Gedankenhygiene

GedankenhygieneNach gar vielen Kriterien lassen sich, in unserer, nun mal dualen Welt, die Menschen einteilen.
Für das heutige Thema sagen wir, es gibt generell ordnungsliebende Menschen und eher chaotische.
So unterschiedlich beide sind, so könnten doch beide noch mehr für ihr Leben tun!

Erstere, indem sie sich in ihrem Gehirn ebenso verhalten, wie in ihrem penibel gestutzten Garten und in ihren gesaugten, gewischten, geleckten Häusern. Sie misten es immer wieder von Negativbegriffen aus, lassen keinen neuen Schutz rein und versuchen es hell und freundlich zu halten, mit einem Wort, gut zu denken.
Wozu, könntest Du fragen, sollte das gut sein? Was schlecht ist, ist schlecht und das denke und sage ich auch.

Ja, ist ok. Doch Du solltest dazu wissen wie Dein Gehirn funktioniert:
Es gibt Deine Realität und Objektivität nicht im Außen.
Es gibt keine objektive Vergangenheit.
Es gibt keine allgemein anerkannte Zukunft.
All das ist ausschließlich in unserem Kopf!

Und was in diesem Kopf ist, wurde uns

    a) von Kindesbeinen an ‚eingepflanzt‘ und
    b) dürfen wir nun selber gestalten.

Diesen ‚Kopfgarten‘ kann man sich so vorstellen, dass da alte Misthaufen rumliegen und -stinken, altes Gerümpel rumliegt, ein paar alte, ein paar neue Bäume wachsen und jede menge an Gras und Kräutern sprießt. Man kann pflanzen was immer man will. Doch auch von außen werden immer wieder Samen von Unkraut und wunderbaren Blütenpflanzen hereingeweht.
Wir können die Altlasten zwar nicht mehr restlos wegschaufeln, aber begrünen und beblüten. Wir können Maßnahmen treffen, schlimmste Flugsamen unschädlich zu machen. Wir können wunderbarste Pflanzen und Gewächse setzen, fördern, vermehren …

Und je blühender und schöner dieser Garten ist, desto mehr Freude wird er uns und anderen machen und – was fast noch wichtiger ist – es geht um den ‚Schön- Anteil‘. Je größer dieser ist, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass zufällige, kurze Blicke, Nachdenkphasen in schöne helle Gartenbereiche fallen, dass unsere Spazierwege durch den Garten immer längere Strecken durch, uns angenehme, glücklichmachende Bereiche führen …

Vermeide also böse Gedanken, bad news, Gespräche über ’schreckliche Sensationen‘, Krankheiten, Unglücke, Katastrophen …
Erfreu Dich lieber an den unzähligen Alltagswundern. Sieh genau hin! Es gibt mehr als wir denken.

Und solch ein Denken beeinflusst auch positiv unser Leben, unser Schicksal! Denn Du erinnerst Dich ja (an die NaturPur- Seite):

Achte auf Deine Gedanken,
denn sie werden Deine Worte.

Achte auf Deine Worte,
denn sie werden Deine Taten.

Achte auf Deine Taten,
denn sie werden Deine Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein Schicksal.

Und die Chaotischen/ Schlampigen?
Die lernen das Ordnung- Halten und Begrünen und Beschönen, wenn sie’s schon nicht im Außen schaffen, hoffentlich wenigstens im Kopf 😉

In diesem Sinne:
paradise your life !

 

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3 Antworten zu Gedankenhygiene

  1. ingef sagt:

    Du hast vollkommen recht! Fast unglaublich wieviele Reiniger es gibt für alle Bereiche. Aber in unsere Hirne lassen wir jeden Mist.
    Mir kommt sogar vor, dass die bösen Szenen und schlechten Nachrichten in den Medien sogar mehr werden. Ich werde ab jetzt sicher bewusster mit den Medien umgehen.

  2. schorsch sagt:

    Einmalig! Ein echter payoli!
    Allein die Idee schon!
    ‚Gedankenhygiene‘!
    Payoli, dafür bekommst Du meinen Nobelpreis! 😉
    Herzlichen Glückwunsch!

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