Glücklich ohne Denken (2)

In ‚Glücklich ohne Denken‘ habe ich kürzlich versucht zu zeigen, dass unsere hochgeschätzte Intelligenz, dass unser Denken, häufig mehr Schaden anrichtet als es uns nutzt.
Nicht nur dass die Natur uns vorlebt welche Weltwunder ohne jegliches Denken entstehen können. Auch erfolgreiche Künstler und Denker wissen, dass sozusagen nur die Pausen, die ‚Lücken‘ im Denken die kreativen Momente beinhalten, dass das Nichtdenken mehr hervorbringt als das (angestrengte) Denken.

Heute nun, setze ich da noch eines drauf:
Einer der wunderbaren Weisheiten des sicher nicht dummen Einstein lautet:

Probleme die wir haben, können nicht auf derselben Denkebene gelöst werden, auf der wir sie geschaffen haben.

Diesen Spruch arbeite ich etwas um zu:
Auf unserer Denkebene können wir nur Lösungen finden, die unserer Denkebene entsprechen‚.

BeschenkDas heißt, wir begrenzen uns durch unser Denken immer nur auf unsere Denkmöglichkeiten!
Wir verunmöglichen uns, beschenkt zu werden.
Wir verunmöglichen durch unser Denken, Größeres.
Wir denken klein, was göttlich sein könnte.
Wir begnügen uns im Gesundheitsbereich zum Beispiel mit einer für uns vorstellbaren ‚Linderung‘, anstatt die evolutionäre/ göttliche, sich immerwährend selbstheilende Ganzheit zuzulassen.
Wir begnügen uns mit 70, 80 vorstellbaren, kranken Jahren, anstatt uns mit 120 dauergesunden Wohlfühl- Jahren beschenken zu lassen!
So gesehen handelt es sich bei all unseren Problemen bloß um Blockaden des Großen, um das Nichtzulassen der Naturkräfte!

Mir selber ist eine solche Bescheuklappung vor Jahrzehnten während meiner schlimmen Krankengeschichte passiert. Ich bewegte mich jahrelang immer nur im selben (Denk-)Raum, suchte immer nur neue Ärzte auf, suchte nur nach immer neuen Rezepten, suchte nur in immer anderen Büchern. Erst als ich die Überschrift in einer Zeitung sah ‚Affen zu 98,6% mit uns ident‚ machte es ‚Klick!‘ in meinem Kopf und ich recherchierte umgehend ob freilebende Affen auch meine/ unsere Krankheiten haben.
Sie hatten nicht!
Fortan lebte ich wie ein Affe und war nach wenigen Wochen all die Probleme los, an denen ich mir und an denen sich zuvor dutzende Ärzte, jahrelang die Zähne ausgebissen hatten …

Also beschränke Dich nicht weiter durch Dein Denken!
SEI !

Lass Dich beschenken, anstatt etwas zu erarbeiten oder darum zu bitten!
Lasse zu, anstatt selber zu tun!

Oder kurz gesagt:

paradise your life ! 😉

 

 

7 Antworten zu Glücklich ohne Denken (2)

  1. Doris Serra sagt:

    Die Schlussfolgerung wre doch nur, eine bessere Denkausrichtung vorzunehmen….wenn man die „berlegung“ hat: „Aha, die Affen haben keine Krankheiten, denn die leben natrlich, also sollte ich auch so leben, so ist das auch eine „Gedankenkette“ und ohne „Gedanken“ wre man mglicherweise nicht zu dieser „Lsung“ gekommen, es kommt also immer auf das „richtige“ Denken an….nmlich ein schpfungsgemes, siehe „Sndenfall“, wenn Menschen nach eigenem begrenztem Kopf denken, anstatt „grenzenloser“…..im Rahmen der Schpfungsgesetze….wobei ich auch annehme, dass es ebenfalls nicht von heute auf morgen mglich war, die „Eingebung“ zu haben, man knnte als Mensch auch so leben wie die Affen und dann Rohkstler zu werden….brigens gibt es auch bei tieren Krankheiten, Viren- und Parasitenbefall, wenn auch in geringerem Mae als bei den „zivilisierten“ Menschen…

    • payoli sagt:

      Sicher kein Affe DENKT: ‚Ich muss das nachmachen, was die anderen Affen machen‘, sondern macht es einfach. – OHNE Denken! Oder wenn Du so willst mit ’neuem Denken‘ = Nichtdenken! 🙂
      Parasiten und Viren ja, aber sie sind kein Problem! 😉

  2. Doris Serra sagt:

    Vielleicht kann uns jetzt „payoli“ auch noch die „ultimative“ Weisheit ber unsere Gehirnkapazitt darlegen…?? Es heit ja, dass trotz des enormen „Hirnfutters“, das wir heute zur Verfgung haben, nur ein Bruchteil der Gehirn-zellen-mglichkeiten ausgeschpft sind…wie erklrt er sich und uns das?? Wir sind ja „Steppenwesen“, die fr die Steppe eigentlich nicht so ein groe Hirnkapazitt bentigt htten…wre es unsere Aufgabe, unser Hirn zu einem noch greren „Zwutschkerldasein“ zu verurteilen???

    • payoli sagt:

      Aber gerne doch, liebe Doris!
      a) Dass wir nur einen so geringen Gehirnanteil nutzen ist eine urban legend und längst widerlegt.
      b) Einen leistungsfähigen Presslufthammer zu haben, heißt nicht, mit ihm rund um die Uhr alles zerdeppern zu müssen. Erforderliche Arbeiten kurz und effizient erledigen und wieder ausschalten/ weglegen, gilt für alle Werkzeuge, inkl. Gehirn!

      In einem Punkt hast Du natürlich nicht unrecht: In dieser heutigen verrückten Zeit muss man leider viel zu oft das Hirn einschalten, weil die Einflüsse und ‚Versuchungen‘ in schier unglaublicher Perfidie allerorten lauern. Zieht man sich aber weitestgehend aus diesem Wahnsinn zurück lebt man seeeehr gut und entspannt mit ‚Hirn- stand-by‘ 😉

  3. Doris Serra sagt:

    Wie erklrt sich selbst und uns „payoli“, dass die meisten Yogis, die nicht“denken“, noch nicht auf die Rohkost als alleiniges Heilmittel der Menschheit draufgekommenn sind??? und es sogar Yogis gibt, die Krebs bekommen????????, weil sie sich offenbar nicht richtig ernhren, da sie ihr Denken nicht eingesetzt haben….und noch nicht auf diese Wahrheit gestoen sind….??? trotz ihrer „gedankenlosen“ Meditation???…

    ________________________________

    • payoli sagt:

      a) DIE (einheitlichen) Yogis gibt es nicht

      b) Es gibt sicherlich mehr – in Deinem Sinne – Denkende die nicht Rohköstler sind, als kochende Yogis!

      c) Warum suchst Du Rohkost- ‚Kollegen‘ unter den Menschen? (Nichtdenkende) Tiere sind da eine verlässlichere Quelle! – Nicht nur in puncto Rohkost, sondern auch bei Krebs (den sie nicht haben)

    • schorsch sagt:

      Gibt auf, Doris!
      Was payoli schreibt hat Hand und Fuß. Das zerrütteln Kleinkaliber wie Du sicher nicht!
      Irgendetwas scheinst Du bei Deinem Rohkösteln falsch zu machen!

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