Verdufte …

Achselduft… Wohlgeruch!
Oder noch einfacher gesagt: Dufte!

Dufte nicht nach Aromaölen, Parfüms, Deodorants oder Hautcremen!
Dufte nach Dir! Verströme Wohlgeruch!

Oft schon habe ich gelesen, dass heilige Menschen besonders gut duften sollen. Früher dachte ich, das müsse mit hoher Spiritualität zusammenhängen. Konnte es mir aber nicht wirklich genau erklären.
Heute weiß ich es! Es hängt tatsächlich mit Spiritualität bzw. hohem Bewusstsein zusammen. Und ist auch noch ganz leicht erklärbar!
Bewusste Menschen nehmen mehr wahr. Nehmen mehr von ihren Körpersignalen und mehr von ihrer Umwelt wahr. Deshalb ernähren sie sich bewusster, einfacher und natürlicher.
Ein spiritueller Mensch wird wohl kaum Tier- Leid oder Tod auf sich sich laden um seinen Geschmacksinn zu befriedigen. Auch werden Menschen, die bewusst hinsehen können, wohl kaum lebendige Lebensmittel, wie die Natur sie uns schenkt, unter hohem Energie- und Arbeitsaufwand denaturieren. Spirituell höherentwickelte Menschen werden sich natürlicher ernähren aus Respekt vor der Mitwelt und dem Planeten.

Das ist der Grund, warum sie auch besser duften!
Denn aus dem Körper herauskommen kann nur, was zuvor eingefüllt wurde!
Das ist der Grund warum solche Menschen völlig geruchlos sind oder sogar ganz bezaubernd duften.

Stell Dir vor, Du erwachst morgens und es duftet unter Deinen Achseln so berauschend, dass Du Dich umgehend ablecken musst.
Ja! Lach nur! Oder schüttel den Kopf! Aber das gibt es. Das ist wunderbar!

Oder bei Deinen Kindern oder Deiner PartnerIn! … Ein Hauch von Himbeer im Ohr oder eine Spur Zitrus oder Kokos am Haaransatz! Herrlich!

Detto nach schweißtreibender Beschäftigung oder nach dem Klo- Gang!
Wenn man reines Wasser schwitzt und absolut geruchlos und nicht schmutzend ausscheiden kann: Ein wunderbares Lebensgefühl!

Ich weiß, niemand gibt zu, dass es nach ihm stinkt am Klo. Doch ich hab schon nach zu vielen ‚feinen Herrschaften‘ – und trotz der, in der verdummenden Werbung aus der Klomuschel auffliegenden Blüten – Toiletten benutzen müssen die erbärmlich gestunken haben.

Ich habe sogar von einem Arzt gehört, der ein operatives Verfahren entwickelt hat, um die Schweißproduktion in den Achselhöhlen zu unterbinden. Von erschreckend vielen jungen – aber offensichtlich schlecht ernährten – Leuten wurde dieses Angebot angenommen. Mit dem zweifelhaften Erfolg, dafür woanders schweißnässer zu stinken und den Eingriff wieder rückgängig machen zu lassen.
Dabei gibt es nichts Einfacheres und Köstlicheres als zum Beispiel statt eines Schweinsbratens eine vollreife Ananas zu verspeisen
– und nach ihr zu duften … 😉

Und wann verduftest Du? 🙂

 

 

 

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