Gnade

7. April 2014

Gnade!
Wer stellt sich schon etwas unter ‚Gnade‘ vor?
Hauptsächlich aus der Kirche kennt mensch diesen Begriff. Oder vom ‚Begnadigen‘ aus dem Begnadigungsrecht.
Definiert ist die Gnade als ‚wohlwollende Zuwendung‘.

Doch wollen wir uns abhängig machen von fremder wohlwollender Zuwendung? Oder wollen wir nicht lieber selber unser Glück und Schicksal lenken und erschaffen?
Hier erfährst Du, was wirkliche – im Sinne von unabhängiger – Gnade ist und wie Du sie in Dein Leben bringst und es damit unendlich bereicherst.

GnadeWirkliche Gnade ist nichts anderes als die Fähigkeit das Leben so nehmen zu können wie es ist.

Die Fähigkeit, mit Leichtigkeit und Mühelosigkeit zu leben.

Die Fähigkeit und der Wille, dem Leben KEINEN Widerstand entgegenzusetzen.

Oder wie es in meinem Lebensmotto vom wunderbaren Erich Fried heißt:

Es ist wie es ist, sagt die Liebe

Oder so als ‚kleiner zusätzlicher Drüberstreuer‘: Gnade ist, alle und alles segnen zu dürfen (siehe ‚Ich segne Dich, Du segnest mich‘)

 

 

 


1. April !!!

2. April 2014

Aprilscherz

 

 

 
Du bist (gestern) meinem April- Scherz aufgesessen !!!

     🙂 🙂 🙂

 


Mädchen, Mädchen, Mädchen!

1. April 2014

Bereits 1954 wurde von Olds und Milner an Ratten nachgewiesen, dass der Sex- Trieb stärker sein kann als das Verlangen nach Nahrung.

In der Versuchsanordnung waren die Ratten mit zwei Tasten konfrontiert.
Betätigten sie die eine wurde Futter ausgeworfen.
Betätigten sie die zweite Taste wurden die Tiere über eine, ins Hirn implantierte Elektrode sexuell stimuliert.
Irgendwann betätigten die Versuchstiere nur mehr die Sex- Taste und ‚vergaßen‘ das Essen.
So weit, so bekannt.

Doch erst jetzt wurden diese Laborprotokolle nochmals überarbeitet und es stellte sich heraus, dass Olds und Milner ausschließlich weibliche Ratten verwendeten! 😉

 
PS: Hier gehts zu den Laborprotokollen.