Komm ich kürzlich …

… während einer Radtour bei einem offenen Bücherregal vorbei, entdecke Roland Düringer und Clemens Arvay’s ‚Leb wohl, Schlaraffenland‘, seh rein und finde den bemerkenswerten Satz:

„Ich hoffe, dass wir, die Angehörigen unserer Generationen in den frühindustrialisierten Ländern, dafür [unser Öko- und Wohlstands- Wahnsinn] geradestehen werden müssen und nicht unsere Kinder und der Rest der Welt. Das wäre nur gerecht. Denn eine Gesellschaft, die 50 Prozent der produzierten Lebensmittel jeden Tag in den Mülltonnen der Supermärkte verschwinden lässt und Tiere so schlecht behandelt. als wären es leblose Waren, darf nicht ungeschoren davonkommen.“

Danke! Kommen eh nicht! Die Menschen werden immer kränker, gestresster und kaputter. Und leider kommen doch auch bereits die Kinder ‚zum Handkuss‘ die in immer jüngeren Jahren immer schwerer erkranken …

Wo Herr Düringer von mir etwas lernen könnte, ist die Unterscheidung in menschengemachtes Schlaraffenland und Natur- Paradies. Er wirft nämlich diese beiden Begriffe wild durcheinander.

Aber sonst ein durchaus lesenswertes, gutes Buch! (das sich Interessierte gerne abholen können, bevor ich es wieder anderweitig freisetze)

 

 

 

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