Eine einfache Sache

30. Januar 2013

Der Arzt weiß viel. Er muss viel wissen, sonst wär er nicht durch seine Prüfungen gekommen.
Der medizinische Lernstoff ist so umfangreich, weil

a) jede Sehne, jedes Knochengrübchen nach seinem Entdecker/ Benenner benannt werden ‚musste‘ und all dieser sinnlose Wust auswendig gelernt werden muss, und

b) weil jeder Diagnose eine Therapie zugeordnet ist.

Ein Arzt funktioniert also nach dem Prinzip: ‚Aha, Diagnose ABC, da muss Therapie 123, 456 oder 789 angewandt werden. Bei mittlerweile über 40.000 unterschiedlichen Diagnosen und für jede Diagnose ein paar Dutzend Therapiemöglichkeiten kommt schon etwas zusammen … 😉

‚Meine‘ bzw. der Natur ‚Einfache Sache‘ dagegen, funktioniert so:
payoli- DiagrammStell Dir auf einer Seite einen absolut gesunden Menschen vor! Aber wirklich absolut gesund und fit!
Damit meine ich: Nicht die kleinste Hautunreinheit, kein Pickel, natürlich keinerlei Beschwerden oder Unpässlichkeiten. Keinerlei Körpergeruch, kein Räuspern, kein Husten, kein Jucken, kein Niesen, kein Heiser- Sein, keine Kopfschmerzen …
Also absoluter gesund als Du je jemanden gesehen hast.
– Solche Menschen sind leider tatsächlich schon seeeehr selten!

Auf der anderen Seite stell Dir – aber nicht zu plastisch bitte! – einen Menschen vor, der schwer krank ist.
Zwischen beiden gibt es alle nur denkbaren Übergangs- und Mischformen. Da gibt es Menschen mit viel Gesundheit, ‚garniert‘ mit wenigen Unpässlichkeiten. Da gibt es Leute die sehr krank sind, aber noch durch einen kleinen Gesundheitsanteil aufrechterhalten werden. Und genau in der Mitte sind die Halb- Gesunden bzw. die Halb- Kranken.

Was Du vermutlich noch nicht weißt, da es bei aller Einfach- und Klarheit heute fast schon ein Geheimnis ist, ist die Tatsache, dass diese beiden extremen Menschen- Bilder mit den Begriffen ‚Natur pur‘ und ‚Zivilisations- oder Wohlstands- Mensch‘ korrelieren.
Das heißt, je natürlicher jemand lebt, desto gesünder wird er sein. Und je kränker jemand ist, desto ungesünder, das heißt zivilisierter muss er gelebt haben.

Das Einfache daran ist nun, dass Du Dich im Krankheits- oder Unpässlichkeits- Falle überhaupt nicht um eine Diagnose oder anderes kompliziertes medizinische Herumdenken kümmern musst und schon gar nicht um die richtige Therapie.
Nein, die Krankheit zeigt Dir nur an, wo Du stehst auf dieser Gesundheits- Krankheits- und damit Natur- Zivilisations- Skala.
Du brauchst im Krankheitsfall bloß Deine Lebensweise in Richtung mehr ‚Artgerechtheit‘ nachbessern und schon beginnt der Körper mit der genau richtigen Reparatur.

Der Haken daran:
Die Menschen gewöhnen sich an ihre ‚Unnatürlichkeiten‘ und bemerken sie irgendwann nicht mehr. Sie halten ihren Gestank für normal bzw. nehmen ihn nicht mehr im richtigen Maße wahr. Ihr Räuspern oder andere Ticks haben sich verselbständigt. An ihre Schmerzen oder Dauermedikationen haben sie sich gewöhnt, ihre dauernegativen Gedanken halten sie für normal oder sogar für positiv, ihre gewohnten Minderkontakte halten sie für ausreichende Sozialkontakte, usw.
Achte bloß einmal darauf, was auf eine höfliche Frage, einer positiven Befindlichkeitsantwort oft so alles an Krankengeschichten, Schneuzer, Arztberichten, etc. folgt …

Bleib also wachsam oder noch besser, such immer wieder einen Rohköstler oder anders Top- Gesunden auf, der Dir Deinen Zustand feed-backt.

 


So erschaffst Du Dein Schicksal

26. Januar 2013

nichtgenügendSchon in der Schule fokussieren wir bzw. die Lehrer und Eltern ausschließlich auf das was wir NICHT können!
Das ist grottenfalsch! Denn wir sind die Schöpfer unserer Zukunft indem wir diese denken, formulieren oder planen. Und negative Gedanken schaffen Negatives.
So weit, so klar, so einfach, so göttlich!

Dennoch behalten wir diesen Negativ- Fokus, häufig sogar ein Leben lang, bei.
Wir ärgern uns über Missgeschicke, Irrtümer, etc. freuen uns aber nicht bzw. ignorieren die vielen erfolgreichen, schönen, gelungenen Aktionen und Situationen. Wir schenken den Pannen und Überraschungen Aufmerksamkeit und merken nichts vom tagtäglich Gelungenen.

Mach Schluss damit!
Ärgere Dich nicht über Hinuntergefallenes, Verpatztes, Misslungenes.
Freu Dich über’s Ankommen, Dasein, Heilsein, freu Dich über all das ‚In-Ordnung-Gegangene‘! Freu Dich über jeden Menschen, über jedes Wesen, über jeden Ton, Lichteinfall, Geschmack, Duft. Freu Dich über Deine Haut, Deine Muskeln, Dein Denkvermögen!
Aber nicht bloß UM dadurch eine bessere Zukunft zu erschaffen. Sondern all das IST tatsächlich wunderbar, ein WUNDER! 🙂

 


Frühdiagnose- Hunde

21. Januar 2013

hundenaseEiner der neuesten Mediziner- Tricks ist, Hunde auszubilden, die Diabetes und Lungenkrebs schon vor deren Ausbruch riechen.
Was so spektakulär bis revolutionär klingt, ist für payoli’s kein Mirakel sondern völlig klar.
Wer je das Aceton eines Diabetikers gerochen hat, dem ist klar, dass für einen Hund die Vorstufen ebenso deutlich – nur weitaus früher – wahrnehmbar sein müssen.
Natürlich geht solch schwerwiegenden Erkrankungen eine Vorgeschichte voraus, die den ganzen Körper betrifft und damit auch an ihren – auch olfaktorisch wahrnehmbaren – Ausscheidungen wahrnehmbar ist …
Die Hoffnung, dass Mediziner das ebenso ganzheitlich sehen und die Menschen darüber aufklären, habe ich längst aufgegeben. Lieber halten sie sie in der ‚ICH sag Dir, wo’s langgeht‘- Falle fest. Maximal ‚verordnen‘ – Bitte! Allein schon DIESES Wort! – sie dem armen, armen Patienten einen Kollegen. – Oder Diagnose- Hund! … 😉

Ganz so unrecht haben sie damit allerdings auch wieder nicht. Denn es gibt einen ganz fatalen Haken an unserer Selbstbeobachtung bis Selbstdiagnose:
Je vergifteter (=zivilisierter) wir sind, desto stumpfer werden unsere Sinne!
Mit ‚unscharfen‘ Sinnen aber, können wir nur mehr ungenügend die (Warn-)Signale unseres Körpers wahrnehmen.

Deshalb:
redball Leb‘ maximal gesund und/ oder
redball Tu Dich mit jemandem zusammen, der Dich abschnuffelt, abschleckt, jemanden, der Dir Dich feed-backt.
Tu Dich mit jemandem zusammen, der seine Sinne noch in Ordnung hat.
Umgekehrt: Stell Dich Menschen zur Verfügung, denen DU Rückmeldungen geben kannst, falls Du Deine Sinne gut ‚beisammen‘ hast.

Sei Dir gewärtig, dass Dein Gesundheitszustand in ALLEN Deinen (unbewussten) Äußerungen wahrnehmbar ist!

Bist Du offen und authentisch, bist Du für andere ein ‚offenes Buch‘!
Bist Du achtsam, aufmerksam und Sinn- sensibel, sind alle für Dich ein ‚offenes Buch‘.

Vieles von diesen ‚payoli- Weisheiten‘ wurde auch schon von Zivilisations- Wissenschaftern entdeckt. In Zeitlupe z.B. sehen true lies- Spezialisten jede Lüge. Mit Infrarot- Aufnahmen, Hautwiderstandsmessungen, Hautfeuchte- Werten, Augenbewegungen, encephalen Messwerte bleibt heutigen Forschern kaum mehr etwas verborgen.

payolis aber wissen immer schon, dass alles mit allem zusammenhängt. Dass wir ein Gesamtereignis und -Paket sind.

Unsere einzige Chance glücklich, zufrieden und gesund zu sein, für andere attraktiv zu sein, ist, umfassend ok, das heißt, in uns ruhend und mit uns zufrieden, zu sein.
Nur geerdete, zufriedene Menschen sind auch glückliche und gesunde Menschen. Das und nur das geben wir weiter!
Alles ‚Theater- Spielen‘ wird unbewusst durchschaut!

Das ist auch das Problem von und mit Filmen und Schauspielern! Wir werden durch Film und TV tagtäglich betrogen und betrügen durch Übernahme dieser Gestik-, Körpersprache- und Mimik- Lügen weiter!

Deine einzige Chance zum Glück und zu (auch sozialer) Gesundheit ist, ‚WAHRHAFTIG‚ zu sein oder zu werden und ein payoli- bzw. naturrichtiges Leben zu führen …
Das haben wir Jahrmillionen- lang getan und uns daran angepasst.
Jetzt, nach unserer Zivilisations- Sackgesse, ist genau DAS unser Weg zurück zu Gesundheit, Wohlbefinden und Glück …

 


Jahresvorsatz ‚Liebe‘

14. Januar 2013

payolis 2013Liebe! Ein Wort, eine Aufforderung.
Ein vielgebrauchtes, oft auch missbrauchtes Wort. In vielen Fällen durchaus besitzergreifend bis egoistisch gebraucht und gemeint.
Viele Bücher wurden über die Liebe geschrieben, unzählige Briefe, Gedichte und Lieder preisen sie hymnisch. Und tatsächlich, die Liebe ist ein seltenes Geschenk!
Ohne Liebe ist kein Leben möglich.
Ohne Liebe ist kein Leben lebenswert.
Was also mehr könnten wir brauchen als Liebe!?

Doch ist sie auch ein zartes Pflänzchen, das gehegt und gepflegt werden will.
Um Liebespaare brauchen wir uns, denke ich, nicht allzuviele Gedanken machen. Sie werden von der ‚Natur- Liebe‘ großzügig bevorschusst.
Vielleicht ist es ja so, dass uns solch rare Einsichten in den Liebeshimmel einen Eindruck davon vermitteln wollen, wie schön diese Welt, wie liebevoll jeder Augenblick unseres Lebens sein könnte. – Auch ohne ‚Hormon- Unterstützung‘!
Denn gerade im Alltag wird die Liebe häufig von vielen anderen Impulsen überlagert. Da erscheinen uns Nebenthemen, Zielstrebigkeit, Konsequenz, Effizienz, Erfolg, ja sogar Egoismus, Hass, Neid … oft wichtiger.

Legen wir uns 2013 eine Latte! Diese aber vielleicht nicht allzu hoch! Versuchen wir heuer doch einmal, bloß
redball genau(er) hinzuhorchen und
redball uns liebevoll(er) und positiv(er) auszudrücken!

Es wimmelt in unserem Vokabular von ehemals militärischen und noch schlimmeren Worten. Wir verwenden gedankenlos immer noch viele grauenvolle Begriffe der Nazizeit, wir beurteilen andere oft viel zu schnell und heftig!

Seien wir uns bewusst, dass jedes gesprochene, jedes gehörte, jedes geschriebene, jedes gelesene Wort etwas in uns bewirkt. – Meist unbewusst!
Wer weiß wie unser Gehirn arbeitet (siehe hier) wird sich noch achtsamer verhalten.

Ja, es ist sogar noch ‚diffiziler‘!
Jeder Gedanke schafft neue Wirklichkeiten!
Man kann sich das bildlich vorstellen wie der wunderbare Heiler Daskalos es darstellte: Jeder Gedanke ist ein lebendiges Elemental, das nach seiner Erschaffung – durch unser Denken – beginnt, ein selbständiges Leben zu führen …
Ja! Es klingt unglaublich, doch das ist sogar leicht nachweisbar: Guck Dir z.B. unsere heutigen Gesellschafts- oder Sexualkonventionen bzw. -Tabus an! Sie bestimmen unser aller Leben, den Markt und werden sogar von Menschen eingehalten und gelebt, die mit Religion absolut nichts am Hut haben. Dennoch leiten sie sich aus einzelnen Sätzen und Geboten der Bibel ab.
Solche Worte werden im Laufe der Zeit immer ‚dichter‘ und machtvoller und können irgendwann sogar ganze Gesellschaften bestimmen und lenken …

Allerdings beinhalten diese Überlegungen und Zusammenhänge auch viel Positives und Hoffnungsvolles. Denn genauso können wir Positives ‚verdichten‘ und erschaffen!

WIR schaffen durch UNSERE Gedanken UNSERE Zukunft!

Selbst dichtestes Feststoffliches wie ein Haus oder Flugzeug war irgendwann einmal bloß ein flüchtiger Gedanke!

Aufmerksames Hören und Lesen schult unsere Sensibilität.
Liebevolles Sprechen und Schreiben verschönt uns und anderen die Welt und das Leben.

Was kann es Schöneres geben!?

Hilfreich dazu vielleicht auch der ‚Uralt- Artikel‘ von den drei Sieben.

 


Noch eine ‚Neujahrs- Ansprache‘!

6. Januar 2013

payolis 2013Was gibt es da nicht wieder an großartigen Vorsätzen!?
Wieviele wohl, werden vielleicht sogar schon wieder gebrochen sein?

Bedeuten Vorsätze aber nicht auch, dass wir meinen, nicht zu genügen, nicht gut genug zu sein, noch etwas lernen zu müssen?
Wir haben diese Einstellung des ‚Nichts- Seins‘ von klein auf einprogrammiert bekommen.
‚Was willst Du werden?‘ ist eine der gängigen Stehfragen an Kinder, bei denen sich kaum jemand etwas Böses denkt. Doch sind nicht gerade Kleinkinder schon unglaubliche Wunder? Und in dem Sinn bereits ‚fertig‘, dass nicht alle Wissenschafter der Welt solch ein Wunder erklären, geschweige denn schaffen könnten???

Dennoch freut es mich immer wieder, wenn ich bei Menschen dieses ‚Wer strebend sich bemüht …‘, das Goethe schon den Göttern in den Mund legte, beobachten kann.
Es sollte immer von der tiefen Überzeugung getragen sein, dass auch der jetzige Zustand bereits wunderbar und genügend ist. Wir wollen bloß weitergehen und freuen uns auf neue Erlebnisse, Erfahrungen, Bilder, Lektionen …

Zwei solcher ‚Weiterarbeits- Themen‘ möchte ich euch in den nächsten Tagen als Jahres- Vorschlag sozusagen, vorstellen. Eines davon klingt ziemlich banal, da es ohnehin, aber teilweise in anderem Kontext, allgegenwärtig ist: Die Liebe!

Das zweite Thema ist nicht minder wichtig, ja sogar lebensentscheidend und trotz seiner Einfachheit kaum bekannt bzw. in unser aller Leben kaum präsent: Der Fokus!

Vielleicht, will der eine oder die andere sich eines davon oder beide heuer ‚zur Brust‘ – die ja bekanntlich der Sitz des Herzens ist – nehmen …

In jedem Fall aber: Uns steht ein weiteres wunderbares Lebensjahr bevor. Nützen wir es bestmöglich, seien wir uns tagtäglich, um nicht zu sagen sekündlich, gewahr, welch ein Geschenk ein erlebnisreiches, gesundes Leben ist.
– Nicht zu vergessen, dass WIR es sind, die es lenken und ev. erhalten!

 


Ein neuer Tag …

1. Januar 2013

prosit… ein neues Jahr!
Auch ein neues Leben?
Ja!
Die Zeit ist reif, in ein neues, wunderbares Leben zu gehen. Alle Bedingungen, alle Erfordernisse dafür sind vorhanden. Waren, genau besehen, immer schon vorhanden.
Doch nehmen wir die Gelegenheit JETZT wahr! Machen wir den Schritt in eine paradiesische Zukunft, in ein paradiesisches Leben.
Schluss mit Gejammere und Genörgel, das ohnehin nichts bringt.
Positive Bilder brauchen wir. Positive Visionen! – Und unser TUN!

Wir alle sind Schöpfer.
Ja, auch Du bist ein Gott, ein Schöpfer, ein Erschaffer!
Du erschaffst jetzt in diesem Augenblick, in dem Du das hier liest bereits DEINE Zukunft.
Deshalb denk nicht nach! Denn Nach- Denken heißt, sich in der Vergangeheit aufhalten und damit schaffst Du das Alte nochmal neu.

Denke jetzt und vor!
Hab Visionen und Träume!
Lebe, wofür Dir die Ohren glühen.
Lebe, was Dein Herz Dir sagt.
Lebe endlich DEIN Leben!
Nicht mehr das der Gesellschaftskonventionen, der gesellschaftlichen Musts, der Konsumwelt, der (falschen) Pflichterfüllung, der beruflichen Zwänge, der alten Programmierungen …
Lebe, was Dir Dein Herz sagt.
Lebe so als würdest Du an einer neuen, wunderbaren Welt bauen, in der alle Wesen glücklich sind. Denn Du baust tatsächlich an ihr!

Wer sonst sollte unsere Zukunft erschaffen, wenn nicht wir?
Wann sonst, wenn nicht sofort, sollten wir damit beginnen?

Vergiss all die Probleme, das Böse, die Wirtschaft, die Politiker, die Prophezeihungen, die Ängste. Füttere sie nicht auch noch mit Deiner Energie und Aufmerksamkeit!
Fokussiere auf DEINE Wünsche und Visionen!
Hilf mit, eine noch wunderbarere Welt, ein noch wunderbareres Jahr, noch wunderbarere Leben zu schaffen.
Viele, viele Anregungen, Ideen und Vorschläge dazu haben sich auf diesem blog schon angesammelt. Nimm Dir davon, soviel Du willst, soviel Du umsetzen kannst und beginne JETZT mit dem TUN!
Denn auch unsere wunderbare Zukunft beginnt JETZT!

Ich danke Dir dafür, dass Du Dein Bewusst- und Gottsein in unser aller Dienst stellst und freue mich für Dich und uns alle auf unsere Zukunft und dieses wunderbare Jahr des Paradieses.