Alles Ansichtssache

keinkaufSelbst Menschen die schon mit einem paradiesischen oder auch nur rohköstlichen Leben begonnen haben oder damit liebäugeln, selbst Menschen die den Wahnsinn, der in unserer normalen Ernährung, in unserem Normal- Lebensstil steckt, erkannt haben, verwenden Worte und Wendungen wie ‚verzichten‘, ‚hab ich mir verkniffen‘, ‚Einschränkung‘, ‚Gürtel enger schnallen‘, ’so ganz ohne‘, ‚entbehren‘ usw.
Selbst beim Rauchen, bei Alkohol oder Drogen ist es ähnlich. Will man damit aufhören, kommen sofort Verzichts- und Einschränkungs- Vokabel. Obwohl solche Leute sehr gut wissen, dass es um Gifte bzw. ihr Leben geht.
Irgendwie nicht ganz stringent, oder?
Irgendwie ver-rückt zu meinen, mit etwas Schädigendem ‚etwas zu haben‘, oder?
Als wär der Wegfall von Belastendem, von Schädigendem KEIN Zugewinn!
Als wär das Nicht-mehr-vergiften ein Verzicht!

Entweder sollten sie diese unsinnige Verzichts- Terminologie konsequent durchziehen und auch sagen:
Ich hab heute darauf verzichten müssen, mich in den Kopf zu schießen …
Mir fällt’s echt noch schwer mich nicht vor herandonnernde Laster zu werfen …
Heut hab ich mir wieder einmal verkniffen mir einen Finger abzuschneiden …

Oder sagen, was Sache ist:
Bin ich froh, von diesen grässlichen Milchprodukten weg zu sein.
Stell Dir vor, ich fühl mich sowas von gut jetzt, bei meinen Keinkaufs- Touren.
Einfach herrlich, sich ohne Getreideprodukte so gut und fit zu fühlen.

Oder man sagt einfach:
I’m paradising my life 😉

 

 

 

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