Prostata- Karzinom

Kürzlich ‚musste‘ ich wieder einmal einen Kommentar bei einem blog- Kollegen hinterlassen. Da meine Antwort auf seine daraufhin folgende Frage, was ein Arzt denn nun seinen Patienten raten sollte, um ihm z.B. ein Prostatakarzinom zu ersparen, etwas umfangreicher ausfiel, stell ich sie hier herein:

Man könnte seinen Patienten zum Beispiel sagen,

redball dass jegliche Art von Diagnose Unsinn ist, da immer ‚der ganze Körper‘ auf einen Missstand reagiert. Es gibt keinen gesunden Körper mit einer kranken Prostata z.B.!

redball Dass über 90% all unserer Erkrankungen, davon alle Krebsarten, Zivilisationserkrankungen, und damit selbst verursacht, sind.

redball Dass es bei einer ‚artgerechten‘ Lebensweise keine Erkrankungen gibt bzw. dass damit der Körper sofort und effizientest mit Reparatur- (=Selbstheilungs-) Arbeiten beginnt.

redball Um nur EIN erfolgreiches Beispiel zu bringen, liest sich ein Dankschreiben an Helmut Wandmaker so:

Sehr geehrter Herr Wandmaker,

Es ist mir ein Herzensbedürfnis, mich bei Ihnen zu bedanken, da Sie mir Lebensfreude, ja, mir sogar mein Leben wieder gegeben haben. Hier kurz meine Geschichte:

Ich werde jetzt 59 Jahre alt, habe immer viel Sport getrieben (Fußball, Tennis, Marathon, Gewichtstraining und dabei auch geraucht, getrunken und alles gegessen. Anfang dieses Jahres hatte ich nach ca. 30 Jahren ohne Arztbesuch einen Harnverhalt. Darauffolgende Untersuchungen ergaben: Prostatakrebs mit einem Tumor von 12 cm, in die Blase gewachsen, inoperabel mit einer Prostatagröße eines Tennisballs. Der PSA-Wert betrug 16,40 und die Gewebeprobe ergab Gleason Stufe 9.

Durch eine glückliche Fügung des Schicksals bekam ich Ihr Buch „Willst Du gesund sein? Vergiss den Kopftopf!“. Ich setzte alles, was Sie dort verkündeten, zu 100% in die Tat um. Nur Obst (ca. 80 – 90%), frische Salate, reines Wasser, frisch gepresste Orangen-, Karotten-, Äpfel-, Rote Bete-Säfte täglich. Nichts gewürzt, gekocht oder gesalzen. Dazu absolutes Alkoholverbot.

Dann fing ich wieder an, 4 Mal die Woche mein Fitnesstraining zu betreiben. Bei einer Untersuchung am 24.08.02 stellte man fest: PSA 0,14, Geschwür nicht mehr feststellbar. Man sprach von einem Wunder. Ich kann dazu nur antworten:

Ich habe die von Ihnen verkündeten Naturgesetze mit einem unerschütterlichen Glauben gegen alle Ärzte und Besserwisser in die Tat umgesetzt, und ich werde diesen Weg weitergehen. Bestrahlungen und Chemotherapie hatte ich abgelehnt, da diese nichts mit einem würdevollen Leben zu tun haben!

Ich würde meine gewonnenen Erfahrungen gerne zum Segen meiner Mitmenschen weiter geben, jedoch sehe ich, dass diese nur Hohn und Spott für eine solch wunderbare Lebensweise übrig haben. Da ich hier in einem Urlaubsparadies lebe, sehe ich die verknöcherten, gramgebeugten, übergewichtigen, krampf­aderbeladenen Menschen mit oftmals furchtbarer Haut saufend, fressend, rauchend in den Restaurants oder am Strand und ich frage mich, was aus der intelligenten Rasse Mensch geworden ist!

Menschen wie Sie, die die ungeschminkte Wahrheit überall verbreiten und damit Millionen Menschen zu einem besseren Leben verhelfen könnten, verdienen 10 x mehr das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse als viele machtgierige Politiker. In der Hoffnung, Sie mit meinem Brief nicht gelangweilt zu haben, verbleibe ich

mit freundlichen Grüssen
Ihr Detlef Bödicker
Gott segne Sie !!!

Ich hab übrigens diesen Brief meinem ebenfalls an einem Prostatakarzinom leidenden Vater ausgedruckt und gegeben. Leider hat er hat seinem Urologen mehr vertraut, sich operieren lassen und ist einige Monate später verstorben.

redball Oder man könnte, wie ich (siehe ‚Fundstücke‘) es schon vor 20 Jahren hunderten Ärzten – erfolglos – vorgeschlagen habe, dem Patienten die Wahl lassen:

Lieber Patient!
Wir alle sind für uns und unsere Gesundheit in hohem Maße selbst verantwortlich. Auch ihr Problem ist u.U. von ihnen selbst und ihrer Lebensweise (mit)verursacht. Eine entsprechende Korrektur könnte die (Krankheits-)Ursache, und damit die Krankheit beseitigen und sie gesunden lassen bzw. den Behandlungserfolg erheblich steigern.
Wenn Sie diesen Weg gerne gehen wollen, bekommen Sie jede Unterstützung, die Sie brauchen bzw. wünschen (Bücher, URLs, Seminare, etc.).
Wenn Sie das jedoch nicht wollen, stehe ich Ihnen natürlich auch mit den herkömmlichen Methoden der Schul- und Alternativmedizin zur Verfügung.

Also Möglichkeiten gäbe es genug … 😉

 

 

 

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Eine Antwort zu Prostata- Karzinom

  1. schorsch sagt:

    Dieser Fundstücke- Link ist ja eine Goldgrube!
    Allein schon der Hodenfarbe- Witz lohnte das Anklicken. Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht
    payoli, Du überrascht mich immer wieder
    Dafür verleih ich Dir den virtuellen Schorschi- Orden in Gold! 🙂

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