Kritik und Lob

Lob und KritikÜberleg doch mal kurz: Was ist Dir lieber, Kritik oder Lob?

Nein, nein, nein! SO klar ist das auch wieder nicht, dass Lob das Bessere ist! 😉

Falls Dir Lob lieber ist, zeigt das bloß, dass Du Liebes-, Anerkennungs, Zuwendungs- ausgehungert/ bedürftig bist. Und damit von anderen abhängig bist!

Ist Dir Kritik an Dir oder Deinem Verhalten lieber, zeigst Du damit,
greenball dass Du an Deiner Weiterentwicklung interessiert,
greenball dass Du lernwillig bis -begierig bist,
greenball dass Du unabhängig von äußeren Bauchpinselungen bist,
greenball dass Du in Dir ruhst,
greenball dass Du mit Jesus‘ ‚Liebet Eure Feinde‘ etwas anfangen kannst.

Denn nur durch sie lernen wir, und unsere Lehrer können doch nicht unsere Feinde sein. Also eliminieren wir mit dieser neugierig, interessierten Einstellung so ganz nebenher auch noch alle unsere Feinde … 😉

Was aber bringt uns dahin? Was macht uns so stark, so unabhängig, so unbedürftig?

Die Antwort: Wir alle brauchen Liebe, Liebe, Liebe, da wir von unseren Eltern zwar unwissend, aber dennoch sehr lieblos aufgezogen wurden (ein Affenbaby z.B. genießt die Sicherheit und Liebe eines ’24 Stunden pro Tag‘- Körperkontaktes).
Dieser entgangenen Liebe laufen wir ein Leben lang nach!

Doch auch dafür erhalten wir payoli-/ Paradieslebens- Hilfe:
Seien wir uns bewusst, dass alles, wirklich alles, in unserem Kopf, in unserem Gehirn, ist!
Es steht nirgendwo eine Tonne Vergangenheit herum. Es gibt keinen Kübel voll mit unserer Meinung. Nirgends findet sich ein Sack voll mit unseren Prinzipien. …
All das ist NUR in unserem Gehirn gespeichert.

Und wer ist der Administrator, der Programmierer, dieses Gehirns?

WIR selber!!

Wir können unsere Erinnerungen, unsere Einstellungen, unsere Gefühle, unsere Vorsätze, unsere Vergangenheit, unsere Prinzipien … alles! selber einstellen und beliebig abändern!

DAS lass Dir mal auf der Zunge zergehen!
Und dann sag nochmal, wir seien KEINE Götter! 😉

Um zur Eingangsfrage zurückzukommen:
Du kannst auch Dein Liebes- Defizit damit füllen, dass Du Dich selber liebst, liebst, liebst! 🙂
Und Dich von der Natur, von der Schöpfung, vom Leben geliebt, geliebt, geliebt fühlen. Denn es liebt uns tatsächlich und schenkt in Über- Fülle.
Damit bist Du unabhängig von ‚Außen- Gesülzen‘ und kannst jedes feedback, jede Kritik als das nehmen was sie ist: Eine wertvolle Spiegelungen von außen, die uns hilft, uns besser kennenzulernen, uns weiterzuentwickeln …
– und uns als derart Vervollkommnete noch mehr zu lieben … 🙂

 

 
PS: Falls Du diesen Artikel bloß überflogen haben solltest, wie wir es durch die Vielfalt an Medienartikeln gewohnt sind: Er ist ein seltenes Goldkörnchen, das Dein Leben auf ganz tiefgreifende und wunderbare Art verändern könnte 😉

 

 

 

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2 Antworten zu Kritik und Lob

  1. schorsch sagt:

    payoli, Du Feindeslieber! Du kommst schon sehr nahe an Jesus ran!

    • payoli sagt:

      a) Ich sag ja nicht, dass ich das alles kann und lebe.
      b) ‚Jesus‘ ist neu. Aber als Heiligen hat man mich in Äthiopien schon mal gesehen 🙂

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