Fenster Nr. 24

24. Dezember 2012

Liebe Leute,
das heutige Adventkalender- Fensterchen ist das helleste und wunderbarste von allen. fensterSein goldener Inhalt blitzt Euch schon durch die Fenster- Ritzen entgegen …
Jedoch überlasse ich es ganz EURER Fantasie, WAS Ihr da drinnen so funkeln und leuchten lasst.

Denn ich weiß, dass Ihr den ‚paradise your life‘- blog lest und ich weiß und erinnere Euch daran, dass Ihr Götter seid … Allmächtige Götter, die alles erschaffen können aber sehr bedacht und verantwortungsbewusst wünschen und gestalten.

Erschafft Euch Euer ‚Erfüllungs-‚, Glücks-, Zukunfts-, Traum- Fenster zu Eurem und unser aller Wohl!
Erst in der Fantasie und dann – Ihr werdet sehen, es entwickelt sich nach und nach wie von selbst … – in der Realität.

In tiefer Zuversicht auf eine noch wunderbarere Zukunft wünsche ich Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest und die Umsetzung all Eurer Wünsche und Träume im neuen Jahr!

 


Fenster 21

21. Dezember 2012

21Was ist denn das!? Darf man nichtmal mehr so ein Kalender- Fensterchen öffnen ohne einen Schreck zu bekommen. Da gackert es drinnen! Aber nirgends sind Hühner zu sehen.
Eine junge Frau sitzt da auf einer Bühne, eine Gitarre in der Hand und gackert.
Ja, sie gackert melodiös! Sie gackert ein wunderbar harmonisches Lied.
So etwas hab ich noch nie gehört! Genauso müsste es klingen wenn Hühner Chöre, Hitparaden oder Kinderlieder hätten.
Kaum habe ich mich in diese ungewöhnlichen ‚Texte’ eingehört, ist sie auch schon fertig mit dem Hüherlied. Ein paar Akkorde auf der Gitarre, dann hebt sie neuerlich an.
Und wie!
Doch kein Gackern, keine Worte, keine Texte!
Herrlichstes Wolfsgeheul!
Ach, ist das herrlich!
Menschen singen tierisch!
Diese Fenster muss ich mir merken. Da halte ich noch öfter das Ohr dran …

 


Fenster 17

17. Dezember 2012

17Das gestrige Adventkalender- Fensterchen hat mich sehr inspiriert und angeregt. Gleich heute morgen hab ich es versucht: Ich trat aus der Haustür und sehe den alten Pribil die Straße entlangschlurfen.
‚Einen schönen Guten, Herr Pribil’ rufe ich dem schon etwas Schwerhörigen entgegen. Schnaufend bleibt er stehen und blickt mich neugierig an.
‚Wissen sie, dass wir bald Weihnachten haben, Herr Pribil?’
‚Ach, das interessiert mich schon lang nimmer’ murrt er in seine Bartstoppeln, ‚Sie wissen ja, meine Frau ist tot, meine Kinder verzogen. Für mich gibt’s keine Weihnachten mehr.’
‚Aber für mich lieber Herr Pribil! Für mich ist Weihnachten immer wieder eine Erinnerung daran, dass es immer noch viel zu wenig Liebe gibt auf dieser Welt.’
‚Hörn’s mir auf mit Liebe. Meine Hüften …’
Bevor er mit seinem Allerweltsschmerz- Lamento beginnen kann, stehe ich schon knapp vor ihm, sage ‚Eine Umarmung, lieber Herr Pribil, müssen sie sich schon gefallen lassen’, umarme ihn eng, beginne ihn leicht hin-und-her zu wiegen und sage singsangartig: ‚Ach, Herr Pribil, ach, Herr Pribil. Es ist so schön, es ist so schön, es ist so schön, dass es sie gibt. Ein so langes und erfülltes Leben! Soviel getan für andere. Soviel Freude, soviel Schmerz! Und all das ist da drinnen in ihnen und ich darf es umarmen … Ach, Herr Pribil, ach, Herr Pribil …’

Das hätt ich nie gedacht, dass so alten, vermeintlich harten ‚Knochen’ so schnell Wasser aus den Augen fließen kann …

 


Fenster 14

14. Dezember 2012

14‚Na hallo! Da ist ja gar nichts drinnen!’ entfuhr es mir heute beim Öffnen des 14. Fensterchens.
Bevor ich mich noch so richtig empören konnte, dass das heutige Fenster des Adventkalenders nichts enthielt, bemerkte ich in ihm eine feine Linie. Angestrengt versuchte ich sie genauer zu sehen. Irgendetwas schien sie zu beinhalten, aber ich konnte es nicht erkennen.
Wo war doch gleich diese kleine Spielzeuglupe, die von den Kindern noch herumlag?
Ach ja, da ist sie ja!
So, mal gucken!
K  n  a  c  k    N  ü  s  s  e   !
Waaas!? Knack Nüsse?
Warum soll ich Nüsse knacken?
Ich denke nicht dran, Nüsse zu knacken!
….…
Warum eigentlich nicht!?
Ich grummelte noch einige Zeit enttäuscht über den sparsamen Fensterinhalt herum, bevor ich mich doch ans Werk machte und mich vor einen vollen Korb mit Walnüssen setzte.
Bald war die Welt um mich versunken. Ich hörte nichts, ich sah nichts, außer den Nüssen. Ich knackte und knackte – und war.
Es tauchten längst vergessen geglaubte Bilder auf. Ich knacke und esse mit dem längst hinübergegangenen Großvater in dessen Scheune Nüsse und er erzählt diese Geschichten, die ich so sehr liebte.
Ich sehe mich als kleinen Buben Walnussblätter zwischen den Fingern zerreiben und diesen herrlichen Duft wieder und wieder aufschnuffeln.
Ich sehe mich mit dem winzigkleinen auf meiner Brust schlafenden Erstgeborenen in der Hängematte liegen und nach oben in die schier unendlich weite Krone unseres Nussbaumes blicken …

Das wird ab heute meine liebste Meditation! Die Nussknack- Meditation.
Und das Ergebnis nährt Seele UND Leib 😉

 


Tatsächlich!

13. Dezember 2012

Es gibt einen!
Ich wusste es immer schon: Zumindest EINEN muss es doch geben!
Es kann doch nicht sein, dass alle Ärzte mit Blindheit geschlagen, moralisch verkommen oder hoffnungslos irregeleitet sind.

buchJetzt haben wir es weiß auf blau:
„Wie viel Medizin überlebt der Mensch?“
Und den Autor und – ich fasse es kaum – ARZT gleich mit dazu.
Einen Arzt, der sich Gedanken abseits des Pharma- mainstreams macht. Einen Arzt, der sich zu sagen traut, was alles schief läuft im Gesundheitssystem. Ein Arzt der weiß und sagt dass heutige Menschen überbehandelt werden. Ein Arzt, der zugibt, dass Menschen allein schon durch die Angst vor Krankheiten krank gemacht werden. Ein Arzt, der sieht, dass Alter in Krankheit umdefiniert wird. Ein Arzt, der auch mal für Nichtbehandeln ist. Ein Arzt, der seine Verunsicherung zugibt, der sich ebenfalls als ‚Pharma- Opfer‘ sieht, der wieder zurück zur Menschlichkeit will …
Er heißt Dr. Günther Loewit und denkt offensichtlich selber.
– Oder er kennt meinen blog … 😉
Alles allerdings, dürfte er noch nicht gelesen haben. Denn er glaubt immer noch, dass man die Medizin, eben seine stark zurückgenommene Medin, braucht …
Weiterlesen, lieber Herr Doktor! Weiterlesen! 😉

 


Fenster 11

11. Dezember 2012

11Ups! Jetzt hätt’ ich doch fast auf das heutige Adventkalender- Fensterchen vergessen!
Oh! Da duftet es ja ganz wunderbar raus!
Ein Mann. Ein Mann mit hochgekrempelten Ärmeln, die Zunge im linken Mundwinkel eingeklemmt.
Was macht der da?
Es sieh aus wie in einer Backstube. Es duftet auch so ähnlich, nur weitaus süßer, fruchtiger, einfach besser. Doch da ist kein Backofen, kein Mehl, keine Eier. Da sind nur Nüsse, Trockenfrüchte …
Da schrillt das Telefon und reißt ihn aus seiner Konzentration.
‚Ja, bitte?’
‚Ach, Claudia! Schön Dich zu hören! Ich bin zwar eben beim Zubereiten der Weihnachts- Süßigkeiten, aber … Nein, ich backe nicht. Ich möchte heuer meine Lieben mit etwas ganz Besonderem, mit etwas ganz besonders Leckerem, mit etwas ganz besonders Gutem überraschen. Ich hab mich heuer für süße Rohköstlichkeiten entschieden …
Nein, nein, das ist gar nicht schwierig. Ganz im Gegenteil. Das geht so flott und ist so einfach …
Naja, das kann ich Dir jetzt nicht so schnell am Telefon erklären. Aber komm einfach vorbei. Du wirst es sehen und fährst in einer Stunde mit einer Schüssel voller rohköstlicher Herrlichkeiten heim …’

DAS ist eine Idee’ denke ich mir. Da guck ich jetzt noch ein bisserl durch’s Fenster zu und versuch das heuer gleich auch einmal … 😉


Pause!

10. Dezember 2012

Liebe MitleserInnen, gestattet mir bitte mehr Pausen!

Mein Leben braucht mehr Zeit!
Ich komme sicherlich immer wieder einmal; keine Frage!
Doch tägliche Beiträge sind einfach zu viel! – Für Euch und für mich!

Praktisch alles Wichtige und Grundsätzliche ist bereits gesagt.
Ich wiederhole hier seit einiger Zeit bloß noch Bekanntes, bringe Beispiele, nehme den Menschen das Denken ab 😉
Doch niemand braucht restlos Vorgekautes!
Ihr alle seid Götter!

Nutzt Eure Zeit gut. – Lebt!
Lebt naturrichtig!
Hinterfragt immer wieder all Euer Tun auf Naturrichtigkeit!
Lest ev. immer wieder alte ‚paradise your life‘- Beiträge.- Ich hab mir kürzlich alle meine Beiträge ausgedruckt und war selber erstaunt, wieviel davon ich selber noch nicht restlos umgesetzt habe.
Es geht um’s Tun! Nicht um’s tägliche Lesen. – Deshalb: Tut!
Lest Bücher, die Euch weiterbringen, die Euch motivieren, die Euch euphorisieren …
Spürt in Euch rein, was richtig und wichtig ist.
Blendet Euch aus vom Zivilisationswahnsinn!
Sucht Kontakte zu Gleichgesinnten.
Perfektioniert Eure naturrichtige Lebensweise! Ladet Menschen zu Euch ein. Zeigt vor, was Ihr geschafft habt! Begeistert andere von Eurer Lebensweise!

Genießt Euer Paradies- Leben!
Erzählt mir von Euren Erfolgen (Kommentare werden weiterhin veröffentlicht), besucht mich bzw. das payoli- Häuschen, seid Vorreiter einer neuen Welt, seid glücklich und gesund.
Lebt wohl meine Lieben ….
Ich liebe und umarme Euch alle und bedanke mich für die viele Unterstützung in Form von Kritiken, Anregungen und Bestätigungen.
Bussi
payoli

 

PS: Nur 20% unserer gesamten Kommunikation sind Wort-, der Rest Persönlichkeits- getragen. Also besucht mich lieber als hier im Netz Eure Zeit ‚totzuschlagen‘ 😉

 

PPS: Da wordpress (in der Spalte rechts) leider mittlerweile nur mehr die letzten 50 Beiträge anzeigt, mach‘ ich mir noch die Arbeit, alle Artikel mit link im ‚Archiv‘ aufzulisten. Also öfter hier hereingucken; irgendwann sind da alle Texte per einfachem Mausklick aufrufbar …

 

PPPS:
Hier noch den nettesten ‚Abschiedsbrief‘ den ich mir nur hätte wünschen können:
Lieber Wilhelm,
… Das ist natürlich sehr traurig, wenn du den Blog-Umfang reduzieren musst.
Andererseits entwickelt man sich sonst nicht weiter. Man ist ja kein Brauerei-Gaul, der jeden Tag dieselbe Menge Bierfässer in die Kneipen fährt, sondern ein Mensch, der sich weiterentwickelt.
Nur so kann man auch in Zukuft darauf hoffen, wieder mal neue, geniale Inputs durch dich zu erlangen.
Denn was dem Wilhelm gut tut, tut auch der Blog-Leserschaft gut.
So ist das nun einmal, gell.

Viele neue, interessante Aufgaben sind dir also zugewachsen… das hört sich sehr gut an.
Um nicht zu sagen: supergut! Was kann es Besseres geben?

Also, dann will ich dich nicht länger aufhalten. Ich freue mich, wenn du ab und zu mal deinen Blog weiterpflegst, aber lassen wir uns mal überraschen, ob und wie es dazu kommt.
Du hast ja sowieso den umfangreichsten, klarsten, plausibelsten und komplettesten Blog abgeliefert, den es überhaupt im deutschsprachigen Bereich gab – den anderssprachigen Bereich kenne ich nicht.

Du müsstest das Ganze jetzt nur noch in Steintafeln meißeln, damit es der Nachwelt erhalten bleibt…
…aber ich denke, diejenigen, die es begriffen haben, werden es so oder so weitergeben und niemals vergessen.

So. Dann schon mal einen angenehmen Winter mit vielen Schneebädern, und bald frohlockt eh‘ wieder der Frühling mit all seinen Wundern! Dann werden wir schon wieder etwas hören von Wilhelm, der das Ohr ganz nah an den Gräsern und Kräutern dieser Erde hat.

Liebe Grüße und eine schöne Zeit ohne tägliche Abgabetermine wünscht David