lebenslang ’spritzenden‘ Dauerpatienten! Das muss man sich einmal vorstellen! – In einer ‚zivilisierten, fortschrittlichen‘ Gesellschaft!

Gute Nacht, Pharmala…. äh, Abendland!

 


Nochmal Nietzsche

12. November 2012

Kürzlich ‚musste‘ ich hier ein ‚Also sprach Zarathustra‘- Zitat bringen.
Heute setze ich noch eines nach:

Das Leben ist ein Born der Lust:
Aber aus wem der verdorbene Magen redet,
der Vater der Trübsal,
dem sind alle Quellen vergiftet.

(Nietzsche, Also sprach Zarathustra)

 


Stell dir vor …

11. November 2012

Stell dir vor, die anbetungswürdigsten Wesen unserer Kultur kämen durch widrige Umstände in die Hand einer völlig fremden Kultur. Aus Unverständnis ihrer Attraktion und Sprache werden sie ihrer Attribute beraubt und in enge, toiletten- und lichtlose Verschläge gesperrt. Letzte Reste von Mitleid mit ihnen verschwinden nach ihrer zwangsläufig restlosen Eindreckung und ihren verständlichen Aggressionen, spätestens aber durch Abstumpfung, im Laufe der nächsten Generationen oder gar nach Notzeiten, in denen der Wohlgeschmack ihres Fleisches entdeckt wird.
Bald schon werden sie nur mehr als Nutztiere gesehen und ihre Züchter als angesehene und wertvolle Mitglieder, weil Belieferer, der Gesellschaft.

                    

Stell dir vor, eine Welt der Fülle, in der wir völlig kostenlos mit allem beschenkt werden, dessen wir bedürfen, in genau der für uns passenden Qualität und Ausformung. Eine Welt, in der ausschließlich selbstlos geschenkt wird, was aus Fähigkeiten, Interessen und eigenen Antrieben gerne geschaffen wurde.
Nun wird durch widrige Umstände dieses harmonische Gefüge gestört, Mangel tritt auf und einzelne Wesen beginnen, aus mangelndem Vertrauen in die Zukunft, auf den eigenen Vorteil zu achten. Da das scheinbare, kurzfristige Vorteile bringt, breitet sich diese Einstellung rasch aus und wird nach einigen Steigerungsspiralen sogar irgendwann zu einer ‚Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen’- Einstellung.
Niemand bemerkt, dass die Mangelzeiten längst wieder vorbei sind bzw. mit neu gewonnenen Erkenntnissen rasch überwunden werden könnten.
Je rücksichtsloser – man nennt das jetzt ‚erfolgreicher’ – die Wesen sind, als desto angesehener gelten sie. In ihrem Eifer und ihrer Blindheit beginnen sie sogar, Reste des alten Paradieses zu zerstören und festigen damit sogar noch ihre Position und Wichtigkeit. Gelten sie doch nun als kreative Umgestalter und Lieferanten von angeblich wichtigen, künstlichen Ersatzstoffen.

                    

Stell dir eine Gesellschaft vor, in der ausschließlich Liebe und Einheit bekannt sind und gelebt werden. Es gibt weder gut, noch schlecht, sondern nur ‚Es ist’. Es gibt weder leicht noch schwer, sondern nur ‚Es ist gut wie es ist’. Es gibt weder Hass, noch Verurteilung oder Ablehnung, da keinerlei Veranlassung dazu besteht, denn alles ist wunderbar wie es ist.
Jedes Wesen fühlt sich nicht als Einzelwesen, sondern als Teil eines wunderbaren Ganzen, das ihn wunderbar und sicher trägt und an dem er mit Freude und Möglichkeiten mitgestaltet. Eine Welt ohne Trennung, Beurteilung und Egoismus.
In diese Situation wird nun der Same der Dualität gesät. Danach ‚muss’ alles nach groß/ klein, schön/ hässlich und gut/ schlecht beurteilt werden. Jedermensch rückt den eigenen Vorteil in seinen Lebensmittelpunkt, Egoismus wird erst zum vorteilhaften, bald schon zum unum-gänglichen, selbstverständlichen Lebensmotto.
Disput, Streit, ja sogar Kriege werde alltäglich …

                    

Stell dir vor, eine Gesellschaft, in der Krankheiten völlig unbekannt sind. Alle Wesen leben so, wie es ihre Körper verlangen. Damit sind sie optimal fit, um praktisch alle ‚Erreger- Angriffe’ abzuwehren und dauerhaft gesund zu bleiben.
Als eines Tages einige aus widrigen Umständen oder Experimentierfreude beginnen ihre natürlichen Bedürfnisse und Impulse zu missachten, nach Ersatz- oder modischeren Angeboten zu greifen, schwächen sie damit zwar ihre Körper, doch sind diese immer noch stark genug, um nicht zu erkranken. Bald finden sich, wie bei allen Neuerungen, Nachahmer dieser ‚modernen’ Lebensweise; das ‚Virus’ breitet sich aus. Mit Fortschreiten dieser Belastung müssen die Körper versuchen irgendwie zu entgiften. Es wird nun mehr geschwitzt, mehr gestunken, die Nasen rinnen, die Frauen beginnen zu bluten, Kinder husten, Insektenstiche schwellen plötzlich an. Doch die Zeiten der absoluten Gesundheit liegen lange zurück und sind längst vergessen. Die kleinen Unpässlichkeiten werden langsam zu Selbstverständlichkeiten und bald zu Krank-heiten die es nun einmal gibt. Dass es sich um Winke, um Rettungsaktionen der Körper handeln könnte, kommt niemandem mehr in den Sinn. Zu lange liegen die dauergesunden Zeiten schon zurück …
Heiler treten auf den Plan. Diese können zwar nicht oder nur kurzfristig helfen, machen sich aber sehr beliebt, da sie Heilungs- Hoffnungen nähren und von, vielleicht doch noch vorhandenen, Resten von Selbstverursachungs- ‚Schuld’ freisprechen. Die neuen, nun wahren Schuldigen sind erst böse Geister, später dann böse Erreger. Jedenfalls aber werden sie ins Patienten- entlastende Außen verlegt.
Die bald unentbehrlichen und angesehenen Heiler merken bald, dass wirkliche Gesundheit bzw. eine Rückkehr zum alten System sie ihre Position kosten würde. Damit ‚muss’ Krankheit nun endgültig zu einem unentrinnbaren, unbeeinflussbaren Schicksal werden.

                    

All diese ‚Stell dir vor …’ s waren tatsächlich einmal existent. All diese Abstiege passierten tatsächlich und machten aus dem ehemaligen Paradies unsere heutige Welt.
Dennoch besteht die wunderbare Gerechtigkeit dieser Welt darin, dass jedermensch zu bezahlen hat, wieweit er die Naturgesetze missachtet bzw. dass es jedermensch jederzeit möglich ist in dieses ‚alte Paradies’ zurückzukehren.
Die Menschen, die versuchen, – sogar erfolgreich versuchen, Teile dieses Paradieses in unsere heutigen Leben zurückzuholen werden teilweise noch ignoriert, für Fantasten gehalten bis verlacht, immer häufiger aber als Vorreiter anerkannt.
– Ich bin einer dieser Menschen

(Das war mal zur Abwechslung ein kleiner Ausschnitt meines Buches „Geschichten für’s Paradies- Herz“)

 


REDE AN DEN KLEINEN MANN (10)

10. November 2012

Kleiner Mann, ich hab Dich nun in neun Folgen ’niedergemacht‘, obwohl Du bereits am Tiefpunkt warst.

Ich hab Dir Fakten ‚an den Kopf geworfen‘ die Dein Unbewusstes sehr gut kennt.

Ich hab Dir Deine Kleinheit in vielen Beispielen vor Augen geführt.

Ich hab Dir all Dein Tun und Verbleiben in Deiner Kleinheit begründet und erklärt.

Ich habe die Ursachen Deines So-  Seins seziert.

Ich habe Dich dadurch von jeder Schuld freigesprochen. Du wurdest so gemacht. Und bist deshalb schuldlos/ unschuldig.

Dennoch trägst und gibst Du – unbewusst – diesen Leid- verursachenden ‚Rucksack‘ weiter. Dennoch verhältst Du Dich unlogisch.

Dennoch fühlst Du Dich angegriffen.

 

Kleiner Mensch, ich kenne die menschlichen Mechanismen aus unzähligen, teilweise schmerzlich erlebten Erlebnissen.

Unser Gehirn leistet oft Unglaubliches! – Auch im Verdrängen, im Verbiegen, im ‚Schönreden‘, im Verkehren, im Beleidigtsein, im Schaffen neuer, eigener Realitäten.

Ich könnte Dir Dinge erzählen …

Da gibt es Menschen die ihr ganzes Leben krank waren, keinen Tag ohne Medikamente waren, dutzende Operationen über sich ergehen ließen, sich aber aus dem Brustton der Überzeugung für gesund halten.

Da gibt es Menschen, denen ich bewiesen habe, die selbst erlebt haben, dass sie mit einer anderen Lebensform gesünder sind, dass Symptome und Probleme verschwanden, die das später bestritten.

Da gibt es Menschen, die miterlebte, spektakuläre Heilungsgeschichten ihrer Partner, Kinder oder naher Verwandter  später verleugnen.

Da gibt es Dinge, die wirklich verblüffen.

Gehirne schaffen tagtäglich Realitäten, die mit ‚Realität‘ kaum mehr etwas gemein haben …

Warum ich das erzähle?

Ich hab Dir in ‚der Rede‘ einige der markantesten und geläufigsten Fallgruben gezeigt.

Sieh hin!

Sieh genau hin!

Ich möchte fast sagen, Du kannst sicher sein, dass fast alles davon auch auf Dich zutrifft. Du musst nur wirklich hinsehen!

Richte Deinen Fokus ‚unbarmherzig‘ auf die gegebenen Beispiele. Erkenne Dich darin wieder.

 

Natürlich wird Dich Dein Ego vor diesem ‚Niedermachen‘ schützen wollen. Doch mein Niedermachen, Wilhelm Reichs Niedermachen ist der Start zu ungeahnter Größe!

Tauch runter bis zum Grund Deines Seins, um Dich kraftvoll vom Grund hochkatapultieren zu können. Belasse es nicht beim flachen Dümpeln!

Sieh hin!

Pfeif Dein Ego zurück!

Finde Dich in einer neuen Klarheit!

Werde zu unbedingter Liebe. Einer Liebe, die hinsieht, die sehen und verzeihen, die einsehen kann.

DAS sollte der Sinn dieser REDE AN DEN KLEINEN MANN sein!



 


Gesundheit als Zugabe

9. November 2012

Lange schon schreibe ich diesen blog. Noch länger bemühe ich mich mit meiner Natur Pur- Seite und noch länger im ‚real life‘ den Menschen die Natur, die Gesundheit, das Glück, das Paradies, ja sogar Reichtum zurückzugeben.

Dennoch werde ich primär als ‚Gesundheits- Apostel‘, oft sogar als ’spartanischer Gesundheits- Guru‘ gesehen.
Dabei – es ist so verrückt! – würde ich all das, was ich weitergebe und propagiere nie und nimmer tun, wenn es ausschließlich einer Lebensverlängerung oder Erkrankungs- Unterdrückung dienen würde.
Der Witz ist: Das Leben wird mit ‚paradise your life‘ um sovieles schöner, einfacher, genussvoller, tiefer, bunter, lebendiger …
Und sozusagen als Draufgabe, als Sahnehäubchen, gibt’s dann auch noch lebenslange Dauergesundheit dazu!

Ich würd’s sogar umdrehen:
Nichteinmal wenn man durch Kochen, Bürositzen, Autofahren, etc. gesünder würde, was ja ohnehin falsch bis absurd ist, würde ich mir das nochmal antun.

Ich erlebe jetzt soviel so intensiv und schön, dass ich absolut kein Verständnis mehr habe für Menschen, die ihre wunderbaren Leben nicht nur in dampfenden und ölspritzenden Küchen, sondern später dann in Krankenhäusern vergeuden.

Mir hat kürzlich jemand allen Ernstes erzählt, dass er auf seine Kuren und Rehabilitationen nicht verzichten möchte und deshalb seinen derzeitigen Lebenswandel beibehalten wird.
Bitte, was muss das für ein ‚armes‘ Leben sein, wenn Kuraufenthalte unverzichtbare Bereicherungen darstellen, denke ich mir …
– Aber vielleicht nur, weil ich solche ‚Labsale‘ nicht kenne, sondern stattdessen einfach
l e b e ! 😉

 


Der Schlammspringer

8. November 2012

Es gibt einen Fisch, der im Schlamm lebt: Der Schlammspringer.
Er ist ein absoluter Fachfisch für Schlamm.
Er kennt alle Schlamm- Nuancen.
Er liebt Schlamm über alles.
Er lebt inmitten, von und im Schlamm.

Seine Herkunft aber, ist die eines Wasserfisches. Eines Fisches, der frei im Wasser sich bewegen konnte. Der mal da, mal dort knabbern oder naschen konnte. Der auch mal Schlamm kosten konnte. Der aber auch Luft schnappen, Wasserpflanzen, fremde Eier, Würmer, kleine Fische, und, und, und genießen konnte.

Wie aber ist dieser Schlammspringer zu einem Schlamm- Liebhaber bzw. überhaupt zum Schlamm- Springer geworden?

Es können nur Mangelzeiten gewesen sein oder aber vielleicht auch seine Schwäche anderen Fischen gegenüber, die ihn in den Schlamm drängten.

Doch dort hat er sich an seinen ‚täglichen Schlamm‘ gewöhnt und ihn zu lieben gelernt.

So weit, so gut!

So! Nun kommt aber ein Fisch daher, der zum Schlammspringer sagt: ‚Sag mal, warum frisst Du noch immer diesen ekligen Schlamm? Die Notzeiten/ die vielen Karpfen sind doch schon längst wieder weg. Du könntest doch schon wieder alle Deine früheren Freiheiten genießen!‘
‚Nein, nein, nein! Schlamm ist das Beste was es gibt! Warum sollte ich da so weit schwimmen um etwas zu finden, wenn ich das Beste doch da überall und rund um mich herum habe?‘ antwortet der Schlammspringer.

So weit, so gut!

So! Nun kommt aber der kritische Fisch nochmal vorbei und sagt: ‚Du, Schlammspringer, ich hab da einige wissenschaftliche Arbeiten, die zeigen, dass Schlamm gewissen Wesen zwar gut schmeckt, dass er keine kurzfristigen Schäden zeitigt, aber es ist belegt, dass Schlammspringer weniger alt werden als alle anderen (Wasser-)Fische und krankheitsanfälliger sind als diese. Magst Du nicht Deinen Speiseplan vielleicht doch wieder (zurück)ändern?‘

‚Waaas!? Ich soll auf meinen herrlichen Schlamm verzichten!?
Sag, Schwimmfisch, was willst Du überhaupt? Ich hab doch alles! Wir Schlammspringer werden alle ungefähr gleich alt und Krankheiten sind nun einmal Teil des Lebens. Ich bin rundum zufrieden!‘

Verschüchtert von soviel (falschem) Selbstbewusstsein merkte der Schwimmfisch noch schüchtern an: ‚A… aber probieren könntest Du doch die alte Lebensweise doch einmal. Vielleicht wäre sie ja doch die Bessere‘.

‚Ach Paperlapapp! Wenn Gesundheit und langes Leben so einfach zu erreichen wären und wenn anderes so gut schmecken würde, wie Du behauptest, wüssten das doch unsere Schlammspringer- Ärzte, Wissenschafter und Gourmets längst …. ‚ antwortete der Schlammspringer und nahm ein kräftiges Maul von vermeintlich herrlichstem Schlamm auf …

Tja, so ist das mit den Schlammspringern und den Freifischen … 😉

Siehst Du da etwa gar Parallelen zu irgendwelchem Menschenverhalten? 😉