Advent, Weihnachten …

… Die bezaubernste Zeit des Jahres.
Der Wald, der Nachthimmel, der Hauch der bei klirrender Kälte aus den Mündern kommt …
Alles hat einen gewissen Zauber.
Erwartung und Vorfreude liegen in der Luft. Im Wald vermeint man Engel huschen zu sehen ….
Und die Wünsche!
Alle haben wir noch unerfüllte Wünsche.
Seit Wohlstands bis Überfluss- Zeiten etwas abgemindert. Aber doch steckt noch in uns allen das Kind, dass sehnt und wünscht und überrascht werden will.
Ein iPhone, ein Auto, ein selbstgemaltes Bild? Der lange gesuchte oder vermisste Tee? Das vorgetragene Lied, die selber aufgenommene CD? Der Urlaubs- oder Gemeinsame Zeit- Gutschein ….
Was immer …

Auch ich hab trotz recht weit gediehenem Paradieslebens noch einen Wunsch. – Nicht für mich!
Ich fühl mich sehr angekommen.
Für die Welt, für die Menschen hab ich eine Vision, einen Traum.
Ja klar, natürlich ein harmonisches Paradiesleben für alle, klar. Aber wenn ich mir unsere Gier und Terrorszene ansehe, wird das vermutlich nicht in allzu naher Zukunft passieren.
Aber zumindest, so als Zwischenschritt, einige wenige ’neue Krankenhäuser‘ würd ich den Menschen wünschen.

Nein, ich bin nicht verrückt geworden! Natürlich keine Krankenhäuser! Doch es gibt noch keinen passenden Ausdruck dafür.
Gesundheitshäuser, Lebensgärten, Genesungsparks, Paradiesschulen, Liebeszentren … wie immer.

Ich sehe Einrichtungen in denen weder diagnostiziert, noch therapiert, noch jemand sonstwie entmündigt wird. Keine Einrichtungen in denen mit Menschen ge-tan wird, wo be-handelt wird, wo Wissende sich über Nichtwissende stellen, wo Kohle mit dem Leid anderer gemacht wird, wo reglementiert und bürokratisiert und technisiert wird.

Nein, dessen bedarf es erst gar nicht. Denn praktisch alle unsere Erkrankungen wollen und müssen (so) sein, um zu lernen.
Praktisch alle unsere Probleme wollen uns etwas sagen.
Praktisch alle Menschen in dieser Zivilisationssackgasse haben die ‚falschen Programmierungen‘, haben Ängste, denken in Mangel- Bahnen, verhalten sich nicht ‚artgerecht‘ …
Das wollen ihnen ihre kranken Körper sagen!

Sie bräuchten nur in ein Umfeld zu kommen, das wirklich lebt und pulst, ein Umfeld in dem Paradies gelebt wird, ein Umfeld, in dem sie sich alle ihre Urbedürfnisse erfüllen können.

FeeEine Einrichtung, ein Park, ein Haus
Stern in das sie krank oder unglücklich reingehen,
Stern in dem sie Spaß mit anderen haben,
Stern einfach mitleben,
Stern wirklich lebendiges Leben erleben und
Stern dabei wie von selbst gesunden und
Stern als strahlende Paradies- Menschen herauskommen und
Stern mit anderen zusammenleben und ihr Glück und So- Sein teilen.

Das ist meine Vision, das ist mein Traum.
– Ist doch nicht soooo schwierig, oder?     😉

Der einzige, ich sags nicht gern, aber Haken: Die, die bereits so denken können, basteln ohnehin bereits an diesem neuen Leben. Und die Anderen, die so ein Leben noch nur als ‚Verzicht‘, ’spartanisch‘, ‚entbehrungsreich‘ sehen können, werden wohl nicht erreicht werden können. Die müssen vermutlich noch länger durch die Lebens-, um nicht zu sagen Leid- Schule … fürchte ich …

 

 

 

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