Nur 5 Sätze!

Du meinst, Dein Leben wird vom Schicksal bestimmt?
Du meinst, für ein gutes Leben braucht man primär Glück ?
Du glaubst nicht, dass Du selber der Lenker Deines Schicksals bist?
Du denkst, wie Millionen andere auch, Krankheiten, Krisen und ’schlechte Tage‘ gehören nun mal zum Leben?
Du glaubst, dass Du zu wenig weißt und Fachleute brauchst?

Dann sage ich Dir: Du glaubst das, ja bist sogar überzeugt davon, weil man es Dich glauben gemacht hat!
In Wahrheit aber funktioniert die Welt, das Leben völlig anders und ich sag Dir wie:

redball Vergiss all die mächtigen Bibliotheken mit all ihrem Wissen!
redball Vergiss all die Ratgeber- Bücher und Fachleute!
redball Vergiss all die TV- Dokus und gutgemeinten Ratschläge der Mitmenschen!
redball Vergiss alles, was Du je gelernt, gehört oder gelesen hast!

Präg Dir, oder noch besser, überzeug Dich von der Wichtig- und Richtigkeit einiger weniger Erkenntnisse. Nur 5 essenzielle Sätze! Mehr brauchst Du nicht, für ein lebenslang dauergesundes und -glückliches Leben:

 
redball WIR sind es, die unser Leben, die Gesellschaft und die Welt gestalten .

redball Wir sind ausschließlich ‚geschaffen‘ und hier, um glücklich und lebenslang dauergesund zu sein!

redball Alles was das verhindert oder Probleme macht, ist selbstverursacht/ menschengemacht.

redball Achte selbst auf kleinste Probleme, Schmerzen, Traurig- oder Unstimmigkeiten! Sie sind nicht ok!

redball Sie alle sind beseitig- oder nachbesserbar! Du musst es nur wollen und tun!
– Du hast die Kraft dazu!

 

 
PS: Obiges postuliere ich immer wieder. Häufig in der Form: ‚Wir sind Götter‘.
Daraufhin bekomme ich immer wieder Zuschriften von Menschen, die das nicht glauben können, die meinen, arbeiten, studieren, krank sein, … zu müssen.
Liebe Leute, ich bin alles andere als ein Träumer, Fantast oder gar Lügner. Ich lebe, was ich hier schreibe, größtenteils und weitestgehend erfolgreich. Und was ich kann, kann jedermensch!
Natürlich gibt es immer wieder auch Rückschläge oder Misserfolge. Doch dann schmeiß ich nicht sofort die Flinte ins Korn und denk mir ‚Sind wir also doch keine Götter‘, sondern halte es eher mit Edison, der angeblich an die 1000 Versuche benötigte, bis seine erste Glühbirne endlich zufriedenstellend Licht verstrahlte.
Mein Gottesbild ist also nicht das eines ‚großen Zauberers‘ sondern das eines ‚alles machen Könnenden‘.
Zudem bin ich all meinen ‚Pannen‘ überaus dankbar. Sie zeigen mir naturgesetzlich klar, was ich noch zu lernen habe, was ich falsch gedacht oder gemacht hatte und sind für mich dementsprechend kostbare Geschenke. Denn – um nochmal zum Gottesbegriff zurückzukommen – auch Götter können sich natürlich nicht über Naturgesetze hinwegsetzen … 😉

 

9 Antworten zu Nur 5 Sätze!

  1. schorsch sagt:

    Darf ich mir Deine 5 (natürlich genialen und dankenswerten) Sätze auch auf Leinen sticken und über die Spüle hängen? 🙂

  2. Inge Henneberg sagt:

    Deine „5 Sätze“ kennen wir Payolis ja schon lange und auch ich bin längst in meinem Paradiesleben angekommen. Allerdings – erst nach einer Erbschaft vor 20 Jahren,, die mir das ermöglicht hat.

    Damit auch alle anderen das verwirklichen können wäre es evtl. hilfreich, wenn Du das T U N (ohne Beruf, Geld verdienen etc.) ein Paradiesleben zu führen) konkretisieren könntest. Offensichtlich haben die Meisten in unserem aktuellen System, (wie auch ich vor der Erbschaft) diesbezüglich Probleme.

    Das ist auch der Grund, warum Du von einigen als Träumer, Fantast etc. gesehen wirst, Du wirst nicht konkret bzw. vermeidest Details, Die sind aber unerläßlich damit sich etwas ä n d e r t.

    In Deinem BLOG vor einiger Zeit zu diesem Thema war Deine Antwort – „das muß schon jeder selbst herausfinden, wie das umzusetzen ist“ –

    Also alles wie gehabt?

    • payoli sagt:

      Ich lebe mein Leben und meine Tricks und Strategien nützen
      a) anderen, die in anderen Situationen stecken nichts, und
      b) ich möchte ja auch von Euch lernen 😉
      Wir alle sollten voneinander lernen!
      Ich kann und will kein Guru sein!
      Aber einige wenige Beispiele: Ich habe jahrelang malocht wie verrückt und das Geld gut angelegt, lebe sehr sparsam, d.h. genussvoll paradiesisch und nutze die Wegwerfgesellschaft durch Containern, second hand, Sperrmüll, oder betreibe ‚Wiesengrasen‘, ‚plündere‘ ungenutzte Gärten und Bäume, bin Radfahrer bzw. lebe autofrei, nutze Solarstrom, bin ein manischer Recycler, genieße meinen täglichen Urlaub (ohne Fernreisen oder Flügen), bin Holz- und Nusssammler …
      Reicht das? 😉

  3. moka sagt:

    Nur ein Satz: Psalm 82,6-Ihr seid Götter
    ……wenns schon in der Bibel steht!

    • payoli sagt:

      Na bitte! Nicht nur der payoli, auch der Gott sagt das!
      Vielleicht weil der payoli, so wie alle, auch ein Gott ist? 😉
      Er hat uns ja schließlich – laut Bibel – auch nach seinem Ebenbild, also a la Gott, geschaffen …

  4. Inge Henneberg sagt:

    Vielen Dank Dir, Deine Antworten sind schonmal eine Richtlinie wie ein Paradiesleben auch in der heutigen Zeit realisierbar wäre.
    Übrigens, meine Erbschaft kam ja auch erst nach 30 Jahren Berufsleben auf mich zu, das mir als der Betrag verbraucht war, meine aktuelle monatliche Rente sichert.

    B e i d e s war (iist) die Voraussetzung für m e i n Paradiesleben, zu dem als erstes FREIHEIT und Unabhängikeit gehört, langfristig um Ärzte etc. einen großen Bogen machen zu können und das funktioniert eben auch nur, wenn man so früh wie möglich eine artgerechte (weitestgehend naturbelassene, aber auch schadstofffreie, – in unserer Zeit möglichst kbA) Nahrung bevorzugt. Containern zählt für mich nicht dazu,
    Übrgigens: Viele Supermärkte sind inzwischen dazu übergegangen ihre Container zu verschließen.

    Letztendlich auch wichtig, ein Dach über dem Kopf, wobei Eigentum, z.B. eine von den Eltern etc. überlassene Wohnung (Haus) ideal wäre, denn Miete (in Deutschland immer noch die Mehrheit) macht ja wieder abhängig und widerspricht dem Paradiesleben.

    • mymandy sagt:

      Liebe Inge,
      bei Deinem oberen Kommentar dachte ich:
      Anastasía.. kennst Du Anastasía – Tochter der Taiga von Wladimir Megre? Wenn nicht, dann lies bitte diese 10 Bücher, und wenn Du offen bist – und ich denke, das bist Du 😉 – wird es Dich im Herzen berühren.
      Payoli hat ja schon einige Punkte aufgezählt, die der ein oder andere täglich und ganz einfach machen kann und so zu einer (Ver)änderung in dieser Welt beitragen kann 😉
      Man braucht nicht erben, um sich frei zu machen von so manchem (wie z.B. Staat, Pharma, Medien..)
      Man braucht nur den Willen, sein Leben so einzurichten, dass man mit weniger Geld auskommen kann.
      Das schöne ist, immer mehr Menschen wachen auf und entscheiden sich für eine einfachere Lebensweise. Viele bemühen sich um einen Garten und bauen die Lebensmittel wieder selbst an, und kommen wieder in Kontakt mit der Natur und somit mit sich selbst!

      Grüße von Herzen,
      Mandy von weda-elysia.de

  5. Inge Henneberg sagt:

    Liebe Mandy,

    ein Paradiesleben beinhaltet eben auch, keinem täglichen Beruf (Geld verdienen) nachzugehen.

    Und es ist eine bekannteTatsache, daß z.B. die Mehrheit aller Deutschen zuerst einmal für die Wohnung (Miete, etc.) arbeitet.

    Deshalb – meine Erfahrung – wäre ein Haus/Wohnung zu erben -absolut sinnvoll.

    Wenn Du dazu eine Alternative kennst, und ich meine nicht Euer Projekt im Harz, denn auch das kann sicher nicht ohne Geld realisiert werden, nur her damit, sowas interessiert alle, die ein Paradiesleben anstreben.

    Zitat: „Man braucht nicht erben, um sich frei zu machen von so manchem (wie z.B. Staat, Pharma, Medien..Man braucht nur den Willen, sein Leben so einzurichten, dass man mit weniger Geld auskommen kann.)“ Zitat Ende.

    Das mit dem Erben bezug sich auf das Dach überm Kopf und um – wie bei mir – die finanz. Seite bis zur Rente abzusichen.

    Freimachen vom Staat, Pharma,, Ärzten und Medien kann sich selbstverständlich jeder, der den Willen hat.

    Mit weniger Geld auskommen ist ja wieder relativ,.

    Aber auch das wenige Geld muß ja irgendwoher kommen, ja – und wo da die Alternative (Paradiesleben) ist – ohne Beruf (später Rente) oder eben zur Erbschaft, das ist die Frage.

    Was den eigenen Garten betrifft, da hast Du absolut recht, er ist ein Stück vom Paradies, denn er trägt zur Unabhängikeit bei.

    Außerdem kann der beste Bioladen nicht die Frische und den Genuß der selbst angebauten Gemüse, Früchte ersetzen, absolut kein Vergleich.

    Und wieder stimme ich Dir zu, wer einen Garten (muß ja nicht riesig sein) will, der wird ihn auch bekommen.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: