Wir fressen uns zu Tode …

3. November 2016

… titelte schon vor Jahren die russische Ärztin, Kosmonautenbereuerin und Autorin Galina Schatalowa. Jetzt viele Jahre und Krankengeschichten und ‚Schicksale‘ später kann ich nur sagen: ‚Es ist noch weitaus schlimmer!‘.
Wir fressen uns nicht nur zu Tode, – der Tod kommt ‚bloß‘ einige Jahre bis Jahrzehnte früher. Wir essen uns um unser Leben!
Und niemand merkt es!
fettAlle stecken in derselben Irrtums- Sackgasse. Arzt- und Zahnarztbesuche halten wir für ebenso normal wie schnell mal eingeworfene Pillen, Unpässlichkeiten, stinkende Klos, üble Launen, Hautprobleme, Allergien. Keine Familie mehr ohne Krebsfall. Allergieraten steigen einfach … Tja, so ist das eben!
Mit dieser Aufzählung will ich absolut nicht auf ungesundes Essen verweisen. Absolut nicht!
Das Verrückte ist, dass kaum jemand noch gutes, wirklich gutes, im Sinne von befriedigendem, vitalisierendem Essen kennt.
Essen und Geschmack beruht auf Gewohnheiten. Die Aborigines- Kinder freuen sich auf gebratene Engerlinge ebenso wie Ami- kids auf den Burger! Alles nur Gewohnheit.
Uns westlichen Menschen, nein besser gesagt der Nahrungsmittelindustrie ist es gelungen unsere Lebensmittelqualität auf der Genussseite ebenso runterzufahren wie in puncto Gesundheit.

Nochmal ganz langsam: Wir essen den letzten, billigsten aber teuer verkauften Mist, ruinieren uns damit unsere Gesundheit, verkürzen unsere Leben und sind überzeugt von unserem hohen Lebensstandard!

Dabei ist es höchst einfach:
Unser Geist ist kreativ, wendig und blitzschnell. Doch unsere Körper sind verlässlich, weise, aber ‚unendlich‘ langsam in ihrer Anpassungsfähigkeit. Wir brauchten beispielsweise für das läppische ca. 1% das uns von den Primaten genetisch unterscheidet, 6 Millionen Jahre!
Dennoch dachten wir, wir könnten unsere, ehedem perfekt an die Natur angepasste, Ernährung innerhalb weniger Jahrzehnte bis Jahrhunderte völlig umkrempeln.
Ok, wir haben es getan und sehen nun den ‚Erfolg‘. 90- 95% all unserer Erkrankungen sind Zivilisationserkrankungen, in der gesamten (freilebenden) Tierwelt unbekannt, von uns selber verursacht und wären somit auch locker vermeidbar.
Doch das sagt uns kein Arzt, kein Wissenschafter, kein Medium. Zu groß ist bereits der Kuchen von dem all diese Leute naschen. Und wir sind nicht nur die Blöden und Kranken. Wir sind die Kuchenbäcker! 😉

 

 

 


Älteste Frau der Welt …

2. November 2016

… ernährt sich vor allem von Eiern, titeln die Zeitungen.

moranoDie Italienerin Emma Morano wird im November 117 Jahre alt. Eigenen Angaben zufolge isst sie jeden Tag zwei Eier und Gebäck. Sie gilt als ältester Mensch der Welt und als einziger, der noch im 19. Jahrhundert geboren wurde. Auf einer Kommode steht die Bescheinigung des Guinness-Buchs der Rekorde, wonach die 1899 geborene Morano der älteste Mensch auf Erden ist. Das Geheimnis ihrer Langlebigkeit erklärt die Italienerin so: „Ich esse jeden Tag zwei Eier, das ist es. Und Gebäck. Aber ich esse nicht viel, weil ich keine Zähne habe.“

Das Geheimnis liegt jedoch nicht in den Eiern, sondern ist im letzten Satz leicht angedeutet. Es geht nicht darum WAS man isst, sondern wie WENIG, wie lange man NICHTS isst!
Und was für hohe Lebensalter auch wichtig ist: Die ‚Kargheit‘ der Kindheit und Jugend. Aus diesem Grund und unserem heutigen Wohlstand bis Überfluss wird es vermutlich nie mehr so alte Menschen geben wie wir sie jetzt noch bestaunen können.

Du siehst, sogar hohes Lebensalter bekommst Du neben lebenslanger Gesundheit hier völlig kostenlos, an diesem Todes- Bedenktag     😉
In diesem Sinne:
paradise your life !