Eine Rad- Tour …

31. März 2014

TraisentalGestern. Ich radle bei herrlichstem Sonnenschein und bezauberndstem Frühlingsbeginn das Traisental entlang.
Unendlich viele Blüten, Düfte, herrliches Vogelgezwitscher, das Rauschen des Flusses, das viele zarte Grün, die vielen herrlichen Wildkräuter, süße ‚Köpfchen unter Wasser, Schwänzchen in der Höh‘- Enten, radelnde, joggende, spazierende Menschen … einfach herrlich!
Ein Geschenk der Natur!
Ein Geschenk des Lebens!
Für mich, vom Aufinden, übers Ernten bis zum Zubereiten, auch noch eine Giersch-, Bärenklau-, Brennessel-, Löwenzahn-, Bärlauch-, und, und, und … Orgie!
Herrlich!
Plötzlich seh ich an einem entgegenkommenden Radfahrer ein mir bekanntes Gesicht.
Er zischt an mir reaktionslos vorbei. Ich bin mir sicher! Das war der Franz!
Ich wende, rufe ihm laut nach: ‚Heeeeee Franz!‘
Er stoppt und blickt verwirrt nach hinten bzw. mir entgegen.
Während des Näherkommes denke ich mir ‚Holla! Ist der nicht schon gestorben!?‘
Ich erreiche ihn und sag dennoch: ‚Hallo Franz! Kennst mich nimmer?‘
So von Angesicht zu Angesicht kommen mir nun Zweifel und tatsächlich sagt auch er: ‚Kennen wir uns?‘
‚Bist Du nicht der F… Franz?‘ frage ich, obwohl ich nun weiß, dass er allein schon altersmäßig es nicht sein kann.
‚Nein, sein Vater!‘ höre ich.
Nun bin ich mir sicher. Ich hatte vor Jahren die Totesanzeige des Franz gesehen. Es tur mir leid, ihn mit seinem Vater verwechselt zu haben.
Ich beginne meine Erklärungs- und Entschuldigungs- Suada ….
‚Ich erinnere mich, Du warst ein Schulkollege von ihm!‘ unterbricht er mich.

Wir plaudern lange. Es wird mir immer klarer …
Und deshalb schreibe ich das hier jetzt für Euch auch noch auf:

Das Leben ist ein Geschenk und immer wieder eine Überraschung!

In diesem Fall aber, hab ich unendlich viel zu lernen!
Franz war ein schüchternes Kind, das ich – ich sags wie es war – zur Sau gemacht hab. Ich hab ihn drangsaliert,lächerlich gemacht, ihn verspottet … ich kann mir heute gar nimmer vorstellen, was ich ihm so alles angetan hab, wie sehr ich ihn verletzt hab.
Und – warum ich das hier jetzt – Asche auf mein Haupt streuend, schreibe: Es tut mir heute rückblickend unendlich Leid. Doch ich kanns weder ändern noch nachvollziehen welche Teufel mich damals geritten haben ….

Der Franz hat unter unseren Verspottungen sogar in die Hose gemacht, was uns alle noch heftiger über ihn ‚herfallen‘ ließen. Er wurde in der Folge zu einem sehr introvertierten Schüchternen. Er machte seine Schulkarriere, ging in den Außendienst, arbeitete hauptsächlich im damaligen Ostblock, hatte privat bzw. beziehungsmäßig viel Pech. Er heiratete schließlich eine Russin, die ihn nur zur Flucht in den Westen missbrauchte und ihn in Österreich umgehend verließ und vor den Kopf stieß. Er vereinsamte, trank und erkrankte schließlich an Krebs. Sein Vater erfuhr erst nach seinem Ableben von seiner Geschichte.

Der weitere Weg war mir sehr schwer. So wunderbar all die Frühlingsboten, so tragisch dieses verwichene Leben, dieses Schicksal! So schlimm meine Rolle darin!

Warum ich das hier erzähle?
Mir wurde beim Weiterradeln klar, aus wievielen ‚Puzzle- Teilen‘ wir zusammengesetzt sind. Wieviele Puzzleteile unser Glück und Schicksal bestimmen.
Wieviele solcher Puzzleteile wir durch unser Sein, durch unsere Äußerungen, durch unser Verhalten, mit unseren Worten, tagtäglich an andere verteilen!

Natürlich bin ich nicht der Lenker von Franz’s Schicksals! Natürlich hab nicht ich allein, ihn ‚gemacht‘!
Natürlich hätten auch völlig andere Vorkommnisse sein Leben derartig gestaltet können …
Dennoch, mit einem anderen Schulkollegen wären auch andere Weichenstellungen seines Lebens denkbar gewesen …

Ich freue mich unendlich über jedes Watt an Energieeinsparung, über jeden Vegetarier mehr, über jedes Schrittchen an Bewusstheit mehr, zu unserem Verhalten. Ich freu mich über jede Bewusstwerdung von zuvor gedankenlosem Konsumverhalten.
Ich freue mich aber auch über all unsere Möglichkeiten! Über all unser Glück, unsere Zufriedenheit, all dessen, was wir konsumieren und lernen dürfen.
Nun wurde mir aber wieder einmal bewusster, wie sehr wir unsere Mitmenschen, unsere Mitwelt beeinflussen. Wie sehr wir die Engel oder Teufel Anderer sind. Wie sehr wir an einer lebenswerteren Welt, wie sehr wir an unser aller Paradies, wie sehr wir am Glück anderer, … und letztendlich an unserem eigenen Schicksal mitwirken.
Mit jedem Wort, mit jeder Tat, mit jedem Lächeln!

 

 

 


Kismet?

27. März 2014

KismetSehen wir doch einmal genau hin!
Sehen wir uns doch unsere Geschichte, sehen wir uns unsere Entscheidungen, Erfindungen, Errungenschaften … genau an!
Wieviel haben wir nicht schon wohlmeinend, doch letztendlich dennoch vergebens, wenn nicht sogar zum Schaden, getan!?

Wäre es da nicht legitim oder sogar sinnvoll uns tun ‚zu lassen‘?
Alles dem ‚Schicksal‘ zu überlassen?
Alles so kommen zu lassen, wie es kommt?

Weniger zu planen – es heißt doch auch nicht ganz unrichtig ‚Wer plant, bringt Gott zum Schmunzeln‘. Mehr den Zeichen der Zeit, den unausgesprochenen Hinweisen und ‚Aufträgen‘ anderer nachzukommen. Uns Entscheidungen abnehmen zu lassen … ?

Mir geht es hier beim ‚paradise your life‘- Thema eher um die Dinge, die dem Gro der Zivilisations- Menschen so selbstverständlich erscheinen, letztendlich aber unsinnig bis unnötig verkomlizierend und verschwierigend sind.
Mir geht es eher darum all die Rationalisierungen, Hilfsmittel, Werkzeuge, Fahrzeuge als das zu sehen was sie sind: Nur in Ausnahmesituationen wirkliche Hilfe.
In den allermeisten Fällen aber Zeitfresser und Lebensqualitäts- Vernichter!
Egal ob sie laut sind, die Umwelt verpesten oder andere Menschen in Fabrikshallen zwingen.
Egal ob sie unschuldige Mitwesen inhaftieren, gefährden, unseren schönen Planeten zubetonieren oder die Menschen verrohen …
Sie stellen sich als Fortschritt dar, erschweren aber und ruinieren letztendlich unser aller Leben.

So schön und angenehm ein Auto beispielsweise, sein kann. Überleg Dir einmal was da, von der Erz- und Ölgewinnung bis zur giftigen Lackiererei, an Plackerei und Wahnsinn drinnensteckt!
Und selbst für den Nutzer hat ein Auto mehr Nach- als Vorteile. Schließlich will dieses Ding angeschafft und erhalten werden, was nichts anderes bedeutet, als mehr Zeit, als man sich damit einspart, in Jobs abzusitzen oder sich abzurackern, um das Geld dafür zu verdienen!
Ja, wirklich! Rerchne es Dir aus (oder lies nach: ‚Wahnsinn Auto‘! Du bist mit Deinem Auto langsamer als jeder Radfahrer!

Sieh vielleicht in Zukunft kritischer hin!
Oder sieh in Zukunft vielleicht gar die ‚Zeichen der Zeit‘, die ‚Zufälle‘ und ‚versteckten Hinweise‘ die Dich beschenken, die Dir etwas abnehmen wollen.
Horch genauer hin!
Zieh andere und früher unbedachte Schlüsse!
Sieh, früher unbeachtete, neue Möglichkeiten …

Vielleicht erfährst Du dann plötzlich mehr von Mitfahrgelegenheiten, Angeboten, Einladungen und Möglichkeiten, als wenn Du Dich konsequent durchplanst …

Lass Dich lieber beschenken, als Dich ‚abzustrudeln‘ …
Lass Dich öfter mal ‚treiben‘ …
Und Dich damit bereichern! 🙂

 

 

 


Prioritäten

24. März 2014

PrioritätenDa gibt’s den Top- Journalisten, der sich in der Mittagspause fast- food kommen lässt.
Da ist der hochintelligente Astronom der sich kaum bewegt.
Da ist der Finanz- Guru, dem keine Frau bleibt.
Da ist die Top- Friseuse, die beim Sex auf Dunkelheit besteht.
Da ist die Top- Rechtsanwältin, die ihrer minderjährigen Tochter täglich Geld für eine Donuts- Box mit Energiedrink als Mittagessen gibt.

Auch in den Medien wird primär lebensfremdes Wissen bejubelt. Was Armin Assinger und Günter Jauch abfragen wird für Wissen, Allgemeinbildung und für wichtig gehalten!

Doch was man für den Umgang mit anderen Menschen, für die Einfühlung ins andere Geschlecht, was man für einen liebevollen Kinder’umgang‘, was man für ein gesundes Leben braucht, bleibt unbeachtet, wird nicht unterrichtet und nicht gewusst.
Lebenslang nicht gewusst!
Nicht beachtet!

Aber Probleme haben wir!
Gesundheitliche!
Partnerschaftliche!
Soziale!
Konditionelle!
Psychische!

Aber unsere Prioritäten sind dennoch nutzloses, auswendig gelerntes Wissen, Geld und Ansehen! …

Was soll man da noch sagen!? … 😉

Befass‘ Du Dich mit den wirklich wichtigen Dingen des Lebens!
Befass‘ Du Dich mit den Dingen, die Dich und Dein Umfeld glücklich machen! – Wirklich glücklich machen! Nicht die neueste Handtasche oder Stereoanlage.
Befass‘ Du Dich mit dem Wissen, dass Dich lebenslang gesund hält!
Befass‘ Du Dich mit den Dingen die Dich fit halten!
Befass‘ Du Dich mit Dingen, die Dich geistig klar halten!

Oder kürzer gesagt: paradiseyourlife_kl 😉
Du weißt doch, wo Du all das findest! 🙂

 

 

 


Dein täglicher Kraftakt

20. März 2014

Wir haben hier schon besprochen wieviel Energie das Aufrechterhalten von Unwahrheiten kostet (‚Lügen, Lügen, Lügen …‘).
Wir haben gesehen, wieviel Energie die Reich‘ schen Panzerungen, also seit Kindheit an unbewusst verspannte Muskeln, kosten (‚Schönheit (6)‘).
Wir haben gesehen wieviel Energie die Verarbeitung nicht artgerechter Nahrung, also die Normal- bzw. Kochkost kostet (‚Raus!‘).

festhaltenHeute wollen wir uns einen weiteren Energiefresser ansehen, von dem kaum jemand etwas weiß.

Was kostet mehr Kraft? Wenn man etwas locker oder los lässt? Oder wenn man etwas festhält?
Richtig! Jedes Festhalten einer Tasche, eines Werkzeugs, des Hutes bei Wind, der Hundeleine, kostet Kraft. Jedes Loslassen, wie das Abstellen von Koffern, Taschen, Paketen, jedes Weglegen von Werkzeugen, Töpfen und Wäschestößen ist Erleichterung pur.

Genauso verhält es sich mit Dingen an denen wir mental anhaften, die wir unbedingt glauben, haben, behalten, gewinnen … zu müssen. Jedes – auch mentale – Festhalten kostet (unnötig) Energie.
‚Unnötig‘, weil wir uns ja bestimmte Dinge nur ‚einbilden‘. Wir müssen die neueste Ausgabe der AUTOSCHAU oder der VOGUE ja nicht haben. Wir wollen sie aber! Und das oft sehr drängend.

WIR schaffen uns tagtäglich unsere Welt! Und die ist nur allzuoft vollgepackt mit völlig unnötigen Musts. Seien es Dinge von denen wir glauben ohne sie ’nicht leben zu können‘, seien es Dinge die wir glauben wissen zu müssen, Dinge die wir glauben kontrollieren zu müssen, Dinge …

Sieh Dir bloß einmal die Verschiedenheit der Menschen an!
redball Da gibt es die Typen, die sich den ganzen Tag unwohl fühlen, weil sie ein Hemd aus irgendeinem Grund einen zweiten Tag anziehen mussten, obwohl es Abermillionen gibt, die ihre Hemden eine Woche, ohne jedes Problem und Nachdenken darüber, tragen, gibt.
redball Da gibt es die Frauen die ohne Lippenstift oder make-up nicht aus dem Haus können, obwohl es Abermillionen gibt, die ganz ohne Lippenstift fesch, lustig und glücklich sind.
redball Da gibt es die Eifersüchtigen, die ihre Partner ständig kontrollieren ‚müssen‘, obwohl Abermillionen ein wunderbares Leben voller Vertrauen und Zuversicht führen.
redball Da ‚müssen‘ Menschen ständig zum Arzt, zu Durchuntersuchungen, laufen, obwohl Abermillionen ihr Leben lang keinen Arzt sehen und brauchen und dennoch topgesund sind.
redball Da gibt es Menschen die bei jedem Ungeschick, bei jeder kleinen Panne sofort unrund werden, obwohl es Abermillionen gibt, denen soetwas ein Lächeln kostet oder denen soetwas überhaupt ein Grund für lauthalses Lachen ist.

Sieh Dir mal Deine Eigenheiten, sieh Dir mal so einen ganzen Tag, von der Art aufzustehen bis zur Art schlafen zu gehen genau an und überdenke bei jedem ‚Fixum‘ dessen Nützlichkeit! Du wirst staunen, was wir an Unsinnigkeiten mit uns herumschleppen.

Aber noch schlimmer sind die Dinge, die wir gar nicht sehen, weil sie so selbstverständlich für uns sind. Oder die, zu denen wir ’stehen‘, die wir – vermeintlich – bestens begründen können! DIESE Narrenkappen sitzen nämlich besonders fest! 😉

 

 

 


3 Tage tot in Wohnung

17. März 2014

Das Landleben ist auch nicht mehr das an Sozialkontakten, Nachbarschaftshilfe und Dorfgemeinschaft, was es einmal war.
In dem kleinen Ort, in dem mein payoli- Haus steht wurde ein Toter erst nach 3 Tagen in seiner Wohnung aufgefunden.

Warum ich glaube, dass dieser unbedeutende Vorfall Leser in Deutschland, der Schweiz und ganz Österreich interessieren könnte?
Weil ich dadurch wieder einmal daran erinnert wurde, wie genial unser Immunsystem arbeitet.
DARÜBER will ich heute schreiben.

‚Immunsystem‘! Das klingt so akademisch. Jeder kennt und verwendet dieses Wort. Kaum jemand könnte es erklären, weiß, wo es sitzt, hat eine Ahnung wie es arbeitet.
Das ist auch ziemlich egal!
Wichtig ist zu wissen DASS es da ist und DASS es perfekt arbeitet und uns ALLE Sicherheiten er Welt bietet, WENN wir es entsprechend ‚gut behandeln‘.

Das tun wir, indem wir es nicht unnötig belasten. Das heißt, möglichst keine Schadstoffe und andere, schwierig zu verarbeitende Stoffe zuführen. Oder einfacher gesagt: artgerecht leben.

„Und was hat das mit dem Toten in seiner Wohnung zu tun?“, könntest Du fragen.
Es zeigt WIE effizient unser Immunsystem arbeitet. Denn was passiert mit einem Toten?
Er beginnt zu – entschuldigung – stinken, sich aufzulösen, zu verwesen. Das deshalb, weil die immer und überall gegenwärtigen Bakterien sich über ihn hermachen und seine ‚Materie‘ in Gas und ein paar Inhaltsstoffe, die mit dem Körperwasser abfließen, verwandeln.

BakterienDas heißt, wir verwesen nicht deshalb nicht bei lebendigem Leib, weil da keine Bakterien wären, sondern weil unser Immunsystem diese unvorstellbar mächtige ‚Räumbrigade‘ ständig plattmacht/ in ‚Schach‘ hält.

Oder mit anderen Worten: Wir sind ständig von Myriarden von Bakterien umgeben, durchdrungen und besetzt die sich mit unserem Immunsystem matchen. Solange das Immunsystem Oberwasser hat sind wir lebendig und gesund.
Sobald einige Erreger ‚durchkommen‘ werden wir krank.
Und sobald sich das Kräfteverhältnis umkehrt, das heißt sobald keine Erreger mehr unschädlich gemacht werden, beginnt unsere Auflösung.

Diese ‚kleinen Saubermacher‘ sind somit auch nichts Böses, sondern tragen zu unserer Lebensqualität bei, um nicht zu sagen, ermöglichen erst unser Leben!

Stell Dir bloß einmal vor, alle umgefallenen Bäume, abgefallenen Früchte, alle verstorbenen Menschen und Tiere würden noch immer herumliegen! Ein Bild des Grauens!

So könnte man auch sagen: Bakterien, Erreger, Pilze, etc. sind wertvolle Nützlinge und für das pralle und gesunde Leben null Problem. Krankes und Schwaches gehört ohnehin ‚entsorgt‘.

Mit diesem Bild im Kopf sieh Dir einmal unsere unsinnige Jagd auf diese Winzlinge an!

Pasteur und Koch haben diesen völlig unsinnigen Hygiene- Wahnsinn entfacht. Und Wissenschafter und Ärzte, die es eigentlich besser wissen müssten, schweigen und lassen sich gut bezahlen für immer neue Reiniger, Desinfektionsmittel, Antibiotika und Behandlungen.
Dabei ist das Ansinnen, Erreger vertreiben oder ausrotten zu können so absurd wie den Planeten luftfrei kriegen zu können.

Die Geschichte vom ‚Lügenbaron‘ Pasteur habe ich bereits in ‚Warum werden wir krank?‘ erzählt. Traurig bloß, dass in einer vermeintlich so aufgeklärten Zeit, die Menschen jahrhundertlang so sehr verdummt werden können (siehe dazu auch ‚Virus- Wahn‘) …

payolis können also die Situation völlig entspannt so sehen wie sie ist:

greenball Bakterien, Erreger, Viren und Pilze sind allgegenwärtig, nützlich und unvernichtbar.
greenball Unser Immunsystem ist stark genug um uns ihrer zu erwehren.
greenball Wir sollten deshalb, anstatt Mitschöpfer dieser Welt vernichten zu wollen, sie dankbar annehmen,
greenball uns ihrer Dienste erfreuen und
greenball sie eventuell als Anzeiger unserer Fitness benutzen.

In diesem Sinn:
Sorg Dich nicht sondern paradise your life 😉

 

 

 


Kinder, Kinder, Kinder …

15. März 2014

Babys, Babys, Babys …

sweeetyJetzt sag mal ehrlich: Gibt es größere Wunder als das Entstehen, Wachsen, Sich- Entwickeln von Kindern!?

    – Übrigends, Du weißt ja warum Babys nachdem sie in die Welt kommen, weinen.
    Weil sie sich bewusst werden, dass sie nun keine Flügerl mehr haben 😉

Doch zurück zur leider oft grausamen Wirklichkeit:
Und wie gehen wir um mit diesen Wundern?

Gibt es unschuldigere Wesen, als kleine Kinder?
Nein!
Dennoch wurden und werden sie tagtäglich in wahre Höllen hineingeboren. In menschengemachte Höllen! In Gefängnisse, in Slums, in Pest- Epidemien, in Kriege, in Hungerskatastrophen, in Drogen- Milieus, in Armut, Gewalt, Unterdrückung oder schlicht und einfach ’nur‘ in eine zivilisierte Gesellschaft.

Nein, ich bin nicht verrückt geworden! 😉
Das ist eines der Themen die mich zu Tränen rühren können: Diesen unschuldigsten und süßesten nur vorstellbaren Wesen, die sogar noch von Natur aus bzw. durch die Hormonlage der Eltern geliebt werden, die beste Voraussetzungen hätten, wird Schlimmes angetan. Und das von den liebenden Eltern, von den vorgeblich so bemühten Pädagogen und von der angeblich so sozialen Gesellschaft!
Denn – trotz unserer angeblich so aufgeklärten Informationsgesellschaft – weiß heute kaum noch jemand, was Babys, Kleinkinder, Kinder wirklich brauchen.
Sie werden sozusagen tagtäglich aus fehlgeleiteter Liebe und falschen ‚Erziehungsbemühungen‘ missbraucht. Ja! Missbraucht!

Sexuelle Missbräuche sind mittlerweile gesellschaftlich einigermaßen geächtet. Ja, darauf wird teilweise schon wieder ‚zu‘ akkribisch fokussiert. Doch die tagtäglichen Missbräuche sind allgegenwärtig und werden nicht gesehen bzw. für völlig normal gehalten.

Sie werden nicht gesehen, da kaum jemand weiß, was Kinder brauchen. Oder mit anderen Worten: Kaum jemand weiß, wie kindergerechtes, artgerechtes, naturrichtiges Kinder- Leben und Bedürfnis aussieht.

Warum weiß unser Körper, wann er geschlechtsreif werden soll, wann seine Körperhaare zu sprießen beginnen sollen, was unsere Haare weiß werden sollen, dass er bei Schmerz schreien, bei Hunger essen soll …?
Das alles und noch viel mehr brauchen wir nicht zu lernen. Das ist in unseren Genen festgelegt und stammt aus Ur- Zeiten, in denen wir noch ‚unzivilisiert‘ in freier Natur herumturnten.
Ebenso bringen wir gewisse Ur- Bedürfnisse mit, die erfüllt werden wollen, um zufrieden zu sein, um ein ausgeglichener, glücklicher Mensch zu werden.

Weder die Baby- Cremen, Windeln, Mobiles, Fläschchen, Sitze, Kleidchen befriedigen diese Ur- Bedürfnisse, noch das Verhalten der allermeisten Eltern und Menschen. Schon gar nicht entspricht unser heutiges Lebens- und Wohnumfeld den Bedürfnissen unserer wunderbaren Kinder!

Davon, was Kinder brauchen, was wir alle brauchen und von noch viel, viel mehr handelt mein paradise your life– Programm und dieser blog.

Nimm es nicht hin, verantworte es nicht mit, dass Babys in Deinem Umfeld ’nicht artgerecht‘ aufwachsen müssen. Setz Dich dafür ein, dass wir unser ‚Uralt- Paradies‘ zurückbekommen! Fangen wir bei unseren unschuldigen kleinen süßen Himmels- Geschenken an! Indem WIR uns ändern! Indem wir uns wieder annähern dem wunderbaren Geschenk der Natur, dem Paradies!

In diesem Sinne:
paradise your life 😉


Emanzipation aus evolutionärer Sicht

13. März 2014

Frauen- powerFrauen- Emanzipation ist Teil unseres derzeitigen Lebens.
Notwendig bis überflüssig. – Je nach Sichtweise.
Dass Frauen für gleiche Arbeit ‚gleiches’ Geld bekommen müssen ist klar. Dass Schluss mit Ausbeutung, Ungleichheit oder gar Unterdrückung mehr als sein muss, noch klarer. – In allen Bereichen!

Doch ist es für Frauen generell vorteilhaft, alles gleichberechtigt können und machen zu dürfen oder gar zu müssen?
Dass Frauen so ziemlich alles können, was das Leben erfordert, haben sie in zahllosen Situationen schon bewiesen und sollte niemand bezweifeln. Sie waren es, die in allen Kriegszeiten zum Beispiel das Leben am Laufen hielten.

Aber so wirklich gut finde ich es, unabhängig vom Gender- Thema, dennoch nicht, wenn alle alles können und alles tun.
Denn, stell Dir vor, jeder Zulu und Inuit könnte Schuh platteln und jeder Franzose und Norweger perfekte Makis rollen. Wohin könnten wir dann fahren oder wandern um uns von fremden Kulturen überraschen und beschenken zu lassen?
Die Welt wäre einförmig gleich und in keinster Weise so wunderbar bunt und abwechslungsreich wie sie es – derzeit – noch ist.

Ähnlich sehe ich es in der Geschlechterfrage. Haben nicht die Frauen ebenso wie die Männer ihr Frau- bzw. Mann- Sein über Jahrmillionen kultiviert und perfektioniert? Und gibt das nun nicht genug Anlass die andere Seite zu bewundern, zu bestaunen, begeistert zu sein von ihr?

Ist es nicht schöner Andersartiges bewundern zu können als zu sagen ‚Was Du kannst, kann ich noch lange’?

Und, um noch zur Evolution zu kommen: Man kann alle Fragen, so auch die Emanzipationsfrage von vielen Seiten betrachten, wird vielerlei Antworten bekommen. Doch welche ist die ’richtige’?

Genau hier mag ich die Evolution sehr. Denn sie ist eine schöne Subsumierung aller Meinungen und Aspekte. Alles was für die jeweilige Gruppe von Menschen vorteilhaft war, bleibt bestehen. Alles was ungünstig war ist verschwunden.
Natürlich müssen derartige Entscheidungen und Weichenstellungen nicht für alle Zeiten stimmen und können sich auch wieder ändern oder können später noch revidiert werden.

Doch dieser Blick bewahrt m.E. vor der teilweise extremen Verschwörungstheorie ‚Frauen wurden unterdrückt’.
Denn, seien wir ehrlich, welcher männliche Unternehmer wäre so bescheuert eine weibliche Fachkraft oder Ideenbringerin die es einfach drauf hat, NICHT anzunehmen, einzustellen!?
Welcher Mann wäre so verrückt, seine Frau nicht Holzhacken lassen, wenn sie es besser könnte?
Damit meine ich, es hat schon einen vernünftigen und für alle Seiten befriedigenden Grund gegeben, warum sich unsere Spezies und Gesellschaft so und nicht anders entwickelte. – Ohne jemanden von etwas auszuschließen.

Klar wollen die, die etwas Neues begonnen haben und es zu einer gewissen Reife geführt haben, irgendwann unter sich bleiben und sich nicht ständig mit Neulingen und Quereinsteigern herumschlagen. Obwohl auch das natürlich wunderbare und unkonventionelle Ergebnisse zeitigen kann.
Nur denke ich, beschränkt sich so etwas auf Ausnahmefälle und kann nicht Quoten- geregelt werden.
Klar sollen die paar Frauen die das interessiert, zur Armee dürfen! Klar darf die Frau Merkel weiterhin den bessere Macho raushängen lassen. Aber das Gro der Frauen ist meines Erachtens besser beraten ihre angelegte und schon hochentwickelte Weiblich- und Fraulichkeit weiter zu entwickeln.

Wer würde sich nicht gern durch Leistung überzeugen lassen, dass jemand etwas besser kann?
Aber umgekehrt, wer verspürt nicht ein etwas unangenehmes Protektions- Gefühl wenn etwas Quoten- geregelt werden soll?

Nicht zuletzt die historischen Matriarchate haben gezeigt, dass Frauen auch wunderbare weibliche Welten erschaffen können, ohne die ‚besseren Männer’ sein zu müssen.

Zudem finde ich die derzeitige Männerwelt absolut nicht so attraktiv, um sie kopieren oder gar in diesem Sinn weiterführen zu müssen!
Warum dann, liebe Frauen, in diesen sterbenden Männer- Wahnsinn auch noch einsteigen wollen!?
Die paar ‚verrückten Weltbeherrscher’ werden sich sicher weder ‚entthronen’, noch Änderungen zu-, lassen.
Unsere jetzige Gesellschaft ist nun mal, evolutionär gesehen, sicher nicht zufällig und unbegründet, eine Männergesellschaft geworden (- von der auch Frauen in nicht eben geringem Maß profitieren).
Klar, dass sich deren Erschaffer da nicht gern ‚in die Suppe spucken lassen‘.

Gegen eine gelungene weibliche ‚Parallelwelt’ zu der die Menschen gern und freiwillig überlaufen, können sie aber nichts tun.
Und die weibliche Vision hätte dann auch noch ihren reality check mit Bravour bestanden, den sie mit den derzeitigen Emanzipationsbemühungen wohl nicht mehr schaffen wird …
– Oder eben nur die ‚Männer- Frauen‘.

So gesehen haben wir eigentlich in weiten Teilen bereits diese beiden Welten. Hie die technische, rationale und effiziente Männerwelt. Da die gefühlsbetonte, angenehme Wohlfühlwelt der Frauen …

Doch, so ganz persönlich und privat: Ein wirklich frauliches Matriarchat würde mich seeeehr interessieren und ich könnte mir gut vorstellen, der erste ‚Überläufer‘ zu sein. Doch ich seh in der ganzen Emanzipationsbewegung nichts davon! – Überall bloß bessere weibliche Männer! 😦

 

 

 


Computer, Mode, Auto & Co

10. März 2014

Konsum- KlimbimUnsere Technik ist wunderbar. Unsere Möglichkeiten heute bieten uns eine nie geahnte Fülle an Möglichkeiten. Es ist einfach wunderbar, in dieser Zeit zu leben!

Oder doch nicht?

Hast Du vielleicht früher Deine Kinder öfter gesehen, als Du sie, trotz allgegenwärtigem iPhon, heute erreichst?
Hattest Du früher vielleicht mehr Zeit als heute mit all den schnellen Verkehrsmitteln?
Hast Du vielleicht auch schon mal gedacht ‚Weniger könnte mehr sein‘?

All unsere Errungenschaften sind echtes Futter für’s Hirn, befriedigen unsere Neugier und bringen sowohl Spannung und als auch Bequemlichkeit in unser Leben.
– Vermeintlich! 😉

Doch sie lassen unser Inneres verarmen. Sie vermindern uns unsere Sozialkontakte, machen uns härter, kälter. Sie lassen unserem Mitgefühl, unserer Empathie keine Chance sich zu entwickeln.
Sie lassen unsere Sinne verkümmern.

Ja, tatsächlich! Mit PC- Spielen aufgewachsene Jugendliche haben tatsächlich messbar kürzere Reaktionszeiten.
Aber sie sind es auch gewohnt, auf Tastendruck, auf Mausklick alles sofort zu bekommen, was sie wollen.
Jeder im Handel arbeitende, weiß, dass diese typischen ‚Internetbesteller‘ sozial praktisch nicht mehr erreichbar sind. Sie kennen nichtmal mehr die wenigen einfachen Regeln und nötigen Handlungen um ein Geschäft zu betreten und Auskunft zu bekommen.

Außer dem Seh- Sinn verkümmern die restlichen Inputs in erschreckendem Maße.

Und eine ebenfalls damit einhergehende erschreckende Entwicklung: Je mehr wir innerlich verkümmern, desto wichtiger wird uns das Außen, an das viele sich schon fast panisch anklammern. Seien es Labels, Marken, Moden oder Trends.
Damit steigt auch eine allgemeine (Verlust-)Angst. Denn was einem Primaten, einer Ameise, einem Wolf oder Urmenschen niemand wegnehmen konnte, das in sich Ruhen, die ihn umgebende Natur, ist für Zivilisationsmenschen verschwunden. Was bleibt sind, die bloß falsche Sicherheit gebenden, Außen- Identifikationen.

Man könnte sagen: ‚Kulturen kommen und gehen, erfreuen und enttäuschen, die Natur aber bleibt‘.

Das Fatale an der Rastlosigkeit unseres Gehirns ist, dass wir diese Unsicherheit, diesen Kick ‚brauchen‘. Unser Gehirn ist sozusagen süchtig nach dem, was uns körperlich kaputt macht. Denn jeder Stress, jede Angst kostet uns Energie, schwächt uns und unser Immunsystem.

Ist es mittlerweile nicht so, dass nur gefördert, gepusht wird, auf ‚den Markt kommt‘, was neu, innovativ ist, das ‚etwas‘ ist? Aber nie etwas, das ’nichts‘ ist, das wir weglassen könnten und sollten!
Dabei ist mit allen Sinnen erlebbar, dass wir im Zuviel leben und uns nur eine Reduktion, die in Wahrheit eine Bereicherung wäre, gut täte.

Studien zeigen mittlerweile, dass Kinder aus Waldkindergärten, in denen es keine Spielsachen, keine ‚Stundenpläne‘ gibt, die sozusagen ’stinkfad‘ sind, die Persönlichkeitsentwicklung enorm fördern.
Und eine US- Studie belegt, dass das Ich- Bewusstsein und damit die Ich- Stärke die letzten 50 Jahre kontinuierlich abgenommen hat. Nach Obengesagtem ist wohl klar, dass damit auch die Abhängigkeiten von Äußerlichkeiten und Verlustängste ähnlich kontinuierlich zugenommen haben.

Was bliebe mir da sonst noch, als Euch zum x- ten Mal aufzufordern:

paradise your life ! 😉

 

 

 


Also sprach Köhlmeier

6. März 2014

Der wunderbare Schriftsteller und ‚DIE Stimme‘ Michael Köhlmeier ließ kürzlich via DER STANDARD, für payolis Altbekanntes, für einen Schriftsteller aber Erstaunliches verlauten:

Herr Köhlmeier, Sie haben einmal gesagt: ‚Wenn ich Carl von Linne lese, der gerade Wespen beobachtet, da hab ich mehr religiöse Gefühle, als wenn ich eine Predigt höre.’…

‚Ich habe schon lange keine Predigt mehr gehört. Wie Hamlet sagt: Worte, Worte, Worte.
Die bloße Anschauung von Natur kommt einer Offenbarung am nächsten. Je genauer ich Natur betrachte – und Linne hat sehr genau betrachtet -, desto unbegreiflicher wird sie mir erscheinen. Das spüre ich selten bei Worten …
Wenn ich Worte von Shakespeare oder Rilke lese oder den vielen anderen Dichtern, die ich liebe, dann bin ich bewegt.
Oder wenn ich Musik höre, die ich liebe. Ich denke mir: Das haben wir geschaffen.
Dass ich derselben Gattung angehöre wie Mozart, das erhebt mich.
Die Natur, die haben wir nicht selber gemacht …
Gegen ein Gänseblümchen kann selbst der beste Prediger nicht an.‘

 

 

 


Wenn Medizin so effizient wäre …

3. März 2014

Warum gibt es noch immer Kranke? Ja, warum werden es sogar immer mehr?
Warum gibt es immer noch Krankenhäuser? Ja, wieso wird das Gesundheitssystem sogar immer teurer, die medizinischen Geräte immer komplizierter?
Warum gibt es immer noch jede Menge an Medikamenten? Ja, wieso werden es sogar immer mehr?
Wenn die Medizin doch solch angeblich enorme Fortschritte macht!

maurerfehler2Ist es nicht so, dass die Arbeit von Handwerkern, die ordentlich arbeiten, von Maurern, die ordentlich mauern, von Tischlern die ordentlich tischlern, dann für Jahre, wenn nicht sogar ein Leben lang erledigt ist, das Haus und der Tisch stehen und einfach sind und funktionieren?

Die Schlagzeilen der Zeitungen sind seit hundert Jahren voller Jubelmeldungen über medizinische Fortschritte.
Nicht nur, dass praktisch alle davon NICHT eingetreten sind oder nicht hielten was sie versprachen: Es gibt auch immer noch viel zu viele Kranke!

Also bitte, wieso füttern wir noch immer einen Maurer durch, der so schlecht arbeitet, dass er alle paar Jahre wiederbestellt werden muss um seine alten Schlampereien nachzubessern!?
Warum wenden wir uns immer noch regelmäßig an unseren Tischler, obwohl der Tisch nie richtig stabil gestanden ist und ihm immer wieder Teile abbrechen?

Tun wir gar nicht! DIE schmeißen wir hochkant raus. Doch die Ärzte die genauso, wenn nicht noch schlimmer herumschlampen, halten wir für die ‚Götter in weiß’, ‚den gute Onkel Doktor’ oder den ‚hochangesehene Herrn Primar’!

Ich weiß warum derartige Handwerker als untüchtig, schlampende Ärzte aber als höchst tüchtig gelten und sich umso besseren Geschäfts erfreuen, je fehlerhafter, um nicht zu sagen fahrlässiger, sie arbeiten!
Sie wurden nicht zufällig durch ein höchst schwieriges Studium selektiert! Sie haben dadurch zweifellos die schlauesten Köpfe in ihren Reihen, die natürlich mit dem einfacheren Rest der Bevölkerung ‚Schlitten fahren’. Solche Leute kommen auch leicht auf so ‚gute’ Ideen, der Bevölkerung aufzuschwatzen, dass jede Krankheit nicht nur diagnostiziert werden muss und kann, sondern, dass auch jede dieser Krankheiten ein, von anderen Krankheiten unabhängiges Einzelereignis ist.

Durch diese Verschleierung der Tatsache, dass jeder Mensch ein ganzheitliches System ist, das entweder krank oder gesund ist, ermöglichen sie sich alle Möglichkeiten, ihre stümperhafte Arbeit endlos fortsetzen zu können.
So vermeinen sich die Patienten, denen ihre Symptome bloß unterdrückt wurden, als gesund um bei der vermeintlich nächsten Erkrankung gleich wieder zu diesem ‚tüchtigen’ Doc zu laufen.
Dabei ist ein gesunder Mensch immer, das heißt lebenslang, gesund und wäre ein Kranker nur solange krank bis ihn jemand WIRKLICH heilt! Das heißt, ihm hilft seine Lebensführungsfehler zu erkennen und abzuändern.
Aber was red‘ ich!?
Hier in ‚paradise your life‘ geht es ja seit Jahren um nichts anderes und die Leser hier wissen das längst. Die ‚Neuen‘ brauchen bloß ein bisschen zurückzublättern 😉