Gnade

Gnade!
Wer stellt sich schon etwas unter ‚Gnade‘ vor?
Hauptsächlich aus der Kirche kennt mensch diesen Begriff. Oder vom ‚Begnadigen‘ aus dem Begnadigungsrecht.
Definiert ist die Gnade als ‚wohlwollende Zuwendung‘.

Doch wollen wir uns abhängig machen von fremder wohlwollender Zuwendung? Oder wollen wir nicht lieber selber unser Glück und Schicksal lenken und erschaffen?
Hier erfährst Du, was wirkliche – im Sinne von unabhängiger – Gnade ist und wie Du sie in Dein Leben bringst und es damit unendlich bereicherst.

GnadeWirkliche Gnade ist nichts anderes als die Fähigkeit das Leben so nehmen zu können wie es ist.

Die Fähigkeit, mit Leichtigkeit und Mühelosigkeit zu leben.

Die Fähigkeit und der Wille, dem Leben KEINEN Widerstand entgegenzusetzen.

Oder wie es in meinem Lebensmotto vom wunderbaren Erich Fried heißt:

Es ist wie es ist, sagt die Liebe

Oder so als ‚kleiner zusätzlicher Drüberstreuer‘: Gnade ist, alle und alles segnen zu dürfen (siehe ‚Ich segne Dich, Du segnest mich‘)

 

 

 

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One Response to Gnade

  1. susisu sagt:

    Ich habe es Dir schon oft und oft geschrieben. Dennoch muss ich es heute wieder tun:
    Lieber payoli, Du bist ein Schatz! So schön, Deine Beiträge! Ich weiß ja schon vieles. Trotzdem bin ich immer wieder dankbar für Deine Erinnerungen.Danke, danke, danke! Mmmmmmhhhh schmatz!
    Susisu

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