Wozu ein Partner !?

28. Juni 2013

Nichts passiert uns zufällig!
Niemanden treffen wir zufällig!
Nichts passiert uns zur falschen Zeit!
Aus keinem Erlebnis können wir NICHTS lernen!
Wir brauchen die Welt, wir brauchen das Leben und die Mitwesen um uns, uns selber zu spiegeln!
Um mehr über uns selber lernen zu können!

spiegelnSo auch in der Partnerschaft!

Wir brauchen einen Gegenpart, der uns, uns spiegelt!

‚Wie das?’ wirst Du vielleicht fragen.
Bist Du allein, erscheint Dir alles Tun als selbstverständlich, richtig und klar.
Bist Du mit jemandem zusammen, wird Dir gespiegelt werden
a) was es an anderen Perspektiven auch noch gibt und
b) was von Deinem Verhalten und So- Sein gut und was weniger gut ankommt.

Nun muss man anderen nicht unbedingt Priorität über die Richtigkeit oder Falscheit des eigenen Verhaltens einräumen.

Was aber wichtig und hochinteressant ist: Wir lernen aus unserer Reaktion auf Kritik oder Lob anderer unendlich viel.

Ein einfacher aber ‚goldener’ Merksatz dazu:
Alles, was uns emotional berührt, alles was uns bewegt, ist des Hinguckens (und Veränderns) wert.

Das heißt, was uns gefühlsmäßig berührt ist ‚verdächtig’! 😉
Da spüren wir Resonanz! Da könnten alte Wunden, Empfindlichkeiten oder auch Stolz- und Gebauchpinseltheiten auftauchen, die uns sagen, dass wir an dem Punkt noch zu arbeiten haben.

Ein Beispiel:
In Themen, in denen wir bereits völlig entspannt sind, können uns weder Beschimpfungen, Versagens- Unterstellungen, Beschuldigungen, noch Bezichtigungen o.Ä. aus der Mitte/ Ruhe bringen, weil wir einfach über solchen läppischen Anwürfen stehen.

Reagieren wir aber darauf betroffen, verärgert, wütend, verletzt, etc. haben wir in diesem Punkt noch etwas zu bearbeiten, noch etwas zu klären.

Einen wirklich guten Übersetzer, Techniker, Buchhalter, Sozialarbeiter, Bauarbeiter, Arzt oder Straßenkehrer kann man fachlich, einen sympathischen, zentrierten, in sich ruhenden Menschen allgemein, nicht aus seiner Mitte kippen!

Wie wirst Du ein so stabiler Mensch?
Unter anderem, wenn Du Dich gern spiegeln lässt von Deiner Mitwelt, von Deinem (geliebten) Partner …

Erkenntnis kann nur aus der Beantwortung von Partnerschaftsfragen, aus geklärten Unsicherheiten, Klarheit nur aus Spiegelungen, Größe kann sozusagen nur aus Demut bzw. Veränderungswillen entstehen …

DARÜBER denk vielleicht mal nach im Sinne von
paradise your life ! 😉

 


Ein Zitat

25. Juni 2013

„Ich habe einige Zeit bei einem Naturvolk in Südamerika gelebt …
Ich fasse zusammen: Wenn man in und von der Natur lebt, gibt es keine Erkrankung, keine Verletzung. Man kommt in eine andere Dimension. Durch diese wichtige Lebenserfahrung kam ich zu dem Ergebnis, dass diese Menschen an eine kosmische Kraft angebunden sind, die allen irdischen Kräften überlegen ist.

Daher empfehle ich Ihnen, Ihren Lebensstandort zu wechseln und zur Natur zurückzukehren. Ich weiß, dass das in unserer Zivilisation mit der industriellen Schnellproduktion nicht einfach ist. Aber es macht Spaß und Freude, gesund zu sein …

… Grün ist die Anbindung an die kosmischen Kräfte, wo Haarp- und sonstige Fremd-Strahlungen keine Chance haben …
Wichtig ist nun, dass Sie alle Gifte meiden und Tierfasten machen …

… Die Pflanze ist Lichtnahrung und steht mit der Sonne und der Zelle in Wechselbeziehung. Diese Wechselbeziehung wird durch tote Waren aus der industriellen Schnellproduktion „abgewürgt“. Das Chaos der Krankheiten entsteht. Der Energiehaushalt bricht zusammen.“

(Dr. med. Walter Mauch)

 


Wachstum

20. Juni 2013

(von der Finanzkrise zum Kindsein)

WachstumWachstum – ich spreche vom Wirtschafts-, nicht vom Kinder- Wachstum – ist einer der Zivilisations- Begriffe der zeigt wie sehr die Menschen unter ‚Hypnose‘ stehen, wie wenig sie mitdenken, wie sehr sie sich alles überstülpen lassen. Denn ‚Wachstum‘ ist ein gut eingeführter, völlig gängiger und selbstverständlicher Begriff und jedermensch ist überzeugt davon, dass Wachstum notwendig und nichts Böses ist.

Dabei – verwenden wir doch wieder einmal unser kindereinfaches ‚paradise your life‘- Denken oder vergleichen wir mit der Natur – sind wir das einzige Wesen, das auf Wachstum beharrt, das meint, Wachstum erwirtschaften zu müssen.
Und kaum jemand bedenkt was für ein Irrwitz mit Wachstum verbunden ist.

Wachstum leitet sich ab von der ebenfalls völlig zu unrecht üblichen Zinswirtschaft.
Jeder der sich Geld ausborgt, muss mehr zurückzahlen als er ausgeliehen hat. Das kann er aber nur, indem er es anderen wegnimmt. Denn die Geldmenge wird ja nicht mit jedem Kredit mehr, sondern bleibt gleich!

Sowie wir aber jemandem Geld wegnehmen, muss dieser entweder wieder einem anderen Geld wegnehmen oder wiederum einen Kredit aufnehmen und wieder Geld zurückzahlen das es zuvor nie gab.

So jagen wir ein Unglück nach dem anderen rund um den Globus, obwohl wir bloß arbeiten und tauschen – und uns irreleiten lassen. – Und einige wenige kassieren und werden davon unendlich reich!

Und was treibt all diesen Wahnsinn an?
Die Angst!
Angst morgen zu wenig zu haben. Angst weniger als der Nachbar oder Kollege zu haben. Angst deswegen weniger geliebt, anerkannt, gewertschätzt zu werden …
Also Ängste vor der Zukunft!

Doch wir leben nicht in der Zukunft. Wir leben JETZT!
Zukunft gibt es in diesem Lebens- Sinne nicht!
Also ist auch die Angst davor irreal.
Also gibt es auch nicht wirklich diese Angst.
Wir könnten wunderbar entspannt im Hier und Jetzt und damit völlig angstfrei leben.

Tun wir aber nicht!

Und warum nicht?
Weil unfassbare Verbrechen an uns verübt wurden.
Weil wir nie die Möglichkeit bekamen, Zuversicht und Sicherheit zu erleben, zu erfahren.
Von Anfang an, von Geburt an war die Angst unser Begleiter. Wir haben sozusagen die Angst, die Unsicherheit schon mit der Muttermilch eingeflößt bekommen.
Die Angst verlassen zu werden (wenn die Mutter rausging).
Die Angst nicht genug zu bekommen (wenn bei Hunger nicht sofort die nährende Brust angeboten, sondern erst das Fläschchen gewärmt, wurde).
Die Angst nicht geliebt zu werden (wenn wir alleine im Bettchen lagen, anstatt von der Mutter geherzt zu werden).

Dieses fehlende Urvertrauen, lässt uns ein Leben lang angstvoll handeln und immer mehr Menschen ins Unglück stürzen.

Zuwendung, Liebe und Urvertrauen, die für jedes Tierkind selbstverständlich sind, vermissen Menschenkinder in den allermeisten Fällen und oft auch lebenslang.

Erspar‘ das der nächsten Generation, liebe Dein Kind mit aller ‚Affenliebe‘!

 


Eigentlich erschreckend …

16. Juni 2013

… wenn man bedenkt, dass die eine Hälfte der Menschheit permanent und unterschwellig immer Angst vor der anderen Hälfte der Menschheit hat, diese für potentielle Täter hält und sich stets vor ihnen in Acht nimmt.

AngstJa, Du hast richtig getippt! Es geht um Frauen und Männer.

Wie muss ein Leben aussehen, frage ich mich als Mann, in dem man jeden Mann als potentiellen Täter sieht, in dem jeder schnelle Schritt hinter sich einen Angst- Impuls auslöst, in dem man meint, ein erstes Treffen immer in die Öffentlichkeit verlegen zu müssen, in dem man beim Reinigen immer die Hotelzimmer-, die WC-, welche auch immer, Tür offenlassen, muss?

Schon kleine Mädchen werden gewarnt mit keinem Fremden mitzugehen, unbekannte, fremde Männer vor Schulen und Kindergärtnen zu melden.

Teils sind diese Ängste natürlich berechtigt, teils ruinieren sie unbegründet Frauen- Leben, Entspanntheiten und Vertrauen.
Aber nicht nur für die Frauen! Es ist auch für Männer unangenehm, wenn eine Frau demonstrativ die Straßenseite wechselt, einen vorgehen lässt etc.; man ist ja schließlich ein Netter und kein Verbrecher …

Und warum das Ganze?
Weil Sex – immer noch! – hoffnungslos tabuisiert ist. Weil das, was Männer von Frauen wollen immer noch von diesen verknappt wird. Weil Männer bezüglich Frauen immer noch Exklusiv- und Besitzansprüche stellen.
Oder ganz schlicht und einfach gesagt, weil wir uns für ein stressiges Schimpansen-, anstatt für ein entspanntes Bonobo- Leben entschieden haben bzw. dazu entschieden ‚wurden‘.
Siehe ‚Diametrale Geschwister‘

 

 
PS: Und all diese uns gar nicht bewussten Gedankengänge kosten uns genau die Energie, die ich im letzten Beitrag beschrieben habe.

 


Lügen, Lügen, Lügen …

11. Juni 2013

payolis- LügenJedermensch kennt den mittlerweile schon Stehsatz: ‚Wir nutzen nur 10% unseres Gehirns‘.
‚paradise your life‘- Leser wissen auch, dass wir intuitiv, unbewusst mehr wahrnehmen, als uns klar ist.

Schauen wir uns mit diesem Wissen doch einmal unsere Welt, unsere Inputs, unseren allgegenwärtigen Alltag, an:

redballFilme: Schauspieler die spielen, also etwas darstellen, was sie nicht sind, also lügen.

redballRadio: Sprecher die Vorgefertigtes ablesen, also nicht das Ihre weitergeben, sondern Fremdes und damit lügen.

redballZeitungen: Artikel, die den Auftrag- und Geld- Gebern gerecht werden und gewissen Gepflogenheiten angepasst sein, müssen. Also lügen!

redballKollegen: Jeder weiß, dass Ehrlichkeit ausgenutzt wird und schönt bzw. lügt, was das Zeug hält.

redballFreunde: Jedermensch weiß, wie schnell sich ‚das Blatt wenden kann‘, wie die Gewinner- zur Verlierer- und die Verlierer- zur Gewinnerseite werden kann und verhält sich dementsprechend ‚diplomatisch‘, was nichts anderes heißt als: verlogen.

Selbst
redballKinder: haben blitzschnell heraußen, dass man mit Schmeicheln, Beschönigen bis plattem Lügen besser fährt als mit Ehrlichkeit.

Das heißt, wir haben es in 90% all unseres Tuns mit Lügen und Lügnern zu tun, lügen selber vermutlich in einem ähnlichen Prozentsatz und wundern uns, warum wir so wenig unseres Gehirns nur nutzen!

Die Erklärung:
Jede Lüge, jedes unbewusste Lügen- Erkennen kostet uns Energie, kostet uns die Energie für erhöhte Gehirn- Aktivität und kostet uns Verspannungs- (da es uns ja doch unangenehm ist) Energie! Kostet uns damit Immunsystem- Energie!

Ich kann die Welt nicht von heute auf morgen ändern.
Aber spürt vielleicht mal nach, was Euch all diese ‚Notlügen‘, Beschönigungen, all dieses unbewusste und allgegenwärtige Lügen- Erkennen, all diese Höflichkeiten, etc. an Kraft kosten! …

 


Partnerschaft/ Beziehung

7. Juni 2013

Was bei den ‘dummen’ Affen eine ganze Gruppe erledigt, nämlich einem Individuum alle Bedürfnisse zu befriedigen, halsen wir Zivilisierten EINEM Partner auf!
Das nennt sich Ein- Ehe oder Exklusiv- Partnerschaft und ist das einzige, einigermaßen gesellschaftlich akzeptierte Partnerschaftsmodell.
Was in einer Gruppe an Babysittern, Geschlechts-, Austausch-, Streichel-, was immer, Partnern selbstverständlich und en masse vorhanden ist, ist in Exklusivpartnerschaften ein Problem, an dem sich die Partner nur all zu oft zerreiben.

jaDa es so schwierig ist einen Partner zu finden, der alle unsere Bedürfnisse befriedigt, kippten wir nicht in unsere alten Ur- Muster zurück, in der Gruppe zu leben, sondern meinen durch verschärftere Auswahl den/ die RichtigeN finden zu können.
– Eine Lachnummer!
Keine Chance!

Wie ‚alte payoli’s’ wissen: Wer urteilt, teil! Und wer teilt, erhält nie mehr das Ganze, schadet und begrenzt sich also selbst.
Bei Partnerschafts- ‚Castings’ kommt noch hinzu, dass nicht nur beurteilt wird, sondern, dass jedeR mit einer ‚Endlos’- Liste an Wünschen und Erwartungen ans Werk geht.
Je länger die Liste, desto unwahrscheinlicher der Erfolg!
Und sollte so jemand dennoch seineN IdealpartnerIn finden …
In ein paar Jahren hat er/ sie erst wieder eineN NichtpassendeN zu Hause sitzen! Denn wir alle ändern uns ständig. – Glücklicher Weise! 😉

Wie also dieser Beurteilungsfalle entkommen?

Ganz einfach! Durch Nichtbeurteilung! 😉
Durch Bekennen, demütigem Dankbarsein und bedingungslosem Ja- Sagen!

Der Ursprung unseres kirchlichen oder standesamtlichen Ja- Sagens bei der Hochzeit stammt noch aus Urzeiten, nimmt Anleihen am Verhalten unserer tierischen Mitwesen. Damals ging es weniger um Casting, um jemand noch ‚Besseren’ zu finden oder um die Top- Auswahl für sich zu sichern, sondern um die Wertschätzung jemandem gegenüber, den man durch welche Auswahlkriterien auch immer, ohnehin nie durchschauen kann, dem man nur vertrauen kann, dem man demütig danken kann, für sein So- Sein.
Es geht um das beiderseitige bedingungslose JA- Sagen!

Es geht um das Wollen! Um das Bemühen, zusammenzubleiben, um das ‚in die Tiefe’, anstatt ‚in die Breite’, zu gehen.

Warum man sich das nicht nur antun sollte, sondern warum das auch der einzig mögliche Weg zum Glück ist, demnächst.

Bis dahin:
paradise your life !

 


Aufklappbare Köpfe …

3. Juni 2013

… gibt es ja bekanntlich nicht. Deshalb ist uns auch der Blick ins Gehirn unserer Gegenüber verwehrt – möchte man meinen.
Doch dem ist nicht so.
Zwischen 80 und 90% all unserer Kommunikation ist nicht Wort- gebunden; also gestisch, mimisch, körpersprachlich, Tonfall- bestimmt, stimmmelodiös …
Ein Teil dieser nonverbalen Kommunikation läuft auch unbewusst und immer.
Soweit die Senderseite.

payoli- HirnSo, wie unser Bewusstsein bewusste Äußerungen wie Sprache aufnimmt, so nimmt unser Unterbewusstsein die unbewussten Signale wahr.

Auf beides reagieren wir, beides nehmen wir wahr.
Es bleibt uns also auch nichts verborgen.

Besonders Kinder und Tiere nehmen auf diese Art die ‚wahren‘ Charaktere, Stimmungen und Meinungen der Menschen auf.

DAS den vermeintlich guten Schwindlern und Erziehungsberechtigten ins Stammbuch geschrieben 😉