Geben’s uns jetzt den Rest?

5. September 2016

Im oberösterreichischen Micheldorf wollte man Energie sparen und rüstete alle Straßenbeleuchtungen auf LED um.
Aber nicht lange!
Nach einigen Wochen mussten die LED- Lampen wieder abmontiert werden, weil die Leute nicht mehr schlafen konnten!
Soweit so gut, könnte man nun sagen. Doch auch gegen die neuen Lampen in New Yorks Cental Park, in Innsbruck und auf Malta regt sich Widerstand.
Bedenklich, dass auch TV- Geräte, Tablets, Handy- und PC- Displays LED- Licht, und diese monochromen 100 Hz- Blinker schon in unsere Wohnungen und Häuser Einzug gehalten, haben.

Kürzlich hat die American Medical Association (AMA) eine Studie veröffentlicht, in der sie mögliche negative Auswirkungen von LED-Licht auf den menschlichen Organismus nennt. Von Schlaflosigkeit bis zu schweren chronischen Erkrankungen und sogar Krebs ist dort die Rede.

LED- LichtAls Hauptproblem blaustichigen LED- Lichts wird derzeit das Hemmen der Melatoninbildung im Körper gesehen. Das ’scharfkantige‘ 100 Hz- Pulsen sieht im Moment nur payoli als Problem. Die Astronomen zetern wegen der stärkeren Lichtverschmutzung und viele Experten sehen in den LED’s gar kein Problem.
In Wien z.B. sind bereits ca. 8000 Standorte ohne nennenswerte Beschwerden auf LED umgerüstet und täglich werden’s mehr.

Also so wirklich paradiesisch ist LED- Licht nicht! Die Liebe ist bei Mondschein oder Kerzenlicht sicher immer noch weitaus schöner und ob wir die Leuchtdioden langfristig aushalten werden wir schon noch sehen … 😉
Blöd nur, dass man Veränderungen die alle betreffen kaum merkt! Oder fällt auch nur irgendjemandem noch auf, WIE verblödet wir seit Handys schon sind!? 😉

 

 

 


Das erklärt so einiges ;-)

3. September 2016

 
erhellend

 

 

 


Clean Eating

1. September 2016

Manchmal könnte man fast meinen es gibt ‚Böses‘ das irgendwo versteckt sitzt und ständig vorgeblich gesundes oder nützliches Neues erfindet und in Umlauf bringt, um die Menschen zu ruinieren 😉
Einer der letzten dieser Sinnlos- Würfe scheint mir das ‚Clean Eating‘ zu sein.
Klar könnte man es auch positiv sehen und sich über das Revival von Omas Küche freuen.
Jeder der durch Clean Eating von der Mikrowelle oder dem fast food weggeholt wird, ist natürlich ein Gewinn.
Doch die Vielfalt all dieser vorgeblich gesunden Richtungen macht uns nur wirr im Kopf! Es gibt einfach nur EIN ‚Richtig‘, da es nur EINE Natur gibt. Auch unsere Organe, unser Körperbau, unser Immunsystem kann und will sich nicht jedes Jahr um- switchen auf eine neue hippe Ernährungsform. Unsere Körper haben sich an naturrichtige Naturprodukte angepasst und mit ihnen funktionieren sie am allerbesten.

paradise- cleanDoch nur ‚EIN Richtig‘ ist für diese schnelllebige und geldorientierte Welt einfach zu fad und zu wenig gewinnbringend. Da müssen täglich zahllose neue Bücher, neue Titel und Journale raus, damit die Kohle stimmt!

Außerdem: Das ‚clean‘ im ‚Clean Eating‘ ist eine schlichte Lüge! Denn bei dieser neuen, hippen Form des Essens wird gekocht auf Teufel komm raus. Und wer sich schon mal mit Physik und Mikrobiologie befasst hat wird wissen was all dieses Erhitzen an Verheerungen und ‚Zerfetzungen‘ in den Nahrungsmitteln zurücklässt. Louis Maillard hat das schon vor 100 Jahren entdeckt und diese Molekül- ‚Fetzen‘ Maillard- Moleküle genannt. Neben Krebs erregend, können diese foods alles sein, aber sicher nicht ‚clean‘!
Schon gar nicht, wenn man bedenkt, dass da auch Fleisch, Fisch, Eier und Milch verwendet und gegessen werden!
Bitte, was soll an einer Tötung, unschuldigen Inhaftierung oder Kindesentführung ‚clean‘ sein!?

Wieder mal ein eklatantes Beispiel an Wortverdrehung und Begriffsverbiegung par excellence!

Wirkliches ‚clean eating‘ ist durch Garten oder Wiese zu streifen und sich an den – jetzt eben z.B. – Ribiseln, Pfirsichen, Zwetschken, Wildkräutern, Haselnüssen … zu erfreuen. – Natürlich ohne Kochen, Braten, Backen, Erhitzen, Denaturieren!
So bleibt die Mitwelt clean, unser body clean und es bleibt uns viiiiel Zeit und Energie für wirklich cleane Dinge, wie Helfen, Lieben, Entfalten, Genießen … zwink