Jungbrunnen entdeckt!

yoshinoriMorgen wird der japanische Zellbiologe Yoshinori Ohsumi in Stockholm den Medizin- Nobelpreis für die „Entdeckung des Mechanismus der Autophagie“ entgegennehmen. Er konnte an Hefezellen zeigen, wie Zellen sich selbst abbauen, recyceln, daraus Energie oder auch neue und benötigte Bausteine gewinnen.

Damit ist die bekanntlich der Natur und alten Weisheiten immer hinterherhinkende Wissenschaft wieder ein Schrittchen vorgerückt.
Ganz einfach ‚übersetzt‘: Yoshinori Ohsumi glaubt nun erklären zu können wieso Fasten gesund bzw. sogar lebensverlängernd wirkt und wieso das in Samenflüssigkeit und Keimen vorkommende Spermidin zellerneuernd und damit gesund und lebensverlängernd wirkt. Beides unterstützt bzw. ’startet‘ Autophagie.

Diese erstrebenswerte ‚Zellenaufarbeitung‘ ist also durch Fasten zu erreichen; ab ca. 12- 14 Stunden ohne Nahrungsaufnahme beginnt sie. Deshalb ist es neben längeren Fastenperioden günstig nur einmal am Tag zu essen oder nur zwei, zeitlich möglichst eng zusammenliegende Mahlzeiten einzunehmen.
Da man sich Autophagie auch als zelluläres Aufräumen vorstellen kann, ist das die Erklärung für die Hautreinheit und auch mentale Klarheit nach Fastenperioden.
Tja, und und die männlichen Samenspenden scheinen unsere Frauen jung zu halten    😉

Für eine naturrichtige Praxis nichts Neues. Doch mensch freut sich eben, wenn er wieder mal meint, etwas erklären zu können    🙂

 

 

 

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