Venus- Liebe

27. Februar 2014

Venus- PentagramFür uns steht der Planet Venus für die Qualität der Liebe.
Wußtest Du, dass die Venus mit ihrer Umlaufbahn von der Erde aus gesehen ein Pentagram beschreibt?
Ich habe hier schon oftmals geschrieben, dass die Liebe die größte, um nicht zu sagen einzige Urkraft im Universum und in der Natur ist.

 
BüteApfelDa ist es doch interessant, dass gerade der Planet der Liebe die Fünfteilung in den Himmel schreibt, die in der Natur überproportional häufig vorkommt.
Sehr viele Blüten und Kerngehäuse haben ebenfalls diese Fünfteilung.
Zufall?
Einbildung?
Großer Plan? …

Doch auch ganz ohne Fünfteilung gibt es ausreichend viele Beispiele in der Natur, die zeigen, dass sie der sicherste Garant für Erfolg und Verlässlichkeit ist.
Oder wie kann man es doch gleich noch kürzer sagen?

paradise your life, vielleicht? 😉

 

 

 


… und nicht vergessen …

24. Februar 2014

das leben ist schon3
Wenn wir es uns und anderen schön machen.

Das Leben meint es selbst dann gut mit uns, wenn es fallweise auch völlig anders für uns aussieht. Die Botschaften oder Lernaufgaben oder auch nur das Gute im Unglück erschließen sich uns häufig erst später.
Oder wie Erich Fried es so wunderbar ausdrückt:

Es ist wie es ist, sagt die Liebe …

… was aber nichts mit Fatalismus zu tun hat. Denn strebend uns bemühen, erfreut nicht nur die Goethe’schen Götter sondern auch uns selber.
Aber ‚gelenkt‘ wird dennoch auf ‚weitreichenderer‘ Ebene.
Diese wiederum beschenkt uns mit unendlicher Zuversicht.
– Wir brauchen sie bloß anzunehmen …
‚Unendliche Zuversicht‘, da uns z.B. die nicht menschengemachten Wunder der Natur oder die Weisheit und Zuverlässigkeit der Evolution nichts anderes zeigen, als dass alles gut ist, wie es ist (siehe z.B. auch ‚Wir alle sind Geschwister‘.

In diesem zuversichtlichem Sinne:
paradise your life ! 😉

 
PS: Da das Schicksal auch in meinem Umfeld fallweise schmerzliche Haken schlägt, wollte ich den für heute vorgesehenen, schon einigen angekündigten Schwangerschafts- Beitrag nicht veröffentlichen. Er folgt demnächst.

 

 

 


Ferngesteuert durch Hormone?

24. Februar 2014

Zur Zeit läuft eine, in ihrem Determinismus, katastrophale Sendereihe auf Ö1. Der Titel: ‚Ferngesteuert durch Hormone?‘
Hier wird den Menschen durch ‚wissenschaftliche Koryphäen‘ wie Dr. Johannes Huber weißgemacht, dass sie sozusagen hormonell ferngesteuert sind.
Da wird geschwafelt von ‚hormonellem Ungleichgewicht‘. Als ob der Körper nicht jederzeit genau wüsste, welches Hormon er ausschütten muss, und wir nicht, wie hier bereits besprochen (‚Ein Erklärungsversuch‘), aus wunderbar perfekten Regelkreisen zusammengesetzt wären.

Da gab es völlig unsinnige Aussagen wie ‚Prägefenster, die das Individuum für die nächsten Jahrzehnte präjudizieren‘. Oder ‚das Lebensglück und die Beziehungsfähigkeit hängt in hohem Maße von den Hormonen ab, denen wir in der Pupertät ausgesetzt sind‘.
– ‚AUSGESETZT SIND‘! – Bitte gehts noch absurder!?

Oder nochmal die Wissenschafts- Kapazität Huber: ‚da wir hormonell exekutiert werden‘! Oder: ‚Hormone beginnen uns zu programmieren und steuern uns gewissermaßen fern‘.

Die Sendungsgestalterin setzt dann gleich noch einen drauf, indem sie sich von Huber so richtig schön angestachelt gleich auch für sich die Absolution holt und nachsetzt: ‚Durch Serotoninmangel treibt uns der Heißhunger, so lange die Küchenschränke zu durchsuchen, bis er durch Schokolade gestillt ist‘. Und weiter: ‚genauso ergeht es uns mit sexuellen Begierden, die einmal geprägt, in unser hormonelles System übergehen‘.

[Sarkasmus ein]Tja, da kann man also leider, leider gar nichts machen, als ein Leben lang die Küchenkästchen entlangzurennen und ein Opfer nach dem anderen zu missbrauchen … [Sarkasmus aus]

Ich halte es für unverantwortlich, derartigen Mist in öffentlichen – ja, der ORF ist sogar ein, von den Hörern finanziertes Medium! In öffentlichen Medien zu verbreiten.
Als wär durch all das dumme Genetik- Gebrabbel der letzten Jahre die Massenverbildung nicht ohnehin schon peinlichst in Richtung Determinismus und ‚Tja, da kann man gar nix machen; das ist genetisch‘ getrieben worden …

Dass in der o.g. Sendung dann natürlich auch noch Pawlows Hunde herhalten mussten um den Hören nur ja ihre hundeähnliche Kleinheit in die Hirne zu hämmern war fast schon unerträglich.

Ok, soweit der schlimme Teil!
Doch ab jetzt geht die Sonne auf! 🙂
Liebe Leute, ‚paradise your life‘- Leser wissen: Wir sind Götter! Der Mensch ist ein Schöpfer!
Wir haben Dinge geschaffen, die vor Kurzem noch undenkbar gewesen wären. Wir können an uns arbeiten, wir können und dürfen uns formen und gestalten wie wir wollen. Wir sind zu Leistungen fähig, die heute vielfach noch undenkbar sind.
Wir können uns in der Zuversicht und Sicherheit der Natur und Evolution wiegen und geborgen fühlen und dennoch uns ’strebend bemühen‘.
– Wir haben es einfach wunderbar!
– Und sind keine Hormon- Zombies und Getriebene, wie Konservative uns einreden wollen.

In diesem Sinne:
paradise your life ! 😉

 

 

 


Kritik und Lob

20. Februar 2014

Lob und KritikÜberleg doch mal kurz: Was ist Dir lieber, Kritik oder Lob?

Nein, nein, nein! SO klar ist das auch wieder nicht, dass Lob das Bessere ist! 😉

Falls Dir Lob lieber ist, zeigt das bloß, dass Du Liebes-, Anerkennungs, Zuwendungs- ausgehungert/ bedürftig bist. Und damit von anderen abhängig bist!

Ist Dir Kritik an Dir oder Deinem Verhalten lieber, zeigst Du damit,
greenball dass Du an Deiner Weiterentwicklung interessiert,
greenball dass Du lernwillig bis -begierig bist,
greenball dass Du unabhängig von äußeren Bauchpinselungen bist,
greenball dass Du in Dir ruhst,
greenball dass Du mit Jesus‘ ‚Liebet Eure Feinde‘ etwas anfangen kannst.

Denn nur durch sie lernen wir, und unsere Lehrer können doch nicht unsere Feinde sein. Also eliminieren wir mit dieser neugierig, interessierten Einstellung so ganz nebenher auch noch alle unsere Feinde … 😉

Was aber bringt uns dahin? Was macht uns so stark, so unabhängig, so unbedürftig?

Die Antwort: Wir alle brauchen Liebe, Liebe, Liebe, da wir von unseren Eltern zwar unwissend, aber dennoch sehr lieblos aufgezogen wurden (ein Affenbaby z.B. genießt die Sicherheit und Liebe eines ’24 Stunden pro Tag‘- Körperkontaktes).
Dieser entgangenen Liebe laufen wir ein Leben lang nach!

Doch auch dafür erhalten wir payoli-/ Paradieslebens- Hilfe:
Seien wir uns bewusst, dass alles, wirklich alles, in unserem Kopf, in unserem Gehirn, ist!
Es steht nirgendwo eine Tonne Vergangenheit herum. Es gibt keinen Kübel voll mit unserer Meinung. Nirgends findet sich ein Sack voll mit unseren Prinzipien. …
All das ist NUR in unserem Gehirn gespeichert.

Und wer ist der Administrator, der Programmierer, dieses Gehirns?

WIR selber!!

Wir können unsere Erinnerungen, unsere Einstellungen, unsere Gefühle, unsere Vorsätze, unsere Vergangenheit, unsere Prinzipien … alles! selber einstellen und beliebig abändern!

DAS lass Dir mal auf der Zunge zergehen!
Und dann sag nochmal, wir seien KEINE Götter! 😉

Um zur Eingangsfrage zurückzukommen:
Du kannst auch Dein Liebes- Defizit damit füllen, dass Du Dich selber liebst, liebst, liebst! 🙂
Und Dich von der Natur, von der Schöpfung, vom Leben geliebt, geliebt, geliebt fühlen. Denn es liebt uns tatsächlich und schenkt in Über- Fülle.
Damit bist Du unabhängig von ‚Außen- Gesülzen‘ und kannst jedes feedback, jede Kritik als das nehmen was sie ist: Eine wertvolle Spiegelungen von außen, die uns hilft, uns besser kennenzulernen, uns weiterzuentwickeln …
– und uns als derart Vervollkommnete noch mehr zu lieben … 🙂

 

 
PS: Falls Du diesen Artikel bloß überflogen haben solltest, wie wir es durch die Vielfalt an Medienartikeln gewohnt sind: Er ist ein seltenes Goldkörnchen, das Dein Leben auf ganz tiefgreifende und wunderbare Art verändern könnte 😉

 

 

 


Unsere Rollen

17. Februar 2014

Wir alle spielen Rollen!
typenJa, tatsächlich!
Beobachte bloß die Menschen um Dich! Da gibt’s die Drama- Queen, den Mürrischen, die Hilflose, den Großzügigen, die Qurlige, den lässig Schlampigen, die aufgebrezelte Tussi, den forsch Foranschreitenden, die taffe Businessfrau, und, und, und.

Und …. beobachte Dich mal selber! Welche Rolle spielst Du?
Bist Du das wirklich? Oder wurde Dir Deine Rolle bloß zur Gewohnheit und damit zum eigenen Leben?

Rollen können wunderbar sein und uns helfen aus einer ungeliebten Situation, ja sogar aus ungewollten Lebensbereichen rauszukommen.
Rollen können wunderbar sein und uns helfen uns zu erkennen und zu formen oder uns ‚feinzuschleifen‘.

Rollen können aber auch Fallen sein!
Einmal – vielleicht in jungen Jahren, als Rettung oder zur Anerkennung oder Akzeptanz – eine Rolle angenommen, werden wir sie so einfach nimmer los.
Denn man muss beachten, jede Rolle formt auch unser Umfeld, zieht gewisse Menschen an, stößt andere ab, gewöhnt Menschen daran in einer bestimmten Art auf uns zu reagieren, lässt Menschen darauf vertrauen, wie wir reagieren werden.

Wechselst Du Deine Rolle, stößt Du vermutlich viele Menschen vor den Kopf, stiftest Du Verwirrung, wirst Du Dein Umfeld verändern …

Mach Dir vieleicht auch mal in einer stillen Stunde klar, was alles an Deiner Rolle ‚dranhängt‘. Was Du damit auslöst in anderen, an Erwartungen, Hoffnungen, Enttäuschungen …
Willst Du das wirklich!?
Oder möchtest Du Deine Rolle eher etwas ’nachbessern‘?

Verlier aber auch bei Deiner Rollen- Gestaltung nicht aus den Augen, dass wir nie fixe, ‚ewig gleiche‘ Rollen spielen, sondern sieh sie immer als Prozess, als sich verändernde Größen.

Und, das Wichtigste: Mach Dich frei von alten, nachteiligen Rollen!
Mögen sie Dir auch mal geholfen haben, Dich vor Spott oder Missachtung bewahrt haben.
Vielleicht brauchst Du sie dennoch längst nicht mehr! Vielleicht ketten sie Dich fest in der Rolle der gutmütigen Dicken, in der Rolle des allen Helfenden und Du willst das längst nicht mehr sein.

Vergiss aber auch nicht bei Deiner Rollengestaltung Deine (positiven) Fernziele einzubauen bzw. nicht über Bord zu werfen.

Liebe Leute, kreiert Rollen über Rollen! Gestaltet Euch immer wieder neu! – Daraus können wir unendlich viel lernen.
Macht die Welt bunter!
Aber achtet auch auf Eure Urbedürfnisse, auf die Wünsche Eures ‚inneren Kindes‘, auf unser aller wunderbarer Zukunft im Sinne von

paradise your life ! 😉

 

 

 


Das radikal Böse …

13. Februar 2014

Das radikal Böse… ein wunderbarer, aber bedrückender Film von Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky.
‚Wunderbar‘, weil es höchst an der Zeit war und ist, das sogenannte Böse im Menschen zu erforschen und die Erkenntnisse zu publizieren.
‚Bedrückend‘, weil die Zusammenfassung ist, dass ‚es’ jederzeit wieder passieren könnte. Ich behaupte, dass es grade eben wieder bereits passiert. Aber dazu später.
Der Film behandelt dieses Thema anhand der Gräueltaten der Nazis und verwendet ausschließlich Originalzitate aus Gerichts- und Vernehmungsprotokollen, Briefen u.ä. Quellen.
Dabei wird klar, dass dieses Böse, dieser Wahnsinn nicht von irgendwelchen ‚Bestien’ verübt wurde, sondern von ‚ganz normalen’ Menschen.
Die Forscher und Psychologen sehen relativ klar, wie es dazu kommen konnte:

redball Ein geringer Prozentsatz von Menschen schafft es in jedem System (auch bei den Nazis! – sogar ungestraft!), sich vom allgemeinen Wahnsinn fernzuhalten.
redball Ein weiterer geringer Prozentsatz macht mit und wird ‚verrückt’. Diese Menschen stehen solch einen Wahnsinn psychisch nicht durch.
redball Das Gro aber macht ‚problemlos’ mit, wenn:

    redball Die ‚Dosis’ langsam gesteigert wird
    redball Die Mehrheit dieses Tun für normal oder in Ordnung hält.
    redball Klare und damit für die Täter auch entlastende Anweisungs- Strukturen vorhanden sind.

So weit so erhellend der Film, soweit und einfach die Aufarbeitung dieser Geschichte, soweit sind wir hoffentlich gewappnet gegen künftige, ähnliche Strömungen und Ideologien.

Für mich aber besteht das Manko dieses Films – und auch unserer heutigen Zeit – darin, dass wir zwar die Nazi- Strategien durchschaut haben, akribisch auf eventuelle Wiederbetätigungen allergisch sind, in Rassismus und Minderheitenunterdrückung derartige Anfänge wahrnehmen. Kaum aber hat sich ‚das Böse‘ einen neuen Mantel übergezogen sind wir wieder blind wie damals die Nazi- Generation!

Ebenso wie die Nazis einen Quantensprung in Massenmanipulation und Heerespsychologie schafften, schaffte die Industrialisierung und Globalisierung einen weiteren Wahnsinns- Schub, der erst den wenigsten bewusst ist.
Und das Fatale bis Verblüffende: Genau dieselben Gesetzmäßigkeiten wie oben angeführt kommen wieder zur Anwendung!

    redball Ein paar Wenige blenden sich aus.
    redball Ein paar Wenige burnen aus.
    redball Aber das Gro der Menschen spielt mit:

      redball Da es langsam angegangen und gesteigert wurde.
      redball Da alle dafür sind und es für normal halten.
      redball Da klare Anweisungen – wie heute in jeder Firma bzw. generell im Geschäftsleben – gegeben werden.

Kein Mensch würde auf bloße Anweisung hin, sich einen übergroßen SUV kaufen und damit die 100m zum nächsten Zeitungskiosk fahren, täglich einen halben Kilo gute Nahrungsmittel wegwerfen und einmal monatlich einen Sack Kleidung weggeben. Mit so ‚Klein- Klein- Schrittchen’ aber sind wir alle in einen derartigen Wahnsinn reingerutscht ohne uns etwas dabei zu denken.
Auch hab ich schon vor Jahren hier geschrieben, dass unsere Kinder uns mal fragen werden, wie wir in dem Wissen, dass sekündlich ein Kind an Hunger stirbt, derartig völlern konnten. Genauso wie wir unsere Eltern gefragt haben, wie sie so einem Schwachkopf wie Hitler auf den Leim gehen konnten.
Doch wir toppen unseren Wahnsinn sogar noch, indem wir diese Verhungernden zuvor auch noch für uns und unseren Luxus arbeiten ließen! …

Im Ruzowitzky- Film wurden all die ohnehin bekannten Milgram- und anderen Experimente gezeigt, die klarmachen wie Mensch tickt. Primär die Experimente die unsere oft absurde Gruppenzugehörigkeit verdeutlichen.
Was ich nicht kannte und mir Hoffnung macht und auch Euch, liebe Leser, bestärken will, ist der zweite Teil des Milgram Experimentes.
Die Versuchsanordnung des Experiments besteht aus einem ‚Versuchsleiter’ der der Testperson Anweisungen gibt, einem ‚Propanden’ Stromstöße zu verabreichen, die nach und nach in ihrer Intensität gesteigert werden. Versuchsleiter und Proband sind unterwiesene Schauspieler.
Das erschütternde Ergebnis ist, dass mehr als 60% der Testpersonen die Stromstöße bis zur – vermeintlich – letalen Stärke verabreichten.
Der hoffnungsvolle Teil des Experiments: Gibt es im Setting zwei uneinige Versuchsleiter, entscheiden die Testpersonen nur mehr sehr selten gegen ihr Gewissen. Ist es eine Testpersonen- Gruppe, fällt auch da das Ergebnis nicht mehr so radikal aus wie bei einer Einzelabhängigkeit.

Es zählt also, liebe Leute, JEDE Meinung! Schweigt nicht! Schweigt auch nicht über die heutigen Zustände! Sagt, macht klar wo es nur geht, was Ihr haltet von unserem heutigen Wahnsinn! Zeigt und erzählt, wie unnötig all dieser Konsumkrempel für Euer Glück, für Eure Gesundheit ist. Zeigt und sagt WIE gut man naturnah leben kann!

Für die ‚paradise your life- Welt’ gilt im Übrigen, dass frei und liebevoll aufgewachsene Erwachsene
greenball einerseits überhaupt nicht mehr diese Autoritäts- Abhängigkeit bzw. Hörigkeit haben dürften und dass
greenball andererseits sie gar nicht mehr dieses Mangeldenken mit der daraus resultierenden Gier nach Geld, Macht, Konsum, Zuwendung haben werden.

In diesem Sinne: paradiseyourlife_kl

 

 

 


Krebs

10. Februar 2014

ChemoEin leidiges Thema!
Doch Krebs steht für den Zustand unserer Gesellschaft:
redball Mittlerweile jedeR Vierte bekommt ihn, obwohl es nicht sein müsste.
redball Es werden seit Jahrzehnten irrwitzige Geldmengen in die Krebsforschung gesteckt, ohne auch nur ‚einen Millimeter‘ weiterzukommen.
redball Unsägliches Leid wird durch die konservative Krebstherapie ebenso kaltschnäuzig verursacht,
redball wie unvorstellbar viel Geld damit gemacht wird.

Dabei liegen alle Fakten offen und klar vor jedem Interessierten:
redball Die konservative Krebstherapie ist völlig nutzlos bis kontraproduktiv
greenball Krebs – wie jede andere Erkrankung auch –

       Pfeil müsste nicht sein,
    Pfeil wäre leicht vermeidbar,
    Pfeil zeigt uns bloß unsere Verstöße gegen Naturgesetze und
    Pfeil will uns etwas lehren.

Beispiele gefällig?
Die größte wissenschaftliche Studie über Chemotherapie der letzten Jahre ist „The Contribution of Cytotoxic Chemotherapie to 5-year Survival in Adult Malignancies“.
Dabei flossen Daten von 227.935 Krebsfällen ein. Das Ergebnis ist, ob des dauernden Belobhudelns der modernen Medizin, so verblüffend wie erschütternd. Bei nur 2,2%(!) aller Chemo- Therapien konnte ein Beitrag zur Lebensverlängerung beobachtet werden!

Noch schlimmer im deutschsprachigen Raum! Im Oktober 2005 veröffentlichte das – absolut nicht medizinkritische – Deutsche Ärzteblatt die Studie („Metastasiertes Mammakarzinom: Keine Lebensverlängerung seit 20 Jahren“) von Prof. Dr. Dieter Hölzel vom Tumorregister in München, die besagt, dass aktuelle Brustkrebspatieninnen eine um 2 Monate kürzere Lebenserwartung haben als noch in den 1980er- Jahren (und damals weniger Chemos).

Wer meint, daraufhin hätte ein Umdenken, ein Neustart oder eine vermehrte Anstrengung in der Medizin eingesetzt, muss über diese Brüder noch einiges dazulernen. Denn die einzige Konsequenz war, dass nur eine Woche nach dieser medizinischen Bankrotterklärung im Ärzteblatt ein Artikel („Therapie des primären, invasiven Mammakarzinoms“) erschien, der die Erfolge der konservativen, schulmedizinischen Krebstherapie bejubelte.

Der Skandal aber geht noch weiter. Kaum ein Krebsmittel kann nachweisen, dass es die Leben der Patienten verlängert. Da wird von den Herstellern lieber von der Verlängerung der rezitivfreien Zeit und anderen Kunstbegriffen gefaselt. Und dennoch werden diese, immer teurer werdenden Präparate mit verschiedensten Tricks durch das Zulassungsverfahren gebracht. Das Wohl oder gar Überleben der PatientInnen aber, interessiert niemanden.

„Und wie konnte es so weit kommen?“, könntest Du fragen.
Ganz einfach! Der gesamte Medizinbereich ist fest in Pharma- und diese in Marketing- Hand. Und dass Marketing- und Werbeleute alles versprechen, wenn es um ihre Kohle geht, weiß mensch aus der unverschämten alltäglichen Werbung.

Dabei wäre es so einfach, wie ‚paradise your life‘- Leser wissen, lebenslang dauergesund, und natürlich auch krebsfrei, zu leben. Doch dieses Wissen wird nicht nur nicht verbreitet und sogar behindert, sondern mehrheitlich von den Menschen auch nicht geglaubt. Zu verblö… äh, verblendet wurden die Menschen mittlerweile … 😉

Übrigens, in der Zeit, in der Du eben diesen Artikel gelesen hast, sind ca. 30 Menschen an Krebs gestorben. – Menschen, die noch leben könnten!
Denk mal nach darüber, fühl Dich rein, was das für diese Menschen, für ihre Familien, für ihr Umfeld, für ihre Freunde, für die Gesellschaft bedeutet! Und dann überleg Dir, ob Du wirklich noch länger dazu unwissend bleiben bzw. dazu schweigen willst …

 

 

 


Verdufte …

6. Februar 2014

Achselduft… Wohlgeruch!
Oder noch einfacher gesagt: Dufte!

Dufte nicht nach Aromaölen, Parfüms, Deodorants oder Hautcremen!
Dufte nach Dir! Verströme Wohlgeruch!

Oft schon habe ich gelesen, dass heilige Menschen besonders gut duften sollen. Früher dachte ich, das müsse mit hoher Spiritualität zusammenhängen. Konnte es mir aber nicht wirklich genau erklären.
Heute weiß ich es! Es hängt tatsächlich mit Spiritualität bzw. hohem Bewusstsein zusammen. Und ist auch noch ganz leicht erklärbar!
Bewusste Menschen nehmen mehr wahr. Nehmen mehr von ihren Körpersignalen und mehr von ihrer Umwelt wahr. Deshalb ernähren sie sich bewusster, einfacher und natürlicher.
Ein spiritueller Mensch wird wohl kaum Tier- Leid oder Tod auf sich sich laden um seinen Geschmacksinn zu befriedigen. Auch werden Menschen, die bewusst hinsehen können, wohl kaum lebendige Lebensmittel, wie die Natur sie uns schenkt, unter hohem Energie- und Arbeitsaufwand denaturieren. Spirituell höherentwickelte Menschen werden sich natürlicher ernähren aus Respekt vor der Mitwelt und dem Planeten.

Das ist der Grund, warum sie auch besser duften!
Denn aus dem Körper herauskommen kann nur, was zuvor eingefüllt wurde!
Das ist der Grund warum solche Menschen völlig geruchlos sind oder sogar ganz bezaubernd duften.

Stell Dir vor, Du erwachst morgens und es duftet unter Deinen Achseln so berauschend, dass Du Dich umgehend ablecken musst.
Ja! Lach nur! Oder schüttel den Kopf! Aber das gibt es. Das ist wunderbar!

Oder bei Deinen Kindern oder Deiner PartnerIn! … Ein Hauch von Himbeer im Ohr oder eine Spur Zitrus oder Kokos am Haaransatz! Herrlich!

Detto nach schweißtreibender Beschäftigung oder nach dem Klo- Gang!
Wenn man reines Wasser schwitzt und absolut geruchlos und nicht schmutzend ausscheiden kann: Ein wunderbares Lebensgefühl!

Ich weiß, niemand gibt zu, dass es nach ihm stinkt am Klo. Doch ich hab schon nach zu vielen ‚feinen Herrschaften‘ – und trotz der, in der verdummenden Werbung aus der Klomuschel auffliegenden Blüten – Toiletten benutzen müssen die erbärmlich gestunken haben.

Ich habe sogar von einem Arzt gehört, der ein operatives Verfahren entwickelt hat, um die Schweißproduktion in den Achselhöhlen zu unterbinden. Von erschreckend vielen jungen – aber offensichtlich schlecht ernährten – Leuten wurde dieses Angebot angenommen. Mit dem zweifelhaften Erfolg, dafür woanders schweißnässer zu stinken und den Eingriff wieder rückgängig machen zu lassen.
Dabei gibt es nichts Einfacheres und Köstlicheres als zum Beispiel statt eines Schweinsbratens eine vollreife Ananas zu verspeisen
– und nach ihr zu duften … 😉

Und wann verduftest Du? 🙂

 

 

 


Glücklich ohne Denken (2)

3. Februar 2014

In ‚Glücklich ohne Denken‘ habe ich kürzlich versucht zu zeigen, dass unsere hochgeschätzte Intelligenz, dass unser Denken, häufig mehr Schaden anrichtet als es uns nutzt.
Nicht nur dass die Natur uns vorlebt welche Weltwunder ohne jegliches Denken entstehen können. Auch erfolgreiche Künstler und Denker wissen, dass sozusagen nur die Pausen, die ‚Lücken‘ im Denken die kreativen Momente beinhalten, dass das Nichtdenken mehr hervorbringt als das (angestrengte) Denken.

Heute nun, setze ich da noch eines drauf:
Einer der wunderbaren Weisheiten des sicher nicht dummen Einstein lautet:

Probleme die wir haben, können nicht auf derselben Denkebene gelöst werden, auf der wir sie geschaffen haben.

Diesen Spruch arbeite ich etwas um zu:
Auf unserer Denkebene können wir nur Lösungen finden, die unserer Denkebene entsprechen‚.

BeschenkDas heißt, wir begrenzen uns durch unser Denken immer nur auf unsere Denkmöglichkeiten!
Wir verunmöglichen uns, beschenkt zu werden.
Wir verunmöglichen durch unser Denken, Größeres.
Wir denken klein, was göttlich sein könnte.
Wir begnügen uns im Gesundheitsbereich zum Beispiel mit einer für uns vorstellbaren ‚Linderung‘, anstatt die evolutionäre/ göttliche, sich immerwährend selbstheilende Ganzheit zuzulassen.
Wir begnügen uns mit 70, 80 vorstellbaren, kranken Jahren, anstatt uns mit 120 dauergesunden Wohlfühl- Jahren beschenken zu lassen!
So gesehen handelt es sich bei all unseren Problemen bloß um Blockaden des Großen, um das Nichtzulassen der Naturkräfte!

Mir selber ist eine solche Bescheuklappung vor Jahrzehnten während meiner schlimmen Krankengeschichte passiert. Ich bewegte mich jahrelang immer nur im selben (Denk-)Raum, suchte immer nur neue Ärzte auf, suchte nur nach immer neuen Rezepten, suchte nur in immer anderen Büchern. Erst als ich die Überschrift in einer Zeitung sah ‚Affen zu 98,6% mit uns ident‚ machte es ‚Klick!‘ in meinem Kopf und ich recherchierte umgehend ob freilebende Affen auch meine/ unsere Krankheiten haben.
Sie hatten nicht!
Fortan lebte ich wie ein Affe und war nach wenigen Wochen all die Probleme los, an denen ich mir und an denen sich zuvor dutzende Ärzte, jahrelang die Zähne ausgebissen hatten …

Also beschränke Dich nicht weiter durch Dein Denken!
SEI !

Lass Dich beschenken, anstatt etwas zu erarbeiten oder darum zu bitten!
Lasse zu, anstatt selber zu tun!

Oder kurz gesagt:

paradise your life ! 😉